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  1. Buddhaland Forum
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Kinder kriegen resultiert aus Gier und Verblendung?

  • Onda
  • 20. Juni 2011 um 11:42
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Onda
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 11:42
    • #1
    Kusala:
    Onda:

    (Na, wahrscheinlich war es schon buddhistisch unkorrekt, dass sie überhaupt Mutter wurde).

    Buddhistisch unkorrekt nicht, weil da alles so sein darf wie es ist. Jeder nach seinen karmischen Kapazitäten.
    Aber Kinder kriegen resultiert aus Gier und Verblendung.

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 11:48
    • #2

    Nein aus Metta! *schmunzel*
    Wie das aber mit dem Kinder machen ist, weiß ich nicht *schmunzel* ist wohl karmisch bedingt.

    (wohlwollend gepostet, ist es sicher keine Zwischenträgerei) *schmunzel*

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 11:50
    • #3
    Hanzze:

    Nein aus Metta! *schmunzel*
    Wie das aber mit dem Kinder machen ist, weiß ich nicht *schmunzel* ist wohl karmisch bedingt.

    (wohlwollend gepostet, ist es sicher keine Zwischenträgerei) *schmunzel*


    die rumänen "machen" die kinder, die deutschen "kriegen" sie, ich bin halb rumänin halb deutsche.........und jetzt, welche helfte tut was?

    :D

  • Kusala
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 11:52
    • #4

    Hast recht Hanzze,

    ...... machen ist Gier und Verblendung
    .......kriegen ist (vielleicht) Metta oder doch auch Gierbehaftet?

    :)

  • accinca
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    • 20. Juni 2011 um 11:54
    • #5
    Onda:
    Kusala:


    Buddhistisch unkorrekt nicht, weil da alles so sein darf wie es ist. Jeder nach seinen karmischen Kapazitäten.
    Aber Kinder kriegen resultiert aus Gier und Verblendung.


    In der Tat, andere Gründe als Begehren und Verblendung habe ich noch nie
    gehört außer aus Haß vielleicht. Das soll zusätzlich möglich und bei manchen
    Kriegen schon vorgekommen sein.

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:08
    • #6
    Kusala:

    Hast recht Hanzze,
    ...... machen ist Gier und Verblendung
    .......kriegen ist (vielleicht) Metta oder doch auch Gierbehaftet?
    :)


    Ohh, im kriegen (nicht ablehen, nicht begehren) steckt 100% metta. Würden wir alles Leben stets so beschützen wie eine Mutter ihr Kind. *schmunzel* Verrückt sind jene, die ihr Karma hassen und noch verrückter jene, die es wieder tun.

    Aber auch der Wiedergeburt entziehen hat seine Tücken, denke ich *schmunzel*

  • Onda
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:09
    • #7

    Was ist das für ein Begehren?
    Nach Sex?
    Nach Kindern?
    Tritt ja nicht immer im Duo auf...

    LG
    Onda

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:12
    • #8

    "ich", "mein", "meines" Gefühl und unwissendes drängen nach Glück *schmunzel*

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:21
    • #9
    Hanzze:
    Kusala:

    Hast recht Hanzze,
    ...... machen ist Gier und Verblendung
    .......kriegen ist (vielleicht) Metta oder doch auch Gierbehaftet?
    :)


    Ohh, im kriegen (nicht ablehen, nicht begehren) steckt 100% metta. Würden wir alles Leben stets so beschützen wie eine Mutter ihr Kind. *schmunzel* Verrückt sind jene, die ihr Karma hassen und noch verrückter jene, die es wieder tun.

    Aber auch der Wiedergeburt entziehen hat seine Tücken, denke ich *schmunzel*

    ich klinke mich noch mal ein mit :

    sumedhâ:

    die rumänen "machen" die kinder, die deutschen "kriegen" sie


    kann das sein weil es im deutschen "kinder kriegen" heist und rumänisch "kinder machen" eine andere motivation, vieleicht sogar noch anderes karma dahinter steckt :oops:

    deutsche kriegen kinder = metta
    rumänen machen kinder = gier
    ich "krieg" mich nicht mehr...........

    an diesem beispiel kann deutlich werden was passiert wenn man den begriffen mehr bedeutung unterschiebt als sie wirklich haben.......

  • Onda
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:43
    • #10

    Im metta-sutta wird die Liebe der Mutter als Modell für alle Praktizierenden empfohlen.
    Diese Mutter-Liebe (oder Vater-Liebe) wird nur der erleben können, der sich auf das Abenteuer des Kinderkriegens einlässt.
    Ich durfte durch meine Kinder eine völlig neue Dimension der Liebe kennenlernen. Und bin dafür dankbar. Außerdem empfinde ich es als ein großes Geschenk, mit Kindern zusammen leben zu dürfen.
    (Ja, ja, ich weiß: alles nur Begierde und Anhaftung, werden die Kinderlosen vorhersehbar unken).

    LG
    Onda

  • GaliDa68
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:54
    • #11

    Lieber Onda,

    außerdem müssten gerade diejenigen, die an die Wiedergeburt glauben, für das Kinderkriegen sein. Denn nur so können weitere Wesen in den Genuss der besten aller Inkarnationen kommen, der Menschlichen. Welcher Akt könnte demnach mit mehr Mitgefühl eingehen gehen, als der Akt des Kinderkriegens? Wie anders, als im kostbaren Menschenkörper könnten die Wesen sonst Erleuchtung erfahren?
    Also: Kinder, macht Liebe und Kinder!

    Liebe Grüße
    Knochensack

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 12:57
    • #12

    Sumedha,
    Entwicklungsmäßig ist das ganz normal *schmunzel*
    Einfache Menschen steht auch zu ihrer Tat.

    Manche BE-kommen sie, manche KRIEGen.

    Onda, tust du hier wieder etwas Bauhaus-Reklame verteilen *schmunzel*

    Wenn wir jetzt noch Knochensack mitnehmen, können wir bald einen Hindifilm drehen. Und was hat das alles mit Buddha Dhamma zu tun? *schmunzel*

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 13:07
    • #13

    Also Gier im buddhistischen Sinne umfasst jegliche Art von Begehren, so subtil sie auch sein mag, und irgendein Begehren ist doch beim Kinder zeugen immer mit von der Partie.

    Entweder man möchte es ganz gezielt, oder man wollte vielleicht einfach nur Sex und dabei ist's dann passiert; Die Variationen sind dabei ja letztlich nicht so entscheidend.

    Aber stell dir vor da wäre überhaupt kein Begehren jeglicher Art... dann gäb's auch keine Kinder.

    Die buddhistische Sicht ist hier natürlich gerade für Mütter (und Väter) äußerst schwer nachzuvollziehen, da sie ja meist große Erfüllung in ihren Kindern finden, aber aus Sicht des höchsten Friedens ist auch diese Erfahrung "nur" eine weitere Erfahrung die keinen wahren Frieden bringen kann.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

    Einmal editiert, zuletzt von Geronimo (20. Juni 2011 um 13:51)

  • monikamarie
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 13:11
    • #14
    sumedhâ:


    ...
    kann das sein weil es im deutschen "kinder kriegen" heist und rumänisch "kinder machen" eine andere motivation, vieleicht sogar noch anderes karma dahinter steckt :oops:

    deutsche kriegen kinder = metta
    rumänen machen kinder = gier
    ich "krieg" mich nicht mehr...........
    ...

    Sicher hat das auch damit zu tun, Sumedha. Sprache ist wirklich interessant, deshalb wohl auch Fehl-interpretationen!? Zum Beispiel heisst es in Deutschland beim Orgasmus: "Ich komme" und in Japan "ich gehe".
    :lol:
    _()_ Monika

  • accinca
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    • 20. Juni 2011 um 13:14
    • #15
    GaliDa68:

    außerdem müssten gerade diejenigen, die an die Wiedergeburt glauben, für das Kinderkriegen sein. Denn nur so können weitere Wesen in den Genuss der besten aller Inkarnationen kommen, der Menschlichen.


    Wer Mensch schon für das beste hält, der muß ein entsetzliches Weltbild haben.
    Aber kann ja sein, das mancher da wo es besser ist auch nicht an Befreiung denkt.

  • accinca
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    • 20. Juni 2011 um 13:19
    • #16
    Geronimo:

    Aber stell dir vor da wäre überhaupt kein Begehren jeglicher Art... dann gäb's auch keine Kinder.
    Die buddhistische Sicht ist hier natürlich gerade für Mütter (und Väter) äußerst schwer nachzuvollziehen, da sie ja meist große Erfüllung in ihren Kindern finden, aber aus Sicht des höchsten Friedens ist auch diese Erfahrung "nur" eine weitere Erfahrung die keinen wahren Frieden bringen kann.


    Seit wann ist es schwer nachzuvollziehen das Begehren bzw, die
    Triebe die Triebfeder der Vermehrung ist? War doch bisher auch
    ohne Buddha noch niemals strittig.

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 13:30
    • #17
    Hanzze:

    Sumedha,
    Entwicklungsmäßig ist das ganz normal *schmunzel*
    Einfache Menschen steht auch zu ihrer Tat.

    Manche BE-kommen sie, manche KRIEGen.

    Onda, tust du hier wieder etwas Bauhaus-Reklame verteilen *schmunzel*

    Wenn wir jetzt noch Knochensack mitnehmen, können wir bald einen Hindifilm drehen. Und was hat das alles mit Buddha Dhamma zu tun? *schmunzel*


    wenn du 100 mal, "bekommen" oder "kriegen" wiederholst bleibt nix an inhalt übrig. die worte verlieren einfach ihre bedeutung, ale!!!!
    schon mal probiert? ich fand es als kind ein nettes spiel, müsste ich wieder spielen um eine "wortezerpflückenpause" einzulegen :grinsen:
    JA.

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 13:39
    • #18

    Ich denke, wenn jemand Kinder zeugt und es so wie Buddha schafft diese zur Befreiung zu bringen ist das der höchste Verdienst. Da waren sicher auch keine erhabeneren Mütter, als jene die einen Buddha geboren haben.
    Engel (Devas) kommen ja nicht ohne Grund zu den passenden Eltern, wie auch Eltern nicht ohne Grund den Weg für Engel (Devas) ebnen. Wenn die Motivation stimmt, kann denke ich so und so nichts schief gehen. *schmunzel*

    Solang's metta und nicht Liebe ist, *schmunzel* was soll da schon viel schief geschehen.

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 13:49
    • #19
    sumedhâ:


    wenn du 100 mal, "bekommen" oder "kriegen" wiederholst bleibt nix an inhalt übrig. die worte verlieren einfach ihre bedeutung, ale!!!!
    schon mal probiert? ich fand es als kind ein nettes spiel, müsste ich wieder spielen um eine "wortezerpflückenpause" einzulegen :grinsen:
    JA.


    Das können wir vielleicht Hirnschwangerschaftsverhütung nennen oder einfach eine sZENe machen *schmunzel*

    Täglich 24h Gedankenmastubazion macht vielleicht auch irgendwann müde. Wer sich um all diese Kinder kümmern wird... Vielleicht sollten wir ein Gedankenweisenhaus eröffnen. *schmunzel*

    "Hilf einem Verwaisten Gedanken - deine Gabe zählt!"
    oder
    "Warum nicht einem verwaisten Gedanken annehmen, es gibt so viele davon. Da muß man ja nicht noch welche dazu machen"
    oder
    "Rette einen Gedanken in der ersten Welt"
    *schmunzel*

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 13:54
    • #20
    accinca:
    Geronimo:

    Aber stell dir vor da wäre überhaupt kein Begehren jeglicher Art... dann gäb's auch keine Kinder.
    Die buddhistische Sicht ist hier natürlich gerade für Mütter (und Väter) äußerst schwer nachzuvollziehen, da sie ja meist große Erfüllung in ihren Kindern finden, aber aus Sicht des höchsten Friedens ist auch diese Erfahrung "nur" eine weitere Erfahrung die keinen wahren Frieden bringen kann.


    Seit wann ist es schwer nachzuvollziehen das Begehren bzw, die
    Triebe die Triebfeder der Vermehrung ist? War doch bisher auch
    ohne Buddha noch niemals strittig.

    Aber warum dann dieser Thread?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onda
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 15:15
    • #21
    Geronimo:

    Die buddhistische Sicht ist hier natürlich gerade für Mütter (und Väter) äußerst schwer nachzuvollziehen, da sie ja meist große Erfüllung in ihren Kindern finden, aber aus Sicht des höchsten Friedens ist auch diese Erfahrung "nur" eine weitere Erfahrung die keinen wahren Frieden bringen kann.

    Bleibt die Frage, ob das DIE buddhistische Sicht ist oder ob es nicht auch eine familienkompatible Lesart des Buddhismus gibt.
    Die müsste dann aber grundsätzlich lebensbejahend und damit fortpflanzungsbejahend sein.

    Deine Lesart führt bei massenhafter und globaler Verbreitung früher oder später zum Aussterben der Spezies Mensch. Das kann man nun werten, wie man will, aber das wäre letztlich und nüchtern betrachtet die Konsequenz einer solchen Einstellung.

    LG
    Onda

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 15:26
    • #22
    Onda:
    Geronimo:

    Die buddhistische Sicht ist hier natürlich gerade für Mütter (und Väter) äußerst schwer nachzuvollziehen, da sie ja meist große Erfüllung in ihren Kindern finden, aber aus Sicht des höchsten Friedens ist auch diese Erfahrung "nur" eine weitere Erfahrung die keinen wahren Frieden bringen kann.

    Bleibt die Frage, ob das DIE buddhistische Sicht ist oder ob es nicht auch eine familienkompatible Lesart des Buddhismus gibt.
    Die müsste dann aber grundsätzlich lebensbejahend und damit fortpflanzungsbejahend sein.

    Deine Lesart führt bei massenhafter und globaler Verbreitung früher oder später zum Aussterben der Spezies Mensch. Das kann man nun werten, wie man will, aber das wäre letztlich und nüchtern betrachtet die Konsequenz einer solchen Einstellung.

    LG
    Onda

    Das hat doch aber mit Lesart nicht viel zu tun.

    Es gibt den Pali Kanon und der ist relativ eindeutig. Es gibt dort aber auch genügend Stellen an denen der Buddha Rat an ganz normal im Leben stehende gegeben hat, und dort wird naturgemäß ein eher schonenderer Ton angeschlagen, der den normalen Menschen noch genug Gelegenheit gibt der Lehre zu folgen, ohne ihr bisherigen Leben aufgeben zu müssen.

    Die tiefsten Aspekte sind eh hauptsächlich nur von Mönchen zu bewältigen.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 15:33
    • #23
    Geronimo:

    Das hat doch aber mit Lesart nicht viel zu tun.

    Es gibt den Pali Kanon und der ist relativ eindeutig.

    er ist relativ eindeutig und wurde vor 2.000 jahren zusammengetragen.....

    Geronimo:

    Die tiefsten Aspekte sind eh hauptsächlich nur von Mönchen zu bewältigen.


    mein kopf neigt sehr stark zum schütteln(von Erdi gekaut :grinsen:
    war Gautama bevor er Buddha wurde mönch?
    haben mönche freibriefe für die tieferen aspekte?

    Geronimo, bitteeeeeeee :)

  • Onda
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 15:35
    • #24
    Geronimo:

    Das hat doch aber mit Lesart nicht viel zu tun.

    Es gibt den Pali Kanon und der ist relativ eindeutig.

    Entschuldige, aber diese Lesart ist naiv. Ich möchte hier nicht näher auf die Entstehungsgeschichte des Pali-Kanons eingehen, aber es sollte klarsein, dass schon dieser Text lediglich eine spezifische (von vielen) Lesarten eines Ur-Buddhismus darstellt, der sich heute nicht mehr rekonstruieren lässt. Ich erlebe hier in diesem Forum eine Form gläubig-naiver Anhaftung an diesen Text, der der von historischer Textkritik unbeleckten Bibelhörigkeit mancher konservativen Christen in nichts nachsteht. Nur ein kurzer Blick auf die Geschichte des Buddhismus zeigt, dass der Palikanon nur ein Aspekt einer äußerst komplexen spirituellen Kultur ist.

    LG
    Onda

  • Geronimo
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    2. April 2011
    • 20. Juni 2011 um 15:38
    • #25
    sumedhâ:
    Geronimo:

    Das hat doch aber mit Lesart nicht viel zu tun.

    Es gibt den Pali Kanon und der ist relativ eindeutig.

    er ist relativ eindeutig und wurde vor 2.000 jahren zusammengetragen.....

    Geronimo:

    Die tiefsten Aspekte sind eh hauptsächlich nur von Mönchen zu bewältigen.


    mein kopf neigt sehr stark zum schütteln(von Erdi gekaut :grinsen:
    war Gautama bevor er Buddha wurde mönch?
    haben mönche freibriefe für die tieferen aspekte?

    Geronimo, bitteeeeeeee :)

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    Er war auf jeden Fall hauslos und hat sich jeglicher Verpflichtung entledigt um sich ganz auf seine Suche zu konzentrieren. Er hat alles und jeden hinter sich gelassen. Wer kann das heute machen?

    Freibrief nicht, aber wesentlich bessere Voraussetzungen.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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