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  • Wikinger1997
  • 27. März 2011 um 20:25
  • Zum letzten Beitrag
  • Wikinger1997
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    27. März 2011
    • 27. März 2011 um 20:25
    • #1

    Guten Tag oder Nacht je nach dem ,
    ich bin neu und ich möchte Fragen was ich so als Buddhist mache und was man man noch so los ist
    (Gebet...).
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr schnell antwortet.
    Vielen Dank im Vorraus. :!:

  • mirco
    Gast
    • 27. März 2011 um 21:49
    • #2

    Herzlich Willkommen :)

  • Erdmaus
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    • 27. März 2011 um 22:13
    • #3
    Zitat

    was ich so als Buddhist mache

    Schlafen, Wachen, Essen, Trinken und aufs Klo gehen. Den Rest musst du selber wissen/entscheiden :lol:

    Eigenverantwortlichkeit wird groß geschrieben. Dir kann also keiner sagen, wass du machen wirst. Das musst du selber wissen :)

    lg
    maus

    Einmal editiert, zuletzt von Erdmaus (27. März 2011 um 22:41)

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. März 2011 um 22:17
    • #4
    Wikinger1997:

    Guten Tag oder Nacht je nach dem ,
    ich bin neu und ich möchte Fragen was ich so als Buddhist mache und was man man noch so los ist
    (Gebet...).
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr schnell antwortet.
    Vielen Dank im Vorraus. :!:

    hallo und willkommen Wikinger1997,

    na so ein kurzes telegramm :grinsen:

    was meinst du mit "was ich so als Buddhist mache"?
    und mit (Gebet...)?

    wenn du es kurz erleutern könntest, wäre es mir vieleicht möglich zu antworten :)
    bis dann
    _()_

  • Wikinger1997
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    27. März 2011
    • 4. April 2011 um 22:15
    • #5

    Schuldigung ;
    falsch formuliert
    -möchte Buddhist werden
    -was muss ich tun
    Danke

  • Hanzze
    Gast
    • 5. April 2011 um 04:33
    • #6

    Nichts, hör einfach auf damit. Cool oder?

  • mirco
    Gast
    • 5. April 2011 um 05:37
    • #7

    Hallo Wikinger,

    kurze Antwort:

    Du nimmst Zuflucht zum Buddha als Lehrer, zum Damma, seiner Lehre und der Sangha und zur Gemeinschaft der ordinierten und nicht ordinierten Buddhisten. Das ist so eine äusserliche Übung.

    Du übst Dich in den Tugendregeln, der Großzügigkeit und der Geistesschulung.

    Wenn das in Deinem Nick Dein Geburtsdatum ist, vielleicht findest Du diese Seite ansprechend:
    http://www.buddhateens.org/.

    Ansonsten, hier ein paar Kleinigkeiten:

    Die buddhistischem Lehre (tue Gutes, vermeide Schlechtes, wiederhole es) kann erstmal grob als dreiteilig gesehen werden:

    • Großherzigkeit (dana)
      Eine der vielen Lektionen, die der Buddha gelehrt hat, besteht darin, unser Bewusstsein zuerst durch Freigebigkeit (dana) zu erweitern. Ein geiziger Mensch hat tendenziell einen engen und begrenzten Geist. Er greift nach materiellen Dingen und hängt leicht daran. Anhaften jedweder Art macht den Geist unbehaglich und angespannt. Diese Spannung ist die Ursache für unermesslichen Schmerz und Leid (dukkha).
      Durch die Praxis der Freigebigkeit kann man daher einen fröhlichen, offenen und klaren Geist entwickeln, der niemals verschlossen oder eng ist. Eine andere Form von Freigebigkeit ist es, seine Zeit und Energie einzusetzen, um Menschen mit Problemen zu helfen, das heißt echte Freundschaften zu schließen.
      Das bedeutet auch, anderen zu elfen, glücklich zu sein. Etwas zu sagen oder zu tun, das Menschen lachen lässt, öffnet den Geist und bringt Freude, nicht nur den anderen, sondern auch sich selbst. Diese Praxis hilft, seinen Geist zu erweitern und Spannung abzubauen.
    • Tugendhaftigkeit (sila)
      Laienbuddhisten, also Buddhisten, die nicht Mönche oder Nonnen sind, leben nach den fünf Tugendregeln:
      "Der Buddha hat auch die Wichtigkeit von moralischem Handeln (sila) betont. Es gibt fünf Tugendregeln, die den Geist von Reue, Sorge und Schuldgefühlen befreien, wenn sie ständig eingehalten und angewandt werden. Diese Tugendregeln lauten:

      • Keine Lebewesen absichtlich töten oder verletzen;

      • Nicht nehmen, was nicht gegeben wird im Sinne von Stehlen;

      • Kein sexuelles Fehlverhalten begehen;

      • Nur die Wahrheit sprechen

      • Keine Drogen oder Alkohol (berauschende Mittel) zu sich nehmen.

      Wenn diese einfachen Verhaltensregeln eingehalten werden, bleibt der Geist frei von Anspannung. Wenn man den fünf Tugendregeln nicht folgt, wird man das Interesse verlieren und die Meditation bald einstellen, weil man die Methode für falsch hält."

    • Geistesschulung (bhavana)
      Unsere Definition von Meditation (bhavana):
      Entspanne den Geist und fühle, wie er offen und ruhig wird. Auftakt zur Ruhigen Weisheits-Meditation ist die Beobachtung der Bewegungen der Aufmerksamkeit des Geistes von Augenblick zu Augenblick, um genau zu erkennen, wie der unpersönliche (anatta) Prozess des Bedingten Entstehens (paticcasamuppada) abläuft. Genau zu erkennen und zu verstehen, wie sich die Aufmerksamkeit des Geistes von einem Gegenstand zum anderen bewegt, ist der Kern buddhistischer Meditation. Deshalb ist es so wichtig, das Bedingte Entstehen zu erkennen und zu verstehen. Man entwickelt dadurch eine unpersönliche Sicht aller Erscheinungen und erkennt die wahre Natur der Dinge.


    Alles Gute,
    Mirco :)

    P.S.:

    Winkinger1997:

    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr schnell antwortet.

    ;) Gewöhn Dich schonmal dran: Geduld ist eine Tugend, eine der zehn höchsten sogar.

  • Wikinger1997
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    • 7. April 2011 um 22:11
    • #8

    Das is mal eie schöne Antwort Danke
    Natürlich an die anderen

  • brigittefoe
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    • 8. April 2011 um 11:35
    • #9
    Wikinger1997:

    Guten Tag oder Nacht je nach dem ,
    ich bin neu und ich möchte Fragen was ich so als Buddhist mache und was man man noch so los ist
    (Gebet...).
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr schnell antwortet.
    Vielen Dank im Vorraus. :!:

    http://www.google.de/url?sa=t&sourc…ioHa23Q&cad=rja

    Herzlich willkommen

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Bambus
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    • 8. April 2011 um 12:06
    • #10
    brigittefoe:


    http://www.google.de/url?sa=t&sourc…ioHa23Q&cad=rja

    Liebe Brigitte,

    auf die Frage nach einem buddhistischen Gebet den ersten substaniellen Treffer bei Tante google zu posten hilft meiner Meinung nach nicht wirklich viel. Der Inhalt ist, nun ja, diskussionswürdig :)

    Dagegen mag ich die Empfehlung von mirco unterstreichen. Die Seite buddhateens.org bietet nicht nur für die vorgesehene Altersklasse prima Informationen an Einsteiger in Sachen Buddhismus.

    Wikinger1997: Lies Dich ein wenig ein und halte Dich dann nicht zurück uns hier im Forum gezielt mit Fragen zu löchern :D

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • brigittefoe
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    • 8. April 2011 um 12:44
    • #11
    Bambus:
    brigittefoe:


    http://www.google.de/url?sa=t&sourc…ioHa23Q&cad=rja

    Liebe Brigitte,

    auf die Frage nach einem buddhistischen Gebet den ersten substaniellen Treffer bei Tante google zu posten hilft meiner Meinung nach nicht wirklich viel. Der Inhalt ist, nun ja, diskussionswürdig :)

    Dagegen mag ich die Empfehlung von mirco unterstreichen. Die Seite buddhateens.org bietet nicht nur für die vorgesehene Altersklasse prima Informationen an Einsteiger in Sachen Buddhismus.

    Wikinger1997: Lies Dich ein wenig ein und halte Dich dann nicht zurück uns hier im Forum gezielt mit Fragen zu löchern :D



    Das stimmt
    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Wikinger1997
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    27. März 2011
    • 8. April 2011 um 15:28
    • #12

    IS schon ok mann will natürlich auch was über die Geschichte Wissen aber mal als Schulelehrer Thema verfehlt :!:

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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