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Tipps für unbewusste Situationen

  • Stero
  • 27. Februar 2016 um 11:28
  • Zum letzten Beitrag
  • Stero
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    • 27. Februar 2016 um 11:28
    • #1

    Du scheinst "unbewusst" im Sinne von "unachtsam" zu verwenden. Bewußt ist dir etwas jedoch auch, wenn es dir unachtsam bewußt ist. Die Achtsamkeit führt jedoch zum einen zu einer "inneren Distanz" zu dem, dessen du dir bewußt bist, und zum anderen setzt du ggf. das, dessen du dir bewußt bist, in einen bestimmten Kontext, indem du dich an etwas anderes erinnerst. Diese Einführung eines erinnerten Kontexts wird durch die "innere Distanzierung" erst möglich.

  • Stero
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    • 27. Februar 2016 um 11:42
    • #2

    Hmh ... muss ich passen. "unbewusste, verdrängte Zustände" kenne ich nicht. Wären sie unbewußt, könnte ich nicht drüber reden.

  • Calimero
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    • 27. Februar 2016 um 12:27
    • #3
    Frank1:

    Ich glaube wenn ich unachtsam war, entstehen unbewusste, verdrängte Zustände. Ich kann zwar mit meinen bewussten Zuständen erkennen, das ich unbewusst bin, aber erst dann wenn ich in einen bewussten Zustand kurz danach komme, d.h. wenn sich beide Zustände mischen. Ich kann ohne klares Bewusstsein nicht auf den Inhalt der unbewussten, verdrängten Zustände zugreifen. So sehe ich das bei mir.


    Ich finde, wenn ich unachtsam bin, dann bin ich unachtsam. Ich war die meiste Zeit meines Lebens unachtsam. Ich erwische mich allerdings noch oft dabei, die schrecklichen, fürchterlichen Dinge, die mir passieren können, wenn ich nicht "richtig" praktiziere, als Maßstab zu nehmen. :) Es kommt dann recht schnell die christliche "Schuld" dazu, die mir anerzogen wurde. Aber die Triebfeder sollte doch eigentlich sein, das Gute zu sehen, das geschieht, wenn ich eine bestimmte Praxis ausführe, oder?

  • Noreply
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    • 27. Februar 2016 um 12:41
    • #4

    Da fällt mir sofort ein Buch ein: "Machen sie doch was sie wollen." Das Würmchen ist garnicht so unverständlich. -()-

  • Stero
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    • 28. Februar 2016 um 11:05
    • #5
    Frank1:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Trataka (Fixieren eines Objekts mit den Augen)


    Das ist sicher nicht gesund.

  • Monday
    Gast
    • 28. Februar 2016 um 11:43
    • #6
    Ellviral:

    Da fällt mir sofort ein Buch ein: "Machen sie doch was sie wollen." Das Würmchen ist garnicht so unverständlich. -()-

    Du hattest Maja Storch schon mal erwähnt - hier mal nen link zum Institut - http://www.ismz.ch/

  • Monday
    Gast
    • 28. Februar 2016 um 12:13
    • #7
    Engelbert:

    Aber die Triebfeder sollte doch eigentlich sein, das Gute zu sehen, das geschieht, wenn ich eine bestimmte Praxis ausführe, oder?

    So geht es mir immer, wenn ich meinen Schreibtisch aufräume. Wenn ich aber da arbeite, ist alles wir im Chaos. Ist nun Ordnung oder Chaos (Unordnung) gut? Liegt nicht das "Gute" im Auge des Betrachters? Und ist das nicht bereits eine Fehleinschätzung?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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