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Wie verhalte ich mich richtig wenn ein Mönch in Thailand mir den Segen? Gibt?

  • Jp6
  • 5. Dezember 2019 um 08:47
  • Zum letzten Beitrag
  • Jp6
    Themenautor
    Punkte
    10
    Beiträge
    1
    Mitglied seit
    5. Dezember 2019
    • 5. Dezember 2019 um 08:47
    • #1

    Sawadee kab

    Ich war schon zweimal in einem Tempel in Thailand und habe von einem Mönch den Segen? bekommen.

    Wahrscheinlich heißt es nicht Segen aber darum geht es mir nicht.

    Ich bin auf die Knie gegangen und er hat mir einem Fächer Wasser über mich gesprenkelt und etwas gesagt, dann hat er mir dreimal mit dem Fächer auf den Kopf geklopft und mir ein buntes Bändchen um das rechte Handgelenk gebunden, welches ich seitdem immer trage.

    Soweit so gut. Habe viele Fragen dazu. Was sagt der Mönch zu mir? Soll ich etwas antworten? Meine Hände waren in Grußgeste vor meinem Kopf. War das richtig. Darf man sich umdrehen wenn man wieder geht? Usw.

    Ich freue mich sehr wenn mich jemand aufklären würde, vielen Dank dafür

  • xiaojinlong 5. Dezember 2019 um 08:48

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Lucky Luke
    Gast
    • 12. Dezember 2019 um 07:37
    • #2

    Gibt es keine "Thailand" Experten, die die Fragen beantworten können?

    Eventuell MartinS1978 oder @Thomas23 ?

  • Martin1980
    Gast
    • 12. Dezember 2019 um 20:18
    • #3
    Jp6:

    Sawadee kab

    Ich war schon zweimal in einem Tempel in Thailand und habe von einem Mönch den Segen? bekommen.

    Wahrscheinlich heißt es nicht Segen aber darum geht es mir nicht.

    Ich bin auf die Knie gegangen und er hat mir einem Fächer Wasser über mich gesprenkelt und etwas gesagt, dann hat er mir dreimal mit dem Fächer auf den Kopf geklopft und mir ein buntes Bändchen um das rechte Handgelenk gebunden, welches ich seitdem immer trage.

    Soweit so gut. Habe viele Fragen dazu. Was sagt der Mönch zu mir? Soll ich etwas antworten? Meine Hände waren in Grußgeste vor meinem Kopf. War das richtig. Darf man sich umdrehen wenn man wieder geht? Usw.

    Ich freue mich sehr wenn mich jemand aufklären würde, vielen Dank dafür

    Alles anzeigen

    Vereinfacht gesagt, wurdest Du gesegnet .

    Zum Beispiel so : Yathā vārivaha pūrā, Paripūrenti sāgaraṃ, Evameva ito dinnaṃ
    Petānaṃ upakappati,
    Icchitaṃ patthitaṃ tumhaṃ
    Khippameva samijjhatu

    Sabbe pūrentu saṅkappa

    Cando paṇṇaraso yatha
    Maṇi jotiraso yatha
    Sabbītiyo vivajjantu
    Sabba-rogo vinassatu
    Mā te bhavatvantarāyo
    Sukhī dīghāyuko bhava
    Abhivādana-sīlissa
    Niccaṃ vuḍḍhāpacāyino
    Cattāro dhamma vaḍḍhanti

    Āyu vaṇṇo sukhaṃ, balaṃ.

    Es gibt aber noch andere.

    Man erwartet von dir aber nicht, dass du die Zeremonien kennst.

    1. Verbeugt man sich vor Buddha (3x)

    2. Vor den Mönch. Langsam und achtsam

    Wenn man was gibt, oder bekommt, macht man das in gebückter Haltung. Man gibt und empfängt mit der rechten Hand während man mit der linken Hand, den (eigenen) rechten Unterarm berührt.

    Falls man ein gesegnetes band fürs Handgelenk bekommt, zerschneidet man es nicht.

    Es bleibt am Gelenk, bis es abfällt, oder ein Mönch es erneut.

    Man umarmt, oder berührt den Mönch nicht von sich aus.

    Ist die Zeremonie vorbei, verbeugt man sich vor dem Mönch, der Buddha Statue, und entfernt sich langsam und gebückt.

    Falls der Mönch dich zu sich ruft und dort viele Leute stehen oder sitzen, geht man nicht aufrecht an den Menschen vorbei, sondern leicht gebeugt.

    Man schreit nicht.

    Falls man eine Frau ist, sollte man nicht ohne Begleitung einen Mönch aufsuchen. Etwaige spenden, oder Dinge die man gesegnet haben möchte, werden auf ein kleines Tuch gelegt, das der Mönch bereitstellt.

    Falls du dir nicht sicher bist, nimm einen thai als Übersetzer mit. Sie sind zwar sehr schüchtern am Anfang, aber sie werden dir gerne helfen.

    Versuche nicht den Mönch zu belehren, auch wenn Du 50 Jahre praktiziert hast, und er erst 22 Jahre alt ist.

    Die einzelnen Blessings übersetze ich hier nicht, vereinfacht gesagt geht es um Glück, Gesundheit und Frieden.

    Zeige niemals mit den Füßen auf den Mönch.., eigentlich auf niemanden.

    Alles Gute für Dich!

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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