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Buddha's Erklärung zur Bevölkerungsexplosion?

  • Geronimo
  • 2. April 2011 um 11:39
  • Zum letzten Beitrag
  • Erdmaus
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    • 3. April 2011 um 18:55
    • #51

    ich bin da anderer Meinung. Ein Mensch der nicht "herumspinnt" ist irgendwie auch in gewisser Weise verarmt. Ich bin ein Spielkind und dazu stehe ich. Philosophie ist ein schöner Zeitvertreib. Für mich gehört die Philosophie wie das Atmen zum Leben einfach dazu. Ich mache es schon seit ich ein kleines Kind bin. Man hat mir zwar bisweilen sicher auch gesagt: " Kind spinne doch nicht so rum", aber zum Glück hatte ich ein verständnisvolles Elternhaus.

    lg
    maus

  • Aiko
    Gast
    • 3. April 2011 um 19:28
    • #52
    Erdmaus:
    Zitat

    Im Prinzip ändert es auch nichts - auf diese lange Zeitschiene :-))

    Zitat

    Schön gemacht - aber M- müsste M/2 sein - und da wiederum sind Unterschiede heute von 1,87 Katar - zu 0,97 USA möglich - und wir wissen ja nicht, wie das Verhältnis in der Steinzeit war

    Es ändert grundsätzlich nichts, denn schließlich sind auch Frauen Menschen (es irritiert mich ein wenig, dass du das ev. anders siehst) ;) M zu halbieren ist nun also wirklich Quatsch (es sei denn man degradiert die Frau zum Tier oder vergöttert sie. Letzteres soll es ja bisweilen geben). Es wundert mich, dass hier die weiblichen Vertreter unserer Spezies nicht laut aufschreien :lol:

    Was das Zeitfenster betrifft: gib Seti + Zeitfenster bei Google ein.

    die Drake-Gleichung ist dir ein Begriff?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung

    Da gibts das Zeitfenster als Bestanteil der Formel. Und selbst Harald Lesch und viele andere Physiker erwähnen diesen Faktor eigentlich standardmäßig bei jeder nur sich bietenden Möglichkeit, wenn es um dieses Thema geht, so dass eigentlich jeder schonmal davon gehört haben müsste.


    Nur mal um ein wenig zu relativieren, dass ich da einfach irgendwas erdacht hätte.

    Alles anzeigen

    Ja - du hast das nicht erdacht - aber Drake hat einfach nur eine sinnfreie Formel gebastelt, deren Parameter ja erst einmal mit Daten angereichert werden müssten - dann mach' mal schön mit bei SETI ....
    Ich hatte nun daran aber auch nicht gedacht - weil diese Suche reizend ist - aber irgendwo sinnlos. Wenn es da welche gibt, dann werden die schon kommen und dann ist doch alles ok. Vielleicht sind sie ja schon hier - seit langem. Und da sie genauso aussehen wie wir - erkennen wir sie nicht.

    Also soviel verstehst du eben nicht von dem Kram, dass du das nicht erkennst.

    Dann such' schön - such' das kleine grüne Monster.

    _()_

  • BigR
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    • 3. April 2011 um 19:54
    • #53
    Zitat

    Wenn es da welche gibt, dann werden die schon kommen und dann ist doch alles ok.

    Lass die mal lieber da denn wenn die kommen dann ganz sicher nicht um uns guten Tag zu sagen! *g*

    mfg
    Rainer

    "Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt. "

  • Erdmaus
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    • 3. April 2011 um 20:02
    • #54
    Zitat

    Ja - du hast das nicht erdacht - aber Drake hat einfach nur eine sinnfreie Formel gebastelt, deren Parameter ja erst einmal mit Daten angereichert werden müssten - dann mach' mal schön mit bei SETI ....
    Ich hatte nun daran aber auch nicht gedacht - weil diese Suche reizend ist - aber irgendwo sinnlos. Wenn es da welche gibt, dann werden die schon kommen und dann ist doch alles ok. Vielleicht sind sie ja schon hier - seit langem. Und da sie genauso aussehen wie wir - erkennen wir sie nicht.

    Also soviel verstehst du eben nicht von dem Kram, dass du das nicht erkennst.

    Dann such' schön - such' das kleine grüne Monster.

    Ich lese aus deinem Text im Grunde nur Polemik heraus. Du erwähnst die Begriffe "Kram", "sinnlos", "grüne Monster" mit abwertender Konnotation und wischst tiefe Menscheitsfragen und interessante Ideen einfach so weg. SETI ist in deinen Augen sinnlos. Dann ist vermutlich die Wissenschaft in deinen Augen auch sinnlos, wenn deren Ergebnisse nicht unmittelbar nutzbar sind?

    Ich maße es mir nicht an, eine der ursprünglichsten Fragen der Philosophie und Wissenschaft (ob wir allein im Universum sind) zu bewerten. Das muss jeder mit sich selber ausmachen. Ich finde die Frage jedoch spannend und stelle sie mir seit ich sprechen und die Sterne ansehen kann und reagiere erstaunt, wenn jemand sie mit "Kram" tituliert.

    Wenn das dumm ist sich mit solchem "Kram" zu beschäftigen, dann bekenne ich mich aus ganzem Herzen dazu dumm zu sein. Ich bin dann gerne dumm und stelle weiter meine dummen Fragen und philosophiere weiter herum, auch wenn das ja so dumm ist und man besser im Palikanon hätte lessen können in der Zeit :)

    lg
    maus

  • Aiko
    Gast
    • 3. April 2011 um 20:54
    • #55
    Erdmaus:
    Zitat

    Ja - du hast das nicht erdacht - aber Drake hat einfach nur eine sinnfreie Formel gebastelt, deren Parameter ja erst einmal mit Daten angereichert werden müssten - dann mach' mal schön mit bei SETI ....
    Ich hatte nun daran aber auch nicht gedacht - weil diese Suche reizend ist - aber irgendwo sinnlos. Wenn es da welche gibt, dann werden die schon kommen und dann ist doch alles ok. Vielleicht sind sie ja schon hier - seit langem. Und da sie genauso aussehen wie wir - erkennen wir sie nicht.

    Also soviel verstehst du eben nicht von dem Kram, dass du das nicht erkennst.

    Dann such' schön - such' das kleine grüne Monster.

    Ich lese aus deinem Text im Grunde nur Polemik heraus. Du erwähnst die Begriffe "Kram", "sinnlos", "grüne Monster" mit abwertender Konnotation und wischst tiefe Menscheitsfragen und interessante Ideen einfach so weg. SETI ist in deinen Augen sinnlos. Dann ist vermutlich die Wissenschaft in deinen Augen auch sinnlos, wenn deren Ergebnisse nicht unmittelbar nutzbar sind?

    Ich maße es mir nicht an, eine der ursprünglichsten Fragen der Philosophie und Wissenschaft (ob wir allein im Universum sind) zu bewerten. Das muss jeder mit sich selber ausmachen. Ich finde die Frage jedoch spannend und stelle sie mir seit ich sprechen und die Sterne ansehen kann und reagiere erstaunt, wenn jemand sie mit "Kram" tituliert.

    Wenn das dumm ist sich mit solchem "Kram" zu beschäftigen, dann bekenne ich mich aus ganzem Herzen dazu dumm zu sein. Ich bin dann gerne dumm und stelle weiter meine dummen Fragen und philosophiere weiter herum, auch wenn das ja so dumm ist und man besser im Palikanon gelesen hätte in der Zeit :)

    lg
    maus

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    Wenn du das persönlich nimmst, dann ist das dein persönliches Beziehungsproblem zu diesem SETI. Ich kann dir nur empfehlen, dich entspannt zurück zu lehnen und das zu tun, was dir Spass macht. Mir würde das keinen Spass machen, weil diese Formel einfach NUR spekulativ ist.
    Hier ist ein recht guter, nicht polemischer Artikel dazu, allerdings von 2003:
    http://www.scinexx.de/inc/artikel_dr…id=191&a_flag=2

    Tiefe Menschheitsfragen - ich weiß, dass ich nicht allein im Universum bin. Und mir persönlich reichen die Außerirdischen hier, mit denen ich täglich zu tun habe. Da muss ich nicht noch irgendwo draußen horchen - ob ich da ein "Hu" höre. Ich mag lieber diese Version:
    http://www.youtube.com/watch?v=HLRVr_Mp8T8

    Nimm's nicht persönlich - das ist immer kein besonders gutes Zeichen von Rationalität. Wenn mich jemand kritisiert, dann nehme ich das auch nicht persönlich, sondern nur von der Sache her.
    Und ich finde niemand ist dumm. Aber Dummheit ist eine Form von Verblendung - also ergo: jeder ist dumm, irgendwie.

    _()_

  • Aiko
    Gast
    • 3. April 2011 um 20:56
    • #56
    BigR:
    Zitat

    Wenn es da welche gibt, dann werden die schon kommen und dann ist doch alles ok.

    Lass die mal lieber da denn wenn die kommen dann ganz sicher nicht um uns guten Tag zu sagen! *g*

    Nee - die wecken uns auf.

    _()_

  • Erdmaus
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    • 3. April 2011 um 21:19
    • #57
    Zitat

    Nimm's nicht persönlich - das ist immer kein besonders gutes Zeichen von Rationalität.

    plumpe Polemik ist aber auch kein Zeichen von Sachlichkeit/Rationalität lieber Aiko und man muss kein Experte in Linguistik sein um diese aus deinem Post herauszulesen. :)

    Wer das Projekt SETI als "Unsinn" deklariert, die Drake-Formel als "sinnfreies Gebastel" bezeichnet und mit "grünen Monstern" argumentiert, muss sich nicht wundern, wenn dies kritisch beäugt wird. Ich bin sicherlich der Letzte, der nicht ab und an polemisch auf die Pauke haut (hier nehme ich mich nicht aus). Dies praktiziere ich dann aber gerne bei der Betrachtung von esoterischen Theorien. Mit Empfängern das All abzuhorchen um nach extraterrestrischen Signalen zu suchen ist mitnichten "Unsinn". Dann muss man auch die Astronomie als Unsinn bezeichnen. Wozu sollte man den Weltraum nach Röntgenquellen absuchen nur um rauszufinden weshalb Stern xy sich so und so verhält oder Galaxie soundso sich zu langsam dreht, obwohl die Modelle was anderes aussagen? Wissenschaft ist in sich nicht unsinnig (Die Kategorie gibts da einfach nicht). Die Motivation Wissenschaft zu betreiben ist jedoch niemals im Ursprung rational. Da spielt immer die Neugier eine Rolle.

    Zitat

    dein persönliches Beziehungsproblem zu diesem SETI.

    Ich wüsste nicht, wie ich ein Beziehungsproblem zu einer Forschungseinrichtung haben könnte. Klingt interessant, aber irgendwie auch seltsam :?:

    Zitat

    Und ich finde niemand ist dumm. Aber Dummheit ist eine Form von Verblendung - also ergo: jeder ist dumm, irgendwie.

    so wird es sein. Ich sehe das genauso wie du :)

    2 Mal editiert, zuletzt von Erdmaus (3. April 2011 um 21:42)

  • berndschneider
    Gast
    • 3. April 2011 um 21:33
    • #58

    Im Moment ist es unwahrscheinlicher, als Tiger wiedergeboren zu werden denn als Mensch. Demnach ist die Existenz als Tiger kostbarer.

    Was das Leiden angeht, kann ich im Moment sehr gut vergleichen. Der Hund eines Verwandten geht zugrunde. Er dreht sich wegen der Schmerzen mehrfach im Kreis, ehe er sich mühsam niederlässt. Jaulen und Jammern tut er nicht. Meine Mutter hat es im Rücken und den Knien. Sie jammert, dreht sich aber nicht körperlich im Kreis. Zwischendurch sagt sie z.B. auch mal "Warum muss ich das haben?" und nicht nur "Ah, oh, uff". Beide leiden körperlich, aber nur beim Menschen ist das Leiden unter dem Leiden erkennbar. In diesem Sinne leidet das Tier offensichtlich nicht. Ich könnte das ins Tier projezieren, aber das entspricht nicht meiner buddhistischen Übung und auch nicht meiner Logik. Demzufolge kann es kaum von Vorteil sein, ein unterscheidendes Bewusstsein zu haben. Man muss es dann nur wieder zu einem nicht-unterscheidenden machen.

  • Aiko
    Gast
    • 3. April 2011 um 21:41
    • #59
    Erdmaus:
    Zitat

    Nimm's nicht persönlich - das ist immer kein besonders gutes Zeichen von Rationalität.

    plumpe Polemik ist aber auch kein Zeichen von Sachlichkeit/Rationalität lieber Aiko und man muss kein Experte in Linguistik sein um diese aus deinem Post herauszulesen. :)


    OK - meine Witze sind dann eben plump.

    Zitat


    Wer das Projekt SETI als "Unsinn" deklariert, die Drake-Formel als "sinnfreies Gebastel" bezeichnet und mit "grünen Monstern" argumentiert, muss sich nicht wundern, wenn dies kritisch beäugt wird. Ich bin sicherlich der Letzte, der nicht ab und an polemisch auf die Pauke haut. Dies behalte ich dann aber gerne den esoterischen Theorien vor und nicht handfester Wissenschaft. Mit Empfängern das All abzuhorchen um nach extraterrestrischen Signalen zu suchen ist mitnichten Unsinn. Dann muss man auch die Astronomie als Unsinn bezeichnen. Wozu sollte man den Weltraum nach Röntgenquellen absuchen nur um rauszufinden weshalb Stern xy sich so und so verhält oder Galaxie soundso sich zu langsam dreht?

    Also es gibt eine Menge für Astrophysiker zu forschen, da ist das Suchen von Außerirdischen nicht das Entscheidende. Radioastronomie ist dafür das Hilfsmittel und wenn du dir die webseiten der Institute mal ansiehst, da findest du nichts über die Suche nach Außerirdischen und auch nichts über Drake und seine Formle. Das ist was für P.M. - :grinsen:

    Die Drake-Formel ist spekulativ - d.h. die einzelnen Parameter sind im wesentlichen nicht auszumachen und wenn dann die Ergebnisse nur davon abhängen, dann ist das sinnfrei.

    Zitat


    Eine Formel - viele Unbekannte
    Die Drake-Gleichung

    Sind wir allein im Universum? Lauschen die Radioteleskope der SETI-Forscher vielleicht ganz umsonst nach Botschaften aus dem All? Bislang kann diese Frage niemand eindeutig beantworten. Auch die Wissenschaftler müssen sich hier mehr auf Wahrscheinlichkeitsschätzungen und Modelle als auf gesicherte Daten verlassen.


    Drake-Gleichung
    © MMCD
    Das wohl berühmteste dieser Modelle stammt von Frank Drake, dem Radioastronom, der mit seinem Projekt Ozma in den 1960er Jahren die SETI-Forschung begründete. Die nach ihm benannte "Drake-Gleichung" bezieht mehrere Einflussfaktoren mit ein, um die Frage zu beantworten, wie viele technologisch höher entwickelte - und damit beispielsweise über Radiosignale kommunikationsfähige - Zivilisationen es im Universum geben könnte.

    Da die Werte für die Variablen in der Gleichung bislang noch nicht durch Daten sondern nur durch Schätzungen ermittelt werden können, hat die Gleichung annähernd so viele mögliche Lösungen wie Anwender. Dennoch gilt sie mittlerweile in der wissenschaftlichen Welt als durchaus akzeptiertes Hilfsmittel für die Gedanken- und Zahlenspiele der Astrobiologen und Astrophysiker. Werfen wir einen Blick auf die einzelnen Variablen der Gleichung.

    N
    N repräsentiert die Anzahl der Zivilisationen in unserer Galaxie, deren Radiosignale wir rein theoretisch empfangen könnten. Im Prinzip also die Antwort auf die Frage, ob SETI-Forscher umsonst suchen und wie wahrscheinlich es ist, dass wir eines Tages eine "Botschaft von ET" erhalten könnten.

    R
    Als "geeignet" gelten vor allem sonnenähnliche Sterne. Die Rate der Bildung geeigneter Sterne ist die noch am ehesten durch astronomische Beobachtungen gestützte Variable. Zeigen doch die Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble und anderer Teleskope immerhin, dass auch heute noch "Sternenwiegen" im Kosmos existieren. Die Schätzungen für diesen Wert rangieren dennoch zwischen einem und 20.

    f(p)
    Nachdem mehr und mehr extrasolare Planeten entdeckt werden, gehen Astronomen heute davon aus, das rund die Hälfte aller Sterne Planetensysteme ausbilden. Die andere Hälfte ist entweder zu kurzlebig oder zu klein und hat daher eine zu geringe Anziehungskraft um Planeten an sich zu binden. f(p) wäre demnach nach heutigem Wissensstand bei rund 0,5.

    n(e)
    In unserem Sonnensystem liegt mindestens ein Planet in der "Zone des Lebens" - dem Bereich, in dem die Temperaturen und die Anwesenheit von flüssigem Wasser die Entwicklung von Leben möglich macht - die Erde. Doch auch der Mars könnte in der Vergangenheit in dieser Lebenszone gelegen haben. Inzwischen wird sogar unter dem Eis des Jupitermondes Europa flüssiges Wasser vermutet. Auch er wäre daher ein möglicher Kandidat für diese Variable. Ausgehend von diesen Annahmen könnte auch in anderen Planetensystemen mindestens ein Planet in diese Kategorie passen, möglich wäre es aber genauso, dass nur einer unter 40 oder sogar unter 1.000 diese Bedingungen erfüllt. Die Schätzungen variieren daher zwischen n(e) = 1 und n(e) = 0,001.

    f(l)
    Mit der Frage, auf wie vielen der Planeten in der Zone des Lebens auch tatsächlich Leben entsteht, verlassen wir endgültig den Grund der einigermaßen fundierten Schätzungen und begeben uns in das Reich der Zahlenspiele. Auch hier gehen die Schätzungen entsprechend weit auseinander. Während Ron Hipschman von SETI-Institut vorsichtig eine Quote von einem unter fünf Planeten annimmt, sind andere Astrobiologen der Ansicht, dass dort, wo die Bedingungen prinzipiell lebensfreundlich sind, fast zwangsläufig auch irgendwann Leben entsteht. Für sie wäre diese Variable demzufolge 1.

    f(i)
    Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben, wenn es einmal entstanden ist, irgendwann auch intelligente Organismen hervorbringt, wird nach wie vor heiß diskutiert. Die Meinungen reichen von "extrem unwahrscheinlich" bis zu "fast zwangsläufig". Entsprechend schwanken die Angaben für f(i) zwischen 1 und 0,00001, Werte von 0,5 oder 0,75 sind jedoch häufig.

    f(c)
    In der Frage, wie viele intelligente Lebensformen eine Zivilisation entwickeln, die technologisch zumindestens im Stande ist, mittels Radiosignalen zu kommunizieren, ist die Spannbreite der Schätzungen weitaus geringer. Die meisten Werte rangieren hier zwischen 0,5 und 1.

    L
    Der vielleicht schwierigste und entscheidendste Faktor der gesamten Gleichung. Die Überlebensdauer einer technologischen Zivilisation bestimmt, wie lange sie fähig wäre, überhaupt ein Lebenszeichen zu senden. Die Menschheit befindet sich erst seit gut 50 Jahren in der Kategorie der technologisch entwickelten Zivilisationen im Sinne der Drake-Gleichung. In dieser kurzen Zeit hat sie es allerdings gleich mehrfach geschafft, sich an den Rand der Selbstzerstörung zu bringen.

    Sollte dies auch für andere Zivilisationen zutreffen, sind dies nicht gerade gute Aussichten für SETI. Tatsächlich schwanken auch hier die Ansichten zwischen Pessimismus: "Nach maximal einigen Jahrhunderten jagen sich solche Gesellschaften unausweichlich selbst in die Luft" und extremem Optimismus: "Wenn eine Zivilisation erst einmal das instabile Anfangsstadium überlebt hat, könnte sie nahezu unsterblich werden."

    Je nachdem, welchem Standpunkt man eher zuneigt, wird sich auch das Ergebnis der gesamten Gleichung, N, die Anzahl der heute in unserer Galaxie vorhandenen, theoretisch kommunikationsfähigen Zivilisationen, deutlich unterscheiden. Frank Drake ging ursprünglich von mehr als einer Million Zivilisationen in der Milchstraße aus, korrigierte diese Schätzung aber später auf rund 10.000. Andere setzen L gleich 50, der Lebensdauer unserer Zivilisation und ermitteln auch für N einen ähnlichen Wert.

    Eine endgültige Antwort auf die Streitfrage "ETI - Sein oder nicht sein" wird es wohl in absehbarer Zeit so oder so nicht geben - es sei denn, die SETI-Forscher empfangen doch noch eine Botschaft aus dem All...

    Alles anzeigen


    Aus dem Artikel von /http://www.scinexx.de -

    Jeder kann gerne eine Nadel im Heuhaufen suchen.

    Zitat


    Ich wüsste nicht, wie ich ein Beziehungsproblem zu einer Forschungseinrichtung haben könnte. Klingt interessant, aber irgendwie auch seltsam :?:


    Es könnte ja sein, dass du davon lebst. Also der Job ist so eine Beziehung, wie die mögliche Karriere oder Wissenschaftliche Forschungsarbeit, die das erklären würde, wenn man sich auf den berühmten Schlips getreten fühlt.

    Abschließend noch ein schöner Artikel zur Drake-Gleichung
    http://www.final-frontier.ch/Drake-Gleichung

    Ich denke, das spricht doch für sich selbst.

    _()_

  • Aiko
    Gast
    • 3. April 2011 um 21:43
    • #60
    sumedhâ:
    Smaragd:

    und nun mal eine frage:
    wenn ihr antworten auf all das hättet, würdet ihr euch dann besser vertragen, hättet ihr heute schon ausgiebig geliebt und ein wenig zu verschönerung der welt beigetragen? hättet ihr ein wenig mehr über eure unzulänglichkeiten erfahren und wie euer geist funktioniert?


    nur wenn`s karma passt.........meines hat gepasst.
    ich war im garten habe pflätzchen gepflegt und gegossen, den zwitschernden vögel zugehört, in den gärten nebeann sind schaafe un lämmer am grasen.
    habe hier im forum ein wenig gelesen und geschrieben und aus liebe meine hunde gefüttert.
    aber eines ist mir nicht gellungen: antworten auf die frage zu bekommen :oops: was "Buddha's Erklärung zur Bevölkerungsexplosion?" sagen würde, gesagt hat oder vieleicht noch sagen wird.

    Also - mir hat er die Antwort heute auf dem Zafu-Kissen gegeben.

    _()_

  • Milou
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    • 3. April 2011 um 22:05
    • #61

    Ich höre hier zwar das erste Mal von der Drake-Gleichung (zumindest bewusst) und ich habe es auch nicht unbedingt mit Erich von Däniken und Co., aber dennoch muss man zugestehen, dass eine Gleichung, selbst mit vielen Unbekannten, dennoch hilft, die zugrundeliegenden Zusammenhänge zu erkennen.

    Man beginnt sich um Einflussfaktoren Gedanken zu machen und ermittelt, welche Parameter am unsichersten sind, bzw. vordringlich geklärt werden müssen, um genauere Informationen zu erhalten. Unser Modell vom Universum wird also - wenn auch nicht übermäßig - verbessert.

    Insofern ist Drake nicht vollständig der Buhmann - Populismis hin und P.M. her.

    LG,

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Erdmaus
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    • 3. April 2011 um 22:16
    • #62
    Zitat

    Also es gibt eine Menge für Astrophysiker zu forschen, da ist das Suchen von Außerirdischen nicht das Entscheidende.

    Da bin ich absolut deiner Meinung. Das lässt sich ja auch numerisch an Hand der finanziellen Budgets belegen, welche den einzelnen Forschungseinrichtungen zukommen. Es ging mir doch auch gar nicht darum der Suche nach extraterrestrischem Leben einen Sonderstatus zu verpassen. Ich störte mich am unsachlichen Tonfall.

    Zitat

    Radioastronomie ist dafür das Hilfsmittel und wenn du dir die webseiten der Institute mal ansiehst, da findest du nichts über die Suche nach Außerirdischen und auch nichts über Drake und seine Formle

    Das ist doch auch völlig normal. Ich finde auf der Webseite eines Instituts zur Erforschung von "x" logischerweise nichts über die Erforschung von "y". Die Suche nach extraterrestrischem Leben füllt nur eine wissenschaftliche Nische aus und die Drake-Gleichung ist wie gesagt nur ein erster Ansatz um überhaupt erstmal eine "numerische Idee" von etwas zu gewinnen, über das so gut wie keine Erkenntnisse existieren. SETI ist einfach der Versuch durch Messergebnisse die Formel mit Werten zu füllen. Das Ergebnis, dass unser Universum "stumm" zu sein scheint ist übrigens auch ein wichtiges Messergebnis, welches uns weiterführt zum Fermi Paradoxon.

    Mit der PM (der ich übrigens ebenfalls nichts abgewinnen kann und die ich für ein billiges Eso-Blatt halte --> Polemik nötig) hat sie nur dann etwas zu tun, wenn man etwas Falsches in sie hineininterpretiert. Die Gleichung selber ist einfach nur eine Gleichung. Logischerweise unvollständig und spekulativ. Mir ist keine Gleichung bekannt, die nicht unsicher und damit spekulativ wäre, da immer Prämissen vorliegen, die unsicher sind. Man darf halt einfach nicht den Fehler machen und dies übersehen. Ich bin mir sogar sicher, dass die Formel Fehler enthält und unvollständig ist. Darum geht es doch aber gar nicht.

    Ich weiß nicht inwiefern es nun noch Sinn macht darüber zu debattieren, aber vielleicht führt unser Gespräch ja nun noch zu irgendeiner Quintessenz. Prinzipiell können wir das aber auch beenden. Wir zementieren ja eh nur unsere Standpunkte, obwohl ich noch nichtmal glaube, dass wir soweit auseinanderliegen.

    Zitat


    Es könnte ja sein, dass du davon lebst. Also der Job ist so eine Beziehung, wie die mögliche Karriere oder Wissenschaftliche Forschungsarbeit, die das erklären würde, wenn man sich auf den berühmten Schlips getreten fühlt.

    Das könnte natürlich sein, aber letztlich spielt das doch auch gar keine Rolle. Was ich mache oder lasse ist doch unwichtig.

    Zitat

    Ich höre hier zwar das erste Mal von der Drake-Gleichung (zumindest bewusst) und ich habe es auch nicht unbedingt mit Erich von Däniken und Co.,

    um Himmels willen. Mit Däniken und co hat das nun wirklich nichts zu tun. Däniken ist ein geschickter Spinner (der sich selbst nicht ernst nimmt). ^^

    gruß
    maus

  • Erdmaus
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    • 3. April 2011 um 22:23
    • #63
    Zitat

    Insofern ist Drake nicht vollständig der Buhmann - Populismis hin und P.M. her.

    Die Gleichung hat mit Populismus überhaupt nichts zu tun und sie nun in ein unseriöses Licht zu rücken wird ihr nicht gerecht. Es handelt sich einfach um eine Sammlung von Faktoren, die man in Betracht ziehen muss, wenn man die Häufigkeit von technischen Zivilisationen abschätzen will. Das hat, wenn man sie nicht missdeutet oder irgendwas Ominöses in sie hineininterpretiert, wirklich nichts Esoterisches an sich.

    Und nocheinmal: Die Gleichung ist spekulativ, aber das muss so sein, weil wir nunmal so gut wie nichts über extraterrestrisches Leben wissen. Solange man dies im Auge behält ist alles ok.

  • Milou
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    • 3. April 2011 um 22:36
    • #64
    Zitat

    Erdmaus schreibt:
    ... Fermi Paradoxon.

    ... Die Gleichung selber ist einfach nur eine Gleichung. Logischerweise unvollständig und spekulativ. Mir ist keine Gleichung bekannt, die nicht unsicher und damit spekulativ wäre, da immer Prämissen vorliegen, die unsicher sind. ...
    ...

    Erstens: Das Fermi Paradoxon ist gar nicht so paradox. Vielleicht ist es ja unwahrscheinlich, aber dennoch kann es ja sein, dass wir - die Menschen - die älteste Spezies in unserer Galaxis sind. Schon ist das Paradoxon verpufft. :grinsen:

    Zweitens: Was soll das denn nun jede Gleichung ist spekulativ? Nun kochen die Emotionen aber hoch. Ich denke, wenn Du diese Aussage nochmal durchließt, erkennst Du, dass das Müll ist. (sorry , ist nicht persönlich gemeint :oops: )

    Gleichungen sind immer unschuldig :grinsen: . Gleichungen können Vereinfachungen natürlicher Prozesse sein und die grundlegenden Postulate der Wissenschaften kann man sicher auch bis zum Ende des Universums diskutieren. Aber Gleichungen sind gewiss nicht spekulativ. Auf Basis eines in sich konsistenten Systems von Grundannahmen, lässt sich ein sehr exaktes theoretiches Gebäude errichten, welches die uns umgebende Natur hinreichend genau beschreibt - daran ist nichts spekulativ!

    LG,

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • mirco
    Gast
    • 3. April 2011 um 22:48
    • #65
    Geronimo:

    Aber wie verhält es sich heute, wo die menschliche Geburt, temporär gesehen, überhaupt keine Seltenheit mehr zu sein scheint?

    Hallo Geronimo,

    woher weißt Du, das menschliche Geburt z.Zt. keine Seltenheit ist?
    Kennst Du die Anzahl der Wesen, welche nicht als Menschen geboren werden?

    Alles Gute,
    Mirco :)

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (4. April 2011 um 10:09)

  • Erdmaus
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    • 3. April 2011 um 23:19
    • #66
    Zitat

    Was soll das denn nun jede Gleichung ist spekulativ?

    Eine Gleichung entspricht einer Behauptung. Die Behauptung, dass das was auf der einen Seite steht dem entspricht, was auf der anderen Seite steht. Nun ist es aber so, dass bei einer physikalischen Gleichung die zugrundeliegenden Variablen und Konstanten naturgemäß mit Unsicherheiten behaftet sind. Dies bedeutet, dass die Gleichung auf Annahmen und teils auch auf einer gewissen Spekulation (wenn auch einer vernunftbasierten) beruht. Die Gleichung könnte nämlich auch falsch sein. Dann würde es sich nicht mehr um eine Gleichung, sondern um eine Ungleichung handeln. Jedes Modell muss durch Empirie abgesichert werden. Bei der Drake-Gleichung sieht die Sache diesbezüglich sehr armselig aus, weil uns die technischen Möglichkeiten zur Absicherung weitgehend fehlen. Immerhin: Wir haben Empfangssysteme, welche Messergebnisse liefern. Völlig richtig ist jedoch, dass der Begriff "Spekulation" in diesem Zusammenhang unglücklich gewählt ist und sich nur auf physikalische Gleichungen bezieht, deren Bestantteile in der Richtigkeit unsicher und eben "spekulativ" sind. Von daher ist deine Kritik völlig richtig. Gleichungen als "unschuldig" zu bezeichnen, ist dann allerdings genauso sinnfrei.

    Zitat

    Das Fermi Paradoxon ist gar nicht so paradox. Vielleicht ist es ja unwahrscheinlich, aber dennoch kann es ja sein, dass wir - die Menschen - die älteste Spezies in unserer Galaxis sind. Schon ist das Paradoxon verpufft

    Der Witz ist doch, dass wir es nicht wissen. Solange wir es nicht wissen, kann das Paradoxon nicht verpuffen. Wir Menschen stecken da in einem Dilemma, weil wir nicht einfach im All herumreisen können um nachzusehen.

    Es wäre ja toll, wenn wir beispielsweise auf dem Titan unter seiner Eisdecke einen Ozean mit Leben darin fänden. Wenn wir nur irgendeine Mikrobe da draußen fänden, so würde sich die Spekulation erheblich verlagern. Momentan wissen wir ja nichtmal ob diese Erde einen Sonderstatus inne hat oder nicht. Wir wissen es einfach nicht und können darum nur spekulieren. Die Empirie wird sicherlich noch einiges hervorbringen, aber dies wird Zeit brauchen.

    lg
    maus

  • BigR
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    • 4. April 2011 um 04:36
    • #67
    Zitat

    Nee - die wecken uns auf.

    Und danach machen sie uns platt!

    mfg
    Rainer

    "Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt. "

  • Aiko
    Gast
    • 4. April 2011 um 09:40
    • #68
    BigR:
    Zitat

    Nee - die wecken uns auf.

    Und danach machen sie uns platt!

    Ach was - wir schicken denen einen Virus ins Programm und dann fallen bei denen alle Systeme aus und - wir brauchen sie nur einsammeln. Haben wir doch bei Independence Day gesehen, wie das geht.

    _()_

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 4. April 2011 um 17:38
    • Offizieller Beitrag
    • #69

    Ich habe eine Tabelle gefunden: http://en.wikipedia.org/wiki/Biomass_%…#Global_biomass

    • Menschen: 6.7 Milliarden
    • Hühner: 24 Milliarde
    • Ameisen: 10 hoch 7 - 10 hoch 8 Milliarden
    • Krill: 10 hoch 14


    Rein statistisch geshen sind wir also alle Krill .. und eher selten Ameisen.

    Ab und zu haben wir das unglaubliche Glück als Huhn oder Mensch geboren zu werden
    ein paar Eier zu legen oder zu essen .. und dann sind wir wieder Krill.

    Und das nur, wenn man die Bakterien nicht einrechnet.
    Denn dann müßten wir von der sagenhaft seltenen Geburt als Krill sprechen.

  • Onda
    Gast
    • 4. April 2011 um 17:53
    • #70

    KRILL

  • mirco
    Gast
    • 4. April 2011 um 21:48
    • #71

    Hallo,


    darüber hinaus gibt es bislang keine Belege über die Anzahl der Bewohner der acht Höllen, der Welt der hungrigen Geister und Gespenster, der Götterwelten, der Brahmawelten, der formlosen Brahmawelten und die Anzahl der Dämonen². Quelle 1 Quelle 2


    Alles Gute, Mirco :)

    ² abzüglich derer in Menschengestalt

  • Erdmaus
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    18. Januar 2010
    • 4. April 2011 um 22:01
    • #72
    mirco:

    Hallo,


    darüber hinaus gibt es bislang keine Belege über die Anzahl der Bewohner der acht Höllen, der Welt der hungrigen Geister und Gespenster, der Götterwelten, der Brahmawelten, der formlosen Brahmawelten und die Anzahl der Dämonen². Quelle 1 Quelle 2


    Alles Gute, Mirco :)

    ² abzüglich derer in Menschengestalt

    Alles anzeigen

    glaubt hier wirklich jemand an Geister, Gespenster, Götter und Dämonen?

  • Hanzze
    Gast
    • 5. April 2011 um 04:11
    • #73

    Nein, wir glauben alle an den Fernseher, das Internet, Bücher und was sonst noch real ist. Wir haben schon lange aufgehört zu glauben, da kannst du ja gleich einer Schnecke von Riesentieren, Fahrzeugen, Häuser, Fabriken... erzählen. Die wird nur reagieren... nein eigentlich auch nicht. Wenn so eine Reifen kommt, dann macht es nur *pfffffffffffgl* Wir konzentrieren uns lieber auf unser eigenes ReizReaktionsSchema "RRS".

  • mirco
    Gast
    • 5. April 2011 um 04:54
    • #74
    Erdmaus:
    mirco:

    darüber hinaus gibt es bislang keine Belege über die Anzahl der Bewohner der acht Höllen, der Welt der hungrigen Geister und Gespenster, der Götterwelten, der Brahmawelten, der formlosen Brahmawelten und die Anzahl der Dämonen². Quelle 1 Quelle 2² abzüglich derer in Menschengestalt


    glaubt hier wirklich jemand an Geister, Gespenster, Götter und Dämonen?


    Hallo Erdmaus,

    ja, ich.

    Alles Gute,
    Mirco :)

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 5. April 2011 um 09:38
    • #75

    Meiner Wahrnehmung nach braucht man auch gar nicht lange suchen oder den Blick in unbekannte Fernen schweifen lassen, um Höllen (Japan) und Hungergeister (Heroinsüchtige) zu entdecken.
    Warum sollte es das nicht in verstärkter Form auf anderen Bewusstseinsebenen geben?
    Wo ist der zuverlässige Beleg, dass dies unmöglich sei?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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