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Gedanken zu Stalking

  • Kate
  • 10. Februar 2021 um 19:14
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  • Lirum Larum
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    • 27. März 2021 um 22:20
    • #26

    Vincent Meiner Meinung nach schreibst Du am Thema vorbei. Es ging hier nicht um den Umgang mit "schwierigen Menschen" sondern um massives Stalking.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Vincent
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    • 28. März 2021 um 20:04
    • #27

    Losang Lhamo

    Wie du sagst, deine Meinung.

    Meine Sicht auf mein Leben bezogen ist und war, dass es immer zwei Seiten gibt und nachdem man hier nur eine kennt, sollte man versuchen es neutral zu sehen.

    Es gab in meinem Leben viele Menschen, denen ich nichts getan habe und die mir versucht haben massiv zu schaden, ich habe es zur Kenntnis genommen, wobei keinerlei Strafdaten daraus resultierten, wobei Stalking oder Mobbing sind ja zumindest in einigen Ländern mittlerweile auch strafrechtlich relevant.

    Meine Erfahrung hat gezeigt, dass gegen wirkliche Bösartigkeit sich zu wehren nichts bringt und es bitter das stimmt. Ich brauche keine weltlichen Richter oder ein Rechtssystem. Recht zu haben heißt nicht Recht zu bekommen!

  • Lirum Larum
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    • 29. März 2021 um 16:21
    • #28

    Du redest immer noch nicht über Stalking. :rose:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Vincent
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    • 29. März 2021 um 16:46
    • #29

    Wie kann ich über etwas sprechen, was ich nicht kenne?

    Ich habe davon gehört, aber ich habe es persönlich nie erlebt, daher ist es besser nicht zu sprechen.

    Sicher war ich oft mit sehr "unwissenden" Menschen konfrontiert, wo ich nicht wusste, warum und wieso die mir das Leben schwer machten, das war oft in meinem Leben. Ich habe es zur Kenntnis genommen und teilweise hat es auch großes Leid in mir verursacht, aber ich sah meine Möglichkeiten nicht mich zu wehren bzw. wozu? Wo läge der Sinn?

    Ich denke, es hätte sich nichts verändert und ja es war sehr schwer Losang Lhamo. Es gab Dinge, die ich nicht verstand und ich musste es akzeptieren. Ich hätte vor Gericht ziehen können und weiter? Die Erfahrung in meinem Leben heißt, dass der der Recht hat oft nicht Recht bekommt.

    Außerdem wenn etwas Schreckliches passiert ist, dann kann ich es trotz allem nicht rückgängig machen, aber in meinen Worten hörst du vermutlich durchaus eine Form von Verbitterung.

    Meine Schlussfolgerung in den letzten Jahren aus meinen Lebenserfahrungen:

    Weißt du, ich halte es so, sinngemäß hat Buddha mal gesagt, "Es ist besser einen Weg alleine zu gehen als mit Narren". Das soll keine Beleidigung sein für die Menschen hier oder überhaupt sondern ich will nur sagen, bevor ich Gesellschaft habe, die ich nicht als angenehm empfinde bevorzuge ich das Alleinsein.

    Bringt einen in Sachen Lehre und Praxis etwas, weil man mehr Zeit hat für das Wesentliche im Leben. Ich werde so lange ich lebe mich nur mehr der Lehre und nicht den Menschen widmen, es gibt Möglichkeiten auch alleine gut zu leben. Abhängigkeiten habe ich natürlich trotzdem, wie die Blume nicht ohne Erde, Sonne, Wasser usw. gedeihen kann, so geht es nicht ganz ohne Bindungen, bedauerlicherweise. _()_

  • Lirum Larum
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    • 30. März 2021 um 08:24
    • #30
    Vincent:

    Wie kann ich über etwas sprechen, was ich nicht kenne?

    Ich habe davon gehört, aber ich habe es persönlich nie erlebt, daher ist es besser nicht zu sprechen.

    ...

    Dann verstehe ich nun gar nicht, warum Du in diesem Thema schreibst. Du kannst doch lieber ein neues Thema aufmachen: "Optimaler Umgang mit schwierigen Menschen" oder so. :? Ich glaube so einen ähnlichen Thread gibt es sogar schon.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Adsartha
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    • 30. März 2021 um 08:24
    • #31
    Vincent:

    "Es ist besser einen Weg alleine zu gehen als mit Narren".

    Ja, das würde die gestalkte Person vermutlich gerne tun, kann es aber nicht, weil sie gestalkt wird.

    Don't try to calm the storm. Calm yourself, the storm will pass. :sunny:

  • Vincent
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    • 30. März 2021 um 16:34
    • #32

    Okay, ich habe mich geirrt, ich habe keine Ahnung von dem Thema! Ich hatte nie so bösartige Menschen, böse ja, aber anders - man nennt es auf Englisch Mobbing, das hatte ich sehr oft. Auf Deutsch vielleicht schikanieren oder absichtlich jemanden schaden.

    Was ebenso nicht hierher passt und abseits des Themas ist, mich nervt das die Deutsche Sprache immer mehr das Englische einfließen lässt, ich könnte 100te Wörter die neu sind hier schreiben.

    Ich bin ein älterer Mensch und tue mir schwer und andere vermutlich auch.

    Burnout ist für mich eine Form einer Depression

    Stalking ist Belästigung - massive Belästigung, die teils ins Kriminelle gehen kann.

    Usw.

  • Adsartha
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    • 30. März 2021 um 18:15
    • #33

    Vielleicht könnte man Stalking auch mit "Nachstellen" übersetzen.

    Belästigung kann sehr vielfältig sein. Von Lärm bis Geruch.

    Don't try to calm the storm. Calm yourself, the storm will pass. :sunny:

  • Vincent
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    • 30. März 2021 um 19:20
    • #34

    Nachstellen ist besser hast du Recht, wobei ich bekam in meinem Leben viel erzählt von schlimmen Dingen und wie die Gesellschaft teilweise funktioniert.

    Ich war und bin naiv, ich habe diese Erfahrung nie gemacht, außer eben dass mir Menschen nicht gut gesinnt waren, was ja auch eine Form von Bedrohung war, nämlich es hat meiner Gesundheit nachhaltig geschadet. Heute nicht mehr, aber früher und die Wunden sind nicht geheilt.

    Für mich sind viele Dinge surreal gewesen, die mir Menschen erzählten, ein Beispiel, dass sich Menschen in Partnerschaften "betrügen". So naiv das klingen mag, ich kann bis heute niemand sagen, wer das getan hat. Vielleicht denkt jetzt jemand ich bin den ersten Tag auf dieser Welt, aber es ist nicht so, nur ich habe die Menschen nie kennengelernt, die so was taten. Man hat es mir erzählt.

    Menschen haben mir sehr geschadet, aber nicht in krimineller Form. Wobei was mir am Arbeitsplatz früher geschah fällt heute in vielen Länder der Welt ins Strafrecht, weil wenn man jemand die Gesundheit zerstört ist das dann ja auch eine Form wie ihr sie beschreibt. Mit Verrückten hatte ich auch zu tun, aber nur am Rande, da zog ich mich zurück und man muss wohl verrückt sein um dieses Nachstellen zu betreiben. Für mich ist all das nicht normal.

    Ich wäre nie in meinem Leben auf die Idee gekommen jemanden nachzustellen.

  • Mentus
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    • 1. April 2021 um 00:36
    • #35
    mkha':
    Mentus:

    Der Thread war evtl. nicht "ehrlich" gemeint und es hat hier wer Energie gesaugt. Es gibt alles mögliche an "Verhaltensauffälligkeiten/Störungen"

    Nur die Ruhe, @Mentus - die User des Forums sind daran gewöhnt. Zunächst nicht überbewerten, normal antworten; kommt es zu heftigen Re-Aktionen, wird es ggf. ein paar Beiträgen mit einem Augenzwinkern geben; wird es zu viel, greifen die Moderatoren ein.

    Manchmal kann man sich danach sogar "normal" miteinander unterhalten.

    Wie auch immer, wer weis schon, was wirklich war und was nicht. Ich wollte nur die theoretische Möglichkeit meiner Idee vorstellen, um Leute zu schützen, die helfen wollen. Dass hier die Leute auf alles gefasst sind, hab ich nicht gewusst, merk ich mir jetzt einfach mal.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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