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Buddhistische Partei

  • Gummibärle
  • 30. Dezember 2010 um 19:16
  • Zum letzten Beitrag
  • Gummibärle
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    • 30. Dezember 2010 um 19:16
    • #1

    Hallo liebe Foris,

    ich würde gerne Eure Meinung zu dieser Partei hören, besonders zu den Fragmenten des Parteiprogramms:

    http://www.die-bpd.de/

    Schon mal vielen Dank für die Antworten und LG vom Gummibärle.

  • 2dA
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    • 30. Dezember 2010 um 19:30
    • #2
    Zitat

    ... aber im Endeffekt nur die Beschlüsse des Volkes umsetzen und nicht mehr diejenigen sind, die an Volkes Stelle beschließen. Demokratie darf nicht Diktatur auf Zeit sein, sondern muss zur Beteiligung des ganzen Volkes führen,...


    ... bitte nur das nicht! Dann sieht's hier nämlich bald wie auf Mallorca aus.

    http://www.youtube.com/watch?v=BW0XKz_3YoU

    :lol:

  • 2dA
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    • 30. Dezember 2010 um 19:42
    • #3

    "Darf" hier ein Buddhist rein? :badgrin:

    http://www.youtube.com/watch?v=gBXxBL…F9F064&index=97

  • Erdmaus
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    • 30. Dezember 2010 um 20:36
    • #4
    Zitat

    ... bitte nur das nicht! Dann sieht's hier nämlich bald wie auf Mallorca aus.

    und die Todesstrafe würde wieder eingeführt ;)

    ps: Staat und Religion müssen strikt getrennt werden. Ich empfinde es schon als bedenklich, dass dies bei uns nicht immer der Fall ist.

  • crazy-dragon
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    • 30. Dezember 2010 um 21:06
    • #5

    Quatsch- Buddha würde übel werden...

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Gummibärle
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    • 30. Dezember 2010 um 21:54
    • #6

    Hast recht, CD,

    es wundert mich nur, dass ein Shaolin... (Mönch, oder was?) solche Ideen entwickeln kann.
    Oder habe ich da was nicht richtig verstanden bezüglich buddhistischer Werte?
    Eine buddhistische Partei sollte sich lieber die Wiedereinführung der Toleranz (= Minderheitenschutz) auf die Fahne schreiben, das ist ein buddistischer und demokratischer Wert gleichermaßen.

    Guats Nächtle
    wünscht Gummibärle

  • 2dA
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    • 30. Dezember 2010 um 22:05
    • #7
    Gummibärle:

    ... ein Shaolin... (Mönch, oder was?)


    Süß.

    Gummibärle:

    ... auf die Fahne schreiben, ...


    Welche Fahne?
    :lol:;)

    Gute Nacht Gummibärle!

  • crazy-dragon
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    • 30. Dezember 2010 um 22:37
    • #8

    Macht es eigentlich Spaß, andere User anzumachen? So würgt man Disskussionen ab, ohne selber viel von sich rauszulassen :roll:

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • 2dA
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    • 30. Dezember 2010 um 23:24
    • #9

    ;)http://www.youtube.com/watch?v=YPIsTKpAoE4

  • Yönten
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    • 30. Dezember 2010 um 23:43
    • #10

    ...

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“
    A. Gide, franz. Literat
    "Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen."
    W. Churchill, brit. Staatsmann

    Einmal editiert, zuletzt von Yönten (13. April 2011 um 15:05)

  • Wohlwollen
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    • 31. Dezember 2010 um 02:00
    • #11

    Ich habe das Programm vor einiger Zeit mal überflogen. Mir fielen damals überraschend viele Überschneidungen mit den Freidemokraten auf. Was ich zunächst eigentlich als nicht unplausibel finde, weil individuelle (Wahl-)Freiheit auch bedeutsam für Verantwortung ist. Ist man nicht frei, kann man auch keine wirkliche Verantwortung für andere z.B. übernehmen. Ohne diese Freiheit können viele "buddhistische Tugenden" nicht umgesetzt werden.
    Aber mit buddhistisch inspirierter Politik würde ich (auch) andere Vorhaben verbinden und einige Punkte des genannten Programms der Partei würden da nicht reinpassen.

    Erdmaus:

    ps: Staat und Religion müssen strikt getrennt werden. Ich empfinde es schon als bedenklich, dass dies bei uns nicht immer der Fall ist.

    Da stimme ich Dir zu. Aber gleichzeitig ist es auch kaum möglich. Ein religiöser Mensch wirkt nun mal in die Gesellschaft und auf die Politik hinein - egal ob er seine Religion völlig "privat" ausübt oder nicht. Eine Partei kann mit entsprechendem Programm auf die Unterstützung von einer Gruppe bestimmt-religiöser Menschen rechnen. Schon wirkt eine (religiöse) Gruppe wiederum auf die Politik und den Staat ein.
    Das finde ich aber legitim, denn in demokratischen Systemen darf und soll es ruhig eine Vielfalt verschiedenster Ideen geben, die im Wettbewerb miteinander stehen.

    Die Institutionen der Religionen und des Staates sollten meiner Meinung nach aber soweit wie möglich getrennt werden.

    Liebe Grüße,
    Wohlwollen _()_

    Mögen alle Wesen frei sein von Gier, Hass und Verblendung.

  • Benkei
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    • 5. Januar 2011 um 19:52
    • #12

    Namaste!

    Yönten:

    Ich halte vieles in dem Parteiprogramm-Fragment für vage & populistisch, aber in weiten Teilen nicht gerade für ausgesprochen buddhistisch.


    Diesbezüglich habe ich mal in die "Steuerpolitik" reingeschaut: da können selbst kapitallistische FDP-Hardliner dann noch was lernen!
    Warum nicht gleich die überflüssige Institution "Gemeinwesen" abschaffen und alles bis auf Polizei, Militär und Justiz verstaatlichen?

    Es sollte verboten werden, Adjektive wie "buddhistisch" verwenden zu dürfen, wenn im betroffenen Produkt überhaupt kein Buddhismus drin ist. Zumindest müsste eine Kennzeichnungspflicht bestehen - quasi wie beim "Analog-Käse" ;)

    Zitat

    Für mich unwählbar.


    Absolute Zustimmung.

    < gasshô >

    Benkei

    "Allmorgendlich beginne ich meinen Tag damit, den Spiegel zu polieren;
    Täglich türme ich neue Staubschichten auf;
    Allabendlich beende ich meinen Tag damit, weiter zu polieren;
    Und scheinbar wirbelt auch ein Schlafender noch Staub auf."
    HôShin

  • Knochensack
    Gast
    • 6. Januar 2011 um 11:51
    • #13

    Hallo miteinander,

    bevor die Diskussion hier weitergeht...
    Das ist ein alter Hut und schon seit vier Jahren nicht mehr aktuell.
    Shaolin hat damit nichts zu tun und strebt das auch nicht an. Weiß ich aus erster Hand.
    Warum die Webseite nicht schon längst aus dem Netz genommen wurde? Keine Ahnung.

    Knochensack

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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