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Stephen Batchelor: Buddhismus ist keine Fertigware

  • Hanzze
  • 12. März 2011 um 18:07
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze
    Gast
    • 12. März 2011 um 18:07
    • #1

    Was ist Buddhismus? Glaubensfreier Buddhismus? Ur-Buddhismus? *schmunzel*

    Ja, wir wollen alle lernen! So dann brauchen wir zuerst einen "ismus" dann brauchen wir eine Hymne, eine Fahne, einen Zaun, ein Haus, einen der auf das Haus aufpassen, einen Plan, einen Direktor...
    Was wollten wir doch gleich? Ups, ja richtig, vieleicht sollten wir uns gedanken darueber machen wer uns dann was lernt. Hmmm, lehrt der uns auch das richtige... Wir wollen es jedenfalls so und so haben und das soll man schon am Eingangstor sehen. Was meint ihr, "Meditieren macht frei"
    Wir sollten uns auch darueber gedanken machen, dass wir da nicht irgendwie unterwandert werden, ihr wisst, von den anderen, die nicht so nobel denken wie wir. Vielleicht ist es gut, wenn wir uns auch klar ausweisen, was haltet ihr von ähnlicher Kleidung... wir können dann sagen, die Freien, oder so...


    *schmunzel*

  • Aiko
    Gast
    • 12. März 2011 um 18:23
    • #2
    Nightrainmonk:

    Aus gegebenem Anlass:

    aus einer Rede von Stephen Batchelor ('Zen Is Not A Finished Product'), Gaia House, 2007 (http://www.stephenbatchelor.org/stephen%20talks/talks.html, eigene Übersetzung):

    (...) am Ende eines Retreat, das wir vor einigen Wochen in Mexiko hielten, bemerkte jemand in einem der Kommentare beim Feedback, er sei zu der Einsicht gelangt, der Buddhismus sei keine Fertigware. Mit anderen Worten: er ist etwas, das ständig einem Prozess der Transformation und der Veränderung unterworfen ist.
    Und doch legt man uns sehr oft, wenn wir dem Buddhismus, oder - besser gesagt - einem seiner vielen Erscheinungsformen begegnen, nachdrücklich die Meinung nahe, was wir hier jeweils hätten - beim Rinzai-Zen in Japan oder der Karma-Kagyü-Tradition in Tibet oder bei was auch immer - sei der 'wahre Weg'. Und jede einzelne Einrichtung dieser Schule, die wir besuchen, jedes Buch dieser Glaubensrichtung, das wir lesen, bestärkt in uns einen gewissen Eindruck von Folgerichtigkeit, von Dauerhaftigkeit eines Ideen- oder Lehrgebäudes bis hin zu seiner Ästhetik.

    (...)

    Es mag nun viele gute Gründe für diese Entwicklung geben: sie hat Gesellschaften ein bestimmtes Gefühl für Kontinuität gegeben, ein gewisses Gefühl für Tradition, ein bestimmtes Gefühl für Dauerhaftigkeit, inmitten einer oft sehr fließenden, sich verändernden verstörenden Welt, in der wir leben. Aber diese Auffassung des Buddhismus und seiner verschiedenen Schulen als einer Fertigware stellt auch - vor allem in Zeiten des Übergangs wie der unseren - ein Problem dar.

    Gesellschaften haben kein Gefühl für irgendwas - Gesellschaften sind abstakte Vorstellungsobjekte. Auch "Buddhismus" ist so ein Abstraktum. Anders ist es mit der Praxis - hier geht es dann um eine konkrete Praxis von konkreten Menschen.

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 12. März 2011 um 18:27
    • #3

    Nighttrainmonk,

    *schmunzel* ich weiss, (schlechte?) Eigenschaft von mir.

    Damit wollte ich nur ausdrücken, dass man keinen reinen Buddhismus propagieren kann, auch wenn "Stephen Batchelor" davor steht, wird es zu einem eigenen, zu einem ergriffenen, zu einer Art von Identifikation und selbst. Wenn ich das so in dieser weise und nicht dunkel anspreche, kann es sein, dass du es jetzt zu verteidigen beginnst. Deshalb denke ich es ist besser dunkel zu sprechen um nicht etwas helles zu einem Objekt zu machen.

    Das Gleichnis von der Schlange fällt mir dazu ein.

    aus gegebenen Anlass füge ich es dazu, das ist jedoch keine Kritik an jene die verschiedene Wege gehen. Es geht immer darum worauf der Finger zeigt und nicht wessen Hand es ist und wie sie aussieht, angesehen wird oder der viele vertrauen oder nicht. Wenn man hinsieht, weiß man es. Wenn man es kurz sieht, kann man der Hand die es gezeigt hat schon bis zur klaren Sicht vertrauen.

    Zitat

    Das Gleichnis von der Schlange

    10. "Ihr Bhikkhus, da lernen einige fehlgeleitete Männer das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - aber nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie nicht die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren nicht mit Weisheit ergründen, gelangen sie nicht dahin, sie reflektiv anzunehmen. Stattdessen lernen sie das Dhamma nur, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren nicht das Gute [4], um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen falsch ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Schaden und Leid bei. Warum ist das so? Wegen des falschen Ergreifens jener Lehren."

    "Angenommen, ein Mann, der eine Schlange benötigt, der eine Schlange sucht, der sich auf die Suche nach einer Schlange macht, sähe eine große Schlange und packte sie an ihren Windungen oder am Schwanz. Sie würde sich nach ihm umdrehen und ihn in die Hand oder den Arm oder eines seiner Glieder beißen, und deswegen würde er sich den Tod oder tödliches Leid zuziehen. Warum ist das so? Wegen des falschen Ergreifens jener Schlange. Genauso, lernen da einige fehlgeleitete Männer das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - aber nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie nicht die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren nicht mit Weisheit ergründen, gelangen sie nicht dahin, sie reflektiv anzunehmen. Stattdessen lernen sie das Dhamma nur, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren nicht das Gute, um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen falsch ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Schaden und Leid bei. Warum ist das so? Wegen des falschen Ergreifens jener Lehren."

    11. "Ihr Bhikkhus, da lernen einige Männer aus guter Familie das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - und nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit ergründen, gelangen sie dahin, sie reflektiv anzunehmen. Sie lernen das Dhamma nicht, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren das Gute, um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen richtig ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Wohlergehen und Glück bei. Warum ist das so? Wegen des richtigen Ergreifens jener Lehren."

    "Angenommen, ein Mann, der eine Schlange benötigt, der eine Schlange sucht, der sich auf die Suche nach eine Schlange macht, sähe eine große Schlange und finge sie richtig mit einem gespaltenen Stock, und packte sie danach am Nacken. Obwohl sich die Schlange ihm um die Hand oder den Arm oder die Glieder winden würde, würde er sich deswegen dennoch nicht den Tod oder tödliches Leid zuziehen. Warum ist das so? Wegen des richtigen Ergreifens jener Schlange. Genauso, lernen da einige Männer aus guter Familie das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - und nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit ergründen, gelangen sie dahin, sie reflektiv anzunehmen. Sie lernen das Dhamma nicht nur, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren das Gute, um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen richtig ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Wohlergehen und Glück bei. Warum ist das so? Wegen des richtigen Ergreifens jener Lehren."

    12. "Daher, ihr Bhikkhus, wenn ihr die Bedeutung meiner Erklärungen versteht, behaltet sie dementsprechend im Gedächtnis; und wenn ihr die Bedeutung meiner Erklärungen nicht versteht, dann fragt entweder mich darüber oder jene Bhikkhus, die klar erkennen."

    Alles anzeigen

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (12. März 2011 um 18:41)

  • Hanzze
    Gast
    • 12. März 2011 um 18:52
    • #4
    Nightrainmonk:


    Ich bezweifele, dass

    wörtlich zu verstehen ist. Gesellschaften (d.h. ihre konkreten Mitglieder) einigen sich in einem ziemlich komplizierten Prozess auf gemeinsame Grundannahmen über ihr Funktionieren. Die Gegenposition ist Margaret Thatchers/Ludwig von Mises' 'Gesellschaft ist Quatsch'.

    Den Weg des Dharmas zu gehen, bedeutet die Gesellschaft hinter sich zu lassen. Was die Sangha betrifft, ist jeder auf sich alleine gestellt. Eine kollektive Meinung hat in der Sangha nichts verloren. So würde ich das sehen. Da gibt es gerade noch die notwendigsten Verbindungsmittel um einen Rahmen (Vinaya) für das (über)leben zu schaffen.
    Buddhismus ist etwas was sich Laien und solche die etwas verbreiten wollen erdacht haben und nicht ganz frei von Absichten getrübter Art.

    Einer der das Buddha Dharma praktiziert ist einer der das Buddha Dharma praktiziert. Dazu ist es nicht einmal notwendig, das man es erwähnt.

  • Aiko
    Gast
    • 12. März 2011 um 19:06
    • #5
    Nightrainmonk:
    Aiko:

    Gesellschaften haben kein Gefühl für irgendwas - Gesellschaften sind abstakte Vorstellungsobjekte.

    Ich bezweifele, dass

    Zitat

    ...sie hat Gesellschaften ein bestimmtes Gefühl für Kontinuität gegeben, ein gewisses Gefühl für Tradition, ein bestimmtes Gefühl für Dauerhaftigkeit, inmitten einer oft sehr fließenden, sich verändernden verstörenden Welt, in der wir leben. Aber diese Auffassung des Buddhismus und seiner verschiedenen Schulen als einer Fertigware stellt auch - vor allem in Zeiten des Übergangs wie der unseren - ein Problem dar.

    wörtlich zu verstehen ist. Gesellschaften (d.h. ihre konkreten Mitglieder) einigen sich in einem ziemlich komplizierten Prozess auf gemeinsame Grundannahmen über ihr Funktionieren. Die Gegenposition ist Margaret Thatchers/Ludwig von Mises' 'Gesellschaft ist Quatsch'.

    Ach nee - es gibt jede Menge institutionelle Bereiche, in denen Menschen unterschiedliche Rollen einnehmen und die sogenannten Grundannahmen über das Funktionieren werden doch in unsrer Gesellschaft laufend infrage gestellt. Ich denke da an Georg Simmel und andere Soziologen - wie Thönnies, Weber, Durkheim - Batchelor ist so ein Dünnbrettbohrer, da kommt aber nix für "den Buddhismus" bei rum.

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 12. März 2011 um 19:14
    • #6
    Nightrainmonk:
    Hanzze:

    Damit wollte ich nur ausdrücken, dass man keinen reinen Buddhismus propagieren kann,...

    Den habe ich nie und werde ihn nie propagieren. Es geht darum, ob das Projekt 'dhamma' unter den Bereich 'creative commons' fällt und ein Projekt mit offenem Ausgang ist, oder eine 'Religion'. Aber auch da streite ich nicht für die 'reine Lehre', sondern vertrete einen Standpunkt, den ich, bei Veränderung meiner Kenntnislage, jederzeit gerne revidiere.
    Vielleicht fällt das leichter, weil ich kein 'Berufsbuddhist' bin, der eine Kritik von Lehrinhalten/verehrten Institutionen/geliebten Ikonen für eine Bedrohung seines 'Lebenssinns' hält (keine Anspielung auf Dich...).

    Was übrigens nicht bedeutet, dass ich nicht auch solche verehrten 'Fertigprodukte' mit mir herumschleppe...

    Ich denke ich verstehe schon was du meinst, dennoch sind 95% der "Buddhisten" damit befasst welchen weg sie gehen oder welches Fahrzeug sie nutzen und sehen nicht, dass es wie auch immer nur das Floss ist.

    Zitat


    Das Gleichnis vom Floss

    13. "Ihr Bhikkhus, ich werde euch zeigen, wie das Dhamma einem Floß ähnlich ist, indem es zur Überfahrt da ist, nicht zum Festhalten. Hört zu und verfolgt aufmerksam, was ich sagen werde." - "Ja, ehrwürdiger Herr", erwiderten die Bhikkhus. Der Erhabene sagte dieses:

    "Ihr Bhikkhus, angenommen ein Mann sähe im Verlauf einer Reise eine große Wasserfläche, deren hiesiges Ufer gefährlich und voller furchterregender Dinge war, und deren jenseitiges Ufer sicher und frei von furchterregenden Dingen war, aber es gab keine Fähre oder Brücke, um zum anderen Ufer zu gelangen. Dann dachte er: 'Da ist diese große Wasserfläche, deren hiesiges Ufer gefährlich und voller furchterregender Dinge ist, und deren jenseitiges Ufer sicher und frei von furchterregenden Dingen ist, aber es gibt keine Fähre oder Brücke, um zum anderen Ufer zu gelangen. Angenommen, ich sammle Gras, Zweige, Äste und Blätter und binde sie zu einem Floß zusammen, und mit Hilfe des Floßes, und indem ich mich mit Händen und Füßen abmühe, gelange ich sicher ans andere Ufer.' Und der Mann sammelte Gras, Zweige, Äste und Blätter und band sie zu einem Floß zusammen, und mit Hilfe des Floßes, und indem er sich mit Händen und Füßen abmühte, gelangte er sicher ans andere Ufer. Dann, nachdem er übergesetzt hatte und auf der anderen Seite angelangt war, dachte er möglicherweise: 'Dieses Floß war mir sehr nützlich, da ich mit seiner Hilfe, und indem ich mich mit Händen und Füßen abmühte, sicher ans andere Ufer gelangte. Angenommen, ich würde es mir auf den Kopf hieven oder auf die Schulter laden, und dann gehen, wohin ich wollte.' Nun, ihr Bhikkhus, was meint ihr? Würde jener Mann bei solcher Vorgehensweise das tun, was er mit jenem Floß tun sollte?"

    "Nein, ehrwürdiger Herr."

    "Mit welcher Vorgehensweise würde jener Mann das tun, was er mit jenem Floß tun sollte? Ihr Bhikkhus, nachdem jener Mann übergesetzt hatte und auf der anderen Seite angelangt war, dachte er möglicherweise: 'Dieses Floß war mir sehr nützlich, da ich mit seiner Hilfe, und indem ich mich mit Händen und Füßen abmühte, sicher ans andere Ufer gelangte. Angenommen ich würde es ans trockene Land ziehen oder es auf dem Wasser treiben lassen, und dann gehen, wohin ich wollte.' Nun, ihr Bhikkhus, mit solcher Vorgehensweise würde jener Mann das tun, was er mit jenem Floß tun sollte. Also, ihr Bhikkhus, habe ich euch gezeigt, wie das Dhamma einem Floß ähnlich ist, indem es der Überfahrt dient, nicht dem Festhalten."

    14. "Ihr Bhikkhus, wenn ihr das Gleichnis vom Floß versteht, solltet ihr sogar gute Zustände aufgeben, um wieviel mehr schlechte Zustände [5]."

    Alles anzeigen

    Es ist wie wenn sich Leute unterhalten ein Land zu bereisen, stunden, tage, Jahre, ja ein Leben lang, diskutieren sie wie sie fahren mit wem sie fahren, ob sie gehen, welcher Weg der Sichere ist usw. und sind immer noch dort wo sie sind. Mache ziehen dann entlich los und beginnen sich im Zug darueber zu unterhalten wie sie bis jetzt gefahren sind, welcher TRansport besser günstiger schneller ist und sehen sich am Weg gar nicht um. Manchmal verpassen sie dann sogar die Station zum Umsteigen oder wechseln obwohl es nicht notwendig ist. Ist es besser geführt, oder pauschal, vielleicht sollten wir uns ein Auto mieten... wenn man einfach loszieht, kommt man vielleicht nicht dort an, was man sich erwartet hat, aber man kommt dort hin, wo nur wenige hinkommen. Losziehen und weitergehen, der Veranstalter oder der Wagen ist egal und am freisten ist man immer zu Fuß. Gruppenreisen haben den Zweck, das man sicher wieder dort zurück kommt wo man abgefahren ist. Für einen Einfachfahrt braucht man keine Sicherheit, nur Mut und den Willen weiter zu gehen.
    Wenn man die Sangha als die Gemeinschaft der Tramper sieht, weiß jeder, dass man auch hier nie alleine ist. Die die einem weiter helfen, erkennt man. Aber auch Tramper haben sich heute schon in Gruppen organisiert.
    Wichtig ist losgehen, wenn immer man sich als Hilfe für den ersten Abschnitt aussucht.
    Wenn man dort angekommen ist, muss man sich nur mehr vom Floss trennen. Aber erst mal ein Floss, es ist sicherer als alleine zu schwimmen.

  • Hanzze
    Gast
    • 12. März 2011 um 19:27
    • #7

    Reisebus mit Klima, ohne, oder vielleicht Zug? Wie war das essen bei dir, beim letzten Mal? Habt ihr einen guten Film gehabt?

    *schmunzel*

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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