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Blumen zur Zierde

  • Daniel123
  • 15. März 2009 um 16:22
  • Zum letzten Beitrag
  • Daniel123
    Gast
    • 15. März 2009 um 16:22
    • #1

    Hallo ich bin neu in diesem Forum, da ich eine Antwort auf eine Frage für den Religionsunterricht brauche.
    Momentan ist unser Religionsthema der Buddhismus und dabei kam die Frage auf warum Buddha-Statuen mit Blumen geschmückt werden.
    Soweit ich weiss darf man sich keine Blumen in die Haare stecken um sich zu verschönern. Blumen sind Lebewesen und dürfen im Buddhismus nicht getötet werden.
    Also wieso ist das Schmücken von Buddha-Statuen mit Blumen erlaubt?

    Ich hoffe, dass ich kein Unsinn erzählt habe und würde mich über Antworten freuen.

  • Songhi
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    28. Juli 2008
    • 15. März 2009 um 21:40
    • #2

    Hallo Daniel!

    Habt ihr das so in der Schule gelernt? Man darf sich keine Blumen ins Haar stecken, um sich zu verschönern?
    Blumen dürfen nicht getötet werden?

    Hier was zum "Blumenopfer"
    http://www.religion-online.info/buddhismus/the…tag-vesakh.html


    Lieben Gruß,
    Songhi

  • thecap
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    31. Oktober 2008
    • 16. März 2009 um 02:18
    • #3

    Hallo Daniel

    Schoen, dass ihr Euch in der Schule mit Buddhismus beschaeftigt! :)

    Uns hat man das konsequent vorenthalten, obwohl wir theistische Religionen im Ethik-Unterricht durchkauten, bis es einem zum Hals raushing.

    Nun aber habt ihr da ein paar Dinge durcheinander gebracht? So schaut's aus:

    - Es gibt keine Gebote im Buddhismus, sondern nur freiwillige Regeln, die man festlich annimmt, um auf dem spirituellen Pfad voranzukommen. Drei, fuenf, acht, zehn, 227, 311, 348, 350 oder 364 an der Zahl.

    - Nach der ersten Regel soll denkenden und fuehlenden Wesen kein Schaden zugefuegt werden. Dazu zaehlen Mensch und Tier. Pflanzen sind zwar auch Lebewesen, aber man geht davon aus, dass sie in der Regel nichts dagegen haben, gegessen und verarbeitet zu werden. Ausgenommen evtl. Sex mit Pflanzen, da greift die dritte (auch freiwillige) Regel: Kein sexuelles Fehlverhalten, da muss dann schon die Hand herhalten.

    - Nach der siebten Regel sollte man keinerlei Schmuck, Perfuem und Verzierungen tragen. Allerdings nehmen die meisten Buddhisten nur die ersten fuenf Regeln an, jene die gerne saufen nehmen sogar nur die ersten drei an, und nur die ganz harten, so wie Moenche und Meditationsjunkies, nehmen acht oder mehr Regeln an.

    Wie du siehst: fuer die meisten Buddhisten ist Pflanzen zu killen und sie an ihre Koerperbedeckung oder auf Buddha-Steine zu stecken kein Thema. :o

    Alles Gute!
    thecap

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. März 2009 um 08:25
    • #4
    Daniel123:


    ... Blumen sind Lebewesen und dürfen im Buddhismus nicht getötet werden.
    ...

    Ja, es sieht so aus, als wenn Deine Informationsquelle da ziemlich unzulänglich ist. ;)

    Als erstes muss ein Buddhist darauf achten, dass die Regeln, die er "annimmt", für ihn und andere hilfreich sind. Es muss einen vorwärts bringen. Von der selbstsüchtigen Haltung weg - hin zu einem Althruismus, der einen in die Lage führt, alle anderen Wesen wenigstens als genauso wichtig wie sich selbst zu betrachten. Dies ist hilfreich für einen selbst und für die ganze Welt.
    Regeln, die zu Hunger und krankhafter Pingeligkeit führen würden, sind für niemanden hilfreich.
    Wichtig ist es, Weisheit und Mitgefühl zu entwickeln.
    Dann mag man erkennen, dass die Stubenfliege einem nicht solchen Schaden zufügt, dass man sie unbedingt töten muss (statt sie z.B. mit einem Glas einzufangen und freizulassen) - dass andererseits das Töten der Fliege einem selbst aber sehr wohl großen karmischen Schaden zufügen könnte. (= schlechte Taten, die sich auf das nächste Leben auswirken mögen.) ;) :lol:

    Und botanisch gesehen sind Blumen nur Teile von Lebewesen. Keine Rosenpflanze stirbt, wenn Du eine Blüte erntest. Im Gegenteil - sie wird neue Blüten ausbilden, statt Hagebutten zu produzieren. Hagebuttenmarmelade ist aber auch etwas ganz Leckeres! ;)

    Ich denke, es ist schon o.k., wenn wir Salatköpfe, Kartoffelpflanzen und Mohrrüben töten, um unseren Körper zu erhalten und weiterzuleben. Sie schreien zumindest nicht bei der Ernte.
    Das Motto heißt also: immer schön auf dem Teppich bleiben. :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. März 2009 um 09:10
    • #5

    Aus manchen Quellen hört man das Statement, Pflanzen seien aus buddhistischer Sicht keine Lebewesen und man könne auch nicht als Pflanze wiedergeboren werden. :(
    Da wird wohl in Zukunft ein Umdenkungsprozess stattfinden müssen.

    Hier ein Artikel über die Gedanken des Dalai Lama zur ökologischen Verantwortung.
    Worterklärungen:
    Tathāgata = "der So-Gegangene" = Buddha
    Samsara und Nirvāna = sozusagen "die leidvolle Welt" und "die Befreiung"
    Karma = Prinzip von Ursache & Wirkung
    Manjusri = tibetische Buddhaverkörperung, Weisheit
    Nagas = Wesen aus der indischen Mythologie
    Kontinent Dschambudvipa = Bezeichnung für einen der vier (oder sieben) irdischen Kontinente bzw. Indiens, im Zentrum erhebt sich der Götterberg Meru

    Ich meine, das gibt schonmal einen guten Einblick in die buddhistische Denke.
    Wobei es zu beachten gilt, auch hier nicht alles auf die Goldwaage zu legen.
    Z.B. (Zitat:)
    19
    Der Buddha verbot den Mönchen,
    lebende Pflanzen zu schneiden und
    andere dazu zu veranlassen,
    Samen zu vernichten oder
    frisches, grünes Gras zu schneiden.
    Sollte uns dies nicht inspirieren,
    Unsere Umwelt zu lieben und zu schützen?

    ...hat Buddha ganz bestimmt nicht allen Buddhisten verboten, Gras zu schneiden. Was sollten die Kuhhirten machen, die Futter für ihre Tiere brauchten?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Ryonin
    Gast
    • 16. März 2009 um 09:50
    • #6

    Ab wann kam eigentlich die Idee eines buddh. Altars auf (das scheint ja es eine späte Entwicklung zu sein, in den ersten 100 Jahren nach Buddha hat es so etwas wie Buddhastatuen nicht gegeben)?
    Man kann man aber genausogut Topfpflanzen verwenden und sie liebevoll pflegen. Ist praktischer und preiswerter. Und man kann auch den Buddha mit raus nehmen und ihn zu Blumen stellen und draussen meditieren.
    Und man muss auch keinen Buddha aufstellen. In meiner Tradition (Jodo Shinshu) reicht eine Nembutsu-Kalligraphie vollkommen aus.

    _()_
    Ryonin

    Namu Amida Butsu

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. März 2009 um 10:00
    • #7
    Ryonin:

    ...
    Man kann man aber genausogut Topfpflanzen verwenden und sie liebevoll pflegen.


    Naja, wenn der Altar aber kein Sonnenlicht abbekommt, wird's für viele Pflanzen schon zur Quälerei. ;) Wenn einer Topfpflanze Licht, Luft, Wasser oder Nährstoffe fehlen - nützt auch das liebevolle Mit-ihr-sprechen nichts. :lol:

    Zitat

    Und man kann auch den Buddha mit raus nehmen und ihn zu Blumen stellen und draussen meditieren.
    ...


    Wundervolle Idee. :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • anonym
    Gast
    • 16. März 2009 um 10:33
    • #8
    Zitat

    Aus manchen Quellen hört man das Statement, Pflanzen seien aus buddhistischer Sicht keine Lebewesen und man könne auch nicht als Pflanze wiedergeboren werden. :(
    Da wird wohl in Zukunft ein Umdenkungsprozess stattfinden müssen.

    Stellen wir uns mal vor, das Pflanzen nicht getötet (geerntet) werden dürften (Ist ja ein Lebewesen) .... oder wenn ich Brot backe, dann töte ich Millionen von (erst liebevoll) gezüchteten Baterien und Pilze im Teig (die leben definitiv, weil Vermehrung, etc..) ....

    Jetzt wirds für die Vegetarier doch ziemlich eng, oder? ;)

    Bei Blumen als Schmuck kann ich es ja noch verstehen .... (was ist mit Feuerholz?), aber bei der Nahrung? Sollen wir dann Sand lutschen? :lol:

    Wir könnten ja nur noch geistige Nahrung zu uns nehmen ... z.B. Bücher ...... (Ps: schmecken aber auch net, schon probiert)

    lg

    Heino

  • Isis
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    24. September 2008
    • 16. März 2009 um 13:14
    • #9

    -

    _()_
    Das aber verkünde ich, o Freund: in eben diesem klafterhohen, mit Wahrnehmung und Bewusstsein versehenen Körper, da ist die Welt enthalten, der Welt Entstehung, der Welt Ende und der zu der Welt Ende führende Pfad.
    BUDDHA

    Einmal editiert, zuletzt von Isis (27. September 2009 um 11:05)

  • sumedha
    Gast
    • 16. März 2009 um 14:50
    • #10
    Hoods:

    Stellen wir uns mal vor, das Pflanzen nicht getötet (geerntet) werden dürften (Ist ja ein Lebewesen) .... oder wenn ich Brot backe, dann töte ich Millionen von (erst liebevoll) gezüchteten Baterien und Pilze im Teig (die leben definitiv, weil Vermehrung, etc..) ....

    Jetzt wirds für die Vegetarier doch ziemlich eng, oder?

    Bei Blumen als Schmuck kann ich es ja noch verstehen .... (was ist mit Feuerholz?), aber bei der Nahrung? Sollen wir dann Sand lutschen?

    Wir könnten ja nur noch geistige Nahrung zu uns nehmen ... z.B. Bücher ...... (Ps: schmecken aber auch net, schon probiert)


    Hallo Heino,
    so ähnliche fragen stelle ich mir gerade wenn ich unseren garten von dem verdörrten "entrümpele"...
    beim kochen bemühe ich mich achtsam zu sein und den so gering wie möglich entstanden "abfall" der erde wieder zu geben.
    persönlich verzichte ich auf schnittblumen, das schmücken von altären oder gräbern interresiert mich auch nicht.
    ich denke es ist eine sache des bewustseins und des umgang mit den dingen.
    also essen wir salat, bewundern die schneeglöckchen in der wiese und bedanken uns für das was für uns da ist.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. März 2009 um 20:37
    • #11
    sumedha:

    ....
    persönlich verzichte ich auf schnittblumen, das schmücken von altären oder gräbern interresiert mich auch nicht.
    ich denke es ist eine sache des bewustseins und des umgang mit den dingen.
    ....


    Ach, sumedha, bitte hilf meinem kruden Gärtnerbewusstsein mal auf die Sprünge: was ist an Schnittblumen falsch?

    Gut, wenn die Sachen mit dem Flugzeug aus Südamerika hier herangekarrt wurden und/oder alles mit viel Gift besprüht wurde... klar, das ist nicht schön.
    Aber für die Pflanze an sich ist es eigentlich o.k., wenn die Blume gepflückt wird, meine ich.
    (Wahrscheinlich hört man heraus: ich liiiiebe Blumen ;))

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • sumedha
    Gast
    • 16. März 2009 um 20:58
    • #12
    Jyotsna':

    Ach, sumedha, bitte hilf meinem kruden Gärtnerbewusstsein mal auf die Sprünge: was ist an Schnittblumen falsch?


    es geht nicht um falsch oder richtig....ich mach es nicht(mehr) :) warum? ist eine längere geschichte....und tannenbaum mit kerzen gint es auch keinen :)
    warum aber schnittblumen?

    da haben andere auch was davon :)

  • Lirum Larum
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    11. März 2008
    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. März 2009 um 21:01
    • #13

    Ah, danke, dann versteh ich.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • sumedha
    Gast
    • 16. März 2009 um 21:12
    • #14

    das ist eine selten geworden schwarze baum biene, die kommt nur weil sie futter findet...:)

  • Dhammika
    Gast
    • 17. März 2009 um 09:34
    • #15
    Daniel123:

    Hallo ich bin neu in diesem Forum, da ich eine Antwort auf eine Frage für den Religionsunterricht brauche.
    Momentan ist unser Religionsthema der Buddhismus und dabei kam die Frage auf warum Buddha-Statuen mit Blumen geschmückt werden.
    Soweit ich weiss darf man sich keine Blumen in die Haare stecken um sich zu verschönern. Blumen sind Lebewesen und dürfen im Buddhismus nicht getötet werden.
    Also wieso ist das Schmücken von Buddha-Statuen mit Blumen erlaubt?

    Ich hoffe, dass ich kein Unsinn erzählt habe und würde mich über Antworten freuen.

    Buddha Statuen werden in manchen Ländern mit Blumen geschmückt:

    1. aus Verehrung für den Buddha
    2. die verwelkende Blume weist auf die Vergänglichkeit hin

  • gabi.voelkel
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    • 18. März 2009 um 21:32
    • #16

    Hallo sumedha,
    Schnittblumen kaufe ich auch nicht mehr, aber wir haben selbst Rosensträuche im Garten, von denen wir ab und zu Blüten abschneiden und ins Zimmer stellen.
    Bei den Topfblumen beobachte ich mittlerweile, dass sie doch auch zuhauf verkauft werden(z.b.Alpenveilchen, Weihnachtstern) und nach der Blüte wieder weggeworfen werden,obwohl man sie bei guter Pflege immer wieder zur Blüte bringen kann!

    Im Garten sitzt auch ein Buddha, direkt zwischen Apfelbaum und Klematis! :)


    Man kann ja auch die Blüten einer Topfplanze beim Entstehen und Vergehen beobachten !

    lg.
    gabi.voelkel

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • crazy-dragon
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    • 19. März 2009 um 20:02
    • #17

    Hi, allesamt,
    1. Blumen abschneiden mache ich nicht- ich erfreue mich an ihnen lebend- vor allem an sog. " Unkräutern " wie Klatschmohn oder Ackerwinde.
    2. Als Vegetarier (Pflanzen allgemein ) habe ich mir schon oft überlegt, daß ich sie mampfe...Nun gut, entweder sie oder ich... :evil:
    Aber ich esse sie mit Demut und Dankbarkeit... :?
    3. Ein Fortschritt zum interkonfessionellen Dialog ist die Tatsache, daß hier öfters Schüler etwas über den Buddhismus lernen wollen.
    Wir bekamen früher eingetrichtert: " Christentum ist die einzig Wahre Religion- dann gibts noch die Heiden, als da sind....und Buddhisten..."
    Jap, ein großer Fortschritt immerhin,

    lieber Gruß,
    crazy dragon

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Dorje Sema
    Gast
    • 19. März 2009 um 20:38
    • #18
    crazy-dragon:

    Hi, allesamt,
    1. Blumen abschneiden mache ich nicht- ich erfreue mich an ihnen lebend- vor allem an sog. " Unkräutern " wie Klatschmohn oder Ackerwinde.
    2. Als Vegetarier (Pflanzen allgemein ) habe ich mir schon oft überlegt, daß ich sie mampfe...Nun gut, entweder sie oder ich... :evil:
    Aber ich esse sie mit Demut und Dankbarkeit... :?
    3. Ein Fortschritt zum interkonfessionellen Dialog ist die Tatsache, daß hier öfters Schüler etwas über den Buddhismus lernen wollen.
    Wir bekamen früher eingetrichtert: " Christentum ist die einzig Wahre Religion- dann gibts noch die Heiden, als da sind....und Buddhisten..."
    Jap, ein großer Fortschritt immerhin,

    lieber Gruß,
    crazy dragon

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    Mit Ganz lieben und herzlichen Grüssen
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

  • Isis
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    24. September 2008
    • 22. März 2009 um 01:03
    • #19

    Beiträge abgetrennt => Philosophie und andere Religionen (Interkonfessioneller Dialog) --- Isis

    _()_
    Das aber verkünde ich, o Freund: in eben diesem klafterhohen, mit Wahrnehmung und Bewusstsein versehenen Körper, da ist die Welt enthalten, der Welt Entstehung, der Welt Ende und der zu der Welt Ende führende Pfad.
    BUDDHA

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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