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Meditation im Liegen?

  • S. Celine
  • 17. Oktober 2019 um 09:06
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 23. Oktober 2019 um 21:01
    • #26

    Meditation ist nunmal eine Bewegung nach innen. Die ganz andere Richtung und Haltung, die man sonst einnimmt. Es ist kein Film. Man hört der Stille zu. Es hat nichts mit sich amüsieren zu tun, auch nicht mit ernst sein. Außer dem Meditationssitz nimmt man überhaupt keine äußere Haltung ein. Man tut nicht, man ist. :)

    Man atmet nicht, sondern beobachtet den Atem. Wenn man lachen muss, lacht man, aber es ist überhaupt nicht wichtig.

    Aaah, wenn ich so schreibe, schlaf ich gleich selber ein. :grinsen:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • S. Celine
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    • 23. Oktober 2019 um 21:40
    • #27

    J:rofl: Ja du hörst dich wirklich an wie ein Erwachsener.

    Seit ich das Kind in mir wiederentdeckt habe und es einfach intuitiv 'sein' lasse ohne die Erfahrungen als Erwachsener zu vergessen, fühle ich mich so sehr wie ich selbst wie schon lange nicht mehr. Da kommt man von ganz alleine in eine Art Fluss, in dem alles so leicht fällt, als wäre es ein lucider Traum, wenn du verstehst, was ich meine.

    Eine Art gesteuerte Trance, ohne sich aufs Meditieren konzentrieren zu müssen, weil man einfach IST und TUT im hier und jetzt und ganz man selbst mit allen zusammen.

    Klingt das eigenartig für dich?

    Gnothi seauton

  • User19823
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    • 24. Oktober 2019 um 02:45
    • #28

    Celine

    Du hast ja an anderer Stelle bereits geschrieben, dass du ernsthaft krank bist und auch stark wirksame Medikamente brauchst, um einigermaßen klar zu kommen.

    Ich finde, es ist jetzt was anderes viel wichtiger, als gut oder schlecht in buddhistischer Meditation zu sein.

    Mach alles, was dich wirklich stabilisiert!

    Und wenn du dich nicht konzentrieren kannst, ist egal. Dann mach einfach nur ein bisschen, starte mit 2-3 Minuten und wenn das gut geht, erhöhe auf 5 usw. Immer nur "step by step", nichts übers Knie brechen. Manchmal kann auch gut sein, gar nicht zu meditieren.

    Wenn es einem psychisch nicht so gut geht, ist es generell leichter, gute "geführte Meditationen" (z.B. mit Hilfe einer CD) zu machen als alleine zu sitzen und ins Grübeln zu geraten oder irgendwie anders abzusacken oder im Wolkenkuckucksheim zu schweben. Elke hat dir ja schon gute Bücher dazu genannt.

    _()_ User19823

  • Amdap
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    • 24. Oktober 2019 um 05:52
    • #29

    Eine Frage hätte ich sehr gern noch beantwortet bekommen, S. Celine : ob Du Deine Übung mit dem "leuchtenden Dingens zwischen den Augen" und "einem kräftigen 'Om Shanti' " von den Methoden des Swami Nrithyananda ableitest. Nur zur Orientierung. Danke!

    Amdap

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • S. Celine
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    • 24. Oktober 2019 um 06:41
    • #30
    Amdap:

    Eine Frage hätte ich sehr gern noch beantwortet bekommen, S. Celine : ob Du Deine Übung mit dem "leuchtenden Dingens zwischen den Augen" und "einem kräftigen 'Om Shanti' " von den Methoden des Swami Nrithyananda ableitest. Nur zur Orientierung. Danke!

    Amdap

    Mir hat eine Freundin tatsächlich zum Einschlafen folgendes empfohlen und auch einen Lin8k zu was anderem geschickt:

    .

    Also was mir hilft, ist eine Meditation von Sadhguru, Einatmen: "not the body" Ausatmen: "not the mind", grenzt einen gut vom Glauben an das eigene Ego und die Identifikation damit ab (was meiner Meinung nach essentiell ist!)

    Why We Sleep: The New Science of Sleep and Dreams: Amazon.de: Matthew Walker: Fremdsprachige Bücher

    .

    Inzwischen spaziere ich sehr viel und habe begonnen wieder zu leben anstatt mich depressiv im Dunkeln zu verkriechen. Da ist man dann auch ohne Meditation so müde, dass man einschläft. Und Hirn abschalten übe ich bereits tagsüber 😉

    Gnothi seauton

  • Lirum Larum
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    • 24. Oktober 2019 um 09:25
    • #31
    S. Celine:

    J:rofl: Ja du hörst dich wirklich an wie ein Erwachsener.

    Seit ich das Kind in mir wiederentdeckt habe und es einfach intuitiv 'sein' lasse ohne die Erfahrungen als Erwachsener zu vergessen, fühle ich mich so sehr wie ich selbst wie schon lange nicht mehr. Da kommt man von ganz alleine in eine Art Fluss, in dem alles so leicht fällt, als wäre es ein lucider Traum, wenn du verstehst, was ich meine.

    Eine Art gesteuerte Trance, ohne sich aufs Meditieren konzentrieren zu müssen, weil man einfach IST und TUT im hier und jetzt und ganz man selbst mit allen zusammen.

    Klingt das eigenartig für dich?

    Es klingt so gesehen ganz und gar nicht eigenartig, weil ich ja eigentlich etwas ähnliches schrieb.

    Dass Du meinen Beitrag als erwachsen klingend einordnest, halte ich lediglich für eine Schublade, die etwas zu eng für mich ist. Ich hatte nur versucht, Dir etwas zu vermitteln, womit ich sehr gute hilfreiche Erfahrungen gemacht habe - und zwar nur, weil Du mehrmals fragtest.

    Empfindest Du Erklärungen als Belehrungen, von besserwissenden Erwachsenen kommend und dass man sie deshalb ablehnen sollte?

    Das ist nicht meine Absicht, Dich zu belehren und mein inneres Kind sagt: Nö, hier hab ich keine Lust mehr, Fragen zu beantworten, denn ich weiß nicht, wozu.

    Alles gut. Du fragst, magst aber keine Antworten. Das weiß ich nun. Alles okay.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • S. Celine
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    • 24. Oktober 2019 um 11:21
    • #32

    Nein, naja jein. Anfangs klang es wie eine Belehrung aber das hast du selber gemerkt. Das Ende hats dann gerettet. Und ja, man kann, darf 7nd sollte auch als Erwachsener inmerlich Kind bleiben dürfen.

    Und 8ch glaube die Menscheb, die den Buddha 8n sich gefunden haben wie zB Thomas D habens schin laaaaange voe mir kapiert.

    Die Menschen fügen sich im Laufe ihres Lebens einfach so viele Verletzungen zu, die zu Anhaftungen und zwanghaftem Verhalten / Neurosen führen, dass sie das Kind in sich si tief vergraben, damit sie den Schmerz überhaupt ertragen können.

    So jetzt kann ich vor Tränen in den Augen etstmal micht weiterschreiben.

    Gnothi seauton

  • S. Celine
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    • 24. Oktober 2019 um 11:23
    • #33

    Sie wissen es halt einfach (noch) nicht alle besser...

    Ist keine Absicht aber trotzdem scheiße.

    Bin selber 38 und hab viel Mist fressen müssen, den ich erstmal verdauen muss. Daher bin ich grade etwas verpeilter als sonst.

    Meine Mom hat Alkohol getrunken als sie mit mir schwanger war und ich durfte es ausbaden mein ganzes Leben lang. Damit ist jetzt Schluss. Gibt ja nicht umsonst Medikamente gegen ADS ohne Hyperaktivität.

    Und zusammen mit meiner bipolaren Diagnose ist Ritalin und sogar CBD Gras ärztlich genehmigt. Insbesondere da meine LSD Psychose mehr als 15 Jahre zurückliegt.

    Gnothi seauton

    3 Mal editiert, zuletzt von S. Celine (24. Oktober 2019 um 11:31)

  • S. Celine
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    • 27. Oktober 2019 um 18:50
    • #34

    Mini-Meditation für Zwischendurch:

    Da ich inzwischen im hier und jetzt lebe, schaffe ich es sogar, mich in entspannter Atmosphäre für wenige Sekunden durch Augenschließen und Entspannen in eine Art Kurzmeditation zu versetzen. 🦊

    Das ist Großartig 🌷

    Danke liebes Forum, dass du mir den Weg zu meinem herzallerliebsten Unterbewusstsein gewiesen hast. 👍

    Ich bin jetzt einfach nur noch glücklich. Für den Rest meines Lebens. Und falls ihr das nicht versteht, mein Unterbewusstsein weiß, wie ich das meine.

    Gnothi seauton

    2 Mal editiert, zuletzt von S. Celine (27. Oktober 2019 um 18:56)

  • S. Celine
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    • 30. Oktober 2019 um 12:55
    • #35
    Amdap:
    Mirco:
    S. Celine:

    Vielen Dank für die lieben Tipps und die tolle Unterstützung hier im Forum. Aber, alleine bekomm ich das mit dem Meditieren irgendwie nicht gebacken. Naja, zumindest das leuchtende Dingens zwischen die Augen zu bekommen durch ein kräftiges Om Shanti nach dem Baden hat geklappt. :angel:

    Hallo S. Celine,

    :) was für eine Meditation ist denn das?

    Gruß, Mirco

    Kommt vielleicht von Swami Nithyananda (hinduistisch). Vielleicht ist die Freundin mit der vorübergehenden Funkstille eine seiner AnhängerInnen.

    Swami Nithyananda ist ein großer Fan vom "Dritten Auge". Die buddhistischen Schwerpunkte sind aber ganz andere.

    Worauf bist Du denn in Wirklichkeit aus, S. Celine ?

    Amdap

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    Anscheinen hat es ein Chakra von mir geöffnet, ohne dass ich das wusste. Mein am schlimmsten verbautes Chakra, das Wurzelchakra ( Wurzelchakra öffnen | Chakren.net ), konnte ich durch meditative Wellness, Einlassen auf Gott und Gewinnen von Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten heilen. Zudem durch folgende Meditationsmusik, die ich nebenher höre:

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    Gnothi seauton

  • Amdap
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    • 30. Oktober 2019 um 19:39
    • #36

    Toll!!! Sehr angenehm!!!!

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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