Ich im 8. Jhana sitzen? Du überschätzt mich lieber Ellviral.
Naja ich warte mal ab ob sich nuk wieder meldet bevor das ins O.T. abgleitet.
Ich im 8. Jhana sitzen? Du überschätzt mich lieber Ellviral.
Naja ich warte mal ab ob sich nuk wieder meldet bevor das ins O.T. abgleitet.
Ich im 8. Jhana sitzen? Du überschätzt mich lieber Ellviral.
Naja ich warte mal ab ob sich nuk wieder meldet bevor das ins O.T. abgleitet.
Das ist kein OT. Das ist der Weg um das Leiden zu überwinden, egal wie dieses Benannt wird.
Also weißt du, tiefstapeln ist ja in Ordnung. Aber vielleicht liegt, dass daran das ich viel Jahre bevor ich auf den Palikanon gestoßen bin, das in der Meditation erfahren habe, das Ich das nicht mehr sich selber erkennt.
Ich im 8. Jhana sitzen? Du überschätzt mich lieber Ellviral.
Naja ich warte mal ab ob sich nuk wieder meldet bevor das ins O.T. abgleitet.
Das ist kein OT. Das ist der Weg um das Leiden zu überwinden, egal wie dieses Benannt wird.
Also weißt du, tiefstapeln ist ja in Ordnung. Aber vielleicht liegt, dass daran das ich viel Jahre bevor ich auf den Palikanon gestoßen bin, das in der Meditation erfahren habe, das Ich das nicht mehr sich selber erkennt.
Sowas ist ja schwierig zu formulieren, ich würde das nicht als Ich benennen das sich nicht mehr selbst erkennt, ein Ich gibt es dann ja nicht mehr. Ich glaube aber ich weiß was du meinst, irgendwas in der Richtung hab ich vielleicht auch ein wenig erfahren. Ob nuk damit was praktisch anfangen kann? Vielleicht sind es Inspirationen um auf dem Weg weiterzumachen, der all das Dukkha letztlich beenden kann.
Ich im 8. Jhana sitzen? Du überschätzt mich lieber Ellviral.
Naja ich warte mal ab ob sich nuk wieder meldet bevor das ins O.T. abgleitet.
Das ist kein OT. Das ist der Weg um das Leiden zu überwinden, egal wie dieses Benannt wird.
Also weißt du, tiefstapeln ist ja in Ordnung. Aber vielleicht liegt, dass daran das ich viel Jahre bevor ich auf den Palikanon gestoßen bin, das in der Meditation erfahren habe, das Ich das nicht mehr sich selber erkennt.
Sowas ist ja schwierig zu formulieren, ich würde das nicht als Ich benennen das sich nicht mehr selbst erkennt, ein Ich gibt es dann ja nicht mehr. Ich glaube aber ich weiß was du meinst, irgendwas in der Richtung hab ich vielleicht auch ein wenig erfahren. Ob nuk damit was praktisch anfangen kann? Vielleicht sind es Inspirationen um auf dem Weg weiterzumachen, der all das Dukkha letztlich beenden kann.
Ich wollte auch nur einen Weg zeigen wie ich den Selbstbezogenen als Teil meiner Persönlichkeit erkennen kann und so mit ihm arbeiten damit er nicht mehr behindernd, leid erzeugend in das Leben eingreift. Ist ja nicht so das ich den nicht bestens kenne. Meditation ist dafür sehr gut, denn dann kann ich diesen Persönlichkeitsanteil vor mich setzen und mit ihm reden, in dem Bewusstsein, dass das nicht schizo ist, sondern nur eine von mir bewusst erzeugte Projektion. Mach ich gern mit dem Medizinbuddha vor mir, der ist dann eben auch der Selbstbezogenen.
Ich wollte auch nur einen Weg zeigen wie ich den Selbstbezogenen als Teil meiner Persönlichkeit erkennen kann und so mit ihm arbeiten damit er nicht mehr behindernd, leid erzeugend in das Leben eingreift. Ist ja nicht so das ich den nicht bestens kenne. Meditation ist dafür sehr gut, denn dann kann ich diesen Persönlichkeitsanteil vor mich setzen und mit ihm reden, in dem Bewusstsein, dass das nicht schizo ist, sondern nur eine von mir bewusst erzeugte Projektion. Mach ich gern mit dem Medizinbuddha vor mir, der ist dann eben auch der Selbstbezogenen.
Vielleicht passt das ja und wird im Tibetischen so gemacht, ich kenne und mache es nicht direkt so. Die Persönlichkeit selber scheint mir das Leiderzeugende zu sein. Die ist aus vielen Anteilen zusammengesetzt und ich muss sie ausbilden, festigen, in der Gesellschaft verankern, zu ihr stehen, sie lieben und verteidigen. Wozu den Streß wenn sie doch verletzlich und zeitweilig ist? Sie verändert sich ständig von Geburt bis Tod, aber ein gleichbleibender Verwandlungskünstler hinter den Masken (griechisch: Pesona) ist nicht auffindbar. Am Ende ist sie doch nur eine Chimäre, eine flüchtige Vorstellung im Geist, eine Einbildung.
Schreibt nur weiter an eurem Thema der Jana-Thematik, das stört mich nicht. ich habe eh schon alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Hatte vorhin meinen Termin bei meiner Neurologin und habe meine Sache vorgetragen. Aber sie hatte auch kein passendes Patentrezept im Ärmel, daher bin ich schon wegen euren Tipps hier dankbar. Denke, da waren ganz brauchbare dabei und werde sie ausprobieren wenn wieder so eine unangenehme Situation auftritt.
Ich wollte auch nur einen Weg zeigen wie ich den Selbstbezogenen als Teil meiner Persönlichkeit erkennen kann und so mit ihm arbeiten damit er nicht mehr behindernd, leid erzeugend in das Leben eingreift. Ist ja nicht so das ich den nicht bestens kenne. Meditation ist dafür sehr gut, denn dann kann ich diesen Persönlichkeitsanteil vor mich setzen und mit ihm reden, in dem Bewusstsein, dass das nicht schizo ist, sondern nur eine von mir bewusst erzeugte Projektion. Mach ich gern mit dem Medizinbuddha vor mir, der ist dann eben auch der Selbstbezogenen.
Vielleicht passt das ja und wird im Tibetischen so gemacht, ich kenne und mache es nicht direkt so. Die Persönlichkeit selber scheint mir das Leiderzeugende zu sein. Die ist aus vielen Anteilen zusammengesetzt und ich muss sie ausbilden, festigen, in der Gesellschaft verankern, zu ihr stehen, sie lieben und verteidigen. Wozu den Streß wenn sie doch verletzlich und zeitweilig ist? Sie verändert sich ständig von Geburt bis Tod, aber ein gleichbleibender Verwandlungskünstler hinter den Masken (griechisch: Pesona) ist nicht auffindbar. Am Ende ist sie doch nur eine Chimäre, eine flüchtige Vorstellung im Geist, eine Einbildung.
Ob das tibetisch ist mir vollkommen egal und will ich auch nicht wissen. Wenn es tibetisch ist, braucht man bestimmt erst mal tausend Einweihungen. Es ist Focusing. Also eine Technik der Psychologie, die man auch allein anwenden kann, wobei es schon viel Ehrlichkeit mit sich selber braucht, um die Antworten des projizierten Persönlichkeitsanteil wirklich als von einem vor sich gesetzten Teil seines Selbst hinzunehmen und mit diesem zu reden. Das Problem ist ja das es eben als schizo angesehen wird, wenn man Stimmen hört. Doch hier ist es eben nicht Stimmen als Erzwinger, sondern ein Gespräch mit einem Teil von mir den ich sonst eben nur als irgendwie störend, eingreifend empfinde, ohne ihn zwingen zu hören. Es ist ein Spiel wie es Kinder machen, wenn sie mit ihren Helden spielen und Beide Stimmen übernehmen und ohne zu wissen, das es ein Spiel mit sich selber ist, Persönlichkeitsanteile unterhalten sich.
Interessant, da gibt es ja so allerhand Methoden in der Psychologie.