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Pali-rezitation Bedeutung

  • Awenn
  • 9. Mai 2011 um 13:13
  • Zum letzten Beitrag
  • Dorje Sema
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 12:44
    • #26
    Zitat

    Awenn: Komm mal wieder runter Dorje Sema.
    Es wollte hier im Theravada Thread keiner die Mahayani angreifen.

    Habe ich auch nicht so verstanden.
    Scheint wohl eher Dein Verständnis zu meinigem zu betreffen ?
    Es sei Dir geschenkt.

    Zitat

    Awenn: Ausfallend und Provozierend warst hier in einem sehr Interessanten "Pali-Rezitation und Bedeutung -Thread" leider nur Du.

    Lerne lesen und verstehen von Sinn und Inhalt,
    ansonsten ist eine solche Debatte Sinn und zwecklos.

    Zitat

    Awenn: Es ist doch nun mal bekannt das es in den unterschiedlichen Stilrichtungen, unterschiedliche Meinungen und Techniken in ihrer Ausübungen gibt.
    Und ein Forum, in diesem Fall speziell ein Theravada- Forum, ist ja nun mal auch da um ein für oder dagegen, zu diskutieren.

    Wie bitte ?
    Es heißt : hören->nachdenken->meditieren.
    Und nicht sinnlos mit seiner Ichgefärbten Brille drauf los schwätzen,
    was das Zeug hergibt um dann völlig wertlose Motiationsunterstellungen vorzunehmen.
    ->hören-> sinnieren->meditieren !!!

    Sarva managalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • Dorje Sema
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 12:46
    • #27
    Zitat

    accinca: Es geht sicherlich zu weit jede Rezitation als Mantra, im tibetischen Sinne, bezeichnen zu wollen.

    Nein !!!
    Weil und Warum ?
    Laut ist Leerheit
    Leerheit ist Laut
    Laut und Leerheit untrennbar.

    Also geht doch !

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • accinca
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    • 11. Mai 2011 um 14:32
    • #28
    Dorje Sema:
    Zitat

    accinca: Es geht sicherlich zu weit jede Rezitation als Mantra, im tibetischen Sinne, bezeichnen zu wollen.

    Nein !!!
    Weil und Warum ?
    Laut ist Leerheit
    Leerheit ist Laut
    Laut und Leerheit untrennbar.

    Also geht doch !


    Das hätte ich als Mahayanist jetzt sicher auch behauptet. ;)
    Glücklicherweise bin ich keiner.

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 15:50
    • #29

    Hier die Geschichte in holprigem deutsch *schmunzel*:

    Zitat


    Die Jahre in Chiang Mai

    So wie es Ãcariya Mun vorausgesehen hatte, kam an diesem Nachmittag ein Repräsentant des des Dorfes und stellte ihm die Frage: „Nach was suchst du, wenn du still mit geschlossenen Augen sitzt oder vor und zurück gehst?“ Ãcariya Mun antwortete: „Ich habe mein buddho verloren. Wärened ich sitze und gehe suche ich nach buddho.“ „Was ist buddho? Können wir dir helfen es zu finden?“
    „Buddho ist der kostbarste Edelstein in den drei Welten der Existenz – ein Juwel von allem – das alles Wissen durchdring. Wenn du mir helfen kannst es zu finden, würde das großartig sein. So würden wir alle buddho schnell und leicht finden.“
    „Ist dein buddho schon lange abhanden?”
    „Nicht lange. Mit deiner Hilfe finden wir es viel schneller, als würde ich nur alleine suchen.“
    “Ist buddho etwas großes?”
    “Es ist weder groß noch klein, es hat gerade die richtige Größe für uns alle. Wer immer buddho findet, wird zu einem erhaben Menschen, der alles erkennt kann was immer er möchte.“
    „Wäre es uns möglich Himmel und Hölle zu sehen?“ „Sicherlich. Wie würden wir sonst dazu kommen es erhaben zu nennen.“
    “Was ist mit unseren toten Kindern und verstorbenen Ehegatten, können man die sehen?“
    „Du kannst alles was du möchtest sehen, sobald buddho deines ist.“
    „Is t es sehr strahlend?“
    „Es ist viel strahlender als hunderte, ja sogar tausende Sonnen. Der Sonne ist es nicht möglich Himmel und Hölle zu erleuchten, aber buddho kann überall hin durchdringen, alles erhellen.“
    „Können auch Frauen und Kinder helfen danach zu suchen?
    “Jeder kann helfen – Männer, Frauen, jung und alt, alles können bei der Suche mitmachen.“
    „Dieses erhabene buddho, kann es uns vor Geistern schützen?“
    „Buddho ist erhaben in unzählbaren Wegen. Es ist erhaben in den den drei Welten - kãma-loka, rýpa-loka, arýpa-loka. Alle drei müssen buddho ihre Achtung erweisen. – sie müßen sich vor ihm vernegen und es verehren. Nirgendwo gibt es ein Wesen das großartiger als buddho ist. Geister fürchten sich vor buddho – sie mußen sich verneigen und es achten. Geister fürchten sich auch vor Leuten, die nach buddho suchen, selbst wenn sie es noch nicht gefunden haben.“
    „Diese buddho-Juwel, welches Frabe hat es?“
    “Es ist ein heller, strahlender Juwel mit endlosen vielen Farben. Buddho ist ein spezieller Schatz des Meisters Buddha – ein schimmerndes Aggregat aus Wissen, keine materielle Sache. Buddha hat es uns vor vielen Jahren hinterlassen, aber seit her wird es vermisst und wir wissen nicht mehr, wie wir es finden können. Aber sein Ort ist nicht so wichtig. Wenn wir versuchen es zu finden ist es wichtig, das wir im Gehen und im Sitzen „buddho, buddho, buddho“ denken, inklusive mit unserem Herzen. Behalte deine Aufmerksamkeit innerhalb deines Körpers und lasse sie nicht fortwandern. Fixiere deine Achtsamkeit fest auf das rezitieren von „buddho, buddho“. Wenn du das zusammen bekommst, tu es. Vielleicht kommst du sogar früher zu buddho als ich.“
    „Wie lange müssen wir sitzend oder gehend nach buddho suchen, bis wir es finden?“
    „Zu Beginn, sitze oder gehe in einem etwa 15 bis 20 Minuten. Buddho möchte nicht, dass du jetzt zu viel Zeit mit der Suche nach ihn verbringst. Es hat Angst, dass du müde davon wirst und es dir damit unmöglich ist es zu finden. Mit dem Verlieren des Interesses, würdest du nicht mehr suchen wollen. Dann wirst du es in jedem Fall verfehlen. Das ist genug um dich zum beginnen zu bringen. Wenn ich nur weiter erklären würde, würdest du dich nicht an alles erinnern und nur deine Gelegenheit buddho zu finden gefärden.“
    Mit dieser Anleitung im Herzen, kehrte der Dorfbewohner nach Hause zurück. Da es für das Bervolk keine Sitte war, verabschiedete er sich in keiner besonderen Weise von Ãcariya Mun. Entschlossen, dass es an der Zeit aufzubrechen, erhob er sich und ging. Wie er im Dorf ankam, scharrten sich alle um ihn, um zu hören was sich zugetragen hatte. Er erklärte warum Ãcariya Mun still mit geschlossenen Augen saß und warum er auf und ab ging: Er suchte nach dem erhabenen Edelstein buddho und nicht wie sie gemeint hatten, weil er ein “getranter Tiger“ war. Er erklärte dann die kurze Anweisung wie man buddho findet, die Ãcariya Mun gegenben hatte. Sowie die Dorfbewohner die Methode kannten, begann jeder, vom anführer bis hinunter zu den Frauen und Kindern, zu praktiziern und „buddho“ geistig zu wiederholen.
    Einige Tage geschah etwas wirklich verblüffendes. Das Dhamma Buddhas blühte im Herzen eines Dorfbewohners auf. Mit dem wieder und wieder rezitieren des Wortes „buddho“, so wie Ãcariya Mun vorgeschlagen hatte, fand ein Dorfbewohner das Dhamma: Sein Herz ereichte eine Beschaffenheit von Friedlichkeit und Stille. Ein paar Tage zuvor hatte der Mann davon geträumt, dass Ãcariya Mun ihm eine sehr große, hell leuchtende Kerze auf den Kopf stellte. In dem Moment als Ãcariya Mun ihm die Kerze auf den Kopf stellte, war sein Körper, vom Kopf bis Fuß strahlend erleuchtet. Er fühlte sich überglücklich als die Ausstrahlung über ihn hinauswuchs und sein Umfeld ebenfalls erhellte. Kurz nach dem er diesen Zustand der Ruhe erreichte, ging er zu Ãcariya Mun um ihm über sein Erlangen und den wunderbaren Traum der dem voraus ging, zu erzählen.
    Ãcariya Mun gab ihm zusätzliche Anweisungen wie er mit dieser Praxis weiterkommen würde. Wie es sich herausstellte, war sein Fortschritt sehr rasch: Es war ihm bald möglich die Gedanken anderer Leute zu spüren. Er informierte Ãcariya Mun über diesen Tatsache in einer Weise, so wie es für Bewohner der Wälder üblich war.
    Einige Zeit später legte er Ãcariya Mun offen, dass er Ãcariya Muns citta genau untersucht hat und seine Eigenschaft klar gesehen hat. Scherzhaft fragte ihn Ãcariya Mun, ob er etwas böese in seinem Geist gesehen hat. Der Mann antwortete ohne zu zögern: „Dein citta hat in keiner Weise einen scharfen Punkt, nur ein völlig unvorstellbar ausstrahlendes Scheinen in sich. Deine Überlegenheit ist unangreifbar überall in der Welt. Ich habe noch nie so etwas gesehen. Du warst schon über ein Jahr hier, warum lehrtest du mich diese nicht gleich von Beginn?“
    „Wie hätte ich dich lehren könne? Du hattes niemals eine Frage geäussert.“
    „Ich wüßte nicht, dass du ein großartiger Meister bist. Hätte ich dies gewußt, wäre ich sicher gekommen. Jetzt wissen wir alle, dass die eine extrem kluge Person bist. Als wir dich fragten, warum du still mit geschlossenen Augen sitzt und auf und ab auf deinem Platz gehst, hast du uns erzählt, dass du dein buddho verloren hast und uns gebeten zu helfen es wieder zu finden. Danach gefragt es zu beschreiben, sagtest du buddho ist ein hell blitzendes Juwel, aber in wirklichkeit ist das wahre buhho dein Herz. ...“

    Mehr über diese Geschichte und die Biographie von âcariya Mun

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  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 15:55
    • #30
    accinca:
    Hanzze:

    zum anderen wurden von Buddha entsprechend dem Pali Kanon sehr wohl Schutz- Heil"mantren" gegeben, gelehrt.


    Scheint ein großer Unterschied zu geben zwischen Mantra und Mantra.
    Übrigens Schutz braucht wohl nur der, der um seine
    Interessen fürchten muß wenn diese gefährdet sind.


    Freund,
    du hast keine Ahnung was Angst ist und was Schutz ist. Glaube mir, es gibt Momente, da würdest du alles geben, um überhaupt sprechen zu können. Du hast keine Ahnung von was du sprichst, ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du dich in der sicher kommenden Situation an alle Mantras erinnern kannst, die dir von Herzen gegeben wurden.

  • Kusala
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 16:15
    • #31

    Lieber Dorje,

    ich gehe jetzt nicht auf Deinen gesamten Beitrag ein, da ich im Theravadabereich dieses Forums keine Mahayana-Praxisdiskussion führen möchte.

    Die meisten im Theravada werden sich u.A. bei ihrer Meditationspraxis zumindest grob am Satipaṭṭhāna Sutta orientieren oder über die Jhanas Vipassana praktizieren.

    Manche Lehrer empfehlen das rezitieren von Lehrreden vor der formalen Medi. Bis auf einige Mönche in Thailand, wirst Du im Theravada kaum eine Empfehlung in Richtung Mantras, wie im Tibetischen finden.

    Im Theravada versucht man "persönliche Baustellen" wurzelnd in Gier, Hass und Verblendung an der Wurzel auszuroden/zu eliminieren.
    Es ist ein ganz anderer Ansatz als im Tibetischen.

    Und was ich sehe und in den letzten Jahren sah werter Dorje, sind Westler die an Mantren kleben wie Kaugummi an den Schuhen.

    Das heißt nicht, dass einer der eine tibetische Ausbildung von der Pike auf lernt, nicht seinen Nutzen daraus ziehen kann.

    Mantras für das Volk, wie Hanzze heute Morgen schrieb, mag ja da noch gehen. Die meisten brauchen wohl Geländer und Gebete.
    Obwohl ich da immer so einen Beigeschmack habe; "Haltet das Volk dumm". Aber das ist wohl meine Baustelle.

    Auch ist dies wieder ein anderes Thema, was bis hin zur Degeneration des heutigen Mönchsordens reicht.

    Wenn Du magst, mach doch einen neuen Thread über Sinn und Zweck von Mantren auf.
    Hier war das Thema "Pali-rezitation".

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Dorje Sema
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 16:29
    • #32

    DANKE
    Werte Dharmaschwester Kusala

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 17:03
    • #33

    Liebe Dhammamma Kusala,

    der Sinn und zweck eines Paritta oder auch eines Mantras ist in beiden Traditionen gleich. Die Sache ist nur, dass man offensichtlich in der Theravada Tradition im Westen, meist eine sehr nüchterne und kopforientierte Version zu erfinden, die in solcher Weise eigentlich nur in der Mönchssangha (und nicht einmal da) in den Ursprungsländern üblich ist. Wo es hingegen in der tibetischen Tradition gelungen ist, auch "gewöhnliche" Dinge in den Westen zu exportieren.

    Rezitation und Mantren im Theravada, stehen in natürlicher Weise für Laien, weit über den hier im Westen üblichen Mediationspraktiken. Wenn man nun diese Art der Praxis als bloßes Kulturgerümmstel wegtut, verliert diese Tradition ihre Zugänglichkeit für Menschen, die sich nicht dem Kopflastigen Praktizieren aus sehr berechtigter Weise hingeben wollen.

    In Südostasien gehört das verwenden von Parittas, Schutzmantren und Rezitationen zur Praxis, mehr als alles andere. Wenn man etwas abtrennt, was dazugehört, schadet man nur sich selbst. Dies gilt auch für eine geglaubte eigene Identität.

    Gerade weil man im tibetischen Buddhismus sich mehr mit dieser Form der Praxis beschäftigt und dieser Import aus dem südostasiatischen Raum in der Theravadatradition nicht funktioniert, ist es denke ich sehr nützlich hier die Chance wahrzunehmen und auch diese Bedeutung und Wirkung in einer intellektualistischen Form von anderer Seite Wahrzunehmen und mit dem was man selber hat zu ergänzen, zu nutzen, oder einfach bei bedarf weiter zu geben.

    Vielleicht kann man zur Topicfrage in Kurze so zusammenfassen:

    Die Palirezitation hat folgende verschiedene Bedeutungen und Zwecke:

    * Erlernen und weitergeben der "orignal" Suttas oral innerhalb der Mönchssangha (gilt für alle Suttas, ist aber heute im sterben)
    * Zur Belehrung für Laien (nur unter Strengen Voraussetzungen)
    * Anhebung der Ausstrahlung (Aura) für sich und für andere (was nichts anderes heißt als runter zu kommen)
    * Konzentrationsübung
    * Schutzfunktion (durch Beeinflussung der inneren Haltung) - Parittas (Schutz und Heilsuttas)
    * Meditationsobjekt
    * Sinnvolle Beschäftigung für den Alltag, wenn der Zugang zu einer Achtsamkeitsübung anderer Art noch nicht gegeben ist

    Noch kurz anmerkend: Sollte Hanzze "Mantras für das Volk" geschrieben haben, oder jemand dies aus irgend welchen Gründen als so gemeint verstehen, hat er damit

    Zitat

    eine einfache Technik für den "gewöhnlichen" Mann

    schreiben wollen und Menschen, die sich nicht der intellektuellen (Ver)praktizierung hingeben wollen, gemeint. *schmunzel*

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 17:56
    • #34

    Lieber Awenn,

    hier ist noch ein älteres Topic zu dem Thema, wo du vielleicht noch weitere Anregungen findest Buddhistischen Text auswendig lernen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:07
    • #35
    accinca:
    Hanzze:

    zum anderen wurden von Buddha entsprechend dem Pali Kanon sehr wohl Schutz- Heil"mantren" gegeben, gelehrt.


    Scheint ein großer Unterschied zu geben zwischen Mantra und Mantra.
    Übrigens Schutz braucht wohl nur der, der um seine
    Interessen fürchten muß wenn diese gefährdet sind.

    so so,

    Ārakkhakammaṭṭhāna

    Digha Nikāya\\ātānātiya Sutta

    Irgendwie scheint's,
    hast Du accinca,
    das mit dem Schutz noch nicht so recht verinner[licht] ?
    Was nicht ist ...
    kann ja noch werden ?
    Dafür bedarf es keines Parteiamtes samt Amtsornat
    bei Mahayanisten.
    accinca Brauchst Dich vor von Dir vermuteten Missionierungsversuchen,
    seitens Deiner so furchterrregenden Mahayanins
    wirklich nicht zu fürchten!
    Bei den Christen heißt das:
    An ihren Früchten [Taten] sollt ihr sie erkennen ...
    Ist mir sehr sympathisch.
    „paccattaṃ veditabbo viññuhī ti“
    Mahâpirit
    Damit schließe und beende ich diesen Zyklus.

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • accinca
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    • 11. Mai 2011 um 19:31
    • #36
    Hanzze:

    Freund, du hast keine Ahnung was Angst ist und was Schutz ist. Glaube mir, es gibt Momente, da würdest du alles geben, um überhaupt sprechen zu können. Du hast keine Ahnung von was du sprichst, ...

    Schon wieder einer der glaubt zu wissen was andere nicht wissen.
    "Mein Freund: Du hast keine Ahnung - Ich aber habe Ahnung."
    "Glaube mir - und glaub nicht was du selber glaubst"
    "Du hast keine Ahnung von was du sprichst - Nur Ich habe die Ahnung "!
    "Ich weiß du weißt nichts - glaube mir, glaube mir......"usw. so altklugeln sie dahin.

  • accinca
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    • 11. Mai 2011 um 19:34
    • #37
    Dorje Sema:


    Irgendwie scheint's, hast Du accinca,
    das mit dem Schutz noch nicht so recht verinner[licht] ?
    Was nicht ist ... kann ja noch werden ?


    Mache dir lieber Gedanken über dich selber, da hast du mehr von.

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:54
    • #38
    accinca:
    Hanzze:

    Freund, du hast keine Ahnung was Angst ist und was Schutz ist. Glaube mir, es gibt Momente, da würdest du alles geben, um überhaupt sprechen zu können. Du hast keine Ahnung von was du sprichst, ...

    Schon wieder einer der glaubt zu wissen was andere nicht wissen.
    "Mein Freund: Du hast keine Ahnung - Ich aber habe Ahnung."
    "Glaube mir - und glaub nicht was du selber glaubst"
    "Du hast keine Ahnung von was du sprichst - Nur Ich habe die Ahnung "!
    "Ich weiß du weißt nichts - glaube mir, glaube mir......"usw. so altklugeln sie dahin.

    Das wirkt schon fast wie ein mantra *schmunzel* Hast du das in den Sätzen gelesen, oder ist das in deinem Geist aus einem Bild entstanden?

  • Kusala
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 05:51
    • #39
    Hanzze:

    Die Palirezitation hat folgende verschiedene Bedeutungen und Zwecke:

    * Erlernen und weitergeben der "orignal" Suttas oral innerhalb der Mönchssangha (gilt für alle Suttas, ist aber heute im sterben)

    Warum nur "Mönchssangha"? Es gibt auch Nonnen. Auch gibt es mittlerweile Laien die dies praktizieren, da der Orden im Westen recht dünn gesät ist. Auch leben manche recht monastisch ohne Robe, da es Danatechnisch kaum möglich ist in Deutschland die Robe anzubehalten oder anzulegen.

    * Zur Belehrung für Laien (nur unter Strengen Voraussetzungen)

    Welche meinst Du da?

    * Anhebung der Ausstrahlung (Aura) für sich und für andere (was nichts anderes heißt als runter zu kommen)
    * Konzentrationsübung
    * Schutzfunktion (durch Beeinflussung der inneren Haltung) - Parittas (Schutz und Heilsuttas)
    * Meditationsobjekt
    * Sinnvolle Beschäftigung für den Alltag, wenn der Zugang zu einer Achtsamkeitsübung anderer Art noch nicht gegeben ist

    Wer Zugang zu den Sutten hat, hat auch Zugang zu den Werkzeugen um die Achtsamkeit zu steigern, hat Zugang zu Praxisanleitungen. Die stehen nämlich in den Sutten

    Alles anzeigen
  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 07:29
    • #40

    Liebe Dhammamma Kusala,

    Kusala:
    Hanzze:

    Die Palirezitation hat folgende verschiedene Bedeutungen und Zwecke:

    * Erlernen und weitergeben der "orignal" Suttas oral innerhalb der Mönchssangha (gilt für alle Suttas, ist aber heute im sterben)

    Warum nur "Mönchssangha"? Es gibt auch Nonnen. Auch gibt es mittlerweile Laien die dies praktizieren, da der Orden im Westen recht dünn gesät ist. Auch leben manche recht monastisch ohne Robe, da es Danatechnisch kaum möglich ist in Deutschland die Robe anzubehalten oder anzulegen.

    Ohh! Bitte keine Manderl Weiber Diskriminierung herauslesen. Besonderer Bettler ist besonderen Bettler, die inne liegende Eigenschaft beziehe ich nicht auf das Geschlecht. Ich behaupte mal ganz frech, dass des besondere Bettler im Westen deshalb so dünn gesäht sind, weil die Menschen zu gierig sind und am weltlichen zu sehr anhaften. Das Danatechnische Problem, sollte man sich zur rechten Zeit als Laie überlegen, da man da den Samen für sich selber säht. Ein reines Herz wird nie Probleme haben vom Mitgefühl zu leben, nur ein ängstliches Herz scheut sich davor. "Den der Schelm ist wie er denkt". Wenn man beginnt eine Regel aus dem Vinaya zu nehmen, wird man vielfach neue Brauchen um dieses wieder gerade zu richten oder diese Tendenz macht auch vor den anderen Regeln keinen Halt.
    Was immer man mit offenen Herzen bekommen hat und mit offenem Herzen genommen hat, trägt gute Früchte. Eine Subbhikkhusangha hat seinen Grund und auch seine Auswirkungen. Das entsteht aufgrund einer Gegenseitigkeit und ist nicht nur von einer Seite gewollt.

    * Zur Belehrung für Laien (nur unter Strengen Voraussetzungen)

    Welche meinst Du da?

    Das Regelwerk der Bhikkhus sieht vor, die Lehren nur unter ganz genau vorgegebenen Umständen vorzutragen. Ich denke du kennst diese besser als viele andere.

    * Anhebung der Ausstrahlung (Aura) für sich und für andere (was nichts anderes heißt als runter zu kommen)
    * Konzentrationsübung
    * Schutzfunktion (durch Beeinflussung der inneren Haltung) - Parittas (Schutz und Heilsuttas)
    * Meditationsobjekt
    * Sinnvolle Beschäftigung für den Alltag, wenn der Zugang zu einer Achtsamkeitsübung anderer Art noch nicht gegeben ist

    Wer Zugang zu den Sutten hat, hat auch Zugang zu den Werkzeugen um die Achtsamkeit zu steigern, hat Zugang zu Praxisanleitungen. Die stehen nämlich in den Sutten

    Die Nebenwirkungen daraus, sind die Motivation für die Regeln über zur genauen Einhaltung wann und an wenn die Lehren weiter gegeben werden dürfe. Wenn diese eingehalten wurden, kann nichts passieren und es ist für beide Seiten heilsam. Die Verantwortung liegt immer bei beiden. Desto mehr man weiß und versteht, desto höher wird auch die Verantwortung.

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    Wenn wir Verantwortungsvoll und mit der richtigen Haltung auf das Dhamma zugehen und es auch in dieser Weise weiter geben, kann es nie von Nachteil sein. Wenn wir jedoch das Dhamma um des Dhammawillens verbreiten, nutzen und uns darin üben, kann es gut sein, dass unsere Motivation veruntrübt wird und aus unserer Anhaftung (Identifizierung) nachteiliges Entsteht.

    Ich denke die Zukunft sieht ganz anders aus als wir uns das jetzt vorstellen können, denn wir bleiben voll Vertauen dabei uns dem Moment zu widmen. Was immer die Bedeutung sein mag entscheiden wir uns für das was heilsam ist und stehen von Unheilsamen ab. So ändern wir unvorausschauned aber verstehend positiv unsere Welt. *schmunzel*

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 10:31
    • #41
    Hanzze:


    Das wirkt schon fast wie ein mantra *schmunzel* Hast du das in den Sätzen gelesen, oder ist das in deinem Geist aus einem Bild entstanden?


    Da "schmunzelt" er wieder dahin...
    Sag nur die Sätze seinen gar nicht so gemeint gewesen und
    du hättest nur vergessen dabei zu schreiben wie sie gemeint waren.

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 11:15
    • #42

    Die Motivation und die daraus erfolgende Betrachtungsweise bleibt immer nur bei einem selbst und es bleibt immer die eigene Entscheidung aus Erscheinungen etwas heilsames mitzunehmen oder sie als unheilsam abzulehnen.

    Es kann durchaus sein, dass ich deinen Eingangspost falsch verstanden habe und ihn als eine Ablehnung von Schutzmantren verstanden habe. Auch dessen bin ich mir bewußt und schrieb dies rein spekulativ. *schmunzel*

    Heilendes Sutta

    _()_

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 11:41
    • #43
    Hanzze:

    Es kann durchaus sein, dass ich deinen Eingangspost falsch verstanden habe und ihn als eine Ablehnung von Schutzmantren verstanden habe. Auch dessen bin ich mir bewußt und schrieb dies rein spekulativ. *schmunzel*


    Ich kenne keine "Schutzmantren" noch kann ich mir solche auch
    nur vorstellen außer z.B als pathologisches Verhalten wie bei "Autisten".

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 12:10
    • #44

    Dann hat Buddha wohl das Metta sutta und andere Parittas seinen "Autisten" gegeben und 90% der Buddhisten haben "pathologisches Verhalten" *schmunzel*

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 12:12
    • #45
    Hanzze:

    Dann hat Buddha wohl das Metta sutta und andere Parittas seinen "Autisten" gegeben und 90% der Buddhisten haben "pathologisches Verhalten" *schmunzel*

    Das heißt aber doch "Metta-sutta" und nicht "Metta-mantra" oder?

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 12:21
    • #46

    Jaja, ich kenn das... hier gibt es verschiedene Ameisen große und kleine. Wenn ich zu den großen sage: "He schau, eine Ameise!", dann sagen die Leute hier: "Das ist keine Ameise das ist ein Krong"
    (Krong sind ähnlich unseren roten Waldameisen)

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 12:42
    • #47
    Hanzze:

    Jaja, ich kenn das... hier gibt es verschiedene Ameisen große und kleine. Wenn ich zu den großen sage: "He schau, eine Ameise!", dann sagen die Leute hier: "Das ist keine Ameise das ist ein Krong"
    (Krong sind ähnlich unseren roten Waldameisen)

    Und Leute, die nur Ameisen sehen können sagen jetzt: "alles Denken ist Mantra"
    Klar ist aber auch, das der Begriff manta von mana (Geist, Gedächnis)
    eine Ableitung ist welches ganz allgemein "das Gedachte" oder das Denken
    bezeichnete. Und sagte ich nicht schon vorher, daß es eben sehr darauf ankomme
    was man unter "Manta" verstehen würde. Und genau dieses Verständnis
    mag eben recht unterschiedlich sein wie man im Wörterbuch nachlesen kann.
    Keineswegs sind da die Unterschiede immer so klein wie bei deinem Beispiel
    mit den Ameisen. "Mantra= Spruch, Zauberspruch, heiliges Wort, Rat".

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 12:46
    • #48

    Vielleicht für den einen oder anderen ein interessantes frei gegebenes Buch, das auch etwas die Wirkung von Rezitationen beschreibt:

    Zitat

    This book contains the essence of the Buddha's teachings on the Seven Factors of Awakening.

    View online as Flash document (opens in new window)
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    "In a rare exposition on the Bojjhanga Dhamma, Venerable U. Dhammajiva offers an uncompromising and intuitive clarification of their unfolding and instructs how the seven factors of awakening align to give fruition to a yogi's spiritual quest. Traditionally, Sri Lankan culture associates the chanting of the Bojjhanga Sutta as a panacea for any ailment, malaise or adversity. For many, the power of the sutta exposition has a healing effect. In this book, Venerable Dhammajiva's exposition transcends the conventional sphere to heal the suffering that the Satipatthana meditation practice offers. It maps the specific points of the journey and the experiences that a yogi could expect when each of the seven factors of awakening unfold and reciprocally support one another for the attainment of path and fruition consciousness."

    Quelle: http://www.vipassana.com/meditation/dhammajiva/index.phpvipassana.com



    In seltenen Darstellung des Bojjhanga Dhamma bittet der ehrwürdige U. Dhammajiva eine kompromislose und intuitive Klarstellung über deseen Entfaltung und gibt Anleitung wie die sieben Faktoren des Erwachens ausrichtbar sind um Früchte für das spirituellen Streben eines Yogis zu entfalten. Traditionell pfegt man in Sri Lanka das rezitieren des Bojjhanga Sutta als ein Heilmittel für jegliche Krankheiten, Unwohlheiten und Elend. Für viele hat der Vortrag des Sutta die Kraft eine Heilungseffektes. In dem Buch stellt der ehrenwerte Dhammajiva's transzendent die konventionelle Shäre Krankheiten zu heilen, die die Satipatthana Meditation bietet. Er führt durch die spezifischen Punkte, angepasst auf der Reise und die Erfahrungen, die ein Yogi machen könnte, der sieben Faktoren des Erwachens und ihrer Wechselseitigkeit sich die sich gegenseitig stützen um den Pfad zu erreichen und das erblühen des Bewußtseins.

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 13:01
    • #49
    accinca:
    Hanzze:

    Jaja, ich kenn das... hier gibt es verschiedene Ameisen große und kleine. Wenn ich zu den großen sage: "He schau, eine Ameise!", dann sagen die Leute hier: "Das ist keine Ameise das ist ein Krong"
    (Krong sind ähnlich unseren roten Waldameisen)

    Und Leute, die nur Ameisen sehen können sagen jetzt: "alles Denken ist Mantra"
    Klar ist aber auch, das der Begriff manta von mana (Geist, Gedächnis)
    eine Ableitung ist welches ganz allgemein "das Gedachte" oder das Denken
    bezeichnete. Und sagte ich nicht schon vorher, daß es eben sehr darauf ankomme
    was man unter "Manta" verstehen würde. Und genau dieses Verständnis
    mag eben recht unterschiedlich sein wie man im Wörterbuch nachlesen kann.
    Keineswegs sind da die Unterschiede immer so klein wie bei deinem Beispiel
    mit den Ameisen. "Mantra= Spruch, Zauberspruch, heiliges Wort, Rat".

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    Accinca,

    das ist Gehirnakrobatik und führt völlig an der Sache vorbei. Es geht um die Bedeutung und Sinnhaftigkeit, wie auch die Wirkung von Rezitationen (die einen Nennen es Mantra und die anderen Paritta)

    um kurz am Wortspielchen teilzunehmen:

    Zitat

    Mantra (sanskrit, m., मन्त्र, mantra, wörtl.: „Instrument des Denkens, Rede“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird.

    ....

    Praxis und Bedeutung

    Anwendung

    Im Wesentlichen handelt es sich bei Mantren um „Kernaussagen“ (oder „Merksprüche“), die traditionell in ihrer Ursprungssprache (meist Sanskrit) belassen werden. Im Rahmen einer Sadhana-Rezitation ist es also möglich, dass man unabhängig von der benützten Sprache einen mantrischen Satz in Sanskrit sagt, wenn man sich die Leerheit bewußtmacht (z. B. OM sobhawa shuddha sarwa dharma sobhawa shuddho HAM) oder wenn man Darbringungen an die Buddhas macht (z. B. I dam gu ru ratna mandalakam niryatayami), oder konkreter die einzelnen Darbringungen benennt (z. B. OM shabda AH HUM); schließlich verweilt man in Meditation, indem man zumindest anfangs das Mantra des Yidam (d. h., des Buddha, auf den man meditiert) rezitiert. Dadurch wird der Geist durch die Vorstellung (Visualisierung) und das Sprechen des Mantras am Meditationsobjekt festgehalten. Das langwährende Rezitieren des Mantras ist eine Stütze, um meditativ im gewünschten Denken zu verweilen. Die Mantra-Rezitation geht schließlich über in ein ruhiges Verweilen in der Erfahrung des Meditationsobjekts (d. h., ohne Stütze).

    Aufbau

    Man kann weiterhin unterscheiden zwischen Keimsilben (skt. bīja, z. B. OM, AH, HUM, HRIH), denen bestimmte Funktionen im Energiesystem zugeordnet sind, und anderen Bestandteilen wie Kernaussagen (z. B. „Alles wird zu Leerheit“, „Juwel im Lotos“, „Wohlgerüche“) oder Namen von Buddhas (z. B. Amidewa = Amitabha) oder Gurus. Häufig beginnt und endet ein Mantra mit einer Keimsilbe, dazwischen ist eine Aussage (z. B. OM A mi de wa HRIH = OM Amitabha HRIH). Weiterhin beginnen viele Mantras mit teyatha (s. Tathagata) (orth. ta dya tha) und enden mit HUM oder soha (orth. svah Hah) (vgl. Amen).

    Funktion

    Das Mantra ist eine bestimmte Schwingung und damit ein Aspekt der Urschwingung, die im Hinduismus als Shabda oder Nama und in der Kabbala als Schem bezeichnet wird. Eine Mehrfachkonzentration und Visualisierung mit Farbe und Bedeutung verstärkt und verändert die Wirkung. Dabei ist die Wirkung von der Kraft des Meditierenden abhängig und von der Dauer der Wirkung der Schwingung.

    Das Mantra dient in der Meditation der Transformation des Meditierenden. Dadurch, dass ein Mantra einer bestimmten Geisteshaltung (bzw. einem Buddha) zugeordnet ist, wird dessen Rezitation zur Hervorbringung dieser Geisteshaltung genützt, und durch die Benennung (z. B. mittels der Keimsilben) wird die Aufmerksamkeit z. B. auf bestimmte Energiepositionen im Körper gelenkt.

    Quelle: Wikipedia

    Paritta

    Paritta (Pali), generally translated as "protection" or "safeguard,"[1] refers to the Buddhist practice of reciting certain verses and scriptures in order to ward off evil fortune or dangerous conditions, as well as to the specific verses and discourses recited as paritta texts. The practice of reciting or listening to the paritta suttas began very early in the history of Buddhism.

    Discourse types

    There are several paritta verses that are identified as such within the Pali Canon.
    [edit] Reverential

    Most paritta involve offering praise to the Buddha or, more broadly, the Triple Gem (Buddha, Dhamma, Sangha). Of these paritta, one of the best known is the Ratana Sutta (Sn 2.1) where, for instance, it states in part:

    Whatever treasure there be either here or in the world beyond, whatever precious jewel there be in the heavenly worlds, there is nought comparable to the Tathagata (the perfect One). This precious jewel is the Buddha. By this (asseveration of the) truth may there be happiness.[6]

    [edit] Aid seeking

    A few paritta involve the asking directly for the aid of the Buddha. Examples of this type of paritta verse can be seen in the Candima Sutta (SN 2.9) and Suriya Sutta (SN 2.10) of the Samyutta Nikaya. In these two scriptures, the deities Canda and Suriya protect themselves from the attack of the eclipse deity Rahu by reciting short verses praising the Buddha and pleading for his protection:

    "O Buddha, the Hero, thou art wholly free from all evil. My adoration to thee. I have fallen into distress. Be thou my refuge."[7][8]

    In these cases, the Buddha is shown as specifically hearing and responding to the paritta; he enjoins Rahu to release the captive deities rather than have his "head split into seven pieces".[7]
    [edit] Blessing

    Another type of paritta relies on the virtue of the individual who is ascribed as reciting the paritta in the Canon, rather than making reference to the virtues of the Buddha. This type of paritta can be seen in the Angulimala Sutta, the story of the murderer-turned-monk Angulimala. On passing a pregnant woman experiencing a difficult labor, Angulimala is moved to provide assistance. Asking the Buddha how he can help, the Buddha tells him to provide a sort of blessing to the woman by reciting a short verse proclaiming his own virtue:

    Sister, since I was born in the noble birth, I do not recall intentionally killing a living being. Through this truth may there be wellbeing for you, wellbeing for your fetus.[9]

    This verse is now used as a blessing for expectant mothers in the Theravada Buddhist tradition.[10]
    [edit] Forms of expression

    The Buddha and the arahants (the Consummate Ones) can concentrate on the paritta suttas without the aid of another. However, when they are ill, it is easier for them to listen to what others recite, and thus focus their minds on the dhamma that the suttas contain, rather than think of the dhamma by themselves. There are occasions, as in the case of illness, which weaken the mind (in the case of worldlings), when hetero-suggestion has been found to be more effective than autosuggestion.[2] In the Gilana Sutta, even the Buddha Himself had the Seven Factors of Enlightenment recited to him by another monk to recover from a grave illness.[11]

    While paritta texts generally are recited aloud, other mediums are known as well. In Thailand, paritta texts are printed on small pieces of cloth containing images of the Buddha or famous monks. Similar text- often in the Khom script- is sometimes incorporated into tattoos believed to have protective powers, known as Sak Yant.

    Alles anzeigen

    Wenn du das ließt, würdest du dann vielleicht auf die Idee kommen, das der Inhalt, Zweck und Bedeutung gleich bzw. sehr ähnlich ist?

    Zitat

    Ameisen (Formicidae; ahd. âmeiza „abschneiden“) sind eine Familie der Insekten innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera, Apocrita). Die Angaben zur Zahl der Ameisenarten schwanken zwischen 11.000[1] und etwa 12.500,[2] davon etwa 200 in Europa.
    Quelle: Wiki

    Ist das nun eine Ameise oder etwas anderes?

    Helfen tut wie immer nur das in was man Vertraut. Wenn man nicht vertraut, nutzt auch die beste Medizin nichts. Es bleibt wie immer eine Sache im Geist zu gesunden oder nicht, auf welcher Ebene man immer ich gerade befindet.

    Ich denke, wir müssen nicht immer die Ameisen aus der Suppe klauben, schon mal Ameisensuppe gegessen? *schmunzel*

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 13:31
    • #50
    Hanzze:


    Accinca, das ist Gehirnakrobatik und führt völlig an der Sache vorbei. Es geht um die Bedeutung und Sinnhaftigkeit, wie auch die Wirkung von Rezitationen (die einen Nennen es Mantra und die anderen Paritta)


    Das ist mir jetzt völlig neu. Es ging doch um die Bedeutung
    des Wortes "Mantra" und eben nicht um Rezitation. Rezitation
    (und damit meine ich nicht Singsang) der Lehre ist natürlich
    ein wichtiges Element der Lehre, darin besteht doch keine Diskussion hier.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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