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Ist der Buddhismus zu lieb?

  • Gluecklichsein
  • 25. Januar 2020 um 15:01
  • Zum letzten Beitrag
  • Monikamarie
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    21. November 1948 (77)
    • 1. Februar 2020 um 10:04
    • #126

    Die Sprache ist so vielfältig, selbst wenn sie klar ist, birgt sie Missverständnisse. Das liegt sicher nicht an den Begriffen, sondern daran, welche Inhalte jemand ihnen gibt.

    Deshalb ist es ja auch so wichtig, sich richtig auseinanderzusetzen, um alle Klarheiten zu beseitigen :rofl: so wie Klaus Kinski in seinem Interview in der Gossenpredigt. Sehr zuhörenswert und sehenswert, finde ich.

    Nicht wahr, Spock?

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende

  • Noreply
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    • 1. Februar 2020 um 10:05
    • #127
    Spock:
    Monikadie4.:

    Guten Morgen Spock, aber das schreibt Martin doch hier:

    Martin1980:

    Wenn nur sehen da ist, aber kein wollen oder nicht wollen.

    Dann wird keine neue Unwissenheit geboren, genährt.

    Für mich ist das ein Weg raus aus der Misere.

    Wollen ist doch Ergreifen, oder?

    _()_

    Alles anzeigen

    Danke für deine Frage.

    Es klang für mich als ob "sprachliches bezeichnen" (reden/benennen) mit Anhaftung gleichgesetzt wird. Was manche tun (auch der Post von Noreply klingt für mich ähnlich) . Das hat er aber nach meinem Post verneint. Mein Hinweis bezog sich auf die Einsicht, dass nicht das Sprachliche in meinen Augen das Problem ist, sondern das "aktive unwissende Zusammensetzen". Als Beispiel: um der Schokisucht (Sinnesanhaftung) zu verfallen muss ich das nicht als Schokolade bezeichnen. Nama(kaya) wird manchmal im Deutschen mit "Name" übersetzt, so dass man das denken könnte. Ich weiss nicht ob diese Ansicht bei manchen daher kommt und es spielt auch keine Rolle, weil er schrieb, dass er es nicht so sieht. Ich will nicht weiter ausfransen. Aber vllt macht das meine Bemerkung verständlicher?

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    Aus einem Zen Sutra:

    Ein Wort ist Klarheit, ein Satz ist Verwirrung.

    Ein Anderes: Ba Ba Da Da Wa Wa ein Kind bekommt nicht was es will es kennt die Worte nicht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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