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Leerheit des Körpers

  • peaceandquiet
  • 8. Mai 2009 um 12:25
  • Zum letzten Beitrag
  • acinteyya
    Gast
    • 11. Mai 2009 um 19:35
    • #26
    Walter:

    Wer kann denn einen fremden Menschen aus einer fremden Kultur objektiv beurteilen,...

    niemand

    gruß, acinteyya

  • simplexify
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    115
    Beiträge
    21
    Mitglied seit
    10. Mai 2009
    • 11. Mai 2009 um 20:22
    • #27

    Was ich ganz hilfreich finde, die Anhaftung an den Körper zu verringern, ist folgende Vorstellung (hab ich von Joseph Goldstein):

    Wir bestehen aus Atomen. Diese Atome sind zu 99,999 % leer. Nimmt man also wirklich nur die Materie eines Körpers, so macht sie von der Größe nicht mehr als ein Sandkorn aus. Und mit diesem Sandkorn identifizieren wir uns :lol:

    Und wenn du an Geisteskräfte wie Unsichtbarkeit oder durch-Wände-gehen glaubst, ist der Körper wohl auch nicht so bedeutsam.

  • KDR
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    1.910
    Beiträge
    368
    Mitglied seit
    3. Januar 2009
    • 12. Mai 2009 um 13:03
    • #28
    acinteyya:
    Walter:

    Wer kann denn einen fremden Menschen aus einer fremden Kultur objektiv beurteilen,...

    niemand

    gruß, acinteyya


    Wenn man jemanden ganz genau unter die Lupe nimmt, kann man einen Scharlatan sicherlich von einem Buddha unterscheiden. Nach allem, was ich darüber gehört habe, fällt der Unterschied sowieso sofort auf, wobei ich selbst noch nie einem Buddha oder annährend verwirklichten Menschen begegnet bin. Wenn es aber um jemanden wie GKG geht, der einem als Buddha präsentiert wird, kann man von niemandem erwarten, den Unterschied zu erkennen, schon weil der Dharma uns Westlern weitgehend fremd ist.

    mfg Walter

    DRACO DORMIENS NUNQUAM TITILLANDUS

  • acinteyya
    Gast
    • 12. Mai 2009 um 17:35
    • #29
    Walter:
    acinteyya:

    niemand

    gruß, acinteyya


    Wenn man jemanden ganz genau unter die Lupe nimmt, kann man einen Scharlatan sicherlich von einem Buddha unterscheiden. Nach allem, was ich darüber gehört habe, fällt der Unterschied sowieso sofort auf, wobei ich selbst noch nie einem Buddha oder annährend verwirklichten Menschen begegnet bin. Wenn es aber um jemanden wie GKG geht, der einem als Buddha präsentiert wird, kann man von niemandem erwarten, den Unterschied zu erkennen, schon weil der Dharma uns Westlern weitgehend fremd ist.

    mfg Walter

    durchaus möglich. ich meinte einfach, objektive beurteilung ist für jemanden nicht möglich. ;)
    grüße, acinteyya

  • brigitte
    Gast
    • 23. September 2009 um 19:18
    • #30

    aus der Bhagavad-Gita

    Geboren wird immer nur der Herr !
    Es ist nicht unser Leben, das wir leben.
    es ist das Leben dieser Ersten Wirklichkeit.
    Wir sind nur die Gefäße,
    in denen diese sich präsentiert.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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