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Frage zu den 5 buddhistischen Regeln

  • Romy120285
  • 11. Juni 2010 um 15:00
  • Zum letzten Beitrag
  • Romy120285
    Themenautor
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    • 11. Juni 2010 um 15:00
    • #1

    Ich lese ja gerade das Buch "der nackte buddha" von adrienne howley.

    Da stehen unter den 5 buddhistischen Regeln noch 3 weitere
    1. am tag nur eine Mahlzeit (vormittags) zu sich nehmen
    2. nicht auf einem erhöhten Bett schlafen
    3. sexuelle Abstinenz

    dabei steht aber dass man diese 3 Regeln in gewissen Abständen für 1 Tag befolgen soll.

    Jetzt die Frage was bringt es wenn man das nur 1 Tag macht?
    Und wozu ist es überhaupt gut?

    LG Romy

  • accinca
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    • 11. Juni 2010 um 17:02
    • #2
    Romy120285:

    Ich lese ja gerade das Buch "der nackte buddha" von adrienne howley.
    Da stehen unter den 5 buddhistischen Regeln noch 3 weitere
    1. am tag nur eine Mahlzeit (vormittags) zu sich nehmen
    2. nicht auf einem erhöhten Bett schlafen
    3. sexuelle Abstinenz
    dabei steht aber dass man diese 3 Regeln in gewissen Abständen für 1 Tag befolgen soll.
    Jetzt die Frage was bringt es wenn man das nur 1 Tag macht?
    Und wozu ist es überhaupt gut? LG Romy

    Alles anzeigen

    Das ist für Laienanhänger die in der Familie wohnen.
    "In gewissen Abständen" bedeutet 4 mal im Monat!
    Um sich wenigsten etwas über die Jahre zu entwöhnen
    lehrte der Buddha, sie mögen wenigstens 1 Tag in der Woche,
    das sind schon 4 Tage im Monat so leben wie die Mönche
    es jeden Tag tun. Also einmal in der Woche nach Mönchsregeln leben - und das
    im ganzen Jahr kann für einen Laien schon schwer sein und sein leben ändern.
    Es ist wie das Ansammeln von guten Dingen, die schon in diesem leben heilsam
    sind geschweige im nächsten Leben.

  • gabi.voelkel
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    • 11. Juni 2010 um 18:10
    • #3

    Es ist auch eine gute Übung des Loslassens von Gewohnheiten , die im Alltagsleben immer mehr verfestigt werden. ;)

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • unkraut
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    • 11. Juni 2010 um 23:49
    • #4

    Interessante Regeln

    Aber welche Einsicht bringt es auf dem Boden zu schlafen?

    Manchmal muss man den Karren vor die Wand fahren.
    Ohne Leid kein Handlungsimpuls

  • Kusala
    Gast
    • 12. Juni 2010 um 06:57
    • #5

    Das war schon mal Thema. Schau mal hier: Uposatha

    Mit Metta
    Kusala

  • Dudjom
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    • 12. Juni 2010 um 08:05
    • #6
    unkraut:

    Interessante Regeln

    Aber welche Einsicht bringt es auf dem Boden zu schlafen?

    Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass das "Schreiben darüber" dem "Tun" äquivalent wäre.

    Gleiches müsste dann auch gelten für Meditation, ethische Lebensführung ... ja den gesamten 8fachen Pfad.

    Liebe Grüße

    Alle fühlenden Wesen wollen Glück und kein Leid.
    "Es gibt nichts 'Absolutes' im Buddhismus. Wenn es etwas 'Absolutes' geben würde, dann wäre es 'Mitgefühl'." (HHDL)
    oṃ vajrapāṇi hūṃ phaṭ

  • accinca
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    • 12. Juni 2010 um 12:19
    • #7
    unkraut:

    Interessante Regeln
    Aber welche Einsicht bringt es auf dem Boden zu schlafen?


    Das kann die Einsicht bringen wie Asketen Leben.
    Der Buddha hat aber auch erlaubt etwas höher zu schlafen wenn
    es Gründe und einfache Gelegenheit gibt wie z.B. Tiere oder Krankheit.
    Allerdings gab es auch solche, welche sich gar nicht hinlegten sondern
    nur im Sitzen mal etwas schliefen. Ziel der Lehre ist es nicht, sich im
    einen Dasein bequem zu machen.

  • unkraut
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    • 12. Juni 2010 um 20:34
    • #8
    Dudjom:
    unkraut:

    Interessante Regeln

    Aber welche Einsicht bringt es auf dem Boden zu schlafen?

    Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass das "Schreiben darüber" dem "Tun" äquivalent wäre.

    Gleiches müsste dann auch gelten für Meditation, ethische Lebensführung ... ja den gesamten 8fachen Pfad.

    Liebe Grüße

    Naja...wer hat nicht schonmal auf dem Boden geschlafen weil es nicht anders ging oder weil man meinetwegen Zelten war.
    Zu Einsichten kam ich dabei nicht (na gut, allerdings hab ich an den Tagen auch mehr als nur gefrühstückt) :)

    accinca:


    Das kann die Einsicht bringen wie Asketen Leben.
    Der Buddha hat aber auch erlaubt etwas höher zu schlafen wenn
    es Gründe und einfache Gelegenheit gibt wie z.B. Tiere oder Krankheit.
    Allerdings gab es auch solche, welche sich gar nicht hinlegten sondern
    nur im Sitzen mal etwas schliefen. Ziel der Lehre ist es nicht, sich im
    einen Dasein bequem zu machen.

    Alles anzeigen

    vielleicht bringt es das alles nur in der Kombination. Simples Auf-dem-Boden-schlafen ist beispielsweise in Japan eigentlich Standard, ich glaub nicht dass die Leute da "weiser" sind als hier.

    Manchmal muss man den Karren vor die Wand fahren.
    Ohne Leid kein Handlungsimpuls

  • Bambus
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    • 12. Juni 2010 um 20:56
    • #9

    Da würde mich meine Frau endgültig wunderlich anschauen, wenn ich statt im Doppelbett daneben auf dem Boden schlafen würde. Fürs Meditieren kann man sich eine ruhige Zeit und einen ungestörten Ort suchen. Seiner nicht buddhistischen Umgebung also keinen Anlaß geben zu denken, was macht der Kerl da für komische Sachen. Aber zur Einhaltung eines Silas aus dem ehelichen Bett ausziehen ist schwierig.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • unkraut
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    • 12. Juni 2010 um 20:57
    • #10
    Bambus:

    Aber zur Einhaltung eines Silas aus dem ehelichen Bett ausziehen ist schwierig.

    Kannst deine Frau ja fragen ob sie sich neben dich auf den Boden legt :lol:;)

    Manchmal muss man den Karren vor die Wand fahren.
    Ohne Leid kein Handlungsimpuls

  • crazy-dragon
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    • 12. Juni 2010 um 21:04
    • #11
    Bambus:

    Da würde mich meine Frau endgültig wunderlich anschauen, wenn ich statt im Doppelbett daneben auf dem Boden schlafen würde. Fürs Meditieren kann man sich eine ruhige Zeit und einen ungestörten Ort suchen. Seiner nicht buddhistischen Umgebung also keinen Anlaß geben zu denken, was macht der Kerl da für komische Sachen. Aber zur Einhaltung eines Silas aus dem ehelichen Bett ausziehen ist schwierig.

    So halte ich es auch und denke, das ist nicht das Schlechteste, wenn man in der Familie lebt. Und es ist für Weltlinge auch nicht erforderlich...
    Wir leben eben in Deutschland im Jahre 2010. Und in Asien schlafen alle außer den Herrschern und Höheren auf dem Boden.

    Außerdem: Ich habe durch Sport in 31 Jahren schon einiges an " asketischem Leben " erfahren, wogegen das Bodenschlafen Pippifax ist. :D

    Und bei den Mahlzeiten genehmige ich mir glatt ZWEI- aber nicht soviel, daß ich platze... :P
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

    Einmal editiert, zuletzt von crazy-dragon (12. Juni 2010 um 21:07)

  • Bambus
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    • 12. Juni 2010 um 21:06
    • #12
    unkraut:
    Bambus:

    Aber zur Einhaltung eines Silas aus dem ehelichen Bett ausziehen ist schwierig.

    Kannst deine Frau ja fragen ob sie sich neben dich auf den Boden legt :lol:;)

    Dann besteht aber wieder akute Gefahr gegen das nächste Sila zu verstoßen :D

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • crazy-dragon
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    • 12. Juni 2010 um 21:10
    • #13
    Bambus:


    Dann besteht aber wieder akute Gefahr gegen das nächste Sila zu verstoßen :D

    Warum hast Du auch so eine Hübsche geheiratet? :? DAS Problem kenn ich auch zur Genüge :oops: Aber wenn ich schon beim Essen knausere...

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • misterytim
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    13. Juni 2010
    • 13. Juni 2010 um 14:22
    • #14

    Hallo,
    kann mir jemand vieleicht sagen wie diese anderen 5 regeln lauten.
    Danke im voraus für eure antworten.

    MisteryTim

  • Akuma
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    10. September 2008
    • 13. Juni 2010 um 14:32
    • #15
    misterytim:

    Hallo,
    kann mir jemand vieleicht sagen wie diese anderen 5 regeln lauten.
    Danke im voraus für eure antworten.

    MisteryTim

    1. Kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen.
    2. Nichts nehmen, was nicht gegeben wurde. (Nicht stehlen)
    3. Völlige sexuelle Enthaltsamkeit.
    4. Nicht lügen, nicht über wem lästern, nicht wem beschimpfen.
    5. Keine berauschende Mittel nehmen.
    6. Nach 12 Uhr Mittags nichts mehr zu essen.
    7. Keine Tanz-, Musik-, Gesangs-, und Theateraufführungen besuchen.
    8. Keine Duftstoffe, Kosmetika benutzen, kein Schmuck tragen.
    9. Nicht auf hohen und üppigen Betten schlafen.
    10. Kein Gold, Silber und Geld annehmen.

  • Romy120285
    Themenautor
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    8. Juni 2010
    • 13. Juni 2010 um 17:14
    • #16

    Wieso sind das auf einmal 10? Kenne nur das aus dem Buch bei mir und da sind es 8.

  • Kusala
    Gast
    • 13. Juni 2010 um 17:34
    • #17
    Romy120285:

    Wieso sind das auf einmal 10? Kenne nur das aus dem Buch bei mir und da sind es 8.

    Es sind ja auch nur acht. 10 gelten für Ordinierte. Ein im Hausleben stehender kann nicht abstehen vom annehmen von Geld.

    Akuma hat die 10 Regeln für Ordinierte geschrieben. Bei den atthasila (8 Regeln) entfällt die 10 und 7+8 werden zusammengefasst.

    1. Kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen.
    2. Nichts nehmen, was nicht gegeben wurde. (Nicht stehlen)
    3. Völlige sexuelle Enthaltsamkeit.
    4. Nicht lügen, nicht über wem lästern, nicht wem beschimpfen.
    5. Keine berauschende Mittel nehmen.
    6. Nach 12 Uhr Mittags nichts mehr zu essen.
    7. Keine Tanz-, Musik-, Gesangs-, und Theateraufführungen besuchen.
    8. Keine Duftstoffe, Kosmetika benutzen, kein Schmuck tragen.

    9. Nicht auf hohen und üppigen Betten schlafen.
    10. Kein Gold, Silber und Geld annehmen.

    Mit Metta
    Kusala

  • mirco
    Gast
    • 13. Juni 2010 um 17:47
    • #18

    Hallo,

    man sollte bei den Silas nicht vergessen, das es sich um Empfehlungen handelt, wodurch man das Anhäufen von schlechtem Kamma vermindern kann.
    --> siehe M41, Die Brahmanen von Saalaa, Saaleyyaka Sutta

    Zitat

    15. "Ihr Haushälter, wenn jemand, der ein Verhalten pflegt, das im Einklang mit dem Dhamma steht, rechtschaffenes Verhalten, sich wünschen sollte: 'O möge ich bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter wohlhabenden Adeligen wiedererscheinen!', so ist es möglich, daß er bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter wohlhabenden Adeligen wiedererscheint. Warum? Weil er ein Verhalten pflegt, das im Einklang mit dem Dhamma steht, rechtschaffenes Verhalten."

    Bei der Ersten hat sich hier der Fehlerteufel eingeschlichen.

    Schlechtes Kamma häuft man nur bei absichlichem Töten an, nicht durch töten generell.

    Sonst gäbe es ja keinen Ausweg, bei den vielen Wesen, die jeden Tag von uns getötet werden, ohne das wir davon wissen.

    Metta, immer,
    Mirco :)

  • Akuma
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    • 13. Juni 2010 um 18:06
    • #19
    Romy120285:

    Wieso sind das auf einmal 10? Kenne nur das aus dem Buch bei mir und da sind es 8.

    Sorry für die Verwirrung, ich hatte "diese anderen 5 regeln" so verstanden, dass er die zweite hälfte der zehn wissen wollte ^^

  • Wohlwollen
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    • 21. Juni 2010 um 00:22
    • #20

    Diese zusätzlichen Regeln zu den Fünf Sílas werden wohl gegeben, damit die Übung an bestimmten Tagen vertieft wird. Die Klöster waren Stätten der Begegnung von Mönchen und Laienanhängern und Laienanhängerinnen. Dort wurden Lehrreden gehalten, Seelsorge betrieben und gemeinsam meditiert.

    Die Regel mit dem hohen Bett war auch da um sich von den Brahmanen abzugrenzen, die auf "hohen Betten" schliefen. Viele buddhistische Anhänger/innen aus Gautamas Zeit waren aus dem einfachen Volk und schliefen vermutlich in der Regel auch nicht auf "hohen Betten". Ähnlich ist es bei der Regel "keine berauschenden Getränke" zu konsumieren. Dem Somafest der Brahmanen blieben die Buddhisten fern (Natürlich ist es auch nicht sinnvoll für die Achtsamkeit, wenn man Alkohol konsumiert!). Soweit ich mal gelesen habe, gab Gautama die Belehrungen und Lehren oft nach bestimmten Situationen (z.B. die "Kein-Konsum-von-Alkohol-Regel" als er vom Palmenwein betrunkene Mönche sah). Eine Gemeinschaft in der immer gelogen und getäuscht wird, wird auch recht rasch wieder zerfallen oder sich gar bekämpfen.

    Daher finde ich die Fünf Sílas anwendungsbezogene und konkrete Regeln - sofern man nicht den zugrundelegenden Sinn dahinter aus den Augen verliert. Leider neigen viele Religionen (und auch der Buddhismus wie ich immer wieder feststelle) zur Kodifizierung der Regeln. Vorstellungen und Erklärungsmodelle werden zu starren Dogmen, pragmatische, nützliche Regeln zu knechtenden, knöchernen Gesetzen. Schlimm finde ich es besonders dann wenn leere Regeln nur nach außen hin befolgt werden um gut/fromm zu wirken, aber man den Intention dahinter nicht bedenkt. Dieses Problem zeigte im Christen- und Judentum auch Jesus durch seine Kritik an den Pharisäern auf.

    Liebe Grüße,
    Wohlwollen :)

    Mögen alle Wesen frei sein von Gier, Hass und Verblendung.

  • accinca
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    • 21. Juni 2010 um 11:52
    • #21
    Wohlwollen:

    Die Regel mit dem hohen Bett war auch da um sich von den Brahmanen abzugrenzen, die auf "hohen Betten" schliefen.


    Und viel wichtiger, vom genüßlichen häuslichen Leben im Samsaro überhaupt, ob nun Brahmanen oder Könige, Bürgerliche, Bauern oder andere.
    Der Mittlere Weg eben: Nicht auf Dornen betten und nicht auf üppigen hohen Lagern.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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