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Ozean der Weisheit?

  • anita.m4
  • 19. Juni 2009 um 20:36
  • Zum letzten Beitrag
  • anita.m4
    Gast
    • 19. Juni 2009 um 20:36
    • #1

    Was versteht man unter diesem Begriff?

    Weltliche Weisheit kann es doch nicht sein?

    Man spricht auch, wenn man von der Person des Dalai Lama spricht, vom Ozean der Weisheit?

    Welche Weisheit ist da gemeint?

    Fragen über Fragen.

    Hat jemand - wenn auch nur eine kleine - Ahnung davon?

    Anita

  • bel
    Gast
    • 19. Juni 2009 um 21:01
    • #2
    anita.m4:

    Was versteht man unter diesem Begriff?

    Weltliche Weisheit kann es doch nicht sein?
    Man spricht auch, wenn man von der Person des Dalai Lama spricht, vom Ozean der Weisheit?
    Welche Weisheit ist da gemeint?

    Im Falle des DL ist das eher eine mißglückte Übersetzung der des Ehrentitels "Dalai Lama" "Ozeangleicher Lehrer". Und zwar dessen, wo Weisheit (prajna/panna) und Tugend (die Paramita/die Parami) vollkommen ineinander aufgehen: "prajna paramita"

    _()_

  • anita.m4
    Gast
    • 19. Juni 2009 um 21:15
    • #3

    Danke bel,

    wenn ich in ein Wasser gehe, möchte ich wissen was da drinnen ist.

    Ich denke, da kommt noch einiges zusammen, oder besser gesagt: "Ich hoffe"


    Grüsse Anita

  • bel
    Gast
    • 19. Juni 2009 um 23:22
    • #4
    anita.m4:

    Danke bel,
    wenn ich in ein Wasser gehe, möchte ich wissen was da drinnen ist.
    Ich denke, da kommt noch einiges zusammen, oder besser gesagt: "Ich hoffe"

    Ich bin mir zwar überhaupt nicht sichen, worauf Du genau hinauswillst, und ob der Beitrag nicht in einen anderen Fred sollte, aber ich wills trotzdem versuchen ;)

    Der Dalai Lama gilt als Ausstrahlung des Avalokiteshvara - dieser ist die Hauptfigur im Herzsutra, das im Zen jeden Tag rezitiert wird. Darin heißt es, daß die Bodhisattvas prajna paramita leben (genauer sie sind prajna paramita - ohne Hindernis im Geist und frei von Frucht. Im Abschnitt davor wird dargelegt, was der Grund für dieses Leben ist. Da kann es "hingehen", das ist "drinnen".
    Ich gehe jedenfalls davon aus daß es stimmt und daß nichts verschwiegen wurde :)

    _()_

  • anita.m4
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 09:56
    • #5

    Guten Morgen bel und Legionär,

    Bel - ich möchte auf Deine Aussage aus dem Thema "Fragen zum Selbst und Wiedergeburt" hinausgehen, da hattest Du den Ozean der Weisheit genannt.

    Für mich war das schon immer eine Frage, was das für Weisheit ist??

    Die vier Wahrheiten, oder auch die Lehre des Achtfachen Pfades? Also, das was die Mönche in den Klöstern lernen?

    Legionär - danke für die Seite, habe sie kurz angeschaut, ich denke da komme ich ein Stück weiter.
    muss aber erst noch weg, werde sie genau lesen.

    Mir geht es um die Weisheit.

    Wünsche allen einen angenehmen Samstag - Grüsse Anita

  • anita.m4
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 10:02
    • #6

    Kurz; habe ich vergessen.

    Nach dem Ende, des jetzigen Lebens, kehren wir also alle in diesen Ozean der Weisheit zurück ???????

    Tschüs

  • Dhammika
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 10:09
    • #7
    anita.m4:

    Die vier Wahrheiten, oder auch die Lehre des Achtfachen Pfades? Also, das was die Mönche in den Klöstern lernen?

    Das lernen und üben wir doch alle oder nicht?

    anita.m4:

    Nach dem Ende, des jetzigen Lebens, kehren wir also alle in diesen Ozean der Weisheit zurück ???????

    Nein!!! Es gibt keinen Ozean der Weisheit. Es ist ein Bild.

  • melong
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    • 20. Juni 2009 um 10:18
    • #8
    anita.m4:

    Mir geht es um die Weisheit.

    Eine Darstellung der Weisheit ist diese (zweifache):
    Weisheit bzgl. der Vielfalt der Phänomene und die Weisheit bzgl. der Natur der Phänomene. Beide beruhen auf Unterscheidung: Erstere unterscheidet die konventionellen Phänomene, ihre Eigeschaften und Beziehungen, letztere unterscheidet zwischen der letztendlichen Bestehensweise der Phänomene und der konventionellen, unterscheidet also zwischen den zwei Wahrheiten. Das Resultat aller Übungen dieser beiden Weisheiten resultiert in Prajna, welche also vom Grundsatz her eine unterscheidende Weisheit ist.

    Eine andere Darstellung ist diese (fünffache):
    - raumgleiche Weisheit
    - spiegelgleiche Weisheit
    - Weisheit der Wesensgleichheit
    - unterscheidende Weisheit
    - alles vollendende Weisheit

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • melong
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    • 20. Juni 2009 um 10:24
    • #9
    anita.m4:

    Nach dem Ende, des jetzigen Lebens, kehren wir also alle in diesen Ozean der Weisheit zurück ???????


    Wir verlassen diesen metaphorischen "Ozean" nicht. Nie verlassen wir ihn. Wie auch? Denn es handelt sich bei "Wesen" und "Ozean" weder um "eines" noch um "zwei" (oder mehr).
    Wir werden ja "wiedergeboren". Und selbst wenn wir nicht mehr "wiedergeboren" werden, verlassen wir diesen "Ozean" nicht.

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • bel
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 11:46
    • #10
    anita.m4:

    Bel - ich möchte auf Deine Aussage aus dem Thema "Fragen zum Selbst und Wiedergeburt" hinausgehen, da hattest Du den Ozean der Weisheit genannt.


    Hatte ich?

    Zitat

    Für mich war das schon immer eine Frage, was das für Weisheit ist??
    Die vier Wahrheiten, oder auch die Lehre des Achtfachen Pfades? Also, das was die Mönche in den Klöstern lernen?


    Nein, nicht irgendwelches theoretischen Zeuchs. Sondern was davon verwirklicht wird, kurz gesagt: Nicht-Trennung, prajna paramita

    _()_

  • melong
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    • 20. Juni 2009 um 12:43
    • #11
    bel:

    kurz gesagt: Nicht-Trennung, prajna paramita


    :lol: Dieser bel ...

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • anita.m4
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 15:55
    • #12

    Aha???

    Da komme ich wieder weiter.

    Seht Ihr, da hört man was, und schon macht man sich eine Vorstellung.
    Ich habe immer - ganz naiv geglaubt - wenn einer so viel Weisheit, wie ein Ozean hat, der muss aber mal sehr gescheid sein.

    Aber Spass bei Seite; meine Tochter studiert doch Alt-Philosophie (Platon u. Heidegger) und Alt-Philologie (altgriechisch und Lateinin) in Freiburg, sie fängt im Herbst ihr Magister an.

    Das ist ja eigentlich die Liebe zur Weisheit, aber da kommt es auf ganz andere Werte an - z.B. die Seiensfrage oder zuerst ist die Idee, eben um solche geistigen Dinge, mit Buddhismus oder andere Glaubesphilosophien hat das gar nichts zu tun.

    Also ich werde mir das Alles zu Gemüte führen.Wenn ich wieder Fragen dazu habe melde ich mich.

    Dank Euch allen und Grüssse Anita

  • bel
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 16:19
    • #13
    anita.m4:

    Aber Spass bei Seite; meine Tochter studiert doch Alt-Philosophie (Platon u. Heidegger) und Alt-Philologie (altgriechisch und Lateinin) in Freiburg, sie fängt im Herbst ihr Magister an.

    Da kann sie sich Wissen aneignen. Das ist sehr schön. Sie versucht rauszubekommen, was Plato und Heidegger gedacht haben und kann die ollen Philosophen in der Originalsprache lesen, d.h., sie kann dann mal schon besser als andere wissen, was über deren Denken überliefert wurde. Mehr aber erst mal nicht.
    Wahrscheinlich ist eine Großteil davon irgendwie nett, man kann sogar damit seinen Lebensunterhalt finanzieren, aber "heilsam" muß es nicht unbedingt sein.
    Es stellt sich dann die Frage, was aus diesem ganzen Wissen sie persönlich macht und was davon letzlich wirklich standhält und was davon sie letztlich verwirklicht - das was standhält und sie selbst verwirklicht, wäre dann Weisheit.

    Kennzeichen von Weisheit ist offenbar, daß sie sich relativ unabhängig von Wissen entwickeln kann.
    Schließlich kannte ja Shakyamuni weder Plato noch Heidegger, Griechisch und Latein konnte er auch nicht.
    Tja.

    _()_

  • anita.m4
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 16:38
    • #14

    Siehste, da war mein Denkfehler - "Wissen" habe ich gleich "Weisheit" gesetzt.

    Auf jedenfall habe ich nun mal einige Sachbegriffe und kann mal nachschlagen.

    Danke und Tschüs Anita

  • Lillith
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    • 20. Juni 2009 um 21:15
    • #15

    Es gibt viele Menschen die unheimlich viel wissen, aber nicht sehr weise sind...

    Wenn ich Weisheit mit eigenen Worten beschreiben müßte, so wie ich sie verstehe, dann würde ich meinen, dass Weisheit eine Form von bewußt heilsamen Umgang mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen, mit den Tieren und der Natur ist.

    Liebe Grüße
    Lillith

  • bel
    Gast
    • 20. Juni 2009 um 21:41
    • #16
    Lillith:

    ... dass Weisheit eine Form von bewußt heilsamen Umgang mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen, mit den Tieren und der Natur ist.

    Prajna Paramita geht noch einen Schritt weiter: Der vollkommen heilsame Umgang ist ganz unwillkürlich - insofern ist es auch Überwindung von Denken, Erkennen, Erreichen .... "weil es nichts zu erreichen gibt".

  • Lillith
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    • 20. Juni 2009 um 22:02
    • #17

    Schön gesagt.
    Irgendwann ist man einfach so, ohne Egoschmeichelei.

    Lg
    Lillith

  • accinca
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    • 20. Juni 2009 um 23:54
    • #18
    bel:


    Prajna Paramita geht noch einen Schritt weiter: Der vollkommen heilsame Umgang ist ganz unwillkürlich - insofern ist es auch Überwindung von Denken, Erkennen, Erreichen .... "weil es nichts zu erreichen gibt".


    Allerdings ist es ja nicht einfach dieses nichts zu erreichen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 21. Juni 2009 um 05:18
    • #19
    accinca:
    bel:


    Prajna Paramita geht noch einen Schritt weiter: Der vollkommen heilsame Umgang ist ganz unwillkürlich - insofern ist es auch Überwindung von Denken, Erkennen, Erreichen .... "weil es nichts zu erreichen gibt".


    Allerdings ist es ja nicht einfach dieses nichts zu erreichen.

    und was hast Du jetzt erreicht Werter accinca ,- NICHTS wäre zu WENIG
    und zu WENIG wäre ZUVIEL

    Dein durchtriebener Freund
    Mit ganz lieben und herzlichen Grüssen
    Dorje Sema


  • anita.m4
    Gast
    • 21. Juni 2009 um 09:59
    • #20

    Hallo werter Dorje Sema,

    accinca hat Recht!

    Das ist ein sehr schwieriger Weg!

    Bis jetzt ist es in diesem Thema sachlich zugegangen!

    Was ich sehr schätze, wenn man noch am lernen ist!

    Da sind durchtriebene Freunde fehl am Platz!

    Die können sich auf den Felder herumtreiben, da wo sie gleichwertige Partner haben, denn da bekommen sie dann auch die passenden Antworten!

    Bitte zur Kenntnis nehmen!

    Moin, moin

    Anita

  • anita.m4
    Gast
    • 21. Juni 2009 um 10:06
    • #21

    Hallo accinca,

    Dein Beitrag ist sehr gut. Ja, es ist ein sehr schwieriger Weg.

    Aber auch die Seiten und Begriffe/Worte, die der Legionär reingestellt hat sind auch sehr gut.

    Ich habe mir mal welche angeschaut - sie führen genau da hin wo ich Fragen habe, ja er weiss, was ich meine.

    Also, bin sehr am lernen.

    Wünsche einen angenehmen Sonntag.

    Anita

  • melong
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    • 21. Juni 2009 um 10:06
    • #22
    Lillith:

    Wenn ich Weisheit mit eigenen Worten beschreiben müßte, so wie ich sie verstehe, dann würde ich meinen, dass Weisheit eine Form von bewußt heilsamen Umgang mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen, mit den Tieren und der Natur ist.


    Das ist schon richtig. Jedoch muss da auch klar sein, was z.B. "heilsam" ist. So setzt diese Weisheit also bereits eine andere voraus, welche unterscheiden kann zwischen "heilsam" und "nicht heilsam" und die auch die Gründe dafür kennt.

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • melong
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    • 21. Juni 2009 um 10:11
    • #23
    bel:

    Prajna Paramita geht noch einen Schritt weiter: Der vollkommen heilsame Umgang ist ganz unwillkürlich - insofern ist es auch Überwindung von Denken, Erkennen, Erreichen .... "weil es nichts zu erreichen gibt".


    Das ist so nicht richtig, denn wenn Prajna Paramita verwirklicht ist, dann ist diese Verwirklichung ja erreicht. Die Aussage, "weil es nichts zu erreichen gibt" setzt also bereits das voraus, was es zu erreichen gibt. Dieses ist aber das Ergebnis von Anstrengung, welche Willen voraussetzt.

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • bel
    Gast
    • 21. Juni 2009 um 11:05
    • #24
    anita.m4:

    Das ist ein sehr schwieriger Weg!


    Schaun wir uns mal an, was daran "schwierig" oder "nicht einfach" ist.
    Ist es schwierig zu wissen, was zu mehr oder weniger Leieden führt? Ja wohl kaum. Man sieht es ja.
    Man sieht es um so besser, je genauer man hinschaut, man kann um so genauer hinschauen, je weniger man sich von seinen Hirnspielchen beeindrucken läßt. Mit Hirnspielchen meine ich die Gewohnheit, das unmittelbar Gesehene durch seinen üblichen Bewertungsfilter laufen zu lassen. Meinstens sind die Berwertungen nämlich nichts anderes als "mag ich/mag ich nicht".
    Also, obgleich wir das Leiden (dukkha) sehen können, entscheiden wir uns anders nach dem Motto "Ach, ist ja nicht so schlimm". Oder aber auch: obwohl wir (schmerzhafte) Geburt und Wachstum, Krankheit, Altern, Tod sehen, und genau beobachten können, daß diese Dinge (vedana, Fühlen) zum Leben gehören, glauben wir sie mit "Ich mag nicht" ausradieren zu können.
    Das "Schwierige" ist also unser ewig quenglige "Ich", daß es jetzt gerade anders haben will als es ist.
    Oft ist es so: je mehr "Wissen" (angelesene Konzepte) desto mehr Ausreden.
    Zur Weisheit brauche ich aber genau nichts anderes als mich auf die Situation einzulassen und zu handeln.
    Wer sieht, daß ein Kind ins Wasser gefallen ist und sich auf der Brücke noch lange überlegen muß, ob der denn nun hinterherspringen soll, hat schon verloren. Kobun-Chino, obgleich Nichtschwimmer, sprang und starb. So etwas scheint Buddha und gewöhnlichen Menschen zu unterscheiden.
    Wenn wir aber genau hinsehen, kennen wir solche - wenngleich vielleicht nicht immer derartig dramatische - Situationen auch in unserem Leben, da wo es uns ganz leicht fällt, vollkommen mit der Situation, in diesem Augenblick zu sein und nirgendwo anders. Das ist ebenso "Buddha". Das "Ich" hatte aufgehört zu quengeln, keine Furcht, kein Hintertürchen.
    Es ist also im Grunde einfach. Danach wird nun im Buddha-Zen die Praxis ausgerichtet: einfache Dinge einfach zu tun, bis das mit jedem Ding so passiert. Dazu braucht mein kein "Wissen", kein Konzept, nur Hinschauen.

    _()_


    Bis jetzt ist es in diesem Thema sachlich zugegangen!

    Was ich sehr schätze, wenn man noch am lernen ist!

    Da sind durchtriebene Freunde fehl am Platz!

    Die können sich auf den Felder herumtreiben, da wo sie gleichwertige Partner haben, denn da bekommen sie dann auch die passenden Antworten!

    Bitte zur Kenntnis nehmen!

    Moin, moin

    Anita[/b][/quote]

  • accinca
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    • 21. Juni 2009 um 11:12
    • #25
    Dorje Sema:


    und was hast Du jetzt erreicht Werter accinca ,- NICHTS wäre zu WENIG
    und zu WENIG wäre ZUVIEL Dein durchtriebener Freund


    Sollte ich jetzt verstehen was du sagen wolltest?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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