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Wenn es keine weiteren Geburten gäbe, wozu dann nach Befr...

  • Geronimo
  • 25. Mai 2011 um 10:42
  • Zum letzten Beitrag
  • Geronimo
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    • 25. Mai 2011 um 10:42
    • #1

    ..eiung streben?

    Warum erklärt der Buddha an einigen Stellen im Kanon, das er während seiner Suche noch oft im Zweifel war ob er die endgültige Befreiung erlangt hatte, oder nicht?

    Wenn "wir" uns mit unserem Tod komplett auflösen würden, und unser Vermächtnis nur noch aus dem vergangenen Einfluss auf unsere Umwelt besteht, z.B. durch ein gezeugtes Kind, dem wir unser Erbgut weitergeben und es durch unsere Handlungen erziehen, wozu dann das vollkommene Streben nach Befreiung?

    Wäre es da nicht einfacher einfach nur "gut" zu leben und die Zeit genießen?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Bambus
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    • 25. Mai 2011 um 10:54
    • #2
    Geronimo:

    Warum erklärt der Buddha an einigen Stellen im Kanon, das er während seiner Suche noch oft im Zweifel war ob er die endgültige Befreiung erlangt hatte, oder nicht?

    Nach seinem Erwachen? Hast Du ein paar Zitate zur Hand?

    Geronimo:

    Wenn "wir" uns mit unserem Tod komplett auflösen würden, und unser Vermächtnis nur noch aus dem vergangenen Einfluss auf unsere Umwelt besteht, z.B. durch ein gezeugtes Kind, dem wir unser Erbgut weitergeben und es durch unsere Handlungen erziehen, wozu dann das vollkommene Streben nach Befreiung?

    Wäre es da nicht einfacher einfach nur "gut" zu leben und die Zeit genießen?

    Ja, das wäre einfacher. Die Frage stellt sich für uns im Samsara gefangene Wesen aber nicht. Wir werden wiederkommen.

    Für ein erwachtes Wesen, das den Kreislauf der Wiedergeburten durchbrochen hat, wäre es einfacher. Siddharata Gautama aber hat aus Mitgefühl mit den Wesen gelehrt. Ohne Nutzen für ihn selber, mit dem klaren Wissen nach seinem Tod nicht wieder zu kehren.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Geronimo
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    • 25. Mai 2011 um 11:14
    • #3
    Bambus:
    Geronimo:

    Warum erklärt der Buddha an einigen Stellen im Kanon, das er während seiner Suche noch oft im Zweifel war ob er die endgültige Befreiung erlangt hatte, oder nicht?

    Nach seinem Erwachen? Hast Du ein paar Zitate zur Hand?

    Nein, nicht nach seinem Erwachen, aber noch kurz davor, als er noch nicht alle Triebe überwunden hatte. Im Sex-Thread ist ein Zitat aus dem Kanon dazu zu finden, auf Seite 5 oder 6, von lagerregal geposted.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • Alex Gruber
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    • 25. Mai 2011 um 11:15
    • #4
    Geronimo:

    ..eiung streben?

    Warum erklärt der Buddha an einigen Stellen im Kanon, das er während seiner Suche noch oft im Zweifel war ob er die endgültige Befreiung erlangt hatte, oder nicht?

    Wenn "wir" uns mit unserem Tod komplett auflösen würden, und unser Vermächtnis nur noch aus dem vergangenen Einfluss auf unsere Umwelt besteht, z.B. durch ein gezeugtes Kind, dem wir unser Erbgut weitergeben und es durch unsere Handlungen erziehen, wozu dann das vollkommene Streben nach Befreiung?

    Wäre es da nicht einfacher einfach nur "gut" zu leben und die Zeit genießen?

    Wir werden wiedergeboren, der Tod ist nicht das Ende. Es ist die Brücke von einem "leidvollen Leben" zum anderen.
    Die Befreiung von diesem Kreislauf (Samsara), ist Nirvana.

    Siddhartha Gautama war im Zweifel ob er die endgültige Befreiung erlangt hat, aber als er Buddha wurde,
    war er frei von Zweifel, weil er komplett erkannt hatte.

    Natürlich wäre es "einfacher" nur gut zu leben und zu genießen, aber
    wenn man erst erkannt hat das alles vergänglich ist, dann strebt man danach
    diesen Kreislauf zu unterbrechen, seinen Weg weiterzugehen.

    _()_

  • sumedhâ
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:33
    • #5
    Alex Gruber:

    Wir werden wiedergeboren, der Tod ist nicht das Ende. Es ist die Brücke von einem "leidvollen Leben" zum anderen.
    Die Befreiung von diesem Kreislauf (Samsara), ist Nirvana.


    das klingt für mich wie ein plakat in der U-bahn station ...

    Alex Gruber:

    Natürlich wäre es "einfacher" nur gut zu leben und zu genießen, aber
    wenn man erst erkannt hat das alles vergänglich ist, dann strebt man danach
    diesen Kreislauf zu unterbrechen, seinen Weg weiterzugehen.


    ich glaube, Buddha hat erkannt das alles vergänglich ist und hat es so angenommen, damit hörte das leid auf.
    wie man zu dem annehmen dessen kommt, beschreibt er im 8-fachen pfad.

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:35
    • #6
    Geronimo:

    ..eiung streben?

    Warum erklärt der Buddha an einigen Stellen im Kanon, das er während seiner Suche noch oft im Zweifel war ob er die endgültige Befreiung erlangt hatte, oder nicht?

    Wenn "wir" uns mit unserem Tod komplett auflösen würden, und unser Vermächtnis nur noch aus dem vergangenen Einfluss auf unsere Umwelt besteht, z.B. durch ein gezeugtes Kind, dem wir unser Erbgut weitergeben und es durch unsere Handlungen erziehen, wozu dann das vollkommene Streben nach Befreiung?

    Wäre es da nicht einfacher einfach nur "gut" zu leben und die Zeit genießen?

    Ja

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:38
    • #7
    Zitat

    ... Die Frage stellt sich für uns im Samsara gefangene Wesen aber nicht. Wir werden wiederkommen.

    Ich nicht!

    Zitat

    Für ein erwachtes Wesen, das den Kreislauf der Wiedergeburten durchbrochen hat, wäre es einfacher. Siddharata Gautama aber hat aus Mitgefühl mit den Wesen gelehrt. Ohne Nutzen für ihn selber, mit dem klaren Wissen nach seinem Tod nicht wieder zu kehren.

    Dieses Thema hatten wir schon hinreichend unter dem Aspekt des Bodhisattva. Buddha ist eine Eigenschaft, Siddharta kommt nicht wieder.

    _()_ Monika

    [/quote]

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:40
    • #8
    Alex Gruber:


    ...
    Natürlich wäre es "einfacher" nur gut zu leben und zu genießen, aber
    wenn man erst erkannt hat das alles vergänglich ist, dann strebt man danach
    diesen Kreislauf zu unterbrechen, seinen Weg weiterzugehen.

    Da Siddharta diesen Kreislauf unterbrochen hat, indem er ihn erkannt hat, konnte er gut leben, er brauchte sich um nichts mehr zu sorgen - jedenfalls geht das aus den Überlieferungen so hervor.

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:42
    • #9
    sumedhâ:


    ...
    ich glaube, Buddha hat erkannt das alles vergänglich ist und hat es so angenommen, damit hörte das leid auf.
    wie man zu dem annehmen dessen kommt, beschreibt er im 8-fachen pfad.

    Genauso sehe ich das auch.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:54
    • #10

    Buddha hat erkannt das es nichts zu erkennen gibt.
    Leid ohne Glück,
    ein jedes für sich selbst.
    Völlig ausgeschlossen.
    Und Leid als Ursache von sich selbst ?
    Auch völlig ausgeschlossen.
    Wie weit kann man ein scheinbares Einzelding
    auseinander nehmen bis 'nichts' aufzeigbares mehr vorhanden ist ?

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Bambus
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    • 25. Mai 2011 um 11:54
    • #11
    monikamarie:
    Zitat

    ... Die Frage stellt sich für uns im Samsara gefangene Wesen aber nicht. Wir werden wiederkommen.

    Ich nicht!

    Das freut mich für Dich.

    Ein Nicht-Wiederkehrer (Anagami) wollte ich schon immer mal kennen lernen. Also frage ich ganz förmlich nach einem Date :)

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 11:57
    • #12

    Tut mir leid, lieber Bambus, ein Date kann nicht stattfinden, da diejenige, die Du zu treffen wünscht, nicht vorhanden ist. :badgrin:

  • Bambus
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    • 25. Mai 2011 um 12:00
    • #13
    monikamarie:

    Tut mir leid, lieber Bambus, ein Date kann nicht stattfinden, da diejenige, die Du zu treffen wünscht, nicht vorhanden ist. :badgrin:

    Mist. Und ich hatte gerade nach der Knochensack/Nightrain Geschichte angefangen zu hoffen :grinsen:

    Aber im Ernst - wie kommst Du zu Deiner zitierten Aussage? Was meinst Du damit?

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 12:05
    • #14
    Bambus:


    ...
    Aber im Ernst - wie kommst Du zu Deiner zitierten Aussage? Was meinst Du damit?

    Ich glaube nicht an eine persönliche Wiedergeburt und praktiziere so gut es mir eben gemäß meinem jetzigen Kenntnisstand ist und lebe so, wie ich es für richtig halte - bewusst und eingedenk dessen, dass ich noch viel zu tun und zu lassen habe, ohne den Blick auf ein besonderes Ziel gerichtet zu halten, außer dem, was mir direkt vor der Nase liegt. Was bedeutet, dass ständig ein Up-Date stattfindet und losgelassen und angenommen wird - so, wie es in dem Moment durch mein Gehirn erkennbar ist.
    Auch das Virenprogramm ist ununterbrochen eingeschaltet :badgrin:
    _()_ Monika

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 12:08
    • #15
    Bambus:
    monikamarie:

    Tut mir leid, lieber Bambus, ein Date kann nicht stattfinden, da diejenige, die Du zu treffen wünscht, nicht vorhanden ist. :badgrin:


    ...

    Oder meinst Du dieses Zitat?
    Also, damit meine ich, dass ich davon ausgehe, dass Du - genau wie ich - ein Bild vor Augen hast, wie eine Nicht-Wiederkehrende wohl aussehen und auftreten mag. Sonst wüsstest Du ja, wie sie aussehen mögen. Ich jedenfalls habe da keine besondere Vorstellung mehr, es kann Herr Klapperbusch von nebenan sein. :badgrin:

  • Dorje Sema
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 12:11
    • #16

    Ich hätte da einen Trojaner ...
    interessiert?

    Zitat

    Auch das Virenprogramm ist ununterbrochen eingeschaltet :badgrin:
    _()_ Monika

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema


  • Alex Gruber
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    • 25. Mai 2011 um 12:14
    • #17
    sumedhâ:
    Alex Gruber:

    Wir werden wiedergeboren, der Tod ist nicht das Ende. Es ist die Brücke von einem "leidvollen Leben" zum anderen.
    Die Befreiung von diesem Kreislauf (Samsara), ist Nirvana.

    das klingt für mich wie ein plakat in der U-bahn station ...

    Du musst in einer schönen Stadt leben, wenn in U-Bahn Stationen, so etwas auf Plakaten steht. :D

    Alex Gruber:

    Natürlich wäre es "einfacher" nur gut zu leben und zu genießen, aber
    wenn man erst erkannt hat das alles vergänglich ist, dann strebt man danach
    diesen Kreislauf zu unterbrechen, seinen Weg weiterzugehen.


    ich glaube, Buddha hat erkannt das alles vergänglich ist und hat es so angenommen, damit hörte das leid auf.
    wie man zu dem annehmen dessen kommt, beschreibt er im 8-fachen pfad.[/quote]

    Das erkennen der Vergänglichkeit ist eine Sache, es annehmen, also vollkommen zu akzeptieren ist eine andere.
    Die rechte Anschauung, ja es "zeigt" uns wie es ist, man erkennt.
    Aber es gibt unzählige Beispiele dafür, das es wirklich so ist.
    Selbst das schönste Erlebnis ist vergänglich. Wenn die Menschen gestorben sind, die es es erlebt haben.
    Eine noch so schöne Blume wird eines Tages vergehen, selbst die größten Bauwerke der Menschheit
    werden eines Tages nicht mehr da sein...etc.
    Nur den 8-fachen Pfad durchzulesen genügt da nicht.

  • Bambus
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    • 25. Mai 2011 um 12:17
    • #18
    monikamarie:
    Bambus:


    ...
    Aber im Ernst - wie kommst Du zu Deiner zitierten Aussage? Was meinst Du damit?

    Ich glaube nicht an eine persönliche Wiedergeburt

    Mir ging es um

    Zitat

    monikamarie hat geschrieben:
    ... Die Frage stellt sich für uns im Samsara gefangene Wesen aber nicht. Wir werden wiederkommen.


    Ich nicht!

    Von personeller Wiedergeburt hat niemand etwas geschrieben. Aber natürlich hast Du recht mit Deiner Aussage, wenn Du dies als Voraussetzung genommen hast. Ebenso könnte man "spitzfindig" sagen: "Es gibt kein Ich, also auch keine Wiedergeburt dieses Ichs"

    Mir ging es aber ursprünglich um die Gegenüberstellung eines erwachten Wesens, beispielhaft Siddharta Gautama, und "uns" anderen Wesen, die wir weiterhin im Daseinskreislauf gefangen sind. Und Deine Aussage "Ich nicht" hat sich für mich angehört wie "Ich bin schon aus diesem Kreislauf ausgebrochen", bist also schon teilweise erwacht.

    Aber alles Wortklauberei. Asche auf mein Haupt. Habe mich hinreißen lassen.

    Die ursprüngliche Frage von Geronimo dürfte ja beantwortet sein, oder nicht?

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 12:21
    • #19
    Dorje Sema:

    Ich hätte da einen Trojaner ...
    interessiert?

    Erzähl mir nix vom Pferd :badgrin:

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 12:26
    • #20
    Bambus:


    ...
    Die ursprüngliche Frage von Geronimo dürfte ja beantwortet sein, oder nicht?

    Ja. Und ich gehe jetzt was Leckeres kochen und der Gier nach Völlerei nach :badgrin:

  • xxx
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    • 25. Mai 2011 um 12:44
    • #21

    Liebe Monika

    So wie ich "Dhamma" interpretiere wirst Du zurückkommen (respektive im Samsara verbleiben) müssen !

    Du bist zwar soweit "teilerwacht", dass Dir ein Eintritt ins Nirwana ohne Wiederkehr, ohne Genüsse, nichts ausmacht, aber ob Du willst oder nicht Du kannst Samsara erst nach eine weiteren Inkarnation verlassen.

    Du hast mal erwähnt, eine Tochter zu haben, also wird ein Teil von Dir weiterhin im Samsara verbleiben (nennen wir es mal ein Teil Deiner Erbanlagen). Wenn Du Pech hast wird sich auch Deine Tochter weiter fortpflanzen und so bleibt ein Teil von Dir über einen unermesslich langen Zeitraum im Samsara "festgehalten". Wenn Du Glück hast stirbt Dein Geschlecht vielleicht einmal aus, dann hast Du bis jetzt aber sicher auch "immatriell" gewirkt, d.h. Gedanken/Meinungen ausserhalb der Lehre Buddhas verbreitet, die sich in den Köpfen anderer festsetzten und auch nach Deinem Ableben weiter im Samsara wirken.

    Es gibt nur eine Möglichchkeit das Samsara endgültig zu verlassen und zwar genau so wie es die Lehre Buddhas erkannt hat:

    Keine geistige Betätigung/Ausstausch ausserhalb der Lehre, die ja quasi als "Wahrheit" schon immer da ist und somit auch nicht Teil eines individuellen Selbst sein kann, also als Mönch/Nonne leben.

    Keine Nachkommen zeugen.

    Fragt sich nun nur ob du solange im Bardo warten musst oder als Wurm wieder von vorne beginnst. Vielleicht hängt es davon ab ob du nach dieser Erkenntnis weiter schön brav den 8-fachen Pfad befolgst oder dem Hedonismus verfällst.

    Gruss Daniel

    Einmal editiert, zuletzt von xxx (25. Mai 2011 um 13:31)

  • accinca
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    • 25. Mai 2011 um 13:02
    • #22
    Bakram:

    Liebe Monika
    So wie ich "Dhamma" interpretiere wirst Du zurückkommen müssen !
    Du bist zwar soweit "teilerwacht", dass Dir ein Eintritt ins Nirwana ohne Wiederkehr, ohne Genüsse, nichts ausmacht, aber ob Du willst oder nicht Du kannst Samsara erst nach eine weiteren Inkarnation verlassen.


    Und wie heißt diese Lehre oder hast du sie selber erfunden?
    Und seit wann hatte der Buddha keine Nachkommen gehabt?

  • sumedhâ
    Gast
    • 25. Mai 2011 um 13:10
    • #23
    accinca:


    Und seit wann hatte der Buddha keine Nachkommen gehabt?


    seid er Buddha wurde...oder gab es was wovon nur eingweihte wissen? :grinsen:

  • accinca
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    • 25. Mai 2011 um 13:17
    • #24
    sumedhâ:
    accinca:


    Und seit wann hatte der Buddha keine Nachkommen gehabt?


    seid er Buddha wurde...oder gab es was wovon nur eingweihte wissen? :grinsen:


    Der Buddha Gotamo hatte einen Sohn in seinem letzten Leben ob er
    später dann Buddha wurde oder nicht.

  • xxx
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    • 25. Mai 2011 um 13:21
    • #25
    accinca:


    Und wie heißt diese Lehre oder hast du sie selber erfunden? ?

    Wikipedia:
    Die Lehre: Dharma [Bearbeiten]
    → Hauptartikel: Dharma

    Dharma (Sanskrit) bzw. Dhamma (Pali) bezeichnet im Buddhismus im wesentlichen zweierlei:
    Die Lehre Buddhas (im Theravada auf Buddha beschränkt, im Mahayana und Vajrayana auch zusammen mit den Lehren der Bodhisattvas und großen verwirklichten Meister). Basis des Dharma sind die Vier edlen Wahrheiten. Es bildet eines der Drei Juwelen, der so genannten „Zufluchtsobjekte“, bestehend aus dem Lehrer, der Lehre und der Gemeinschaft der Mönche (Buddha, Dharma und Sangha). Es ist auch Teil der Zehn Betrachtungen (Anussati).
    Die Gesamtheit aller weltlichen Phänomene, der Natur an sich und der ihr zu Grunde liegenden Gesetzmäßigkeiten (siehe unten Das bedingte Entstehen).


    accinca:


    Und seit wann hatte der Buddha keine Nachkommen gehabt?

    Wer behauptet denn dass Buddha ins Nirwana eintrat ?

    Gruss Daniel

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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