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  1. Buddhaland Forum
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Erleuchtung und Sittlichkeit

  • Onda
  • 14. Januar 2011 um 17:53
  • Zum letzten Beitrag
  • Erdmaus
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    • 25. Januar 2011 um 23:55
    • #251

    Off Topic

    Zitat

    ich schrieb Dir schon mal, dass Du einmal über deine maßlose Überheblichkeit und ICH Besessenheit nachdenken sollst.

    Auch wenn ich nicht gemeint war:
    Ist das nicht ein bischen überheblich und übergriffig von dir Peter? *knuff* ;)

    @Pali

    igitt, ein nackter Mann :?

    lg
    maus

  • Dharma-chakra
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    • 26. Januar 2011 um 01:39
    • #252
    Onda:

    Wer da immer nur an den Tod denkt, mach etwas falsch. Verdrängen soll man ihn andererseits auch nicht, schon klar. Aber wer da sagt "Das Dasein ist tot und leer", der pflegt doch einen etwas einseitigen Blick aufs Leben. Oder?

    Onda

    Ja, eine Betrachtung der Vergänglichkeit sollte einen eher inspirieren als entmutigen.

    accinca:
    Dharma-chakra:


    Ohne das Leben könnte man den Dharma nicht praktizieren, deshalb ist es kostbar.


    ? Warum sollte man was nicht praktizieren?
    Ohne das Leben brauchte auch der Dhamma überhaupt nicht praktiziert werden.
    Können wir doch schön das Leiden überwinden darum ist das Leiden kostbar :roll:

    Auch wenn du mit deinem Schicksal haderst, als Dackel, Schmeißfliege oder Krokodil hättest du sehr viel schlechtere Karten.

    http://www.dharma-chakra.de

  • accinca
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    • 26. Januar 2011 um 08:57
    • #253
    Dharma-chakra:

    Auch wenn du mit deinem Schicksal haderst, als Dackel, Schmeißfliege oder Krokodil hättest du sehr viel schlechtere Karten.


    Ja, es gibt immer noch etwas schlechteres Leben.
    Nach unten scheinen da gar keine Grenzen gesetzt.

  • Dharma-chakra
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    • 26. Januar 2011 um 09:39
    • #254
    accinca:
    Dharma-chakra:

    Auch wenn du mit deinem Schicksal haderst, als Dackel, Schmeißfliege oder Krokodil hättest du sehr viel schlechtere Karten.


    Ja, es gibt immer noch etwas schlechteres Leben.
    Nach unten scheinen da gar keine Grenzen gesetzt.

    ....und wenn man das Leben zu hassen beginnt oder sich sogar umbringt, fällt man noch tiefer.

    http://www.dharma-chakra.de

  • accinca
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    • 26. Januar 2011 um 11:04
    • #255
    Dharma-chakra:
    accinca:


    Ja, es gibt immer noch etwas schlechteres Leben.
    Nach unten scheinen da gar keine Grenzen gesetzt.


    ....und wenn man das Leben zu hassen beginnt oder sich sogar umbringt, fällt man noch tiefer.


    Das kann muß aber nicht sein. Aber tiefer fallen kann man auch ganz ohne umbringen.

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 12:55
    • #256
    Erdmaus:

    Off Topic

    @Pali

    igitt, ein nackter Mann :?

    lg
    maus

    Hast du's mit den Augen, liebe Erdmaus?

    _()_

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 13:01
    • #257
    accinca:
    Dharma-chakra:

    Auch wenn du mit deinem Schicksal haderst, als Dackel, Schmeißfliege oder Krokodil hättest du sehr viel schlechtere Karten.


    Ja, es gibt immer noch etwas schlechteres Leben.
    Nach unten scheinen da gar keine Grenzen gesetzt.


    Ist der Weg eine Poker-Partie?
    Wer nicht weiß, was Krokodil, Dackel ( !) und Schmeißfliege ist, der sollte nicht so überheblich über diese Vorläufer unsere Spezies denken. Wir haben schlechte Karten, wenn diese Tiere verschwunden sind.

    accinca:
    Dharma-chakra:


    ....und wenn man das Leben zu hassen beginnt oder sich sogar umbringt, fällt man noch tiefer.


    Das kann muß aber nicht sein. Aber tiefer fallen kann man auch ganz ohne umbringen.

    Ja, und ohne Anstrengung auch - die Welt, sagte mal Wittgenstein - ist alles was der Fall ist. Da scheint er eine gewisse Ahnung von "samsara" gehabt zu haben.
    Ich wünsche dir jedenfalls einen guten Fallschirm, eine gute, sanfte Landung und einen entschlossenen Absprung. Du stehst schon so lange auf der Klippe - oder auf der Spitze der Stange.

    _()_

  • accinca
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    • 26. Januar 2011 um 14:28
    • #258
    Aiko:


    So wie eben dein Beispiel mit dem Geldschein einerseits stimmt - so ist ein Papier, auf das ich 50 Euro schreibe auch etwas "Total Wichtiges" in einem ganz konkreten Kontext.


    Genau und dieses "Total Wichtiges" hat der Buddha überwunden.
    Daher ist ihm die Welt wie ein wertloses, leeres, altes und totes Stück Papier.

  • Onda
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 14:46
    • #259
    accinca:


    Daher ist ihm [dem Buddha] die Welt wie ein wertloses, leeres, altes und totes Stück Papier.

    Das alte accinca-Lied. Nun, jeder soll sein Lied singen. Aber, dass du uns diese fortdauernde Welt-Verunglimpfung und Welt-Verächtlichmachung, dieses morbide Feiern des Welt-Ekels als Buddhismus verkaufen möchtest, ist einfach nur traurig.

    Onda

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 14:48
    • #260
    accinca:
    Aiko:


    So wie eben dein Beispiel mit dem Geldschein einerseits stimmt - so ist ein Papier, auf das ich 50 Euro schreibe auch etwas "Total Wichtiges" in einem ganz konkreten Kontext.


    Genau und dieses "Total Wichtiges" hat der Buddha überwunden.
    Daher ist ihm die Welt wie ein wertloses, leeres, altes und totes Stück Papier.

    accinca, du hast den Witz nicht verstanden.

    Dieses "total Wichtige" hat der Buddha überwunden? Ach ja - und was ist mit der Lehre Buddhas? Auch überwunden - nicht wichtig - ... na dann, warum machst du dann soviel her damit?

    _()_

  • pali
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 15:14
    • #261
    Aiko:

    Allerdings, danke - jetzt weisst du auch was der wesentliche Unterschied zu Dogen und diesem angeblichen Übersetzer von Dogen ist.

    Beide haben auf etwas hingewiesen, und beide haben Recht und Unrecht, es ist das Gegenüberstellen von Selbstdefiniertme und das Bedingte. Bedinge ich dem/das leben oder bedingt das Leben mich. Das, was das Leben begründet, können wir nur Intuitiv erfahren /verstehen in Beziehung setzen und die Wechselwirkung ertragen weil es keine Entgültigkeit gibt.

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 15:21
    • #262
    pali:
    Aiko:

    Allerdings, danke - jetzt weisst du auch was der wesentliche Unterschied zu Dogen und diesem angeblichen Übersetzer von Dogen ist.

    Beide haben auf etwas hingewiesen, und beide haben Recht und Unrecht, es ist das Gegenüberstellen von Selbstdefiniertme und das Bedingte. Bedinge ich dem/das leben oder bedingt das Leben mich. Das, was das Leben begründet, können wir nur Intuitiv erfahren /verstehen in Beziehung setzen und die Wechselwirkung ertragen weil es keine Entgültigkeit gibt.

    Nee. Nijishima meint, er könne was mit dem Leben machen - er hat Dogen nicht realisiert.
    Das erklärt dann auch seine seltsamen Ansichten über den Westen. Wir würden zu viel Denken und zu wenig Handeln - also das habe ich mir erst einmal verwundert angesehen. Da merkt man doch, der hat vom Westen keine Ahnung.
    Dogen weiß was Leben ist - und da ist ganz klar, wer recht hat und wer irrt.
    Du kannst ja dein Leben in die Hand nehmen - sowie du meinst, du könntest den Globus in die Hände nehmen. Mir reicht ein Vögelchen, das ich zitternd vom Boden ins Nest trage.

  • pali
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 15:41
    • #263
    Aiko:

    .... und da ist ganz klar, wer recht hat und wer irrt.

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 15:51
    • #264
    pali:
    Aiko:

    .... und da ist ganz klar, wer recht hat und wer irrt.

    Ja. Auch da - es sind genau (!!!) 7 Erbsen. Nicht 20, nicht 153.
    Ich weiß, warum ich in meinem Blog darüber was schreibe.

    Und wenn du Irrtum um Irrtum aufhäufst, wird das nur wieder Irrtum - die Abweichungen führen dann aber oft zum Totalschaden. Kleine Fehlertoleranzen können sich aufschaukeln.

    _()_

  • pali
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 16:03
    • #265

    Out of Topic ....

    Aiko:

    Und wenn du Irrtum um Irrtum aufhäufst, wird das nur wieder Irrtum - die Abweichungen führen dann aber oft zum Totalschaden. Kleine Fehlertoleranzen können sich aufschaukeln.


  • sumedha
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 16:16
    • #266

    OFF TOPIC

    pali:
    Aiko:

    Und wenn du Irrtum um Irrtum aufhäufst, wird das nur wieder Irrtum - die Abweichungen führen dann aber oft zum Totalschaden. Kleine Fehlertoleranzen können sich aufschaukeln.

    nur so....

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 16:51
    • #267
    pali:

    Out of Topic ....

    Aiko:

    Und wenn du Irrtum um Irrtum aufhäufst, wird das nur wieder Irrtum - die Abweichungen führen dann aber oft zum Totalschaden. Kleine Fehlertoleranzen können sich aufschaukeln.

    Danke für den Hinweis.
    Ist dir der Unterschied zwischen Zählen und Messen klar?

    Zitat

    In DIN 55350 Teil 13 ist der wahre Wert definiert als: Tatsächlicher Wert einer Meßgröße unter den bei der Ermittlung herrschenden Bedingungen. Beispielsweise hat die Länge einer vermarkten Strecke einen tatsächlichen wahren Wert. Er ist der Strecke zugewiesen, unabhängig davon, ob er bekannt oder unbekannt ist. Der Erwartungswert hingegen ist der theoretische Mittelwert der Meßwerte. Das Meßergebnis repräsentiert den tatsächlichen Wert der Meßgröße nur dann, wenn die systematischen Meßabweichungen eliminiert sind und wahrer Wert und Erwartungswert zusammenfallen.

    Der wahre Wert ist kein Begriff der mathematischen Statistik, sondern der Meßtechnik (Metrologie). Es gibt Anwendungsbereiche der Statistik, in denen der wahre Wert nicht erscheint, wie beispielsweise bei Untersuchungen im Bereich der

    * Biologie/Landwirtschaft: Messung des Durchmessers von Körnern.
    * Medizin: Messung des Blutdrucks von Patienten.
    * Qualitätssicherung: Messung der Lebensdauer von Glühbirnen.

    Alles anzeigen

    _()_

  • Aiko
    Gast
    • 26. Januar 2011 um 16:55
    • #268

    Pali, du hast mich inspiriert. Danke.
    http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/wt/mally1.html

    _()_

  • Erdmaus
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    • 26. Januar 2011 um 19:00
    • #269

    eine Messung ist immer ein Vergleich mit einer Grundeinheit. Ob man beim Zählen auch immer vergleicht, müsste man überprüfen. Wenn ich Erbsen zähle, vergleiche ich ja auch eine repräsentative Einheit, die ich mal "Mustererbse" nennen will mit anderen Masseansammlungen, wobei dies durch ein optisches Messverfahren durchgeführt wird.

    Darum würde ich sagen, dass Erbsenzählen einer Messung entspricht. Es kommt ja ein optisches Messverfahren zum Einsatz und ein Vergleich mit einer Einheit kommt zum Tragen.

    gruß
    maus

  • accinca
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    • 26. Januar 2011 um 20:49
    • #270
    Erdmaus:

    Darum würde ich sagen, dass Erbsenzählen einer Messung entspricht. Es kommt ja ein optisches Messverfahren zum Einsatz und ein Vergleich mit einer Einheit kommt zum Tragen.


    Das es überhaupt Erbsen gibt oder irgendwas gibt ist schon das Ergebnis von "Messungen".
    Wie will man auch sonst sagen ob es etwas gibt, ohne es gemessen zu haben?

  • Erdmaus
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    • 26. Januar 2011 um 21:03
    • #271
    accinca:
    Erdmaus:

    Darum würde ich sagen, dass Erbsenzählen einer Messung entspricht. Es kommt ja ein optisches Messverfahren zum Einsatz und ein Vergleich mit einer Einheit kommt zum Tragen.


    Das es überhaupt Erbsen gibt oder irgendwas gibt ist schon das Ergebnis von "Messungen".
    Wie will man auch sonst sagen ob es etwas gibt, ohne es gemessen zu haben?

    ja stimmt! Da hast du schon Recht.

    Aber zurück zum Thema: Es ging ja darum ob Erleuchtung mit Sittlichkeit einhergeht. Wenn man unter dem Begriff "Sittlichkeit" etwas versteht, was der buddhistischen Begriffswelt entstammt, wird das wohl per Definition so sein. Wenn man unter Sittlichkeit aber das versteht, was im allgemeinen deutschen Wortschatz darunter verstanden wird, so kann man die Frage nicht beantworten, da die Antwort davon abhängt, was grade Sitte ist. Dies hängt sowohl von der Zeit, als auch von der Region/Gesellschaft ab, in welcher der Erleuchtete weilt.

    Es wäre in etwa so, als würde man fragen, ob das Mönchsein automatisch dazu führt, dass man modisch gekleidet ist. Auch hier hängt das ganz davon ab, was grade in ist und was nicht.

    Viel unmissverständlicher wäre doch beispielsweise eine solche Formulierung:" Führt Erleuchtung automatisch zu einer Maximierung von Leidvermeidung im sozialspezifischen Kontext?". Man könnte der Frage nachgehen welche Verhaltensmerkmale charakteristisch sein könnten und weshalb dies so sein könnte.

    gruß
    maus

    2 Mal editiert, zuletzt von Erdmaus (26. Januar 2011 um 21:16)

  • Dharma-chakra
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    • 26. Januar 2011 um 21:11
    • #272

    Liebe Schnappi

    Vielen Dank für deine guten Wünsche

    accinca:
    Dharma-chakra:


    ....und wenn man das Leben zu hassen beginnt oder sich sogar umbringt, fällt man noch tiefer.


    Das kann muß aber nicht sein. ...

    Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz liebt bei 99,87 %.

    http://www.dharma-chakra.de

  • accinca
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    • 26. Januar 2011 um 22:10
    • #273
    Dharma-chakra:

    Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz liebt bei 99,87 %.


    Ich habe darüber noch keine Statistiken geführt, aber auch ohne Selbstbeendung
    sind Abstürze nicht gerade eine Seltenheit habe ich gehört. Um das beurteilen
    zu können müßte man erst einmal wissen wieviel Prozent von diesen die so
    abstürzen denn sowieso abgestürzt wären. Da war ja wohl das töten des Körpers
    nur ein Symptom. Meist liegt die eigentlich Ursache für den Absturz bzw. das
    beenden des Körpers wohl ganz woanders.

  • accinca
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    • 26. Januar 2011 um 22:18
    • #274
    Erdmaus:


    Aber zurück zum Thema: Es ging ja darum ob Erleuchtung mit Sittlichkeit einhergeht. Wenn man unter dem Begriff "Sittlichkeit" etwas versteht, was der buddhistischen Begriffswelt entstammt, wird das wohl per Definition so sein. Wenn man unter Sittlichkeit aber das versteht, was im allgemeinen deutschen Wortschatz darunter verstanden wird, so kann man die Frage nicht beantworten, da die Antwort davon abhängt, was grade Sitte ist. Dies hängt sowohl von der Zeit, als auch von der Region/Gesellschaft ab, in welcher der Erleuchtete weilt.


    Es geht in der Lehre immer nur um die "edlen" Sitten und alles andere sind
    Unsitten. Sitten sind ja nicht anderes als "gewohnte Verhaltensweisen". Dies
    können den Edlen Sitten entsprechen oder auch nicht. Bei den vom Buddha
    gelehrten Sitten für Laien oder Mönche ist daher immer nur von den "edlen Sitten"
    die Rede.

  • Onda
    Gast
    • 27. Januar 2011 um 10:03
    • #275
    Erdmaus:

    Es ging ja darum ob Erleuchtung mit Sittlichkeit einhergeht. Wenn man unter dem Begriff "Sittlichkeit" etwas versteht, was der buddhistischen Begriffswelt entstammt, wird das wohl per Definition so sein.

    Sittlichkeit wird hier als buddhistischer Terminus verwendet. In etwa gleichbedeutend mit Ethik, Moral.
    Vielleicht ein etwas altmodischer Terminus, der heute nicht immer auf Anhieb verstanden wird. Er bedeutet nicht "im Einklang mit den Sitten". "Ethik" wäre vielleicht besser, als Lehre vom Rechten Handeln in der Welt.
    Onda

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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