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Warum Erleuchtung....

  • birth
  • 12. Februar 2009 um 23:32
  • Zum letzten Beitrag
  • accinca
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    • 15. Februar 2009 um 21:35
    • #26
    sumedha:


    „Erlöschen“ ist ein Ausdruck der vor 2500 Jahren eine andere Bedeutung
    gehabt haben muss, sonnst „verstehe“ ich Buddhas Lehre wirklich nicht.


    Erlöschen bedeutet, das GHV erloschen sind. In der Lehre des Buddha war das
    damals schon so und ist auch heute noch so, denn GHV ist die Ursache des Daseins
    der "Erbauer", der Dasein entstehen läßt und damit Vergänglichkeit und Leiden
    entstehen läßt -d.h. Kammawirkungen entstehen läßt. Entsteht kein neues kamma
    mehr, kommt alles nach Auswirkung des Restkammas zur Erlöschung. Ein "wahres"
    oder "wirkliches" Dasein über kamma hinaus gibt es (weil es keinen ewigen Kern gibt) nicht.

  • sumedha
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 22:03
    • #27

    hallo accinca,
    leider kenn ich die bedeuteun der abkürzung GHV nicht, wenn du so gut bist es auszuschreiben, kann ich im anschluss deinen beitrag vollständig lesen.
    danke
    mfg Sumedha

  • birth
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    • 15. Februar 2009 um 22:04
    • #28
    Zitat

    birth -- hast du bedacht, dass Buddha nicht "das Dasein" schlechthin ausloeschen wollte

    das ist die frage. Er sacht ja, dass die wiedergeburtskette aufhören soll. das wäre ein auslöschung des Daseins. Aber, das ist vlt. zu kurz gedacht.

    Zum thema karma und bereit sein für die "lehre". also, zum teil stimmt das, wenn ich "begehren" oder "anhaften" empfinde, distanziere ihc mich innerlich ziemlich von "erleuchtungsideen".

    Andererseits klingt das alles ein bisschen elitär...die buddhisten sind die, die ganz nah dran sind und der rest eben nicht. bisschen so nach kastensystem ;)

    denoch erstmal danke für eure antworten.

    "In der Melancolie liegt die Trauer über das Ende, und die Freude des Anfangs als zarte Blüte - so ist sie der Begriff einer dauernden Veränderung"

  • thecap
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    • 15. Februar 2009 um 22:11
    • #29
    birth:

    das ist die frage. Er sacht ja, dass die wiedergeburtskette aufhören soll. das wäre ein auslöschung des Daseins. Aber, das ist vlt. zu kurz gedacht

    Ja, das erscheint auf den ersten Blick in der Tat paradox. Und man neigt sich zu fragen, ist das alles bloss ein abgekatertes Spiel? Anhaftung ans Nichtsein? Dann vergeht der Zweifel in der unmittelbaren Erleichterung beim Meditieren. Und was Buddha sagte, macht auf einmal unheimlich viel Sinn. ;>

  • Vajrakaya
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    • 15. Februar 2009 um 22:39
    • #30
    birth:
    Zitat

    birth -- hast du bedacht, dass Buddha nicht "das Dasein" schlechthin ausloeschen wollte

    das ist die frage. Er sacht ja, dass die wiedergeburtskette aufhören soll. das wäre ein auslöschung des Daseins. Aber, das ist vlt. zu kurz gedacht.


    Vor allem ist es anhaftend gedacht ;)


    birth:

    Andererseits klingt das alles ein bisschen elitär...die buddhisten sind die, die ganz nah dran sind und der rest eben nicht. bisschen so nach kastensystem ;)


    In diesem Sinne ist Buddhismus auch ein elitäres System. Warum nicht? Es kann ja jeder beitreten - ganz im Gegensatz zu den Kasten :lol:

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • accinca
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    • 15. Februar 2009 um 23:18
    • #31
    sumedha:

    hallo accinca,
    leider kenn ich die bedeuteun der abkürzung GHV nicht, wenn du so gut bist es auszuschreiben,
    kann ich im anschluss deinen beitrag vollständig lesen. danke mfg Sumedha

    GHV = Gier, Haß und Verblendung (lobha, dosa, moha)

  • sumedha
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 23:36
    • #32
    accinca:

    Erlöschen bedeutet, das GHV erloschen sind. In der Lehre des Buddha war das
    damals schon so und ist auch heute noch so, denn GHV ist die Ursache des Daseins
    der "Erbauer", der Dasein entstehen läßt und damit Vergänglichkeit und Leiden
    entstehen läßt -d.h. Kammawirkungen entstehen läßt. Entsteht kein neues kamma
    mehr, kommt alles nach Auswirkung des Restkammas zur Erlöschung.


    so weit komm ich mit

    accinca:

    Ein "wahres"
    oder "wirkliches" Dasein über kamma hinaus gibt es (weil es keinen ewigen Kern gibt) nicht.


    aber hier hab ich ein problem. was ist damit gemeint?

  • accinca
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    • 16. Februar 2009 um 00:08
    • #33
    sumedha:
    accinca:


    Ein "wahres" oder "wirkliches" Dasein über kamma hinaus gibt es (weil es keinen ewigen Kern gibt) nicht.


    aber hier hab ich ein problem. was ist damit gemeint?

    Damit ist gemeint, das alle Bedingungen für ein Sein aufgehoben sind.

  • spezie8472
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    • 16. Februar 2009 um 10:03
    • #34

    Hi Birth....

    Ich habe es mich auch oft gefragt, denn wenn es ja das “ich“ nicht gibt, sondern nur meine karmatischen Bedingungen, die wiedergeboren werden und ich ja gar nicht weiß wer ich war oder wer ich bin im nächsten Leben, weil es das “ich“ gar nicht gibt und alles eine Illusion ist, warum dann bemühen und nicht tun und lassen was man will, kann uns doch wurscht sein welches Karma wir erzeugen, gibt doch sowieso nur dieses eine Leben, oder etwa nicht?.... :)

    Ich kann es dir nicht sagen oder erklären, aber mein persönliches Gefühl sagt mir, dass es richtig ist, den Weg Buddhas zu gehen.

    Und im hier und jetzt habe ich wichtige Erfahrungen gemacht und mache sie gerade wieder, es geht mir viel besser, wenn ich versuche dem Buddhistischen Pfad zu folgen, ich fühle mich wach und gut, die Welt erscheint mir farbenfroher und ich habe das Gefühl anderen Menschen, die umherirren helfen zu können, das ist ein großartiges Gefühl.

    Ich bin immer wieder in der Vergangenheit vom buddhistischen Weg abgekommen und ganz im ernst, wahrscheinlich wird es auch immer wieder passieren bis ich gelernt habe was ich lernen sollte.

    Für mich ist klar der Lehre weiter zu folgen und zu versuchen mehr zu sehen und zu verstehen, natürlich ist der Weg dahin auch sehr Schmerzhaft, vor allem das lösen alter Muster, das loslassen.
    Aber für mich ist das Leben lebenswerter, wenn ich dem Pfad Buddhas folge..

    Meine ganz persönliche Sicht der Dinge zu dem Thema. ;)

    Lg

    Während du den Weg gehst, wirst du niemals aufhören zu versuchen und zu lernen.

    Einmal editiert, zuletzt von spezie8472 (17. Februar 2009 um 09:25)

  • sumedha
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 12:07
    • #35
    accinca:

    Erlöschen bedeutet, das GHV erloschen sind. In der Lehre des Buddha war das
    damals schon so und ist auch heute noch so, denn GHV ist die Ursache des Daseins
    der "Erbauer", der Dasein entstehen läßt und damit Vergänglichkeit und Leiden
    entstehen läßt -d.h. Kammawirkungen entstehen läßt. Entsteht kein neues kamma
    mehr, kommt alles nach Auswirkung des Restkammas zur Erlöschung.


    dem kann ich folgen.

    accinca:

    Ein "wahres"
    oder "wirkliches" Dasein über kamma hinaus gibt es (weil es keinen ewigen Kern gibt) nicht.

    1. Was ist mit dem Bodhisattwa? Meine gelesen zu haben das er freiwillig und nicht aus irgendwelchen karmischen Zwängen wiedergeboren wird.
    2. Mit dem „Kern“ ist es auch so eine Sache, manche sagen es gibt ihn, andere wieder sprechen von einem Kontinuum und wieder andere sagen das es nur einzelne,
    sich rasend schnell bewegende Momente gibt, die durch die enorme Geschwindigkeit der Eindruck eines Kontinuums entstehen lassen. (Letzteres leuchtet mir ein)
    3. Ist das so zu verstehen: wenn das letze Wesen Erleuchtung erreicht hat und der letzte Bodhisattwa auch seine Koffer packt, ist Schluss, Licht aus? Dann sucht sich das Universum vielleicht einen neuen Narren um sein Spielchen zu treiben?

    mfg Sumedha

  • accinca
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    • 16. Februar 2009 um 14:18
    • #36
    sumedha:


    1. Was ist mit dem Bodhisattwa? Meine gelesen zu haben das er freiwillig
    und nicht aus irgendwelchen karmischen Zwängen wiedergeboren wird.


    Das ist nicht die Lehre des Buddha sondern Tibetischer Mahayana.
    In der Lehre des Buddha ist das Ziel die Überwindung des Willens.

    sumedha:


    2. Mit dem „Kern“ ist es auch so eine Sache, manche sagen es gibt ihn,
    andere wieder sprechen von einem Kontinuum und wieder andere sagen
    das es nur einzelne, sich rasend schnell bewegende Momente gibt, die
    durch die enorme Geschwindigkeit der Eindruck eines Kontinuums entstehen
    lassen. (Letzteres leuchtet mir ein)


    Die Aussage war nur die, daß es keinen ewigen beharrenden Kein gibt.
    Wieso jemand glaubt das es sowas doch gibt, mag viele Gründe haben, ist
    letztendlich aber auf GHV zurück zu führen bzw. auf Selbsterhaltung, Daseinwollen.

    sumedha:


    3. Ist das so zu verstehen: wenn das letze Wesen Erleuchtung erreicht
    hat und der letzte Bodhisattwa auch seine Koffer packt, ist Schluss, Licht aus?
    Dann sucht sich das Universum vielleicht einen neuen Narren um sein
    Spielchen zu treiben? mfg Sumedha


    Wie gesagt in der Lehre des Buddha gibt es sowas nicht.

  • sumedha
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 15:41
    • #37

    hallo accinca,

    vielen dank für die ausführliche antwort.

    accinca:

    Das ist nicht die Lehre des Buddha sondern Tibetischer Mahayana


    das werde ich mal als eigenständiges thema posten, die schulen und ihre ansprüche auf....(ich such mal, das thema hat es mit sicherheit schon gegeben)

    nun hab ich noch ne frage :D ( sicher nicht die letzte)
    was meint Buddha wenn er von "ohne anfang und ohne ende" spricht?
    danke, mfg sumedha

  • Vajrakaya
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    • 16. Februar 2009 um 16:52
    • #38
    sumedha:

    hallo accinca,

    vielen dank für die ausführliche antwort.

    accinca:

    Das ist nicht die Lehre des Buddha sondern Tibetischer Mahayana


    das werde ich mal als eigenständiges thema posten, die schulen und ihre ansprüche auf....(ich such mal, das thema hat es mit sicherheit schon gegeben)


    Um nichts anderes geht es hier im Forum :lol:

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • Michel
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    2. Februar 2009
    • 16. Februar 2009 um 17:15
    • #39
    Vajrakaya:
    sumedha:

    hallo accinca,

    vielen dank für die ausführliche antwort.


    das werde ich mal als eigenständiges thema posten, die schulen und ihre ansprüche auf....(ich such mal, das thema hat es mit sicherheit schon gegeben)


    Um nichts anderes geht es hier im Forum :lol:

    Fände ich traurig wenn es nur so wäre, glaube ich auch nicht ganz, da sich auch andere Dinge hier im Forum abspielen.
    Kommt auch zum Teil daher , was man so braucht.

    Und die These das ist nicht die Lehre des Buddha sondern Tib. Mahayana... na ja.

  • accinca
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    • 16. Februar 2009 um 20:10
    • #40
    sumedha:


    was meint Buddha wenn er von "ohne anfang und ohne ende" spricht?
    danke, mfg sumedha

    Ich kenne nur eine Stelle in der was über "ohne Ende" steht:

    „Lang ist der Toren Daseinslauf,
    und immer, ohne Anfang, ohne Ende, (Udana 495)

    Das bedeutet, das der Samsaro für den Toren ohne Ende ist.
    Für den Verständigen allerdings nicht, denn er macht dem ein Ende.

  • sumedha
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 20:48
    • #41

    danke accinca.

    Vajrakaya:

    Um nichts anderes geht es hier im Forum

    so krass sehe ich es nicht, aber unrecht hast du auch nicht, wobei sich dieser sachverhalt ja nicht nur aus dieses forum mit den paar mitgliedern beschrenkt...
    und wenn ich so lese was du schreibst, bist du ja auch nicht gerade bei der "freiwilligen feuerwehr" :)

  • crazy-dragon
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    • 16. Februar 2009 um 20:54
    • #42
    birth:

    Wie kommt es, dass man Erleuchtung als das höchste Ziel betrachtet? Das Erlöschen, dass doch gegen jeden Lebenstrieb gerichtet ist. Es gibt nur ein Leben, dass es zu leben gilt, warum sollte ich innerhalb des Lebens erlöschen wollen?

    Hi, birth,

    Du verwechselst Nirwana und Satori oder Erleuchtung: Ersteres ist der Ausstieg aus dem Kreislauf von Geburt und Tod. Erleuchtung- zumindest im Zen-Buddhismus- bezeichnet das blitzartige, intuitive Erkennen des Eigenen Wahren Buddhawesens.

    Dann lebt man aber fröhlich weiter, salopp gesagt...Keiner will vorzeitig das Handtuch werfen... :D
    Es wäre noch einiges dazu zu sagen- aber auf eine kurze Frage möchte ich auch nur präzise und kurz und verständlich antworten, okay?

    Lieber Gruß,
    crazy dragon

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Vajrakaya
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    • 16. Februar 2009 um 20:56
    • #43
    sumedha:

    danke accinca.

    Vajrakaya:

    Um nichts anderes geht es hier im Forum

    so krass sehe ich es nicht,


    Ich auch nicht :)

    sumedha:

    aber unrecht hast du auch nicht, wobei sich dieser sachverhalt ja nicht nur aus dieses forum mit den paar mitgliedern beschrenkt...
    und wenn ich so lese was du schreibst, bist du ja auch nicht gerade bei der "freiwilligen feuerwehr" :)


    Unterschiede müssen als Unterschiede erkennbar sein. Das schuldet man den Überlieferungen. :D

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  • Vajrakaya
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    • 16. Februar 2009 um 20:58
    • #44
    crazy-dragon:

    Satori oder Erleuchtung: Ersteres ist der Ausstieg aus dem Kreislauf von Geburt und Tod. Erleuchtung- zumindest im Zen-Buddhismus- bezeichnet das blitzartige, intuitive Erkennen des Eigenen Wahren Buddhawesens.


    Man höre, man staune "Satori oder Erleuchtung". Das meint ja wohl Identität ;)

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • sumedha
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 21:06
    • #45
    Vajrakaya:

    Unterschiede müssen als Unterschiede erkennbar sein. Das schuldet man den Überlieferungen.


    damit hab ich nicht das geringste problem, nur wen einer kommt und sagt "meins" is es...dann...
    ...dan is gut

  • Vajrakaya
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    • 16. Februar 2009 um 21:08
    • #46
    sumedha:
    Vajrakaya:

    Unterschiede müssen als Unterschiede erkennbar sein. Das schuldet man den Überlieferungen.


    damit hab ich nicht das geringste problem, nur wen einer kommt und sagt "meins" is es...dann...
    ...dan is gut


    Aber wenn er das nicht sagt, dann stimmt doch was nicht mit "seins", oder? :lol:

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • sumedha
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 21:18
    • #47
    Vajrakaya:


    Aber wenn er das nicht sagt, dann stimmt doch was nicht mit "seins", oder?


    es ist ja auch nicht "seins", dass weis "er/sie" aber offensichtlich nicht sonst stünden sie nicht permanent an der front, damit einer sagen kann "feuerpause" :D

  • Vajrakaya
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    • 16. Februar 2009 um 21:23
    • #48
    sumedha:
    Vajrakaya:


    Aber wenn er das nicht sagt, dann stimmt doch was nicht mit "seins", oder?


    es ist ja auch nicht "seins", dass weis "er/sie" aber offensichtlich nicht sonst stünden sie nicht permanent an der front, damit einer sagen kann "feuerpause" :D


    Bei dir scheint es auch ein Ungleichgewicht der Elemente zu geben: Zu viel Feuer ;)
    Da musst du Praktiken pflegen die das Wasserelement fördern.
    Natürlich meins. Meins bleibt Meins :lol:

    Nein also richtig muss es so sein:
    1. Meins ist es
    2. die anderen kann ich auch leiden
    3. aber ich möcht nicht tauschen :lol:

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • sumedha
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 22:00
    • #49
    Vajrakaya:

    Bei dir scheint es auch ein Ungleichgewicht der Elemente zu geben: Zu viel Feuer


    ich weis nicht welche elemente lehre "deine" :D ist, aber du liegst falsch, in meiner elemente aufstellung gibt es kein feuer.
    nun gibt es zwischen der chinesischen und tibetischer elemente lehre, zwar geringfügige, aber doch einige unterschiede nicht nur in der zahl, - sondern auch was die entsprechungen anbelangt. da müssten wir uns auf eines der systheme einigen bevor wir eine analyse vornehmen.

    "meins" ist etwas was ich nicht so abgrenze.
    ob ich die anderen mag oder nicht, ich respektiere "ihres".

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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