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Die Konditionierung

  • Alwin
  • 21. Juni 2009 um 15:30
  • Zum letzten Beitrag
  • monikamarie
    Gast
    • 24. November 2009 um 19:39
    • #26
    Alwin:


    ...
    Normalerweise will man ja so etwas wie aufkommende Langeweile irgendwie lösen.
    Mir scheint es so das "Das Erkennen" die Lösung ist und alles andere was man aktiv dagegen tun würde,
    wäre üngünstiger, unangenehmer, untauglicher.

    Für mich sieht es auch so aus das unangenehme Situationen erst gar nicht so oft mehr vorkommen wenn man vorab bereit ist, sie bewust zu beobachten

    Ja, Alwin, wichtig - finde ich - ist wirklich zu erkennen, was nicht zu ändern ist zu akzeptieren, und zwar wirklich zu akzeptieren. Mir hilft dann auch ein Text aus dem "Der Geist des Zen": " ... als wäre man zu krank, sich darum zu kümmern ... mit einem Bewusstsein aus Steinblöcken ... " Die Dinge geschehen zu lassen, ohne sich einzumischen. Das fällt sicher sehr schwer (zuerst), aber mit der Zeit wächst das Vertrauen, dass da ohnehin niemand ist, der/die sich einmischen könnte. Alles verändert sich sowieso. Ich tue, was ich zu tun habe, fertig! Manchmal lass ich sogar auch das, (ich bin konditioniert auf Faulheit). :lol:
    Monika

  • brigitte
    Gast
    • 30. November 2009 um 13:00
    • #27

    In jedem meditativen Leben
    kommt irgendwann der Augenblick,
    wo die Welt schon sinnlos ist
    und Gott noch nicht sinnvoll geworden ist.
    Das ist der heikelste, der gefährlichste Punkt beim Übergang,
    denn der Verstand strebt gern zurück:
    Etwas war wenigstens einmal sinnvoll,
    und man war beschäftigt.

    Nun ist die alte Beschäftigung weg,
    und eine neue scheint auf sich warten zu lassen.
    Man hängt im luftleeren Raum, man hängt in der Mitte.
    Das ist der Punkt, wo man Geduld braucht, eine unendliche Geduld.

    Und das ist der Punkt,
    wo ein Meister hilfreich sein kann, dich zu ermutigen,
    nicht wieder zurückzufallen, weil dein Verstand dazu neigt.
    Tausendfache Versuchung
    zur Umkehr wird auftauchen...

    aus der Rabbi und die Katze

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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