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Ich habe ein Problem...

  • SatoriSeeker
  • 10. November 2010 um 11:29
  • Zum letzten Beitrag
  • Knochensack
    Gast
    • 11. November 2010 um 12:10
    • #26

    Hi,

    es geht nicht darum, was der Buddha sagte, sondern wie die Dinge für Dich sind. Es ist nicht der Sinn der Sache zum Buddha-Imitator zu mutieren, sondern seinen eigenen Weg zu finden.
    Die islamischen Fundis machen das, sie imitieren das Leben des Propheten, und dann nehmen sie es auf Video auf und zwingen andere mit der MG in der Hand es ihnen gleich zu tun...

    Knochensack

  • SatoriSeeker
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    • 11. November 2010 um 12:25
    • #27

    @knochenack: "Urteile nicht über andere, bevor Du nicht einen Monat in ihren Mokassins gewandert bist." ;)

    aber da geb ich dir recht, was die imitation angeht...

    The Power of Philosophy floats through my head,
    light like a feather, heavy as lead

  • Aiko
    Gast
    • 11. November 2010 um 12:32
    • #28
    SatoriSeeker:

    was ist mit beziehung, ehe oder auch schon freundschaften? diese treiben einen ja auch in eine gewisse abhängigkeit...

    Och - das ganze Leben ist "eine gewisse Abhängigkeit".


    _()_

  • SatoriSeeker
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    • 11. November 2010 um 12:34
    • #29

    also ist die erleuchtung eher ein ideal und weniger ein praktisches ziel für den laien?

    The Power of Philosophy floats through my head,
    light like a feather, heavy as lead

  • Ryonin
    Gast
    • 11. November 2010 um 12:34
    • #30

    @ Knochensack: Übertreibst du da nicht ein wenig?
    Und imitieren nicht auch viele Buddhisten die Übungen ihrer Lehrer? Machen asiatische Übungen, wie Niederwerfungen, bauen Reishäufchen auf Tellern? Das ist doch auch Nachahmung.
    Ich hab auch schon erlebt, das Schüler ihren Lehrer in Kleidungsstil, Sprache und Frisur nachahmten.

  • Ryonin
    Gast
    • 11. November 2010 um 12:43
    • #31
    Onda:
    Ryonin:

    Solange du der Illusion folgst, es gäbe ein ich, es gäbe eine Entscheidung, dann bist du getrieben. Wenn du siehst, daß du nie eine Entscheidung hattest, kehrt Frieden ein.

    Bezweifest du die Existenz eines freien Willens?

    Selbstverständlich. Eigentlich hab ich da keine Zweifel, ich bin mir da ganz sicher. Ich bin mir sogar sicher, das es kein Ich gibt, das einen freien Willen haben könnte. (Mal nebenbei gesagt, frei und Wille sind Worte, die sich eh widersprechen. Wille ist nie frei. Wille ist immer bedingt)

    Onda:

    Das ganze Karma-Konzept steht und fehlt mit dem Vorhandensein eines freien Willens....

    Nein. Das Karma Konzept besteht auf dem bedingten Entstehen. Es heisst: Wenn das ist, entsteht daraus jenes. Ich seh da keine Notwendigkeit für einen freien Willen. Bedingtes Entstehen schliesst freien Willen eher aus.

    Onda:

    Determinist?

    Nein. Nicht-Ich-Anhänger. Bedingtes Entstehen Anhänger. Also Shin-Buddhist.

  • Ryonin
    Gast
    • 11. November 2010 um 12:58
    • #32
    SatoriSeeker:

    hey sven,

    ich denke, das habe ich begriffen, worum es mir geht, ist die liebe in einer beziehung, die körperliche auch eingeschlossen...
    das an sich ist ja leidenschaft in reinkultur und soweit ich weiß (und ich gebe keine garantie für die authenzität) war gautama buddha selbst von den frauen nicht sehr angetan und riet seinen schülern, diese zu meiden...bitte berichtigt mich, wenn dem nicht so ist...

    Ich kann nur aus meiner Tradition berichten. Bei uns gibt es keine monastische Richtung. Alle wichtigen Lehrer Shinran, Issa, Kichibe waren verheiratet und hatten Kinder.

  • Aiko
    Gast
    • 11. November 2010 um 13:00
    • #33
    SatoriSeeker:

    also ist die erleuchtung eher ein ideal und weniger ein praktisches ziel für den laien?

    Versteht' ich nicht.

    Ich würd' jetzt einfach mal mit Putzen oder Fegen anfangen - falls Ziegel grade nicht zur Hand sind.

    http://zendirtzendust.com/2009/10/07/the…suddhipanthaka/

    http://www.buddhistische-gesellschaft-berlin.de/.../chandeu.pdf

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 11. November 2010 um 15:32
    • #34
    SatoriSeeker:

    @knochenack: "Urteile nicht über andere, bevor Du nicht einen Monat in ihren Mokassins gewandert bist." ;)

    aber da geb ich dir recht, was die imitation angeht...

    Ich mutmaße mal, dass Du SatoriSeeker, mehr weisst als Du zu erkennen geben magst. Du willst uns wohl auf den Zahn fühlen?
    Das erinnert mich an "Tomate mit Nudeln".

  • Chandan
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    • 11. November 2010 um 17:37
    • #35
    SatoriSeeker:

    wenn alles verlangen und leidenschaft erlöschen soll, woher kommt dann überhaupt noch der wille zum leben bzw. etwas aus seinem leben zu machen?

    Buddha lebte und lehrte aus Mitgefühl zu den Wesen, um ihnen die Mittel zu geben sich aus Samsara zu befreien.
    Wenn Du die Erleuchtung erlangt hast, wirst du kein höheres Glück mehr finden, warum sollte man dann "was aus seinem Leben machen"?

    SatoriSeeker:

    was ist mit beziehung, ehe oder auch schon freundschaften? diese treiben einen ja auch in eine gewisse abhängigkeit...

    Ja, wenn Du das zulässt, bzw. nicht verhindern kannst. Wenn Du besitzen und begehren willst und nach den Dingen und Menschen greifst.

    SatoriSeeker:

    war gautama buddha selbst von den frauen nicht sehr angetan und riet seinen schülern, diese zu meiden...bitte berichtigt mich, wenn dem nicht so ist...

    Buddha hatte selbst eine wunderschöne Frau, er wusste nur allzugut wie sehr das Wesen einer Frau den Geist einen Mannes fangen kann. Nackte Frauen sind auch mein Krypton. ;)

    Zitat

    also ist die erleuchtung eher ein ideal und weniger ein praktisches ziel für den laien?

    Erleuchtung ist ganz real erreichbar.

    Ryonin:

    Selbstverständlich. Eigentlich hab ich da keine Zweifel, ich bin mir da ganz sicher. Ich bin mir sogar sicher, das es kein Ich gibt, das einen freien Willen haben könnte.

    Natürlich gibt es ein Ich, es schreit doch wie ein kleines Kind nach Süßigkeiten Hörst du es denn nicht? Es ist eben bedingt, nicht dauerhaft und hat keine Eigennatur.

    Buddha würde dir was den freien Willen betrifft widersprechen.

    Ryonin:

    Nein. Das Karma Konzept besteht auf dem bedingten Entstehen. Es heisst: Wenn das ist, entsteht daraus jenes. Ich seh da keine Notwendigkeit für einen freien Willen. Bedingtes Entstehen schliesst freien Willen eher aus.

    Karma bedingt deine Geburtstumstände, nicht aber dein Wehe und Wohl, was dir während des Leben widerfährt. Deswegen ist Karma nicht deterministisch.

  • Onda
    Gast
    • 12. November 2010 um 00:01
    • #36
    Chandan:
    Ryonin:

    Nein. Das Karma Konzept besteht auf dem bedingten Entstehen. Es heisst: Wenn das ist, entsteht daraus jenes. Ich seh da keine Notwendigkeit für einen freien Willen. Bedingtes Entstehen schliesst freien Willen eher aus.

    Karma bedingt deine Geburtstumstände, nicht aber dein Wehe und Wohl, was dir während des Leben widerfährt. Deswegen ist Karma nicht deterministisch.

    So ist es. Es ist der freie Wille, der dich entscheiden läßt, den Achtfachen Pfad zu gehen. Und derselbe freie Wille kann dich dazu bringen, es sein zu lassen. Ohne einen freien Willen (im Sinne einer gewissen Entscheidungsautonomie) macht der ganze Buddhismus keinen Sinn.

    Onda

  • accinca
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    • 12. November 2010 um 10:00
    • #37
    Onda:


    So ist es. Es ist der freie Wille, der dich entscheiden läßt, den Achtfachen Pfad zu gehen. Und derselbe freie Wille kann dich dazu bringen, es sein zu lassen. Ohne einen freien Willen (im Sinne einer gewissen Entscheidungsautonomie) macht der ganze Buddhismus keinen Sinn.
    Onda


    Für den normalen konventionellen Sprachgebrauch hast du damit völlig recht.

  • SatoriSeeker
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    • 12. November 2010 um 12:47
    • #38

    nach den letzten 2 beiträgen wäre also auch erleuchtung karmisch, da dessen vorausgegangener weg bedingungen hat?

    Monikamarie: wie kommst du darauf? je mehr ich mich mit dem thema auseinandersetze umso mehr hab ich das gefühl, weniger zu verstehen...

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  • Aiko
    Gast
    • 12. November 2010 um 12:57
    • #39
    SatoriSeeker:

    nach den letzten 2 beiträgen wäre also auch erleuchtung karmisch, da dessen vorausgegangener weg bedingungen hat?

    Nach den letzten beiden Beiträgen - aber was bedeutet das?

    _()_

  • Chandan
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    • 12. November 2010 um 13:09
    • #40
    SatoriSeeker:

    nach den letzten 2 beiträgen wäre also auch erleuchtung karmisch, da dessen vorausgegangener weg bedingungen hat?

    Erleuchtung ist unbedingt, keine Meditation der Welt, keine Einsicht wird dazu führen (im Sinne von Verursachen), dass Du erleuchtet wirst. Oder von vorne betrachtet:

    • Du schaffst Dein Karma, nur Du bist für Auf- und Abbau von Karma verantwortlich.

    • Karma bestimmt Deine Geburtstumstände: Das sozio-kulturelle Umfeld und Deine geistigen Anlagen/Talente... kurz als was du wo geboren wirst.

    • Die Umstände und Deine Person können hilfreich oder hinderlich sein vom Dharma zu hören und ihn zu praktizieren.

    • Meditation wirkt präparativ, d.h. sie schafft die Möglichkeit/Grundlage dafür Erleuchtung zu erlangen. Meditation legt das Beet an, ob da ein schöne Blume wächst steht auf einem anderen Blatt.

    Um ein wenig Verwirrung zu stiften: Nirvana ist Jenseits jeglicher Konzepte und Beschreibungen, deswegen kann man nicht sagen, dass jemand Nirvana erreicht oder verwirklicht hat, niemand geht ins Nirvana ein. Solche Sätze sind Krücken, die uns helfen Nirvana zu umschreiben, letztendlich sind sie aber bedeutungsleer. Verwechsle nicht die Fingerzeig zum Mond mit dem Mond.

    Kleiner Tipp: Denk nicht so viel über Karma und Nirvana nach, verstricke dich nicht in metaphysische Diskussionen. Sei ein lieber, hilfreicher, mitfühlender Mensch und meditiere. Das wird Deine Fragen lösen. Klingt komisch, ist aber so. ;)

  • monikamarie
    Gast
    • 12. November 2010 um 14:02
    • #41
    SatoriSeeker:


    ...
    Monikamarie: wie kommst du darauf? je mehr ich mich mit dem thema auseinandersetze umso mehr hab ich das gefühl, weniger zu verstehen...

    Sorry, da lag ich wohl falsch, lieber SatoriSeeker. ;) Du hast natürlich Recht, desto tiefer Du in etwas eindringst, desto deutlicher wird das Ausmaß.

    Deshalb empfinde ich diese Erforschung ja auch immer wieder spannend - zeigt sie doch auch, dass sie end-los ist.
    Was allerdings die Leidenschaftslosigkeit betrifft, kann ich nur von mir sagen, dass sie mich nie losgelassen hat (s. oben), sie hat nur andere Ziele. Mein Ziel ist eben ein anderes als das übliche Hinterherjagen nach Gewinn und Schnäppchen, nach Spaß und von Problemen wegschauen. Mein Ziel ist, durchdrungen zu werden von der gesamten Lehre, so dass von der anerzogenen, konditionierten Monika nicht mehr viel übrig bleibt, weil ich weiß - aus Erfahrungen, die jeder nachvollziehen könnte -, dass ich dann erst wirklich präsent bin. Da dies aber schon auf dem Wege dorthin geschieht, kann ich jetzt bereits davon profitieren.
    Dazu ist kein "normaler Wille" mehr nötig, der eigentlich nur der Angst vor Verlust und dem Wunsch nach Segen entspringt bzw. auch anerzogen wurde nach dem Motto: "Aus mir muss Etwas werden ...". Hier greift ein natürliches Angetriebensein, so wie Essen besorgen, weil Hunger da ist. Der Wunsch nach Befreiung muss so groß sein wie der Wunsch eines Ertrinkenden nach Frischluft. Dann stellen sich diese Fragen gar nicht mehr. Und das geschieht einfach durch beharrliche Praxis, ohne an die Früchte zu denken. So wie Zähneputzen, auch wenn man trotzdem Zähne verlieren kann. :lol:

    _()_ Monika

  • SatoriSeeker
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    9. November 2010
    • 12. November 2010 um 14:42
    • #42
    Aiko:
    SatoriSeeker:

    nach den letzten 2 beiträgen wäre also auch erleuchtung karmisch, da dessen vorausgegangener weg bedingungen hat?

    Nach den letzten beiden Beiträgen - aber was bedeutet das?

    _()_

    ich glaube, die frage verstehe ich nicht ganz...

    Chandan: "Erleuchtung ist unbedingt, keine Meditation der Welt, keine Einsicht wird dazu führen (im Sinne von Verursachen), dass Du erleuchtet wirst"

    aber nach erleuchtung zu streben wird doch bedingt durch das erkennen des leids?

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  • Onda
    Gast
    • 12. November 2010 um 14:47
    • #43
    SatoriSeeker:

    aber nach erleuchtung zu streben wird doch bedingt durch das erkennen des leids?

    Chandan wollte zum Ausdruck bringen, dass es kein Rezept für Erleuchtung gibt.
    Du kannst den Boden bearbeiten, aber ob die Pflanze tatsächlich gedeiht, liegt nicht in deiner Hand.

    Onda

  • Chandan
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    • 12. November 2010 um 14:51
    • #44
    SatoriSeeker:

    aber nach erleuchtung zu streben wird doch bedingt durch das erkennen des leids?

    Kannst Du bitte ein wenig erläutern, ich verstehe nicht ganz vorauf Du hinaus willst.

    Onda:

    Chandan wollte zum Ausdruck bringen, dass es kein Rezept für Erleuchtung gibt.
    Du kannst den Boden bearbeiten, aber ob die Pflanze tatsächlich gedeiht, liegt nicht in deiner Hand.

    Oh doch, ich denke schon das Buddhismus der richtige Weg zur Erleuchtung ist, nur durch den Buddhismus und die Anwendung seiner Methoden wird man nicht erleuchtet.

  • Onda
    Gast
    • 12. November 2010 um 14:54
    • #45
    Chandan:

    Oh doch, ich denke schon das Buddhismus der richtige Weg zur Erleuchtung ist, nur durch den Buddhismus und die Anwendung seiner Methoden wird man nicht erleuchtet.

    Aber durch das Befolgen eines Rezeptes, bekommst du in jedem Fall deine Schüsseln voll...
    Onda

  • Chandan
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    • 12. November 2010 um 15:36
    • #46

    Abgesehen davon, dass wir diese Metapher überstrapazieren, glaubst Du wenn Du 100 Leuten ein Rezept für Marmorkuchen gibst, Du nachher auch 100 identische Marmorkuchen hast? Wenn Du überhaupt 100 bekommst...

  • monikamarie
    Gast
    • 12. November 2010 um 16:13
    • #47

    Wie schon so oft, wird auch hier wieder angefangen, aneinander vorbeizureden.
    Onda hat doch nur Deinen Beitrag unterstützt, lieber Chandan. Fischt Euch doch nicht ein Wort raus, um dann alles ins Chaos zu stürzen. Zu komisch :badgrin: ! Und hinterher wird dann wieder weiterdiskutiert, was Existenz ist und ob es ein Ich gibt oder nicht.
    Das habe ich jetzt geschrieben im vollen Bewusstsein, dass auch das wieder miss-verstanden werden kann - mich eingeschlossen. Jeder interpretiert und überliest ggf. Teile des vorgegebenen Rezeptes - jede selbstgemachte Suppe schmeckt anders, sogar die eigene immer wieder.
    _()_ Monika

  • Chandan
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    • 12. November 2010 um 16:30
    • #48

    Vielleicht siehst Du auch einen Disput wo keiner ist liebe Monika. ;)

  • Onda
    Gast
    • 12. November 2010 um 18:29
    • #49
    Chandan:

    Abgesehen davon, dass wir diese Metapher überstrapazieren, glaubst Du wenn Du 100 Leuten ein Rezept für Marmorkuchen gibst, Du nachher auch 100 identische Marmorkuchen hast? Wenn Du überhaupt 100 bekommst...

    100 Leute backen 100 verschiedene Marmorkuchen - aber Kuchen sind's.
    Wieviel von 100 bekommen aber die Erleuchtung gebacken?
    100 rühren alles zusammen - aber ob im Ofen der Funke des Erwachens zündet....

    Onda

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (12. November 2010 um 18:57)

  • SatoriSeeker
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    9. November 2010
    • 12. November 2010 um 18:44
    • #50

    ?

    The Power of Philosophy floats through my head,
    light like a feather, heavy as lead

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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