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Mantra von Guru Rinpoche und sein Vorteil?

  • Odin
  • 23. Mai 2020 um 16:07
  • Zum letzten Beitrag
  • Odin
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    • 23. Mai 2020 um 16:07
    • #1

    Vor längere Zeit habe ich etwas gefunden . Euer Wissen dazu würde mich sehr interessieren.

    Mantra von Guru Rinpoche

    "Für die Praxis der Annäherung wird allgemein gesagt, dass man das Mantra von Guru Rinpoche 1.200.000 Mal rezitieren sollte. Wenn wir diese 1.200.000 Rezitationen durchführen können, wird gesagt, dass wir den Segen von Guru Rinpoche erhalten werden. Es wird auch gesagt:" Mit Zehn Millionen Siddhis , du wirst an einem Ort der Vidyadharas wiedergeboren. ” Das heißt, wenn Sie das Vajra Guru Mantra zehn Millionen Mal rezitieren, werden Sie in einem Reich der Vidyadharas wiedergeboren. Es wird sogar gesagt, dass Sie, wenn Sie die 1.200.000 Akkumulationen sieben Mal rezitieren, in diesem Leben dasselbe werden wie Guru Rinpoche. Wenn Sie das Mantra zehn Millionen Mal rezitieren (wörtlich "einhundert mal einhunderttausend Mal"), erreichen Sie das Stadium, von dem Sie niemals zurückkehren können. Die Vorteile des Rezitierens des Vajra Guru Mantras sind also wirklich unvorstellbar. "

    Quelle: Rigpa Shedra tibetanischer Buddhismus

  • xiaojinlong 23. Mai 2020 um 16:07

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Phoenix
    Gast
    • 23. Mai 2020 um 16:58
    • #2

    Hallo und willkommen hier im Forum lieber Odin.


    Guru Rinpoche hat ja nicht nur eine zentrale Bedeutung für die Nyingma Übertragungslinie sondern für den gesammten tibetischen Vajrajana Buddhismus.

    In sofern ist es also nicht erstaunlich, das seinem Mantra eine sehr starke Wirkung nachgesagt wird.

    Für westliche Ohren klingen manche Segensversprechen vielleicht manchmal etwas komisch und wir sollten auch nicht vergessen, das vieles im Tantra eher eine symbolische Aussage besitzt als eine ganz konkrete. Wer 10 Millionen mal das Mantra sagt und dann enttäscht ist , weil er immer noch nicht befreit ist, hat da also sicher ein bischen etwas falsch verstanden.;)

    Generell ist es so , das man für eine autentische Mantrapraxis die buddhistische Zuflucht braucht, eine Einweihung auf die jeweilige Praxis und natürlich auch ein grundlegendes Verständniss von dem was man da macht.:mala:

    Und wenn man es unter diesen Voraussetzung schafft das Mantra von Guru Rinpoche 10 Millionen mal zu rezitieren , hat man dann sicher ein hohes Maß an geistiger Freiheit verwirklicht.:rad:

    An der Segenskraft von Guru Rinpoche hab ich jedenfalls keinen Zweifel.:vajra:

    _()_ Phönix

  • Odin
    Themenautor
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    22. Mai 2020
    • 23. Mai 2020 um 18:01
    • #3

    Also ist eine Einweihung nötig im traditionellen Weg, und die Unterweisung in die Lehren und die Praxis, einige andere, ich sag jetzt Lehrer im westlichen, verzichten auf die Einweihung, aber Lehren die Praxis und wissen, ihrer Meinung nach hat das Mantra im Klang und Sprache/Wort/Inhalt schon Kraft genug, das man dieses nicht wirklich braucht.

    Danke für dein Wissen!

  • Lucky Luke
    Gast
    • 24. Mai 2020 um 17:45
    • #4
    Odin:

    Also ist eine Einweihung nötig im traditionellen Weg, und die Unterweisung in die Lehren und die Praxis, einige andere, ich sag jetzt Lehrer im westlichen, verzichten auf die Einweihung, aber Lehren die Praxis und wissen, ihrer Meinung nach hat das Mantra im Klang und Sprache/Wort/Inhalt schon Kraft genug, das man dieses nicht wirklich braucht.

    Danke für dein Wissen!

    Sicherlich kann man zum Beispiel auch das Mantra " Om Mani peme hung" rezitieren ohne Einweihung. Normalerweise gibt es aber einen tieferen Sinn warum man das Mantra rezitiert und dieser Sinn erschließt sich einem Praktizierenden erst bei einer Einweihung (eher anschließend, wenn man weiterführende Kurse besucht, die die Praxistexte einer Einweihung (Sadhana) erklären). Nicht bei jeder Praxis ist übrigens die Anzahl der Mantrarezitationen wichtig. Es kann in der Sadhana wichtigere Aspekte geben wie das Mantra.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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