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Yongtai Monastery || The Shaolin Nunnery

  • Shin
  • 25. Februar 2011 um 11:33
  • Zum letzten Beitrag
  • Shin
    Themenautor
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    10. April 2009
    • 25. Februar 2011 um 11:33
    • #1

    http://shaolinchancity.blogspot.com/2009/05/yongta…in-nunnery.html

    Das ist ein Artikel über die Geschichte eines Frauenklosters von seinen Anfängen bis heute, was in direkt in der Nähe des Shaolin
    Klosters liegen soll und dem zu geordnet wird.
    Ist für mich eher noch eine Ubekannte Thematik, fand es aber interessant zu lesen. Auch das Bodhidharma wohl mindestens eine direkte Schülerin gehabt haben muss.


    Liebe Grüße,
    Shin

  • Siming
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    25. Februar 2011
    • 25. Februar 2011 um 22:36
    • #2

    Hallo Shin!

    Das Bodhidharma eine Schülerin gehabt haben muss, ist nach den wenigen historischen Aufzeichnungen über ihn, eher zu den Legenden zu zählen. Chinesische Historiker nehmen an, dass Mingliangongzhu und Yongtaigongzhu zwar tatsächlich als Nonnen gelebt haben sollen, jedoch nicht in direkter Linie zu Bodhidharma standen. In damaliger Zeit gab es noch sehr viele buddhistische und taoistische Hermitagen in den chinesischen Bergen und man nimmt an, dass die beiden Nonnen als Heremitinnen gelebt haben.
    Es wurden auch nie schriftliche Belege oder historische Aufzeichnungen entdeckt, die Bodhidharma als Kampfkunstexperten oder -lehrer darstellen. Unumstritten ist allerdings, dass Bodhidharma seine Schüler(von denen mit Sicherheit nur Daoyu und Huike) in indischen Yoga-Praktiken unterrichtet haben soll. Ob Yijinjing und Xisuijing sich tatsächlich aus einer Art des Yoga entwickelt haben soll, ist auch ein Streitpunkt, da die Bewegungen auch Ähnlichkeit mit Daoyin und anderen antiken taoistischen Übungen haben. Insofern kann Yongtaigongzhu unmöglich Shaolin-Gongfu erlernt haben. Was aber durchaus möglich wäre, ist die Theorie, dass sie die Kriegskünste vor ihrer Zeit als Nonne erlernte. Trotzdem eine interessante Geschichte und ein sehr schöner Tempelbau.
    Übrigens wurde Yongtaisi selbstn in den 1980ern durch Spenden einer reichen privaten Investorin wiedererrichtet, die ihrerseits fasziniert von den Mythen um die 3 Prinzessinen war.

    Liebe Grüße!
    Xuyun

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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