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Warum so viele Worte?

  • Jin
  • 22. April 2018 um 20:29
  • Zum letzten Beitrag
  • Jin
    Themenautor
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    22. April 2018
    • 22. April 2018 um 20:29
    • #1

    Hallo,

    warum wird etwas, das man eigentlich nicht beschreiben kann, das verstanden wird indem man es lebt, von vielen dennoch immer wieder mit so extrem vielen Worten überflutet? Ist es nicht eigentlich das Reduzierte und Einfache, was zentrale Punkte von diesem Weg sind? Und spielt sich dabei nicht die hauptsächliche Kommunikation in einem selbst ab?

    Beim Stöbern in manchen hier Themen war ich etwas verwirrt. Stellenweise hatte ich den Eindruck, das man auch durch viele weise klingende Worte inhaltlich weniger aussagen kann, als manchmal durch sehr wenige, aber gewählte Worte.

    Lieben Gruß, Jin.

    Liebe Grüße, Jin. :tee:

  • kilaya 22. April 2018 um 20:31

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • fotost
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    • 22. April 2018 um 21:04
    • #2

    585px-Tipitaka1.jpg

    einigermaßen vollständige Ausgabe des PK auf Thai :grinsen:

  • Niemand
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    • 22. April 2018 um 22:07
    • #3

    Es ist noch viel verrückter...

    Manche warten nur darauf, dass endlich jemand was sagt, um dann sagen zu können, dass es nichts zu sagen gibt :)

  • jianwang
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    • 20. Mai 2018 um 14:47
    • #4

    so wichtig Worte sind zum Erkennen der Basis ist es nötig, diese beim shikantaza zu "vergessen".

    Wie ich mal schrieb :

    "Sitzen im ZEN, oft Zazen genannt

    Die Tore weit offen, Festhalten verbannt.

    Die Worte als Basis, Zaren der Weg.

    DAS ist es, was ich Suchenden ans Herze leg"

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Sturm
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    • 20. Mai 2018 um 19:11
    • #5

    Worte können eine große Macht auf Menschen ausüben.

    Worte können daher sowohl Hilfsmittel sein, aber auch genau das Gegenteil bewirken.

    Worte bleiben am Ende aber nur Worte. Beschreibend und nur in sehr wenigen Fällen vollständig.

    Und doch, Worte gehören zum Leben, zum Jetzt, zum Moment dazu

    (auch wenn Schweigen meist die bessere Option dar stellt).

    Zumindest versuche ich immer genau daran zu denken und mir dessen bewusst zu sein.

    Wenn mir das Ohr von irgendjemand mal wieder halb abgequasselt wird (;)), dann natürlich besonders. Aber auch in der Stille stelle ich für mich immer wieder fest, dass eben auch das Gegenteil dazu gehört.

    Licht und Schatten, Schwarz und Weiß, Hoch und Tief.

    Das ist nun mal unsere Welt.

    Liebe Grüße

    Sturm

    Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg. - Gandhi

  • Noreply
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    24. Juni 2011
    • 21. Mai 2018 um 10:54
    • #6

    Worte sind der vergebliche Versuch sein Verstehen zu übertragen. Verstehen kann aber nur durch den Geist mit dem Geist übertragen werden. Dafür gibt es kein Wort. Darum braucht es so viele Worte weil vergessen wurde wie es sich anfühlt wenn Verstehen beim Anderen angekommen ist. Wenn Geist mit Geist übertragen wurde erscheint Einheit und das erste Wort lässt diese Einheit sich auflösen um diese mit noch mehr Worten zerredend wieder zu erlangen Nicht erkennend das die Worte nur verwehen müssen um Einheit zu sein. Die Einheit ist nie verloren sie ist die Basis die Worte ermöglicht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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