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Art Schwindelgefühl beim meditieren

  • Alexander Horak
  • 15. April 2020 um 16:17
  • Zum letzten Beitrag
  • Alexander Horak
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    15. April 2020
    • 15. April 2020 um 16:17
    • #1

    Hallo ich bin neu hier auf dem Forum und habe seit 4 Wochen angefangen regelmäßig zu meditieren. Nun zu meiner Anliegen: Wenn ich mich bei der Meditation auf meiner Körper konzentriere und Ihn versuche zu fühlen stellt mich bei mir eine Art Schwindelgefühl ein. Mein ganzer Körper vibriert oder eher schwingt. Hat darauf jeder eine Erklärung. Freue mich über jede Antwort.

    LG Alex

  • xiaojinlong 15. April 2020 um 16:22

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Aravind
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    • 15. April 2020 um 16:51
    • #2

    Hallo Alex!

    Alexander Horak:

    Hat darauf jeder eine Erklärung.

    Ja! ;)

    Was bedeutet denn, "du meditierst" konkret?

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Alexander Horak
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    15. April 2020
    • 15. April 2020 um 17:33
    • #3

    ehm naja konzentriere mich nur auf mein Atem und versuche meine Gedanken zu beobachten :) aber bei der oben beschriebenen Erfahrung habe ich mich ausschließlich auf mein Körper konzentriert.

    LG Alex

    Einmal editiert, zuletzt von Alexander Horak (15. April 2020 um 18:14)

  • CCC
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    • 15. April 2020 um 19:12
    • #4

    Hallo Alex,

    es gibt die sogenannte Stück-für-Stück Meditation (so nannte sie Ayya Khema), auch S .N.Goenka lehrt diese Methode (Vipassana) mit seiner Achtsamkeit durch den Körper zu gehen.

    Dabei können sich Verdichtungen im Körper lösen, es ist eine Läuterungspraxis.

    Manche reagieren darauf mit Übelkeit, oder eben auch Schwindel.

    Das ist eigentlich ein gutes Zeichen, dass sich etwas getan hat.

    Auf Youtube gibts auch Erklärungen zu dieser Methode von Ayya Khema oder auch Bhante Nyanabodhi.

    Alles Gute

    Lilli🙏

  • Aravind
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    • 15. April 2020 um 19:59
    • #5
    Alexander Horak:

    aber bei der oben beschriebenen Erfahrung habe ich mich ausschließlich auf mein Körper konzentriert.

    Mir fallen drei Möglichkeiten ein:

    Du hast Probleme mit dem Gleichgewicht, wenn Du die Augen länger schließt. Aber wenn Du das nicht hast, wenn Du die Achtsamkeit nur auf den Atem legst, dann wahrscheinlich nicht.

    Du atmest bewusst oder unbewusst zu tief oder zu schnell, wenn Du Dich entspannst.

    Die Übung entspannt Dich so sehr, dass es Deinem Gehirn langweilig wird, und es etwas Abwechslung generiert. (das ist die profane Version zu "Dabei können sich Verdichtungen im Körper lösen, es ist eine Läuterungspraxis." von CCC oben).

    Auf jeden Fall nichts Ungewöhnliches.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Alexander Horak
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    15. April 2020
    • 15. April 2020 um 20:08
    • #6

    wow danke für die Antworten werden mich selbst mal schlau machen :)

    LG

    Alex

  • jianwang
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    • 16. April 2020 um 09:21
    • #7

    Konzentrieren auf etwas bedeutet NICHT, konzentriert im heutigen Sprachgebrauch zu sein.

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • User19823
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    • 17. April 2020 um 05:33
    • #8
    Alexander Horak:

    stellt mich bei mir eine Art Schwindelgefühl ein. Mein ganzer Körper vibriert oder eher schwingt.

    Wir können hier ja nur Vermutungen anstellen, weil wir dich bei der Meditation nicht sehen können. Es gibt so typische "Anfänger-Nebenwirkungen" ;) Eine davon ist, dass man die Atmung nicht nur beobachtet und losläßt, und zwar so wie sie ist, sondern sie unbewußt beeinflußt. Bei dir wäre z.B. möglich, dass du zu tief einatmest und dadurch einen leichten Sauerstoffüberschuss bekommst, das dann Vibrationen und Schwindel auslösen kann.

    Versuche wirklich mal, nur zu beobachten, was da ist. Einfach nur registrieren, nichts beeinflussen, nichts wegschieben oder verstärken, nur beobachten und annehmen, was gerade da ist. Ich weiß, wie schwer das ist, aber es lohnt sich, das zu üben.

    Bei buddhistischen Meditationen geht es nicht um richtig oder verkehrt, auch nicht um die beste Methode, sondern immer wieder um das Beobachten, Annehmen und Loslassen üben.

    Im übrigen denke ich, dass es besonders am Anfang wichtig ist, sich eine Gruppe zu suchen, in der du mit anderen zusammen meditieren und auch anschließend Fragen stellen kannst, auch wenn du eventuell dafür einmal im Monat in eine andere Stadt fahren mußt. Probiere einfach mal verschiedene Gruppen aus und bleib dort, wo du dich am wohlsten fühlst.

    Schön, dass du zu uns gefunden hast!

    _()_ User19823

  • Noreply
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    24. Juni 2011
    • 17. April 2020 um 09:00
    • #9
    Alexander Horak:

    ehm naja konzentriere mich nur auf mein Atem und versuche meine Gedanken zu beobachten :) aber bei der oben beschriebenen Erfahrung habe ich mich ausschließlich auf mein Körper konzentriert.

    LG Alex

    Das einen Spalt öffnen der Augen, wenn es anfängt zu "schwindeln" macht das sofort weg. Übe das mal. Auch jede Buddhastatue ist mit einer leichten Öffnung der Augen gezeigt. Wir schon einen Grund haben. Meditieren kann man auch lernen indem man sich Buddha als Vor-Bild nimmt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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