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Leben ist Leiden

  • Dae Kyong
  • 29. September 2018 um 15:31
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  • Max Schenzle
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    • 2. Oktober 2018 um 12:20
    • #51
    jianwang:

    Man sollte kontemplieren, was Leiden ( dukkha ) ist …

    Die Erste Edle Wahrheit bedeutet nicht " Alles ist Leiden " und auch nicht " ich leide " … sondern einfach " Da ist Leiden ".

    Von körperlichem Schmerz bis zum geistigen Schmerz … von brennendem Hass über nagende Begierde bis hin zu leichter Gereiztheit.

    Leider wird dukkha normal als "Leiden" übersetzt, was aber dem Begriff dukkha nicht gerecht wird.

    Und kaum jemand hat wirklich dukkha untersucht, sich dukkha gestellt. Meist ist die normale Reaktion :

    [lz]

    Ich leide und will das Leiden loswerden. Deswegen meditiere ich und besuche retreats oder gehe zu sesshins.. Und wehe, das Leiden verschwindet nicht, dann taugt die Lehre nix.

    [/lz]

    Wer dukkha so versteht, wird niemals den Weg zur Vernichtung von dukkha, welcher in der Vierten Edlen Wahrheit umrissen wird, verstehen oder betreten können.

    Die Erste Edle Wahrheit ist keine absolute Aussage, schon wegen dem Aufzeigen des "Ausweges" kann sie nicht absolut sein.

    Nur Eins ist absolut :

    [lz]

    Alles, an dem man anhaftet aus Gier, Hass oder Verblendung, ist dukkha.

    [/lz]

    Und mehr als das Verstehen der Vier Edlen Wahrheiten mit ihren 12 Aussagen ist nicht nötig, um dukkha zu vernichten.

    Alles anzeigen

    Solange und sooft ein menschlicher Körper auf dieser Welt existiert, solange leidet er. Und noch eines meiner

    Lieblingszitate von Sariputto: "Die objektiven Änderungen der Mterie, werden subjektiv als Leiden empfunden." Quelle nicht mehr auffindbar.

  • accinca
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    • 2. Oktober 2018 um 12:20
    • #52
    User19823:

    Ich fühle gerne!

    Ich denke gerne!

    Ich freue mich sehr viel!

    Und manchmal ist da auch tiefes Leid.

    Ich hoffe doch sehr, daß bei keinem der Mitschreiber hier das Leben nur aus Leiden besteht und bin sicher, daß Buddha nicht meinte, das Leben sei nur Leiden, dann wäre er sehr realitätsfremd gewesen. Ich befürchte, daß wenn wir unser Leben nur als Leiden ansehen, wir in selbsterfüllender Prophezeiung auch ein entsprechendes Leben führen werden.

    Hinsichtlich der Buddhalehre sind deine Hoffnungen sowie

    deine Befürchtungen aber nicht relevant.

    Für mich ist es ganz offensichtlich das der Buddha nicht irgendetwas

    (vom gesamten Dasein) als leidhaft zu bezeichnen vergessen hätte.

    Das ist eine grundsätzliche und elementare Aussage, eine letztendliche Wahrheit,

    denn es gibt im Dasein nichts beständiges kein Selbst.

    Erst wenn es dem Geist dämmert, das diese Wahrheit Tatsache ist, kann

    man sagen das ein solcher anfängt diese Lehre zu verstehen.-

    Dieses anfängliche Begreifen dieser Wahrheit bedeutet allerdings noch nicht

    das auch alles gleich so gesehen und empfunden wird. Und auch der Buddha

    lehrte daher das es auf dem Wege wichtig ist sich über manche Dinge zu freuen

    (den Heilsamen) und über manche Dinge sich nicht zu freuen (den Unheilsamen)

    Da kann man sich dann z.B. mal D 21 ansehen.

    Auszug:[lz]

    17. «Wie aber, o Würdiger, muss ein Mönch beflissen sein, um den tauglichen Pfad einzuschlagen, auf dem die Reihe der Vielfalswahrnehmungen sich auflösen lässt?»

    «Fröhlichkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben; Traurigkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben; Gleichmut, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben. – 'Fröhlichkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben': das ist gesagt worden; und warum ist das gesagt worden?

    Wo man bei einer Fröhlichkeit merkt: <Indem ich da fröhlich bin mehren sich mir die unheilsamen Dinge und die heilsamen Dinge mindern sich>: eine solche Fröhlichkeit ist nicht zu betreiben. Wo man bei einer Fröhlichkeit merkt: <Indem ich da fröhlich bin mindern sich mir die unheilsamen Dinge und die heilsamen Dinge mehren sich>: eine solche Fröhlichkeit ist zu betreiben. Wo es nun hier mit Gedanken, mit Überlegung geschieht, und wo es ohne Gedanken, ohne Überlegung geschieht: da ist ohne Gedanken, ohne Überlegung edler. 'Fröhlichkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben': wurde das geagt, so war es darum gesagt.

    «'Traurigkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben': das ist gesagt worden;

    und warum ist das gesagt worden?[/lz]

    2 Mal editiert, zuletzt von accinca (2. Oktober 2018 um 12:26)

  • ARYA DHARMA
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    • 2. Oktober 2018 um 12:59
    • #53
    accinca:

    Richtig ist: Das Leiden ist im Leiden unvermeidbar. Wer hätte das gedacht? :)

    Leider, ja :grinsen:

  • jianwang
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    • 2. Oktober 2018 um 17:52
    • #54
    kesakambalo:

    Solange und sooft ein menschlicher Körper auf dieser Welt existiert, solange leidet er.

    dem so wäre … wieso die Lehre über das Dhamma ?

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • accinca
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    • 2. Oktober 2018 um 18:02
    • #55
    IkkyuSan:
    accinca:

    Richtig ist: Das Leiden ist im Leiden unvermeidbar. Wer hätte das gedacht? :)

    Leider, ja :grinsen:

    Ja, nur dabei muß es ja nicht bleiben....

    Meistens kommt Leiden ja auch "nur" daher das man bestimmte Gefühle nicht haben

    möchte. Bestimmte Dinge nicht sehen möchte, Nicht hören möchte nicht fühlen möchte usw.

  • Noreply
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    • 2. Oktober 2018 um 18:14
    • #56
    accinca:
    IkkyuSan:

    Leider, ja :grinsen:

    Ja, nur dabei muß es ja nicht bleiben....

    Meistens kommt Leiden ja auch "nur" daher das man bestimmte Gefühle nicht haben

    möchte. Bestimmte Dinge nicht sehen möchte, Nicht hören möchte nicht fühlen möchte usw.


    Ist das nicht ablehnen, verweigern, hassen? Was bedeutet dann "Meistens..."? Hast Du da nicht eine der Ursachen für Leiden aufgezeichnet? Leiden entstehen immer durch haben wollen oder nicht haben wollen. Wobei es dafür den Glauben gibt das ich das haben will oder nicht haben will. Gier, Hass, Verblendung.

  • Noreply
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    • 2. Oktober 2018 um 18:14
    • #57
    jianwang:
    kesakambalo:

    Solange und sooft ein menschlicher Körper auf dieser Welt existiert, solange leidet er.

    dem so wäre … wieso die Lehre über das Dhamma ?

    Der Dhamma ist nur für Leuchtwesen!

  • accinca
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    • 2. Oktober 2018 um 18:24
    • #58
    Ellviral:

    Ist das nicht ablehnen, verweigern, hassen? Was bedeutet dann "Meistens..."?

    Hast Du da nicht eine der Ursachen für Leiden aufgezeichnet?

    Leiden entstehen immer durch haben wollen oder nicht haben wollen.

    Mit "Meistens" waren hier gemeint die Dinge die durch die Sinnestore von außen einfallen.

    Aber es gibt natürlich auch die Dinge die so aufkommen aus inneren Gründen. Da mag es

    eben verschieden sein was da "meistens" ist.

  • accinca
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    • 2. Oktober 2018 um 23:16
    • #59
    Ellviral:

    Ist das nicht ablehnen, verweigern, hassen?

    Hassen ist etwas unüblich in den Zusammenhang aber richtig,

    wer bei sich unheilsame Dinge ablehnt und verweigert, der ist zu loben

    und wer heilsame Dinge erstrebt und erwünsch ist auch zu loben.

    Auf dem Wege muß zwischen unheilsamen und heilsamen Begehren

    unterschieden werden. Das ist ja der Witz bei der Sache, das einer

    der unheilsames wie auch heilsames von vorne herein ablehnen würde

    niemals dazu kommen wird das Leiden zu überwinden. Ganz einfach

    deswegen nicht, weil er dazu nicht genug heilsame Kraft hätte.

    Deswegen hat der Buddha einen achtfachen rechten Pfad gelehrt.

  • Alephant
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    • 3. Oktober 2018 um 00:44
    • #60
    accinca:

    Das ist ja der Witz bei der Sache, das einer

    der unheilsames wie auch heilsames von vorne herein ablehnen würde

    niemals dazu kommen wird das Leiden zu überwinden

    Ergänzung:

    Es gibt auch im PK immer wieder Stellen wo beschrieben wird, wie man sich an heilsamen, befriedenden Vorstellungen oder äusseren Erscheinungen (zB am beobachteten Mitgefühl anderer) erfreut und ihnen da klar (eben so "fein"/leicht) anhaftet.

    Das Erkennen von NichIch führt in meinen Augen zu mehr Akzeptanz und gleichzeitiger Hinterfragung & genauerer Beschauung dessen was da ist. Nicht dazu, dass man immer und überall ein vorgestelltes Ich paranoid verneint, oder ein Übel sich vorstellt, nur weil man eine Sache will, die evtl auch was mit dem Heil anderer zu tun haben kann.


    :earth:

  • jianwang
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    • 3. Oktober 2018 um 16:33
    • #61
    Ellviral:
    jianwang:

    dem so wäre … wieso die Lehre über das Dhamma ?

    Der Dhamma ist nur für Leuchtwesen!

    na dann pass mal auf, das die Sicherung nicht durchbrennt …

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
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    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

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    • 6. Oktober 2018 um 11:51
    • #62
    Ellviral:
    jianwang:

    dem so wäre … wieso die Lehre über das Dhamma ?

    Der Dhamma ist nur für Leuchtwesen!

    Die Lehre Gotamo Buddhos ist für alle da. Das Leiden löst sich nicht in diesem einen Leben ab. Nur die Licht- und Leuchtwesen ( Patikaputto PK) haben damit nichts mehr zu tun. kesakambalo

  • Aka Onyx 9
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    • 6. Oktober 2018 um 13:50
    • #63
    kesakambalo:
    Ellviral:

    Der Dhamma ist nur für Leuchtwesen!

    Die Lehre Gotamo Buddhos ist für alle da. Das Leiden löst sich nicht in diesem einen Leben ab. Nur die Licht- und Leuchtwesen ( Patikaputto PK) haben damit nichts mehr zu tun. kesakambalo

    Merkwürdig.

    Wo doch Licht und Leuchtwesen wieder Form annehmen. Wie es heisst.

  • Aka Onyx 9
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    • 6. Oktober 2018 um 13:56
    • #64
    accinca:
    User19823:

    Ich fühle gerne!

    Ich denke gerne!

    Ich freue mich sehr viel!

    Und manchmal ist da auch tiefes Leid.

    Ich hoffe doch sehr, daß bei keinem der Mitschreiber hier das Leben nur aus Leiden besteht und bin sicher, daß Buddha nicht meinte, das Leben sei nur Leiden, dann wäre er sehr realitätsfremd gewesen. Ich befürchte, daß wenn wir unser Leben nur als Leiden ansehen, wir in selbsterfüllender Prophezeiung auch ein entsprechendes Leben führen werden.

    Hinsichtlich der Buddhalehre sind deine Hoffnungen sowie

    deine Befürchtungen aber nicht relevant.

    Für mich ist es ganz offensichtlich das der Buddha nicht irgendetwas

    (vom gesamten Dasein) als leidhaft zu bezeichnen vergessen hätte.

    Das ist eine grundsätzliche und elementare Aussage, eine letztendliche Wahrheit,

    denn es gibt im Dasein nichts beständiges kein Selbst.

    Erst wenn es dem Geist dämmert, das diese Wahrheit Tatsache ist, kann

    man sagen das ein solcher anfängt diese Lehre zu verstehen.-

    Dieses anfängliche Begreifen dieser Wahrheit bedeutet allerdings noch nicht

    das auch alles gleich so gesehen und empfunden wird. Und auch der Buddha

    lehrte daher das es auf dem Wege wichtig ist sich über manche Dinge zu freuen

    (den Heilsamen) und über manche Dinge sich nicht zu freuen (den Unheilsamen)

    Da kann man sich dann z.B. mal D 21 ansehen.

    Auszug:

    [lz]

    17. «Wie aber, o Würdiger, muss ein Mönch beflissen sein, um den tauglichen Pfad einzuschlagen, auf dem die Reihe der Vielfalswahrnehmungen sich auflösen lässt?»

    «Fröhlichkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben; Traurigkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben; Gleichmut, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben. – 'Fröhlichkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben': das ist gesagt worden; und warum ist das gesagt worden?

    Wo man bei einer Fröhlichkeit merkt: <Indem ich da fröhlich bin mehren sich mir die unheilsamen Dinge und die heilsamen Dinge mindern sich>: eine solche Fröhlichkeit ist nicht zu betreiben. Wo man bei einer Fröhlichkeit merkt: <Indem ich da fröhlich bin mindern sich mir die unheilsamen Dinge und die heilsamen Dinge mehren sich>: eine solche Fröhlichkeit ist zu betreiben. Wo es nun hier mit Gedanken, mit Überlegung geschieht, und wo es ohne Gedanken, ohne Überlegung geschieht: da ist ohne Gedanken, ohne Überlegung edler. 'Fröhlichkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben': wurde das geagt, so war es darum gesagt.

    «'Traurigkeit, sag' ich da, Götterkönig, ist von doppelter Art: als zu betreiben, als nicht zu betreiben': das ist gesagt worden;

    und warum ist das gesagt worden?

    [/lz]
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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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