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Frage zu Gedanken

  • Irmin82
  • 30. August 2016 um 11:42
  • Zum letzten Beitrag
  • Stero
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    • 10. September 2016 um 19:51
    • #26
    Spacy:


    Stefan Gruber, "Ein Buch für Keinen"

    Zitat

    Ausgehend von Kapitalismus, Sozialismus und anderen Wirtschafts- und Gesellschaftssystemen führt »Ein Buch für Keinen« tief hinein in die Psychoanalyse der Menschheitsgeschichte und die Geschichte des Individuums, um über die Entstehung des Universums hinaus an den Urgrund allen Seins zu gelangen. Alle geistigen oder physischen Systeme, so die Schlussfolgerung des Autors, müssen grundsätzlich an ihren eigenen unvollständigen Prämissen zugrunde gehen. Das vorliegende Werk ist davon nicht ausgenommen. »Ein Buch für Keinen« ist die Bibel für alle Novizen der Kirche des Nihilismus.
    Ein Buch für Keinen: Wie wirtschaftliche, ideologische, soziale, biologische und physikalische Systeme entstehen und warum sie zum Untergang verdammt sind

    Ich empfehle stattdessen Rationalität, die nicht nihilistisch ist und doch auch auf einen "Urgrund" weist ( http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=55&p=329032#p329032 ).

  • Yofi
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    • 10. September 2016 um 22:07
    • #27

    Thich Nhat Hanh - "Schlüssel zum Zen":

    Zitat

    Die Mahayana Sraddhotpada Sastra sagt über die alaya (Speicherbewusstsein):

    Wahrer Geist (letzte Wirklichkeit) kann von zwei Seiten her gesehen werden: von der Seite von Geburt/Tod her (d. h. als Phänomen) und von der Seite der Wahren Natur her (d. h. als tathata). Die Phänomene entstammen dem >>tathata<<; sie sind aber weder eine Kopie des >>tathata<< noch sind sie von ihm verschieden: >>alaya<< bezeichnet das Vorhandensein und Offenbarwerden aller dharmas, d. h. des >>tathata<<.

  • Morpho
    Gast
    • 10. September 2016 um 22:28
    • #28

    Die Phänomene entstammen nicht dem Tathata. Das ist nicht wirklich Zen Lehre, bedeutet: keine non konforme Aussage (genug) in Bezug auf Shunyata. Zen akzeptiert keine Grundlage, bzw. Herkunft, bzw. erste Ursache von Phänomenen, mithin auch kein Sein des Shunyata/bussho.
    So eine Aussage wäre metaphorisch zu verstehen, dem konventionellen Verständnis und Nützlichkeit("geschicktes Mittel") angepasst. Aber ist es nützlich (heilsam) von 'entstammen' zu sprechen ? Nein.
    Hier sollte man parallel auf ursprüngliche Texte zurückgreifen, nebst Praxis. "Die Meisselschrift vom Glauben an den Geist", zum Beispiel. Dann haben solche 'Verfehlungen' keinen BeStand mehr.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (10. September 2016 um 22:58)

  • Yofi
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    • 10. September 2016 um 22:57
    • #29

    Für mich ergibt das Sinn, weil: "Vom Geist geschaffen, geführt...". Man sagt, dass alle Phänomene eine Projektion des verblendeten Geistes sind. Verblendet und Unverblendet sind außerdem Eins, nicht verschieden.

    Was du mit einer "Grundlage" meinst, weiß ich nicht... TNH ist kein Zen-Lehrer?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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