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Welche Religion stimmt denn nun ?

  • Nirian
  • 1. Januar 2009 um 17:31
  • Zum letzten Beitrag
  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 15:22
    • #276
    ByangChub:
    bel:

    Es läßt sich aber auch nicht nur mit Verweis auf die relative Lehre des Buddhas Shakyamuni ableiten, daß eine andere relative Ausdrucksform der relativen Lehre Buddhas relativer Unsinn ist.
    Das trägst Du aber regelmäßig vor.


    Unsinn dann, wenn man behauptet, dass es äquivalent zur Lehre Buddhas sei.


    Woraus ist das jetzt abgleitet?

    ByangChub:

    Es geht aber darum, dass die Lehre Buddhas zu einem Ziel führt, welches in Relation zu eben dieser Lehre steht. Andere mögen zu anderen Zielen oder keinen führen ...


    Möglicherweise, aber eben auch überhaupt nicht anders, als daß das Mißverstehen der Lehre Buddhas zu einem aneren oder keinem Ziele fürt, welches in keiner Relation zur Lehre Buddhas steht.
    Wenn aber eben jenes Buddha-Ziel erreicht wird, dann stand auch die realtive Lehre dazu in einem bestimmten Verhältnis, nämlich im Verhältnis des Verstehens.

    _()_

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 15:28
    • #277
    Taishan:
    ByangChub:


    Aber aus dem Wissen, dass das Floss mal zurückgelassen wird, folgern viele, dass das Floss an sich nicht so wichtig wäre.


    Das nennt man "Festhalten" am Dhamma und ist eben dein Denkfehler.
    Du machst hier den Fährmann.


    Ja du bist genau einer von denen, die das Floß verwerfen noch bevor sie auf dem Wasser sind.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 15:32
    • #278
    bel:
    ByangChub:


    Unsinn dann, wenn man behauptet, dass es äquivalent zur Lehre Buddhas sei.


    Woraus ist das jetzt abgleitet?


    Ziel und Lehre sind nicht voneinander trennbar. Ansicht und Weg und Ziel gehören zusammen.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • Taishan
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 15:37
    • #279
    ByangChub:
    Taishan:


    Das nennt man "Festhalten" am Dhamma und ist eben dein Denkfehler.
    Du machst hier den Fährmann.


    Ja du bist genau einer von denen, die das Floß verwerfen noch bevor sie auf dem Wasser sind.


    Ich verwerfe denjenigen, der sich als Fährmann anbietet und statt eines ordentlichen Flosses nur eine paar Zahnstocher hat.

    Das "Floss" ist doch nur eine Metapher - in der Wüste brauchst du dafür ein Kamel.
    Ich kenne eine "Furt" und da reite ich mit dem Pferd einfach durch. Auch eine Metapher.

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 15:40
    • #280
    Taishan:


    Ich verwerfe denjenigen, der sich als Fährmann anbietet und statt eines ordentlichen Flosses nur eine paar Zahnstocher hat.

    Das "Floss" ist doch nur eine Metapher - in der Wüste brauchst du dafür ein Kamel.
    Ich kenne eine "Furt" und da reite ich mit dem Pferd einfach durch. Auch eine Metapher.


    Schon gut. Setz dich auf dein Kissen und fahr damit in deinem Zimmer herum.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 15:50
    • #281
    bel:

    Es läßt sich aber auch nicht nur mit Verweis auf die relative Lehre des Buddhas Shakyamuni ableiten, daß eine andere relative Ausdrucksform der relativen Lehre Buddhas relativer Unsinn ist.
    Das trägst Du aber regelmäßig vor.

    ByangChub:

    Ziel und Lehre sind nicht voneinander trennbar. Ansicht und Weg und Ziel gehören zusammen.

    Du führst schon wieder andere Begriffe ein und Du bleibst einfach die Ableitung schuldig, daß es sich bei den relativen Ausdrucksformen der relativen Lehre und "andrere" Ansichten handelt, und bei #bestimmter WEG-Ausformung (die ja eh in jedem Fall individuell ist) auch um "anderen" WEG.

    _()_

  • Taishan
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:10
    • #282
    ByangChub:
    Taishan:


    Ich verwerfe denjenigen, der sich als Fährmann anbietet und statt eines ordentlichen Flosses nur eine paar Zahnstocher hat.

    Das "Floss" ist doch nur eine Metapher - in der Wüste brauchst du dafür ein Kamel.
    Ich kenne eine "Furt" und da reite ich mit dem Pferd einfach durch. Auch eine Metapher.


    Schon gut. Setz dich auf dein Kissen und fahr damit in deinem Zimmer herum.

    :) Das Zafu ist keine Metapher - es liegt auf dem Boden und das Sitzen ist auch keine Metapher. Ich fahre mit dem Auto - Motor, Diesel, Fahrwerk etc. da will ich nicht alles aufzählen -. Und da gibt es einen Führerschein. Und auch für Fährmänner oder -frauen gibt es bestimmt Fähr-erlaubnisscheine - wegen der Sicherheit. Auch keine Metaphern.

    Im übrigen habe ich einen Vielzahl von Fährleuten, der mich in die Kunst des Übersetzens ( wie doppeldeutig) einweisen. Vielleicht solltest du dir einfach das mal beibringen lassen, wie das geht.

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:11
    • #283
    bel:
    bel:

    Es läßt sich aber auch nicht nur mit Verweis auf die relative Lehre des Buddhas Shakyamuni ableiten, daß eine andere relative Ausdrucksform der relativen Lehre Buddhas relativer Unsinn ist.
    Das trägst Du aber regelmäßig vor.

    ByangChub:

    Ziel und Lehre sind nicht voneinander trennbar. Ansicht und Weg und Ziel gehören zusammen.

    Du führst schon wieder andere Begriffe ein und Du bleibst einfach die Ableitung schuldig, daß es sich bei den relativen Ausdrucksformen der relativen Lehre und "andrere" Ansichten handelt, und bei #bestimmter WEG-Ausformung (die ja eh in jedem Fall individuell ist) auch um "anderen" WEG.


    Ja das ist einfach so: eine lange Leiter ist lang in Relation zu einer kurzen Leiter. Deswegen sind die Leitern unterschiedlich auch wenn die eine relativ lang und die andere relativ kurz ist. Wenn man sie aber verwendet um an etwas höher liegendes zu gelangen, dann kommt man mit der langen Leiter höher als mit der kurzen. Das belegt, dass die Leiter nicht gleich Leiter ist, obgleich beide relative Objekte sind.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:18
    • #284
    Taishan:

    :) Das Zafu ist keine Metapher - es liegt auf dem Boden und das Sitzen ist auch keine Metapher. Ich fahre mit dem Auto - Motor, Diesel, Fahrwerk etc. da will ich nicht alles aufzählen -. Und da gibt es einen Führerschein. Und auch für Fährmänner oder -frauen gibt es bestimmt Fähr-erlaubnisscheine - wegen der Sicherheit. Auch keine Metaphern.

    Im übrigen habe ich einen Vielzahl von Fährleuten, der mich in die Kunst des Übersetzens ( wie doppeldeutig) einweisen. Vielleicht solltest du dir einfach das mal beibringen lassen, wie das geht.


    Das ändert alles nix dran, dass das eine Ufer Samsara ist und das andere die Befreiung und dass zum Übersetzen nur ein einzige Floss geeignet ist.
    Natürlich kannst du dir einreden, dass dein Samsara ein ganz besonderes ist und deswegen dein Gefährt ein ganz anderes sein kann. Aber das ist nur eine andere Ausdrucksweise dafür, dass du glaubst, dass du was ganz besonderes wärst. Der Buddha hat aber nun ein Floss gemacht für all jene, die glauben dass sie etwas ganz besonderes und ganz einzigartig wären, weil der Buddha um genau diese Verblendung der Wanderer wußte.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:23
    • #285
    ByangChub:


    Ja das ist einfach so: eine lange Leiter ist lang in Relation zu einer kurzen Leiter. Deswegen sind die Leitern unterschiedlich auch wenn die eine relativ lang und die andere relativ kurz ist. Wenn man sie aber verwendet um an etwas höher liegendes zu gelangen, dann kommt man mit der langen Leiter höher als mit der kurzen. Das belegt, dass die Leiter nicht gleich Leiter ist, obgleich beide relative Objekte sind.

    Ich möchte Dich nicht in jedem Posting daran erinnern, daß Du bisher jeglichen Hinweis darauf schuldig geblieben bist, woran Du jetzt "kürzer" oder "länger" festmachst. Dazu müßtest doch ihre Unterschiedlichkeit in Bezug auf die Länge nachweisen oder zumindest folgerichtig ableiten. Unterschiedlich können die Leitern auch in Bezug auf ihre Machart, ihre Breite, Material, ja, auch in Bezug auf die Zahl der Stege sein, ohne daß dadurch die "Länge" und "Funktion" tangiert werden.

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:25
    • #286
    ByangChub:
    bel:

    Du führst schon wieder andere Begriffe ein und Du bleibst einfach die Ableitung schuldig, daß es sich bei den relativen Ausdrucksformen der relativen Lehre und "andrere" Ansichten handelt, und bei #bestimmter WEG-Ausformung (die ja eh in jedem Fall individuell ist) auch um "anderen" WEG.


    Ja das ist einfach so: eine lange Leiter ist lang in Relation zu einer kurzen Leiter. Deswegen sind die Leitern unterschiedlich auch wenn die eine relativ lang und die andere relativ kurz ist. Wenn man sie aber verwendet um an etwas höher liegendes zu gelangen, dann kommt man mit der langen Leiter höher als mit der kurzen. Das belegt, dass die Leiter nicht gleich Leiter ist, obgleich beide relative Objekte sind.

    Vielleicht auch so ?
    damit eine Ursache überwunden werden kann muss die Kraft der Wirkung "stärker"/"grösser" sein als die der Ursache ? ( Zumindest so ungefähr ) ???

    Mit Respekt
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:30
    • #287
    bel:
    ByangChub:


    Ja das ist einfach so: eine lange Leiter ist lang in Relation zu einer kurzen Leiter. Deswegen sind die Leitern unterschiedlich auch wenn die eine relativ lang und die andere relativ kurz ist. Wenn man sie aber verwendet um an etwas höher liegendes zu gelangen, dann kommt man mit der langen Leiter höher als mit der kurzen. Das belegt, dass die Leiter nicht gleich Leiter ist, obgleich beide relative Objekte sind.

    Ich möchte Dich nicht in jedem Posting daran erinnern, daß Du bisher jeglichen Hinweis darauf schuldig geblieben bist, woran Du jetzt "kürzer" oder "länger" festmachst. Dazu müßtest doch ihre Unterschiedlichkeit in Bezug auf die Länge nachweisen oder zumindest folgerichtig ableiten. Unterschiedlich können die Leitern auch in Bezug auf ihre Machart, ihre Breite, Material, ja, auch in Bezug auf die Zahl der Stege sein, ohne daß dadurch die "Länge" und "Funktion" tangiert werden.

    _()_

    Es ging darum dass eine Lehre und ein Ziel zusammen gehören und dass deswegen mit der Lehre des Buddhas das entsprechende Ziel erreicht werden kann und mit einer anderen Lehre nicht.
    Lehre = Leiter
    Ziel 1 = Objekt, welches höher liegt
    Ziel 2 = Objekt, welches tiefer liegt
    Leiter 1 = lange Leiter
    Leiter 2 = kurze Leiter
    Nur mit Leiter 1 lässt sich das höher liegende Objekt erreichen.

    Das ist nun natürlich alles relativ und bildlich, denn während mit Buddhas Lehre Nirvana erreicht werden kann, kann mit einer anderen z.B. vielleicht auch die Wiedergeburt in der Hölle erreicht werden.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:35
    • #288
    ByangChub:

    Das ändert alles nix dran, dass das eine Ufer Samsara ist und das andere die Befreiung und dass zum Übersetzen nur ein einzige Floss geeignet ist.


    Von "Floß" kann man nur sprechen, wenn einer auch rudert. Und jeder rudert anders, daß hat nichts mit "besonders" zu tun, sondern mit der immer unterschiedlichen Zusammensetzung "Floß-Fährmann-Fahrt". Ob das Fluß nun aus Holz oder aufgeblasenen Tüten bsteht, ob es ein Boot ist oder nur ein paar Holzstämme, ist völlig nebensächlich - wesentlich ist allerdings die Tragfähigkeit und Steuerbarkeit beim Rudern, wenn einer rudert.

    _()_

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:38
    • #289
    bel:
    ByangChub:

    Das ändert alles nix dran, dass das eine Ufer Samsara ist und das andere die Befreiung und dass zum Übersetzen nur ein einzige Floss geeignet ist.


    Von "Floß" kann man nur sprechen, wenn einer auch rudert. Und jeder rudert anders, daß hat nichts mit "besonders" zu tun, sondern mit der immer unterschiedlichen Zusammensetzung "Floß-Fährmann-Fahrt". Ob das Fluß nun aus Holz oder aufgeblasenen Tüten bsteht, ob es ein Boot ist oder nur ein paar Holzstämme, ist völlig nebensächlich - wesentlich ist allerdings die Tragfähigkeit und Steuerbarkeit beim Rudern, wenn einer rudert.

    bel:

    Ich möchte Dich nicht in jedem Posting daran erinnern, daß Du bisher jeglichen Hinweis darauf schuldig geblieben bist, woran Du jetzt "kürzer" oder "länger" festmachst. Dazu müßtest doch ihre Unterschiedlichkeit in Bezug auf die Länge nachweisen oder zumindest folgerichtig ableiten. Unterschiedlich können die Leitern auch in Bezug auf ihre Machart, ihre Breite, Material, ja, auch in Bezug auf die Zahl der Stege sein, ohne daß dadurch die "Länge" und "Funktion" tangiert werden.

    Schau, bel, das ist halt der Unterschied: du hast nicht zum Buddha und seiner Lehre Zuflucht genommen. Anders sind deine ganzen Einwände überhaupt nicht zu verstehen.
    Du musst ja nicht... kannst gerne zu deinen Roshis Zuflucht nehmen. Aber genau deswegen ist das kein Buddhismus, was du praktizierst.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:39
    • #290
    ByangChub:

    Es ging darum dass eine Lehre und ein Ziel zusammen gehören und dass deswegen mit der Lehre des Buddhas das entsprechende Ziel erreicht werden kann und mit einer anderen Lehre nicht.


    Nein, es ging darum, daß die relative Lehre Buddhas unterschiedliche relative Ausdrucksformen annehmen kann und diese Ausdrucksformen jeweils geignet sind, das selbe Ziel zu erreichen.
    Falls Du das verneinst, müßtest jetzt nachweisen oder ableiten, daß dies nicht der Fall ist, oder sein kann.

    _()_

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:42
    • #291
    bel:
    ByangChub:

    Es ging darum dass eine Lehre und ein Ziel zusammen gehören und dass deswegen mit der Lehre des Buddhas das entsprechende Ziel erreicht werden kann und mit einer anderen Lehre nicht.


    Nein, es ging darum, daß die relative Lehre Buddhas unterschiedliche relative Ausdrucksformen annehmen kann und diese Ausdrucksformen jeweils geignet sind, das selbe Ziel zu erreichen.
    Falls Du das verneinst, müßtest jetzt nachweisen oder ableiten, daß dies nicht der Fall ist, oder sein kann.


    Du verstehst überhaupt nichts. Es geht nicht um ableiten, beweisen etc
    Das sind die gleichen Haltungen die hier im Forum nihilistische Materialisten auch schon gezeigt haben. Du bist kein Buddhist, da helfen keine Worte und es wird nie Beweise für dich geben.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:43
    • #292
    ByangChub:

    Schau, bel, das ist halt der Unterschied: du hast nicht zum Buddha und seiner Lehre Zuflucht genommen.


    Wie kommst Du darauf? Ich habe - im Gegensatz zu Dir - sogar Zuflucht zu Buddha, zur Lehre und zur Sangha genommen :)

    ByangChub:

    Anders sind deine ganzen Einwände überhaupt nicht zu verstehen.


    Du musst ja nicht... kannst gerne zu deinen Roshis Zuflucht nehmen. Aber genau deswegen ist das kein Buddhismus, was du praktizierst.[/quote]
    Wie wäre es denn mit einem Argument? Bisher kam da noch nix, nur Behauptungen.

    _()_

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:48
    • #293
    bel:

    Wie wäre es denn mit einem Argument? Bisher kam da noch nix, nur Behauptungen.


    Da wird auch nichts anderes kommen, weil ByangChub sich ganz einfach auf Buddha's Lehre der Lehrreden bezieht und es gibt keine andere Lehre des Gotama und deswegen sagt ByangChub: Alles andere ist nicht Buddhismus.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • Dualcore
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:48
    • #294

    Eure Leitermetaphorik wird langsam peinlich. In der Logik nennt man Euer Problem "Variabelverschiebung eines Existenzquantors". Das Problem ist ganz leicht zu lösen....aber darum geht es Euch auch gar nicht...ihr versteckt Euch hinter Euren Metaphern, wie "die Affen hinter den Kokusnüssen"..
    Sie dienen Euch zur Verschleierung, als Munition und zum Scheinkampfgehabe..... :oops:

    Buddha nahm wahrscheinlich Metaphern, wie Jesus Gleichnisse...aber das muß auch wohl so sein, man holt die Kinder da ab, wo sie spielen!

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (6. Januar 2009 um 16:55)

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:48
    • #295
    bel:

    Nein, es ging darum, daß die relative Lehre Buddhas unterschiedliche relative Ausdrucksformen annehmen kann und diese Ausdrucksformen jeweils geignet sind, das selbe Ziel zu erreichen.
    Falls Du das verneinst, müßtest jetzt nachweisen oder ableiten, daß dies nicht der Fall ist, oder sein kann.

    ByangChub:

    Du verstehst überhaupt nichts. Es geht nicht um ableiten, beweisen etc


    Nö, worum geht es dann? Daß man es einfach mal ins Blaue behaupten kann?

    _()_

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:50
    • #296
    bel:
    bel:

    Nein, es ging darum, daß die relative Lehre Buddhas unterschiedliche relative Ausdrucksformen annehmen kann und diese Ausdrucksformen jeweils geignet sind, das selbe Ziel zu erreichen.
    Falls Du das verneinst, müßtest jetzt nachweisen oder ableiten, daß dies nicht der Fall ist, oder sein kann.

    ByangChub:

    Du verstehst überhaupt nichts. Es geht nicht um ableiten, beweisen etc


    Nö, worum geht es dann? Daß man es einfach mal ins Blaue behaupten kann?

    _()_


    Dass es neben Buddha's Lehre der Lehrreden keine andere Lehre des Gotama gibt und deswegen sagt ByangChub: Alles andere ist nicht Buddhismus.

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 16:52
    • #297
    ByangChub:
    bel:

    Wie wäre es denn mit einem Argument? Bisher kam da noch nix, nur Behauptungen.


    Da wird auch nichts anderes kommen, weil ByangChub sich ganz einfach auf Buddha's Lehre der Lehrreden bezieht und es gibt keine andere Lehre des Gotama und deswegen sagt ByangChub: Alles andere ist nicht Buddhismus.


    Das bleibt Dir selbstverständlich unbenommen, auch wenn man Dir dann darin mit Begründungen widerspricht, die Du für Dein spezielles Glaubensbekenntnis immer schuldig bleibst.

    _()_

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 16:54
    • #298

    Unsachlicher Beitrag gelöscht. (Admin)

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • ByangChub
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    • 6. Januar 2009 um 17:01
    • #299
    bel:
    ByangChub:


    Da wird auch nichts anderes kommen, weil ByangChub sich ganz einfach auf Buddha's Lehre der Lehrreden bezieht und es gibt keine andere Lehre des Gotama und deswegen sagt ByangChub: Alles andere ist nicht Buddhismus.


    Das bleibt Dir selbstverständlich unbenommen, auch wenn man Dir dann darin mit Begründungen widerspricht, die Du für Dein spezielles Glaubensbekenntnis immer schuldig bleibst.


    Ach? Wie muss man es dir eigentlich aufbereiten, dass du verstehst, was du selbst hier die ganze Zeit schreibst: Du beziehst dich nicht auf die Lehre Gotamas. Du ersetzt sie mit anderen, so nicht von ihm gelehrten Bedeutungen. Welche Argumente bitte sollen da zusätzlich gegeben werden? Stellst du dich so oder bist du so?

    Es gibt eine Rechte Ansicht. Daneben gibt es Ansichten und Meinungen, die so zahlreich sind wie die Sandkörner am Ufer des Ganges. - Warum lehrt der Tathàgata was er lehrt? "Weil der Tathàgata Mitgefühl für die Wesen hat." MN58

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 17:11
    • #300
    ByangChub:


    Ach? Wie muss man es dir eigentlich aufbereiten, dass du verstehst, was du selbst hier die ganze Zeit schreibst: Du beziehst dich nicht auf die Lehre Gotamas. Du ersetzt sie mit anderen, so nicht von ihm gelehrten Bedeutungen. Welche Argumente bitte sollen da zusätzlich gegeben werden? Stellst du dich so oder bist du so?

    Zusätzlich? Ein einziges Argument wäre mal schon ein Anfang.
    Sollte ich dieses einzige Argument in der Flut Deiner sonstigen nichtargumentativen Beiträge übersehen haben, kannst Du es ja in Kurzform noch einmal posten.
    Ansonsten möchte ich Dir gern noch einmal M8 empfehlen.

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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