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  1. Buddhaland Forum
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Eine metaphyische Frage

  • HumanitysLastBreath
  • 15. Februar 2017 um 10:35
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  • Moosgarten
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    • 18. Februar 2017 um 08:46
    • #76
    Morpho:

    meint wohl sanskara. nummero 2. :)


    Samskara ist lediglich die Sanskrit-Schreibweise. Manchmal gehts bei mir da durcheinander, hängt vllt damit zusammen, was ich grad vorher gelesen habe. Sorry.

  • Morpho
    Gast
    • 18. Februar 2017 um 13:14
    • #77

    Na, abgeschaut ist der nicht oder sagen wir, die Eigenwilligkeit(en) nicht.

    Ps: Ich versuche ja in dem nach zu kommen oder nicht was von Verständigen getadelt und gepriesen wird -dem "guten Umgang", Buddha, den Patriarchen.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (18. Februar 2017 um 13:46)

  • Moosgarten
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    • 18. Februar 2017 um 13:41
    • #78
    Morpho:

    Na, abgeschaut ist der nicht oder sagen wir, die Eigenwilligkeit(en) nicht.


    Die "Eigenwilligkeiten" kommen nur dadurch zu Stande, daß jeder in der Praxis in einen speziellen, begrenzten sozialen Referenzrahmen lebt (Eltern, Spielkameraden, Freunde, Bekannte.., später Arbeitskollegen usw) und innerhalb diesem dann auch unterschiedlich mit Bevorzugung oder Ablehnung reagiert.
    Das ändert aber am Prinzip nichts.

  • Morpho
    Gast
    • 18. Februar 2017 um 15:04
    • #79

    Ja, das ist ja auch Karma,
    der sg. Referenzrahmen. Aber was ist es, was mag / nicht mag, das Eigenwilligkeit reproduziert ? Du kannst: der urteilende Geist sagen oder ein Zustand der Unbewusstheit, aber das sind nur Worte.

  • accinca
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    • 18. Februar 2017 um 16:16
    • #80
    Morpho:

    meint wohl sanskara. nummero 2. :)


    Ich konnte leider beides in meinem Wörterbuch nicht finden.
    Aber im Netz gab es Erklärungen wie:

    Samskara
    [Sanskrit Perfektionierung]
    Bezeichnung für einen Übergangsritus im Hinduismus. Zu den wichtigsten heute gefeierten Samskaras zählen: Zeugung, Geburt, Namengebung, erster Ausflug, erste feste Speise, Tonsur, Ohrendurchstechen (Kindheitsriten); Lernbeginn, Initiation, Beginn des Studiums, erste Rasur, Ende des Studiums (Pubertäts- und Adoleszensriten); Hochzeit, Leichenverbrennung.

    Ist es das wovon oben (http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…=344993#p344927) die Rede ein sollte??
    Und was soll das mit der Lehre Buddhas zu tun haben?
    -

  • Moosgarten
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    • 18. Februar 2017 um 16:27
    • #81
    accinca:
    Morpho:

    meint wohl sanskara. nummero 2. :)


    Ich konnte leider beides in meinem Wörterbuch nicht finden.
    Aber im Netz gab es Erklärungen wie:


    Stellst Dich ja wieder an:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Sa%E1%B9%85kh%C4%81ra

  • Moosgarten
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    • 18. Februar 2017 um 16:30
    • #82
    Morpho:

    Ja, das ist ja auch Karma,der sg. Referenzrahmen.


    In welchem Sinne?

    Morpho:

    Aber was ist es, was mag / nicht mag, das Eigenwilligkeit reproduziert ? Du kannst: der urteilende Geist sagen oder ein Zustand der Unbewusstheit, aber das sind nur Worte.


    Wenn Du das nicht sagen kannst, dann lass es einfach. Es ist ja auch nicht unbedingt notwenig es zu sagen.

  • Morpho
    Gast
    • 18. Februar 2017 um 16:36
    • #83

    Na, im Kontaktsinne. Mit allen Menschen, die dir begegnen, -und umgekehrt, bestehen karmische Verbindung, vor allem aber mit denen du in der einen oder anderen Weise enger verbandelt bist.

  • Moosgarten
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    • 18. Februar 2017 um 16:55
    • #84
    Morpho:

    Na, im Kontaktsinne. Mit allen Menschen, die dir begegnen, -und umgekehrt, bestehen karmische Verbindung, vor allem aber mit denen du in der einen oder anderen Weise enger verbandelt bist.


    Wie soll das funktionieren?

  • Morpho
    Gast
    • 18. Februar 2017 um 19:57
    • #85

    Der Wille ist auch nicht determiniert, insofern 'frei'.

    Vielleicht ist es besser zu korrrigieren: Mensch und Verbindung -
    Wesen, Leben, Dasein, Beziehung.

    Man könnte sagen, dass "meine Welt" und was mir da unangenehm und angenehm wahrnehmar erscheint, mein Vipaka ist, als Daseinsgebilde (passiv) und aktive Shankara, innerlich wie äusserlich, wie so "Bewegungen".
    Ne Art Mandala.

    2 Mal editiert, zuletzt von Anonymous (18. Februar 2017 um 20:38)

  • accinca
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    • 18. Februar 2017 um 20:04
    • #86
    Moosgarten:

    Ja, ist den etwa samskara denn kein Bestandteil von paticcasamuppada?

    Doch ist es. Das Gestalten aus Unwissen.

  • Morpho
    Gast
    • 18. Februar 2017 um 20:55
    • #87

    Natürlich sind da auch physikalisch-biologische-chemisch bedingte Phänomene, eingebettet die so karmisch bedingt Erscheinenden. Und da steht Lebendiges natürlich auch in ner Wechselwirkung zueinander- körperlich-geistig. Ich finde, ab dem Punkt 'verstörts' dann nur noch, mach ich dann die Birne zu.

  • Moosgarten
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    • 19. Februar 2017 um 01:18
    • #88
    Morpho:

    Der Wille ist auch nicht determiniert, insofern 'frei'.


    "Derterminiert sein" ist eben etwas völlig anderes als "bedingt sein" - deshalb ist man in dem Maße "bedingt frei" wie man nicht "bedingt unfrei" ist.

    Zitat

    Man könnte sagen, dass "meine Welt" und was mir da unangenehm und angenehm wahrnehmar erscheint, mein Vipaka ist


    Ja, kann man so sagen: wie sie dir erscheint.

    Zitat

    Ich finde, ab dem Punkt 'verstörts' dann nur noch, mach ich dann die Birne zu.


    Wenn was "verstört" heißt das nach meiner unmaßgeblichen Erfahrung, daß da was in jeder Hinsicht der Klärung bedarf und Wegschauen ist da bestimmt keine Lösung.

  • Morpho
    Gast
    • 19. Februar 2017 um 01:44
    • #89

    Bemüh dich nicht.
    Is halt eben ne metaphysische Angelegenheit. Man sieht sich.

  • Moosgarten
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    • 19. Februar 2017 um 03:22
    • #90
    Morpho:

    Bemüh dich nicht.
    Is halt eben ne metaphysische Angelegenheit. Man sieht sich.


    Wüßte nicht was daran "metaphysisch" sein sollte, was stellt du dir unter "metaphysisch" vor?
    Gehts beim Buddha nicht eher um ganz Praktisches?
    Void hat ja ganz gut gesagt, wo der Begriff überall völlig unpassend ist:
    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…tart=30#p344864

    Einmal editiert, zuletzt von Moosgarten (19. Februar 2017 um 03:44)

  • Morpho
    Gast
    • 19. Februar 2017 um 03:44
    • #91

    Klar,
    'Buddha'-''Dharma'-'Sangha'-praktizieren ('sein') - :
    Zuflucht nicht nur nehmen, - vollziehen: gate, gate, parasamgate.

  • Moosgarten
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    • 19. Februar 2017 um 03:52
    • #92
    Morpho:

    Klar,
    'Buddha'-''Dharma'-'Sangha'-praktizieren ('sein') - :
    Zuflucht nicht nur nehmen, - vollziehen: gate, gate, parasamgate.


    Das heißt ja wohl auch: Nicht der Klärung ausweichen.

  • accinca
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    • 19. Februar 2017 um 04:52
    • #93
    Morpho:

    Der Wille ist auch nicht determiniert, insofern 'frei'.


    Dann muß du ihn halt wieder einfangen.:roll:

  • accinca
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    • 19. Februar 2017 um 04:58
    • #94
    Moosgarten:

    "Derterminiert sein" ist eben etwas völlig anderes als "bedingt sein" - deshalb ist man in dem Maße "bedingt frei" wie man nicht "bedingt unfrei" ist.


    Was ist denn besser frei oder unfrei und warum und was hat man davon?

  • Morpho
    Gast
    • 19. Februar 2017 um 20:22
    • #95
    Moosgarten:


    Das heißt ja wohl auch: Nicht der Klärung ausweichen.


    Die einzige Möglichkeit des Zusammen gehen s (parasamgate) siehst du in der Aufklärung deines Gegenübers ? Ich hab ein Koan für dich:
    Weit öffnet sich das Tor der Einheit von Ursache und Wirkung; und der einzige Weg tut sich auf, gerade aus hin, kein zweiter, kein dritter. Klär das, weil einen anderen Weg der Klärung gibt es nicht, und dann darfst du mich aufklären. Und such dir ein Zendo hier für zwischendurch. Unterstütze mich.
    Keiner von uns is was besonderes. Das Licht untern Scheffel stellen ist auch unnötig. Das ist keine Kritik, ich versteh s nur nicht, das alles.

  • accinca
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    • 19. Februar 2017 um 23:32
    • #96
    Morpho:

    Weit öffnet sich das Tor der Einheit von Ursache und Wirkung..


    Weit öffnet sich das Tor des Zusammenhangs von Ursache und Wirkung.
    Wir wollen es doch nicht gleich übertreiben.

  • fotost
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    • 20. Februar 2017 um 08:40
    • #97
    accinca:
    Morpho:

    Weit öffnet sich das Tor der Einheit von Ursache und Wirkung..


    Weit öffnet sich das Tor des Zusammenhangs von Ursache und Wirkung.
    Wir wollen es doch nicht gleich übertreiben.

    8)

  • Moosgarten
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    • 20. Februar 2017 um 08:41
    • #98
    Morpho:
    Moosgarten:


    Das heißt ja wohl auch: Nicht der Klärung ausweichen.


    Die einzige Möglichkeit des Zusammen gehen s (parasamgate) siehst du in der Aufklärung deines Gegenübers?
    Ich hab ein Koan für dich:
    Weit öffnet sich das Tor der Einheit von Ursache und Wirkung; und der einzige Weg tut sich auf, gerade aus hin, kein zweiter, kein dritter.


    Ich antworte mal mit einem anderen:

    Zitat

    Als Zenmeister Hōtetsu vom Berg Mayoku einmal einen Fächer benutzte, trat ein Mönch vor und fragte: „Wind ist seinem Wesen nach beständig, und es gibt keinen Ort, den er nicht erreicht. Aus welchem Grund benutzt ihr also einen Fächer, Abt?“ Der Meister erwiderte: „Du weißt nur, dass das Wesen des Windes beständig ist, aber das Prinzip, dass er keinen Ort verfehlt, hast du noch nicht verstanden.“ Der Mönch fragte: „Was ist das Grundprinzip, nach dem es keinen Ort gibt, den er nicht erreicht?“ Da fächelte der Meister nur mit dem Fächer.


    Zwar weht der Wind am Ozean anders als in der Ebene oder im Wald - dennoch ist es der Wind. Diejenigen die glauben, ein Ort wäre davon ausgenommen, verfehlen den Weg - oder anders gesagt: schließen das Tor.

  • Morpho
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    • 20. Februar 2017 um 09:52
    • #99

    Wieso denn ?

  • Noreply
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    • 20. Februar 2017 um 11:46
    • #100
    Moosgarten:


    Ich antworte mal mit einem anderen:

    Zitat

    Als Zenmeister Hōtetsu vom Berg Mayoku einmal einen Fächer benutzte, trat ein Mönch vor und fragte: „Wind ist seinem Wesen nach beständig, und es gibt keinen Ort, den er nicht erreicht. Aus welchem Grund benutzt ihr also einen Fächer, Abt?“ Der Meister erwiderte: „Du weißt nur, dass das Wesen des Windes beständig ist, aber das Prinzip, dass er keinen Ort verfehlt, hast du noch nicht verstanden.“ Der Mönch fragte: „Was ist das Grundprinzip, nach dem es keinen Ort gibt, den er nicht erreicht?“ Da fächelte der Meister nur mit dem Fächer.


    Zwar weht der Wind am Ozean anders als in der Ebene oder im Wald - dennoch ist es der Wind. Diejenigen die glauben, ein Ort wäre davon ausgenommen, verfehlen den Weg - oder anders gesagt: schließen das Tor.

    Bei dieser Schlussfolgerung solltest Du noch mal über den Koan Meditieren. Es geht um "Zwar weht der Wind.."

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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