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Wie Wunschgebete nutzbringend einsetzen?

  • perprosperus
  • 25. Februar 2010 um 11:01
  • Zum letzten Beitrag
  • perprosperus
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    • 25. Februar 2010 um 11:01
    • #1

    Ich möchte mit einem Zitat vom Dalai Lama (Der Weg zum Glück) beginnen.

    Zitat

    Der tibetische Weise Sakya Pandita sagt in seiner Unterscheidung der drei Gelübde, dass Bodhisattvas zwei Arten von Wunschgebeten haben: solche, die verwirklicht und solche, die nicht verwirklicht werden können. In Shantidevas Eintritt in das Leben zur Erleuchtung gibt es viele Beispiele für Wünsche, die eigentlich gar nicht erreicht werden können, die aber dazu beitragen, einen starken Willen und große Entschlusskraft zu entwickeln. Beispielsweise ist die Übung, das eigene Glück zu verschenken und das Leiden der anderen auf sich zu nehmen, nicht wirklich möglich, außer vielleicht bei kleineren Arten des Leidens.

    So habe ich in einer Übung das Leiden aller Lebewesen in mich aufgenommen und ihnen dafür Liebe und Mitgefühlt zukommen lassen. Leider bewirkt aber eine solche Übung nicht, dass man bei der Lehre bleibt und ich habe die fünf Indriyas gefunden. Ein kurzer abriss für diejenigen die diese nicht kennen. Es geht wohl darum mit Achtsamkeit (sati) das Vertrauen (saddha), Bemühen (viriya), Sammlung (samadhi) und Einsicht (panna) auszubalancieren. Weil ich natürlich gewillt bin mich zu steuern und nicht von der Lehre abzudriften. ;)

    Nun ist es auch so, dass ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt habe. Dort gibt es eine Methode mit der man die eigenen Einstellungen durch das absolute Gegenteil verändert. Außerdem habe ich mich durch eine Beschreibung von Lama Ole Nydahl beeinflussen lassen. Er meinte das man meditiert und die Eigenschaften eines Buddha wie eine Maske aufsetzt und eines Tages zu einen gehört.

    Hier nun meine Meditation die ich vor dem schlafen gehen durchlesen und verinnerliche.

    • Ich nehme die Eigenschaften und Einstellung eines Buddhas an, indem ich mich vorstelle diese wie einen Maske anzulegen.


    Nun auf die fünf Indriyas bezogen:

    • Ich vertrauen zutiefst in Buddha, Dharma und Sangha.
    • Ich bemühe und strebe zutiefst nach dem erwachen aus der Täuschung.
    • Ich bin durch und durch Achtsam, den ganzen Tag.
    • Ich bin konzentriert und gesammelt, durch tägliches Training.
    • Ich habe tiefste Einsicht in sunyata verwirklicht und praktiziere diese.


    Vorher hatte ich weniger ich-bezogene Sätze die aber meiner Meinung nach weniger Kraft und Motivation mit sich bringen.

    • Möge ich in der Lage sein tiefstes vertrauen in Buddha, Dharma und Sangha zu entwickeln um allen Lebewesen helfen zu können.


    Was haltet ihr von dieser Art und Weise und welche Methoden verwendet ihr, um der Lehre zu folgen.

    Liebe Grüße

    perprosperus

  • Dorje Sema
    Gast
    • 25. Februar 2010 um 15:29
    • #2

    Grüß Dich Ganz recht herzlich perprosperus,

    üben üben üben, nichts ablehnen und nichts annehmen, über nichts spekulieren ganz einfach da zu sein wo man gerade ist [viva la muerte]!
    Einfach nur "bewußt" gegenwärtig sein!

    Mit ganz lieben und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 25. Februar 2010 um 15:50
    • #3

    Nicht immer einfach, das Nixtun.


    perprosperus:


    Vorher hatte ich weniger ich-bezogene Sätze die aber meiner Meinung nach weniger Kraft und Motivation mit sich bringen.

    • Möge ich in der Lage sein tiefstes vertrauen in Buddha, Dharma und Sangha zu entwickeln um allen Lebewesen helfen zu können.


    Was haltet ihr von dieser Art und Weise und welche Methoden verwendet ihr, um der Lehre zu folgen.

    Es gibt auch Methoden, die wirken nicht gleich so doll, dafür aber auf Dauer um so gewaltiger.

    Ich halte Deine oben zitierte Methode für die Stärkere. Der Gedanke, andere Wesen, viele Wesen, alle Wesen, miteinzubeziehen, ist erstmal viel und fremd. Ich hab mich da schon mal überfordert gefühlt. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache. Immer schön locker bleiben.
    Aber letztendlich ist es der Althruismus, der überhaupt den Horizont erweitert und eine ungemein starke heilsame Kraft entwickelt.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • perprosperus
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    • 26. Februar 2010 um 11:01
    • #4

    Hallo Losang Lamo,

    nachdem deine Worte gestern auf mich gewirkt haben, gab es eine Einsicht in mir. Ich finde es übrigens sehr angenehm, wie du deine eigenen Erfahrungen einbringst und nicht den erhobenen Zeigefinger schwingst.

    Mir ist etwas mit der Zeit langsam entgangen und zwar der altruistische Gedanke. Dennoch werde ich die mehr ich-bezogenen Sätze nicht verwerfen, sondern an tagen verwenden, an den ich nicht an andere denken kann. Denn letztendlich haben mich auch diese Sätze dazu bewegt, Kontakt mit der Gegenwart aufzunehmen. Ich bin mir sicher, dass mir bei der täglichen Übung ganz automatisch, noch wirkungsvollere Sätze einfallen werden. Es braucht wohl wirklich einfach nur Zeit und einen offenen und weiten Geist.

    Herzlichen Dank, es hat mich nutzbringend verändert.

    perprosperus

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 26. Februar 2010 um 11:40
    • #5

    Moin perprosperus,

    Zitat

    Was haltet ihr von dieser Art und Weise...


    Wenn du damit positive Erfahrungen machst, finde ich das sehr schön. Langfristig halte ich es immer für gut, mit einem Lehrer zu üben, um zu vermeiden, sich in den eigenen Gedankenkreisläufen zu verrennen. Aber dies wird unterschiedlich gesehen.
    Mach mal einfach so weiter. Ich glaube, du bist auf einem guten Weg.
    Einen Grashalm kann man nicht in die Länge ziehen. Man muss ihn wachsen lassen. So ist das auch, wenn man in Kontakt mit der buddhistischen Lehre kommt.
    Allerdings, ein bisschen Dünger von Zeit zu Zeit und hin und wieder mal vertikutieren um Luft zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen, schaden auch nicht. :D

    Zitat

    ...welche Methoden verwendet ihr, um der Lehre zu folgen.


    Meine Hauptpraxis ist Zen.
    Zen als Methode, da habe ich so meine Schwierigkeiten. Zen ist für mich keine Methode. Ich wüsste gar nicht, als was ich es bezeichnen sollte, deshalb lasse ich es lieber. ;)

    Alles Liebe,
    Ji'un Ken

  • brigitte
    Gast
    • 26. Februar 2010 um 11:46
    • #6

    Ji'unKen hat geschrieben:
    Meine Hauptpraxis ist Zen.
    Zen als Methode, da habe ich so meine Schwierigkeiten. Zen ist für mich keine Methode. Ich wüsste gar nicht, als was ich es bezeichnen sollte, deshalb lasse ich es lieber.

    Zen ist eine Einverleibung in den Alltag wie Zähneputzen :)

  • brigitte
    Gast
    • 26. Februar 2010 um 11:50
    • #7

    Gebet an Amitabha

    E MA HO NGO TSAR SANG GJE NANG WA TA JE DANG
    JÄ SU DSCHO WO TUG DSCHE TSCHEN PO DANG

    E MA HO Wunderbarer Buddha des Grenzenlosen Lichts (Amitabha), zu Deiner Rechten der
    Edle Herr des Großen Mitgefühls (Avalokitesvara) und

    JÖN DU SEM PA TU TSCHEN THOB NAM LA
    SANG GJÄ DSCHANG SEM PAG ME KOR GJI KOR

    zu Deiner Linken der Mächtige Bodhisattva der Großen Stärke (Vajrapani).
    Ihr seid umgeben von unzähligen Buddhas und Bodhisattvas im Reinen

    DE KJI NGO TSAR PAG TU ME PA JI
    DE WA TSCHEN SCHE DSCHA WÄ SCHING KHAM DER
    DAG NI DI NÄ TSE PÖ GJUR MA TAG

    Bereich unermesslichen wunderbaren Glücks und Zufriedenheit,
    genannt "Voller Glückseligkeit" (Sukhavati). Mögen ich und alle anderen, sobald wir

    KJE WA SCHEN GJI BAR MA TSCHÖ PA RU
    DE RU KJE NÄ NANG TÄ SCHÄL TONG SCHOG

    aus diesem Leben scheiden, ohne dass andere Leben dazwischen treten,
    dort geboren werden und das Angesicht des Grenzenlosen Lichts

    DE KÄ DAG GI MÖN LAM TAB PA DI
    TSCHOG TSCHU SANG GJÄ DSCHANG SEM TAM TSCHE KJI

    (Amitabha) erblicken. All Ihr Buddhas und Bodhisattvas der zehn Richtungen,
    gewährt Euren Segen, dass dieses so von mir gesprochene

    GEG ME DRUB PAR DSCHIN GJI LAB TU SOL
    TE JA TA BEN DSA DRI JA A WA
    BO DHA NA JI SO HA

    Wunschgebet ohne Hindernisse in Erfüllung geht.

  • perprosperus
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    • 26. Februar 2010 um 14:49
    • #8

    Hallo Ji'un Ken,

    durch die vielen Ablenkungen des Alltages, bin schon mal ziemlich weit vom Buddhimus abgekommen. Doch der Stress und Leistungsdruck in unserer Gesellschaft machen es einen auch nicht einfach. Letztendlich war es aber immer so, dass ich immer wieder zum Buddhismus zurückgekommen bin. Weil er mir gut tut und schon irgendwo befreit. Ich denke ich brauche das ganze auch und vielleicht klammere ich auch etwas. Doch als ich einmal nicht weiter wusste, habe ich gesagt jetzt machst du mal eine pause vom Buddhismus. Da fühlte ich mich unwohl und ich muss sagen, ich hafte den Buddhismus an ;-).

    Den Gedanken an einen Lehrer hatte ich schon vor 5 Jahren. Doch ich bin mir noch nicht mal sicher, welche buddhistische Richtung für mich die geeignetste wäre. Da ich mich so etwas von Kreuz und Quer belesen habe.
    Mehrheitlich habe ich mich zwar von der Gelugpa-Linie beeinflussen lassen, aber Linji-Linie (Thich Nhât Hanh), Kagyü-Schule (Ole Nydahl) haben ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Ich sehe da auch nicht wirklich so große Unterschiede. Vielleicht geht das einen als Anfänger auch immer so. Jedenfalls ist das mit dem Lehrer finden an der Lehrrichtung und der Entfernung der Zentren gescheitert. Für einen Student sind 60 km fahren auch nicht so einfach. Ich werde hier im Forum einfach etwas in den einzelnen Teilen lesen. Vielleicht hilft mir das meinen Weg zu finden.

    Was nun die Methode angeht. Mein leben besteht als vielen verblendeten Ansichten. Ich erinnere mich an eine Sendung in BR-alpha mit einen Philosophen Prof. Eberhard Simons der meinte: Der moderne Mensch denkt sehr stark in Dingen, der Mensch in der Antike in Beziehungen. Wir denken in Funktionszusammenhängen und Gegenständlich. Die Welt ist zu einen einzigen Warenhaus geworden, es ist alles da und doch fehlt es an allen. Es steht alles massenweise herum und doch ist alles isoliert, beziehungslos. Das ist eine unglaubliche Verarmung. So in etwa hat das dieser Herr Simons gesagt und er hat wohl irgendwie recht. Wenn ich Zen als Methode bezeichne, dann will ich das als Werkzeug haben, ohne die Beziehung zur Welt zu sehen. Aus meiner Gewohnheit strukturiere ich alles und suche nach der Methode die ich verwenden kann. Die Einsicht ist der beginn zur Veränderung und doch wird der Weg steinig sein.

    Liebe Grüße

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 26. Februar 2010 um 15:40
    • #9
    perprosperus:


    .... Dennoch werde ich die mehr ich-bezogenen Sätze nicht verwerfen, sondern an tagen verwenden, an den ich nicht an andere denken kann.


    Yup! So in der Art mache ich es auch: gucken wo ich bin und von da aus wohlmöglich mal diese mal jene Methoden nutzen.
    Oder da kommt auch wieder der Moment, wo mir klar wird >Jetzt muss ich mich mal ganz auf eine einzelne Sache einlassen.< Dann bleibe ich bei einer Methode, bis ich damit "etwas erreicht" habe. Diese vielen Praktiken und unterschiedlichen Wunschgebete und Tischgebete usw. faszinieren mich in ihrer Vielfältigkeit.
    Denn es wird deutlich, (auch wenn eine Praktik genau vermittelt wird,) der Ablauf einer Praktik, der Wortlaut eines Gebetes sind nicht das Entscheidende... Es geht einfach nicht um Äußerlichkeiten, sondern darum, was dahinter sitzt.

    Ji'un Ken:


    Einen Grashalm kann man nicht in die Länge ziehen. Man muss ihn wachsen lassen. So ist das auch, wenn man in Kontakt mit der buddhistischen Lehre kommt.
    Allerdings, ein bisschen Dünger von Zeit zu Zeit und hin und wieder mal vertikutieren um Luft zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen, schaden auch nicht. :D


    Da spricht doch der Gärtner! Wohlgesetzte Worte. :)


    Ji'un Ken:

    Meine Hauptpraxis ist Zen.
    Zen als Methode, da habe ich so meine Schwierigkeiten. Zen ist für mich keine Methode. Ich wüsste gar nicht, als was ich es bezeichnen sollte, deshalb lasse ich es lieber. ;)


    <<"Es ist, was es ist", sagt die Liebe...>>

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • perprosperus
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    • 28. Februar 2010 um 15:52
    • #10
    Losang Lamo:


    ....
    Denn es wird deutlich, (auch wenn eine Praktik genau vermittelt wird,) der Ablauf einer Praktik, der Wortlaut eines Gebetes sind nicht das Entscheidende... Es geht einfach nicht um Äußerlichkeiten, sondern darum, was dahinter sitzt.


    Mhh, da kann ich nur zustimmen. Was bringen tausend wünsche, ohne die wirkliche Absicht die dahinter steht. Beim essen von Fleisch, mache ich nur noch dann die wünsche, wenn ich mich darauf konzentrieren kann. Alles andere wäre nur ein Spruch, ohne die wirkliche Absicht.

    Ji'un Ken:


    Einen Grashalm kann man nicht in die Länge ziehen. Man muss ihn wachsen lassen. So ist das auch, wenn man in Kontakt mit der buddhistischen Lehre kommt.
    Allerdings, ein bisschen Dünger von Zeit zu Zeit und hin und wieder mal vertikutieren um Luft zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen, schaden auch nicht. :D

    Losang Lamo:


    Da spricht doch der Gärtner! Wohlgesetzte Worte. :)


    Also das Gleichnis mit dem Grashalm fand ich ebenfalls sehr gut und habe es mir notiert. Es ist gut um sich die Entwicklung gut vorstellen zu können.

  • Dudjom
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    • 1. März 2010 um 09:16
    • #11
    perprosperus:

    Ich möchte mit einem Zitat vom Dalai Lama (Der Weg zum Glück) beginnen.

    Zitat

    Der tibetische Weise Sakya Pandita sagt in seiner Unterscheidung der drei Gelübde, dass Bodhisattvas zwei Arten von Wunschgebeten haben: solche, die verwirklicht und solche, die nicht verwirklicht werden können. In Shantidevas Eintritt in das Leben zur Erleuchtung gibt es viele Beispiele für Wünsche, die eigentlich gar nicht erreicht werden können, die aber dazu beitragen, einen starken Willen und große Entschlusskraft zu entwickeln. Beispielsweise ist die Übung, das eigene Glück zu verschenken und das Leiden der anderen auf sich zu nehmen, nicht wirklich möglich, außer vielleicht bei kleineren Arten des Leidens.

    So habe ich in einer Übung das Leiden aller Lebewesen in mich aufgenommen und ihnen dafür Liebe und Mitgefühlt zukommen lassen. Leider bewirkt aber eine solche Übung nicht, dass man bei der Lehre bleibt und ich habe die fünf Indriyas gefunden. Ein kurzer abriss für diejenigen die diese nicht kennen. Es geht wohl darum mit Achtsamkeit (sati) das Vertrauen (saddha), Bemühen (viriya), Sammlung (samadhi) und Einsicht (panna) auszubalancieren. Weil ich natürlich gewillt bin mich zu steuern und nicht von der Lehre abzudriften. ;)


    Um bei der Lehre zu bleiben gibt es auch die vier Gedanken:
    Die Vier Gedanken, die den Geist dem Dharma zuwenden

    Zitat

    Was haltet ihr von dieser Art und Weise und welche Methoden verwendet ihr, um der Lehre zu folgen.


    Gut ist, was einem hilft und nicht alles hilft allen gleichermaßen.
    Meine Methoden sind variabel und richten sich nach Umständen und Bedürfnissen. Grundsätzlich gehören so Dinge dazu wie Studieren, logische Analyse welche den Kontakt zu nicht-diskursiver Erfahrung nicht verliert, Sich-gewöhnen an Gedankengängen und deren Wirkungen (wie z.B. die o.g. vier Gedanken), aber auch kurze Momente der Vergegenwärtigung des Lehrers, mal in der einen und mal in der anderen Form.

    Alle fühlenden Wesen wollen Glück und kein Leid.
    "Es gibt nichts 'Absolutes' im Buddhismus. Wenn es etwas 'Absolutes' geben würde, dann wäre es 'Mitgefühl'." (HHDL)
    oṃ vajrapāṇi hūṃ phaṭ

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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