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  1. Buddhaland Forum
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EIne Frage

  • drei
  • 8. Februar 2009 um 18:47
  • Zum letzten Beitrag
  • melong
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    • 4. April 2009 um 17:38
    • #26
    Grey:
    melong:

    Wenn man jedoch immer weiter gegenkompensiert, dann kann man auch die Frucht von schwerwiegendem negativem Karma so lange hinauszögern, dass man die so gewonnene Zeit nutzen kann, Buddhaschaft zu erlangen. Dann (bei Buddhaschaft) wird Karma tatsächlich ausgelöscht.


    Klingt für mich wie "da ich eh genug Zeit habe, kann ich das an einem beliebigen Zeitpunkt durchführen". Als ob kaum Anstrengung dahintersteckt und sich beim grad für sich selbst passenden Moment "hineinmogelt".
    Sorry, so fass ich das grad auf. :oops:


    Vollkommen missverstanden. Im Gegenteil, du hast nur dieses kostbare Menschenleben bevor du wieder in tiefere Bereiche hinabfällst, also nütze es um dies zu verhindern!
    Was denkst du denn, was die Gegenmaßnahmen sind? Praxis, Praxis Praxis ... als ob die Haare in Flammen stünden.

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • Grey
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    17. März 2009
    • 4. April 2009 um 20:06
    • #27
    melong:

    ...nur dieses kostbare Menschenleben bevor du wieder in tiefere Bereiche hinabfällst...


    Achso T_T *schäm* manchmal denk ich nicht weiter als ein Meter Feldweg.
    Danke!

    Das Mittelding zwischen Gut und Böse kann nicht normal sein.

  • melong
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    20. März 2009
    • 5. April 2009 um 08:46
    • #28

    Kein Grund sich zu schämen. Unser Geist ist wie ein Sieb: Immer wieder fällt durch, was man nicht vergessen sollte.
    Deswegen ermahnen in unserer Tradition (tibet. Buddhismus/Vajrayana) die Lehrer ihre Schüler immer und immer wieder sich die Grundlagen zu vergegenwärtigen und die vier Gedanken, die den Geist dem Dharma zuwenden, so häufig wie möglich zu üben:

    Zitat

    Die Vier Gedanken, die den Geist dem Dharma zuwenden

    1. Das kostbare menschlichen Leben wertzuschätzen.

    2. Vergegenwärtigen von Tod und Vergänglichkeit, dass die Gelegenheiten, die wir jetzt durch diese kostbare Existenz haben, nicht dauerhaft bleiben werden.

    3. Kontemplation der Gesetzmäßigkeiten von Karma sowie Ursache und Wirkung, mit anderen Worten: wie unser Verhalten unsere Erfahrung beeinflusst.

    4. Vergegenwärtigen der Nachteile von Samsara und der unkontrollierbar sich wiederholenden Wiedergeburt.

    Zuflucht als sichere Ausrichtung

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    http://www.berzinarchives.com/web/de/archive…ind_dharma.html

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • Bishafu
    Gast
    • 5. April 2009 um 11:28
    • #29
    Zitat

    Unser Geist ist wie ein Sieb: Immer wieder fällt durch, was man nicht vergessen sollte.


    Hallo melong,
    in unserer Tradition weiß man, dass es unmöglich ist den Buddha mit seinem Geist zu erfassen. Wenn man ihn meint erfasst zu haben, ist er schon weg. Wenn dein Geist da ist, ist da kein Buddha und wenn da der Buddha ist, ist da kein Geist. Geist und Buddha schließen sich aus. Vergegenwärtigen geschieht mittels des Geistes, Konzentration geschieht mittels des Geistes. Der Geist als Mittel auf dem Weg der Wahrheit ist untauglich.
    Liebe Grüße
    Bishafu

  • melong
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    20. März 2009
    • 5. April 2009 um 11:34
    • #30
    Bishafu:
    Zitat

    Unser Geist ist wie ein Sieb: Immer wieder fällt durch, was man nicht vergessen sollte.


    Hallo melong,
    in unserer Tradition weiß man, dass es unmöglich ist den Buddha mit seinem Geist zu erfassen. Wenn man ihn meint erfasst zu haben, ist er schon weg.


    Um "Buddha erfassen" ging es gar nicht.

    Bishafu:

    Der Geist als Mittel auf dem Weg der Wahrheit ist untauglich.


    Das widerspricht der Tatsache, dass bestimmte "Faktoren" des Geistes die Ursache des Unwissens/der Verwirrung ist, welche die Ursache von Samsara ist. Durch Ignorieren dieser Zusammenhänge werden diese nicht beseitigt. Sonst wäre das Ignorieren einer Krankheit bereits deren Heilung.

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • sumedha
    Gast
    • 5. April 2009 um 13:55
    • #31

    hallo,

    Zitat

    Mudra
    - Der Weg des Buddha
    Von Chögyam Trungpa

    „Den verborgenen Weg des wunscherfüllenden Edelsteins
    gehend,
    Der in das Reich des Himmelsbaumes, des unwandelbaren,
    führt.
    Löse die Zungen der Stummen.
    Halte an den Strom des Samsara, des Glaubens an ein Ich.
    Erkenne deine eigene Natur, wie eine Mutter ihr Kind.

    Dies ist transzendente Bewusstheit, ihrer selbst bewusst,
    Jenseits des Pfades der Rede, keines Gedanken Objekt.
    Ich, Tilopa, habe nichts, auf das ich weisen kann.
    Ich kenne es als Zeigen in sich selbst auf sich selbst.

    Stelle dir nichts vor, denke nicht, überlege nicht,
    Meditiere nicht, handle nicht, sondern bleibe im Zustand
    der Ruhe.
    Sei nicht mit einem Gegenstand befasst.
    Geistigkeit, aus sich selbst existierend, strahlend,
    Wo keine Erinnerung dich aus der Fassung bringt,
    Kann nicht als ein besonderes Ding bezeichnet werden.“
    (Von Tilopa, übersetzt von Herbert V. Guenther in: The Life and Teaching of Naropa)

    Weiter schreibt Trungpa…(Seite 80)
    „Ich habe beschlossen, die zehn Bilder von Ochs und Hirte anzufügen,
    eine bekannte Zen-Darstellung der Geistesschulung;
    sie ist so grundlegend, dass sie für alle buddhistischen Schulen als Grundstein angesehen werden kann.
    Von einer tieferen Sichtweise aus gesehen ist sie die spirituelle Entwicklung vom Shravakayana zum Maha Ati.
    In der tibetischen Tradition gibt es die Analogie der Elefantenbilder, aber sie beziehen sich nur auf die Praxis des Shamatha.
    Der Symbolgehalt reicht nicht weiter als bis zum Reiten des Elefanten.
    In den Ochsen¬bildern kommt der evolutionäre Prozess der Zähmung des Ochsen der Sicht des Vajrayana von der Transrnutation der Energie sehr nahe.
    Besonders die Rückkehr in die Welt als Ausdruck des Mitgefühls des Nirmanakaya zeigt, dass die letz¬te Verwirklichung des Zen automatisch zur Weisheit des Maha Ati führt.“

    Alles anzeigen
  • melong
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    20. März 2009
    • 5. April 2009 um 14:23
    • #32
    sumedha:

    hallo,

    Zitat

    Mudra
    - Der Weg des Buddha
    ...“


    Originelle Sichtweise. ;)
    Aber was willst du damit ausdrücken?

    Etwa, dass es viele Sichtweisen gibt? Da würde ich dir zustimmen. Aber dafür benötigen wir kein Zitat von Trungpa, weil wir das auch hier im Forum ohne weitere Zitate feststellen können ;)

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • sumedha
    Gast
    • 5. April 2009 um 14:49
    • #33
    melong:

    Mudra
    - Der Weg des Buddha
    ...“


    uhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu...nach dem Titel kommt noch was
    ich geb dir noch ein tip, lies auch diesn abschnitt

    sumedha:


    (Von Tilopa, in: The Life and Teaching of Naropa)
    „Den verborgenen Weg des wunscherfüllenden Edelsteins
    gehend,
    Der in das Reich des Himmelsbaumes, des unwandelbaren,
    führt.
    Löse die Zungen der Stummen.
    Halte an den Strom des Samsara, des Glaubens an ein Ich.
    Erkenne deine eigene Natur, wie eine Mutter ihr Kind.

    Dies ist transzendente Bewusstheit, ihrer selbst bewusst,
    Jenseits des Pfades der Rede, keines Gedanken Objekt.
    Ich, Tilopa, habe nichts, auf das ich weisen kann.
    Ich kenne es als Zeigen in sich selbst auf sich selbst.

    Stelle dir nichts vor, denke nicht, überlege nicht,
    Meditiere nicht, handle nicht, sondern bleibe im Zustand
    der Ruhe.
    Sei nicht mit einem Gegenstand befasst.
    Geistigkeit, aus sich selbst existierend, strahlend,
    Wo keine Erinnerung dich aus der Fassung bringt,
    Kann nicht als ein besonderes Ding bezeichnet werden.“

    Alles anzeigen

    wenn du so willst ist es natürlich eine sichtweise...

  • melong
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    20. März 2009
    • 5. April 2009 um 14:52
    • #34
    sumedha:

    ich geb dir noch ein tip, lies auch diesn abschnitt

    sumedha:


    (Von Tilopa, in: The Life and Teaching of Naropa)
    „Den verborgenen Weg des wunscherfüllenden Edelsteins
    gehend,
    ...

    wenn du so willst ist es natürlich eine sichtweise...

    Ehrlich, Zennies haben das noch nie richtig verstanden.

    Warum? Weil Vajrayana halt was anderes ist ...

    Seit Samye vor 1200 Jahren hat sich nichts geändert :D

    Aber vielleicht missverstehe ich dich nur, weil du nie mit deinen Worten sagst was du damit ausdrücken willst? 8)

    Ich vermute dass du deinem Genossen Bischafu zur Seite springst ... korrekt? So musst du also meine Anworten verstehen

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

    Einmal editiert, zuletzt von melong (5. April 2009 um 15:00)

  • sumedha
    Gast
    • 5. April 2009 um 14:59
    • #35

    ...also bist du es doch...obwohl ich schleiermässige zweifel hatte...grins

    melong:

    Seit Samye vor 1200 Jahren hat sich nichts geändert


    das du aber so alt bist konnte ich mir nicht vorstellen

  • Bishafu
    Gast
    • 5. April 2009 um 14:59
    • #36
    melong :

    Das widerspricht der Tatsache, dass bestimmte "Faktoren" des Geistes die Ursache des Unwissens/der Verwirrung ist, welche die Ursache von Samsara ist.


    Faktoren des Geistes sind Faktoren des Geistes und mögen durchaus auch die Ursache von Samsara sein. Dennoch ist der Geist keine Mittel zur Lösung des Problems.
    Der Geist denkt: wenn, dann, er ist logisch und zur Not biegt er sich die Dinge so zurecht wie er sie braucht. Der Geist ist stets unruhig und rastlos. Er kann sich nicht beruhigen und auch keinen anderen Zustand erreichen. Wenn ich denke ich habe Samsara verlassen, so bin ich bereits wieder mitten drin.
    Mit logischem Denke und einem diszliplinierten Geist verlängere ich Samsara.

    melong :

    Durch Ignorieren dieser Zusammenhänge werden diese nicht beseitigt. Sonst wäre das Igorieren einer Krankheit bereits deren Heilung.


    Wer sprach von Ignorieren? Du bist schon wieder logisch, was am Leben ist wirklich logisch? Logik ist Geist und ist Samsara.
    Liebe Grüße
    Bishafu

  • melong
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    • 5. April 2009 um 15:05
    • #37
    Bishafu:
    melong :

    Das widerspricht der Tatsache, dass bestimmte "Faktoren" des Geistes die Ursache des Unwissens/der Verwirrung ist, welche die Ursache von Samsara ist.


    Faktoren des Geistes sind Faktoren des Geistes und mögen durchaus auch die Ursache von Samsara sein. Dennoch ist der Geist keine Mittel zur Lösung des Problems.


    Aber warum benutzt du dann deinen Geist um dies hier zuschreiben? Warum benutzt du deinen Geist um Zen-Schriften zu lesen? :D

    Bishafu:


    Der Geist denkt: wenn, dann, er ist logisch und zur Not biegt er sich die Dinge so zurecht wie er sie braucht.


    Genau so wie du es jetzt tust.

    Bishafu:


    Mit logischem Denke und einem diszliplinierten Geist verlängere ich Samsara.


    Und du meinst mit Nicht-Denken beendest du es? Dir gelingt ja nicht einmal das Nicht-Denken wie du hier unter Beweis stellst :lol:

    Bishafu:


    Logik ist Geist und ist Samsara.


    Das mag für die (Nicht-)Logik zutreffen, mit der gedacht wird, dass das Nicht-Denken was hilft. ;)

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • sumedha
    Gast
    • 5. April 2009 um 15:16
    • #38
    melong:

    weil du nie :?: mit deinen Worten sagst was du damit ausdrücken willst?


    also bitte.....was ist das für ein platzhalter....?
    und dann wie soll ich etwas besser ausdrücken als Tilopa?
    hab mit voller absicht auch Trungpa ausgesucht...soweit mir bekannt gehörte er nicht dem Zen an...aber er hat über den tellerrand geguckt, weil er mehr "wusste" als unser einer...

  • melong
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    • 5. April 2009 um 15:17
    • #39

    übrigens Sumedhâ

    Deine Signatur gefällt mir, zeugt sie doch so schön von "Nicht-Denken" und "Nicht-Vorstellen" (Imaginieren) wie sie in eurer Tradition praktiziert wird 8)

    Zitat

    ...und wenn ich sterbe,
    dann stirbt auch mein Berg Fuji mit mir,
    mein Himmel und meine Erde sterben mit mir,
    und diese Tasse Tee stirbt auch mit mir...
    Kôdô Sawaki

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • melong
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    • 5. April 2009 um 15:18
    • #40
    sumedha:


    hab mit voller absicht auch Trungpa ausgesucht...soweit mir bekannt gehörte er nicht dem Zen an...aber er hat über den tellerrand geguckt, weil er mehr "wusste" als unser einer...


    Wer weiß wie sein Leben endete, der weiß das ...

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • Bishafu
    Gast
    • 5. April 2009 um 15:27
    • #41
    melong:


    Aber warum benutzt du dann deinen Geist um dies hier zuschreiben? Warum benutzt du deinen Geist um Zen-Schriften zu lesen? :D


    Alles zu seiner Zeit, man fängt ja auch nicht in einem Physikexperiment das Joggen an.

    melong:


    Und du meinst mit Nicht-Denken beendest du es? Dir gelingt ja nicht einmal das Nicht-Denken wie du hier unter Beweis stellst :lol:


    Weder Denken noch Nicht-Denken ist die Lösung, sondern der mittlere Weg, wie schon der Buddha sagte :D . Alles zu seiner Zeit.

  • sumedha
    Gast
    • 5. April 2009 um 15:29
    • #42
    melong:

    Wer weiß wie sein Leben endete, der weiß das ...


    ohhhhhhhhhhhhhhhhhhh nein..............wie schade

    melong:

    Deine Signatur gefällt mir, zeugt sie doch so schön von "Nicht-Denken" und "Nicht-Vorstellen" (Imaginieren) wie sie in eurer Tradition praktiziert wird


    ...nicht alle sind Yogis der Illusion...
    ausserdem wird es langsam muessig...kannst ja noch weiter suchen....bedenke vieleicht dabei die Richtung in der du suchst.

    ganz liebe grüße

  • melong
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    • 5. April 2009 um 15:31
    • #43
    Bishafu:

    Weder Denken noch Nicht-Denken ist die Lösung, sondern der mittlere Weg, wie schon der Buddha sagte :D . Alles zu seiner Zeit.


    Da könnten wir zusammenkommen. :)
    ... beim mittleren Weg.

    Es könnte aber sein, dass bestimmte Ausgangpunkte/Grundannahmen nicht so ganz zusammenpassen. So könnte es dann kommen, dass zwei zwar sagen "mittlerer Weg", aber doch etwas anderes meinen - ?

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • Bishafu
    Gast
    • 5. April 2009 um 15:57
    • #44

    Ja du hast Recht, mir scheint du bist daran interessiert Schlagwörter auszutauschen, Ansichten zu bestätigen und Ansichten bestätigt zu bekommen. Na dann mach mal. Mich langweilt so etwas ;) .

    melong:
    Bishafu:

    Weder Denken noch Nicht-Denken ist die Lösung, sondern der mittlere Weg, wie schon der Buddha sagte :D . Alles zu seiner Zeit.


    Da könnten wir zusammenkommen. :)
    ... beim mittleren Weg.

    Es könnte aber sein, dass bestimmte Ausgangpunkte/Grundannahmen nicht so ganz zusammenpassen. So könnte es dann kommen, dass zwei zwar sagen "mittlerer Weg", aber doch etwas anderes meinen - ?

  • Dorje Sema
    Gast
    • 5. April 2009 um 16:45
    • #45

    Grüsst Euch recht herzlich ,

    Zitat

    Nicht aus sich heraus und nicht aus anderem,
    Nicht aus beidem und nicht ohne Grund.
    Was immer Wirksames denn wo auch immer sei,
    Niemals aber hat es ein Entstehen.
    Nagarjuna

    Mit Ganz lieben und freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

  • melong
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    • 5. April 2009 um 16:48
    • #46
    Bishafu:

    Mich langweilt so etwas ;) .


    Langeweile ist ein Hinweis ...

    Wie dem auch sei. Viel Glück! :)

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • melong
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    • 5. April 2009 um 16:54
    • #47
    Dorje Sema:

    Grüsst Euch recht herzlich ,

    Zitat

    Nicht aus sich heraus und nicht aus anderem,
    Nicht aus beidem und nicht ohne Grund.
    Was immer Wirksames denn wo auch immer sei,
    Niemals aber hat es ein Entstehen.
    Nagarjuna


    Ist wohl schlecht übersetzt, denn natürlich hat alles ein Entstehen ... und zwar ein abhängiges.

    Andererseits ist es extrem schwer buddhistische Texte korrekt in deutsche Sprache zu übersetzen :| Das liegt aber an der deutschen Sprache :|:|

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • Bishafu
    Gast
    • 5. April 2009 um 17:17
    • #48
    melong:
    Bishafu:

    Mich langweilt so etwas ;) .


    Langeweile ist ein Hinweis ...

    Wie dem auch sei. Viel Glück! :)

    melong:


    Ist wohl schlecht übersetzt, denn natürlich hat alles ein Entstehen ... und zwar ein abhängiges.

    Andererseits ist es extrem schwer buddhistische Texte korrekt in deutsche Sprache zu übersetzen :| Das liegt aber an der deutschen Sprache :| :|

    Man sieht mal wieder da weiß jemand sehr, sehr viel. Ich bin nicht mehr so jung, so viel zu wissen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 5. April 2009 um 17:39
    • #49
    melong:
    Dorje Sema:

    Grüsst Euch recht herzlich ,


    Ist wohl schlecht übersetzt, denn natürlich hat alles ein Entstehen ... und zwar ein abhängiges.

    Andererseits ist es extrem schwer buddhistische Texte korrekt in deutsche Sprache zu übersetzen :| Das liegt aber an der deutschen Sprache :|:|

    Wie bitte kann abhängiges von sich selbst Abhängig sein? Nicht aus sich heraus und nicht aus anderem.
    Die Übersetzung ist sehr gut, in dem Fall liegt es wohl eher am Versteher melong !

    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

  • melong
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    • 5. April 2009 um 17:46
    • #50
    Dorje Sema:

    Grüsst Euch recht herzlich ,

    Zitat

    Nicht aus sich heraus und nicht aus anderem,
    Nicht aus beidem und nicht ohne Grund.
    Was immer Wirksames denn wo auch immer sei,
    Niemals aber hat es ein Entstehen.
    Nagarjuna

    melong:


    Ist wohl schlecht übersetzt, denn natürlich hat alles ein Entstehen ... und zwar ein abhängiges.
    Andererseits ist es extrem schwer buddhistische Texte korrekt in deutsche Sprache zu übersetzen :| Das liegt aber an der deutschen Sprache :|:|

    Dorje Sema:


    Wie bitte kann abhängiges von sich selbst Abhängig sein?


    Wer hat das denn gesagt? :|

    Dorje Sema:


    Die Übersetzung ist sehr gut, in dem Fall liegt es wohl eher am Versteher melong !


    Diese Aussage ist auch abhängig entstanden 8)

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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