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Frauen im Buddhismus

  • antelatis
  • 8. Oktober 2019 um 20:07
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  • antelatis
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    • 8. Oktober 2019 um 20:07
    • #1

    Gab oder gibt es eigentlich eine erleuchtete Frau, oder waren das bis jetzt alles nur Männer?

  • Alephant
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    • 8. Oktober 2019 um 20:44
    • #2

    [lz]

    Die blonde (*) Bhaddā

    .

    .

    .

    Die blonde Bhaddā, treu bewährt,

    In Trümmer schlägt sie Sterbenot:

    Das letzte Dasein lebt sie nun,

    Hat überwunden Todeswut.

    Aus Ekel an dem Weh' der Welt

    Sind beide worden Bettler wir:

    Sind heute wahnversiegt, versöhnt,

    Verglommen heilig, ausgeglüht. [/lz]

    Therigatha - IV.63-66

  • Martin1980
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    • 8. Oktober 2019 um 20:46
    • #3

    Es gab unzählige.

    Ayya khema war für mich definitiv eine davon.

    Tenzin palmo, ayya tathālokā haben meiner Meinung nach auch schon zumindest den Stromeintritt geschafft. Es gab westliche Laien die von sayadaw u pandita die Erlaubnis bekommen haben zum Unterrichten, und das passierte eigentlich nur wenn mindestens der Stromeintritt verwirklicht wurde.

    Die Liste ist lang.

    Bin mir sogar sicher dass die Damen erfolgreicher sind als wir Männer.

    Aber das ist nur meine persönliche Meinung und Erfahrung.

    Alles Gute!

  • Sudhana
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    • 8. Oktober 2019 um 21:01
    • #4

    Fast wäre ich versucht gewesen zu schreiben, dass das eine ziemlich dämliche Frage ist. Was sollten denn Männer den Frauen in der Beziehung voraus haben?

    Andererseits hat selbst Ānanda (allerdings lange, bevor er selbst erwachte) dem Buddha eine sehr ähnliche Frage gestellt, was Dich entschuldigt. Auch, wenn Ānanda in der extrem patriarchalischen Kultur Nordindiens im 5. Jahrhundert vor der Zeitenwende lebte - was man Dir nicht zugute halten kann.


    [lz]

    „Herr, wenn eine Frau vom häuslichen Leben in die Hauslosigkeit im vom Tathāgata verkündeten Dhamma-und-Vinaya hinausziehen würde, wäre sie fähig, die Früchte des Stromeintritts, der Einmal-Widerkehr, der Nicht-Widerkehr oder der Arahantschaft zu verwirklichen?"„Ja, Ānanda, wenn eine Frau vom häuslichen Leben in die Hauslosigkeit im vom Tathāgata verkündeten Dhamma-und-Vinaya hinausziehen würde, wäre sie fähig, die Früchte des Stromeintritts, der Einmal-Widerkehr, der Nicht-Widerkehr oder der Arahantschaft zu verwirklichen.“

    (Gotamī Sutta AN VIII, 51 - Übers. Ṭhānissaro Bhikkhu / Pavoni. Ebenfalls in Vinaya, Cullavagga X.1 überliefert)[/lz]

    _()_

    OM MONEY PAYME HUNG

  • antelatis
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    • 8. Oktober 2019 um 21:16
    • #5
    Sudhana:

    Fast wäre ich versucht gewesen zu schreiben, dass das eine ziemlich dämliche Frage ist. Was sollten denn Männer den Frauen in der Beziehung voraus haben?

    Na ja, ich habe bis jetzt nur von erleuchteten Männern gehört und auch wenn ich was über Buddhistische Mönche sehe oder höre, ist nur ganz selten mal eine Frau dabei.

  • Sudhana
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    • 8. Oktober 2019 um 21:28
    • #6
    antelatis:

    Na ja, ich habe bis jetzt nur von erleuchteten Männern gehört

    Vielleicht sagt Dir ja die Lektüre dieses Buchs zu ...

    antelatis:

    wenn ich was über Buddhistische Mönche sehe oder höre, ist nur ganz selten mal eine Frau dabei.

    Wenn ich was über christliche Mönche sehe oder höre ist da auch nur ganz selten eine Frau dabei. Woran das wohl liegen mag?

    _()_

    OM MONEY PAYME HUNG

  • antelatis
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    • 8. Oktober 2019 um 22:50
    • #7
    Sudhana:

    Wenn ich was über christliche Mönche sehe oder höre ist da auch nur ganz selten eine Frau dabei. Woran das wohl liegen mag?

    Frauen spielen in der christlichen Kirche traditionell eine eher untergeordnete Rolle, ist das bei den Buddhisten auch so? Es scheint doch unverhältnismäßig mehr männliche Erleuchtete, Lehrer und Meister zu geben, oder täusche ich mich da so sehr?

  • Alephant
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    • 8. Oktober 2019 um 23:02
    • #8

    Wenn ich was über Staatschefs oder Chefs der grössten Unternehmen der Welt sehe oder höre ist da auch nur ganz selten eine Frau dabei.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 8. Oktober 2019 um 23:11
    • #9

    Tibets weise Frauen - Zeugnisse weiblichen Erwachens.

    https://www.lovelybooks.de/autor/tsültrim-allione/tibets-weise-frauen-zeugnisse-weiblichen-erwachens-1343793530-w/

    Zitat

    Ein faszinierender Einblick in das Tibet der Frauen Der Buddhismus ist wie alle Weltreligionen eine weitgehend männlich dominierte spirituelle Tradition. Immer wieder sind Frauen in ihrem Streben nach spiritueller Verwirklichung großen Widerständen begegnet und haben sich gegen eine Vielzahl von Vorurteilen zur Wehr setzen müssen. Aber es gab und gibt sie – die erleuchteten Frauen. Tsültrim Allione verdeutlicht anhand sechs faszinierender Lebensgeschichten von Frauen, die zwischen dem 11. und 20. Jahrhundert in Tibet lebten und den Buddhismus praktizierten, die besonderen Qualitäten weiblicher Spiritualität. Ein Standardwerk der weiblichen Spiritualität.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (8. Oktober 2019 um 23:17)

  • User19823
    Gast
    • 9. Oktober 2019 um 05:05
    • #10

    "Buddhas furchtlose Töchter, 12 außergewöhnliche Frauen, die den heutigen Buddhismus prägen" von Michaela Haas ist auch so ein lesenswertes Buch, um mehr über große Frauen im Buddhismus zu erfahren.

    antelatis:

    Es scheint doch unverhältnismäßig mehr männliche Erleuchtete, Lehrer und Meister zu geben, oder täusche ich mich da so sehr?

    Ich bin sicher, dass du dich da täuschst. Trotzdem ist es so, dass auch hier fast nur über die (reisenden) Lehrer gesprochen wird und die Lehrerinnen eher im Verborgenen arbeiten. Dazu kommt in Vorderasien ein auch kulturell geprägtes Gefälle zwischen Mann und Frau.

    Bei uns ändert sich das langsam. So habe ich erst durch die DBU Zeitschrift "Buddhismus aktuell" erfahren, wie viel erfahrene Buddhistinnen Retreats leiten, auch hier bei uns.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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