1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Buddhistische Praxis

Längere Zeit nicht meditiert

  • kimberly12345
  • 6. Mai 2017 um 17:28
  • Zum letzten Beitrag
  • kimberly12345
    Themenautor
    Reaktionen
    2
    Punkte
    207
    Beiträge
    29
    Mitglied seit
    11. Februar 2017
    • 6. Mai 2017 um 17:28
    • #1

    Hallo,

    ich wollte mal die langjährig Praktizierenden unter euch fragen, wie es ist, wenn man zB. für paar Monate oder gar 1 Jahr mit dem Meditieren aussetzt (davor jedoch jahrelange Praxis hinter sich hatte)? Fällt man wieder in den Zustand zurück, bevor man zum Meditieren anfing?

    Ich meditiere seit wenigen Monaten, habe 2 Wochen aussetzen müssen (zu viel Arbeit) u. schon einen Unterschied gemerkt, zB. hinsichtlich Ausgeglichenheit, Geduld u. Reizbarkeit (deshalb hab' ich mich nur gefragt, ob man sich nicht von den Sitzungen "abhängig" macht, ähnlich wie bei der Einnahme v. Tabletten, die beruhigend auf einen wirken).


    PS: Eine andere Frage: Hat jmd. von euch alle Stufen v. Samatha erreicht u. könnte mir einige Fragen beantworten (via Persönliche Nachricht)? Wäre sehr froh darüber.

  • Anandasa
    Reaktionen
    475
    Punkte
    4.810
    Beiträge
    831
    Mitglied seit
    11. April 2015
    • 7. Mai 2017 um 22:42
    • #2

    Hallo Kimberley,

    ich habe vor etwa 3 Jahren mit Meditieren angefangen. Ich habe fast immer durchgehend jeden Tag meditiert. Wenn ich mal 2 Tage nicht meditiert habe, habe ich das auch sofort gemerkt so wie du ("habe ... schon einen Unterschied gemerkt, zB. hinsichtlich Ausgeglichenheit, Geduld u. Reizbarkeit"). Da ich noch niecht so richtig damit aufgehört habe für 1 Woche oder länger, kann ich dir deine Frage auch nicht beantworten. Aber ich denke es ist wie wenn man aufhört auf einem Musik-Instrument zu üben oder eine Sprache zu sprechen. Fängt man wieder an damit, ist man recht schnell drin.

    Ich meditere viel im Zug zur Arbeit und nach Hause. Das geht sogar sehr gut. Ich würde dir raten Wege im Alltag zu finden um weiter zu meditieren. Eben im Zug oder sonstwie. 2x eine 1/2 Stunde am Tag bewirken schon sehr viel. So viel Zeit kann man fast immer aufbringen.

    Wenn du mit Meditieren mal eine Pause machen willst, weil du den Sinn nicht richtig siehst, ist das was anderes. Aber du sagst ja schon selbst, dass du den Unterschied merkst, wenn du mit Meditieren mal aufhörst.

    Wenn man nicht Zeit hat zu meditieren, kann man immer noch tagsüber darauf achten achtsam zu sein. Das hilft ebenfalls sehr viel um geistig gelassen und in Ruhe zu bleiben. Es ist ebenfalls eine wunderbare Übung und trägt auch seine Früchte :-).

    Grüße, Anandasa

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download