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Sorge nicht zu dürfen!

  • crmk
  • 20. Oktober 2015 um 15:28
  • Zum letzten Beitrag
  • keks
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    • 29. Oktober 2015 um 06:17
    • #26
    Jojo:

    Die Frage ist aber doch gewesen: gibt es Klöster, westliche oder japanische, die es ihren Mönchen (oder solchen, die es werden wollen) erlauben, in Seiza zu sitzen?

    Das sind doch alles nette Menschen mit denen man reden kann.

    ich hab ein neues Koan---> aua aua aua :)
    Welche Muskeln und Knochen da zusammenhängen merkt man erst wenn man den Käse nicht richtig bewegen kann. Der Beckenknochen meldet sich bei mir sofort wenn ich das eine Bein so weit runterdrücke damit der volle Lotussitz möglich ist, bin gespannt wann ich den wieder hinbekomme, das Knie dagegen würde es sofort mitmachen, merkwürdige Sache das.

    Bubu :clown::oops:

  • blue_aprico
    Gast
    • 29. Oktober 2015 um 08:31
    • #27

    Das war gar nicht die Frage.
    Und dass es da auch nichts zum angeben geben sollte, ist gleich gar keine Frage.
    Am besten man macht sich so oder so nix vor.
    Da wäre dann natürlich die Frage wie weit die Einsicht reicht,
    fraglos in die eigene Situation und den Umstand.

  • keks
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    • 29. Oktober 2015 um 09:11
    • #28

    Das hat dann nichts mehr mit EInsicht zu tun sondern wäre Selbstverstümmelung. Sorglos und ohne Ängste geradewegs in den Rollstuhl. Wobei da dann die Frage wäre ob man mit Rollstuhl ausgeschlossen werden würde. Dann müsste ich irgendwie traurig lachen.

    Bubu :clown::oops:

  • blue_aprico
    Gast
    • 29. Oktober 2015 um 09:44
    • #29

    Ja, ja, die Waghalsigkeit, das Ausleben bis dato unterdrückter Anteile, endlich lebendig, "Todesmut" ( =Lebensmut ) -kenn ick-
    Wo es doch eh unsterblich ist, nie fort - warum nicht. Aber da war noch so ne Stimme: Wir unselig wäre es zu Wissen mit Erwachen zu verwechseln.

  • keks
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    • 29. Oktober 2015 um 11:30
    • #30

    Betrachte das doch mal aus dem Standpunkt von jemandem der sich erst seit heute mit Zen beschäftigt. Dem kannst du nicht sagen "hock dich hin, Schmerz ist egal". Der geht wieder und kommt vermutlich nicht mehr.

    Bubu :clown::oops:

  • bel
    Gast
    • 29. Oktober 2015 um 13:37
    • #31

    och nö, da kenn ich genügend Gegenbeispielen.

  • keks
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    • 29. Oktober 2015 um 15:00
    • #32

    und du kennst da bestimmt auch genügend Menschen mit Parkinson die man Jahre später als Buddha bezeichnete.

    Bubu :clown::oops:

  • bel
    Gast
    • 29. Oktober 2015 um 15:02
    • #33
    keks:

    und du kennst da bestimmt auch genügend Menschen mit Parkinson die man Jahre später als Buddha bezeichnete.


    Nein, damit kann ich nicht dienen.

  • blue_aprico
    Gast
    • 29. Oktober 2015 um 16:17
    • #34
    keks:

    Betrachte das doch mal aus dem Standpunkt von jemandem der sich erst seit heute mit Zen beschäftigt. Dem kannst du nicht sagen "hock dich hin, Schmerz ist egal". Der geht wieder und kommt vermutlich nicht mehr.


    Das wäre schön dumm.
    Zen sieht die Chose ja traditionell so: Da du heute noch schwer krank werden kannst, heute noch sterben kannst, muss Schmerz egal sein.
    Da den mittleren Weg zu finden, ist nicht leicht, niemand behauptet das. Deswegen ist Eigenverantwortung auch so wichtig "im Zen". Einerseits lotest du deine individuelle körperliche und psychische Grenze aus und gibst acht, andererseits gehst du soweit mit wie irgend möglich.
    Wo das erste unterbunden wird, hast du nix zu suchen, wo das zweite nicht gefordert wird, auch nicht.


    Grüße
    Blue_

  • crmk
    Gast
    • 2. November 2015 um 21:34
    • #35

    Mit so vielen Antworten hätte ich nicht gerechnet.

    Sorry, dass ich die letzten Tage nicht online war, aber ich musste mich um diverse andere Dinge kümmern.
    Doof, so frisch nach der Anmeldung.

    Erst mal vielen lieben Dank für eure zum teil sehr ausführlichen Antworten. :)

    Ich bin auf jeden Fall ermutigt mein Ding durchzuziehen. :grinsen:

    Angefragt habe ich noch nirgendswo, aber ich bin nun voller Optimismus, dass ich mich deswegen nicht den Kopf zerbrechen muss.

    Vielleicht ist es tatsächlich nur eine Sache der jahrelangen Übung. In Verbund mit Yoga und Co. dürfe sich da bestimmt ein guter Weg ergeben. Da ich aktuell aber noch in Therapie bin wegen meines Knies, werde ich das auch mal mit meinem Arzt absprechen.

    Auch wenn dies noch dauern wird, sage ich mal: "Ich halte euch auf den laufenden, wo und mit welchen Antworten zu der Thematik ich das durchgezogen habe."


    Liebste Grüße
    crmk

  • Max Schenzle
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    • 16. April 2016 um 19:25
    • #36

    Hallo,
    das mit den Schmerzen kenne ich schon. Wichtig ist nur, dass die Meditation nicht dadurch gestört wird.
    Im Pali-Kanon steht lediglich, dass man die Beine kreuzen soll und der Lotussitzt ist Yogasache.
    Falls ein Sitz nicht geht, kann man ja auch mal abwechseln, da muss man ja nicht steif wie eine Statie sitzen.

    sakko

  • Max Schenzle
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    • 13. Juli 2016 um 10:59
    • #37

    Hi,
    ich wundere mich immer noch was so viele in den Klöstern erwarten. Die meisten haben eine bestimmte
    buddh. Ausrichtung und falls man nicht dazu passt, einfach nicht hingehen.
    Die Lehre kann autodidaktisch erworben werden, durch das Studium des Pali-Kanons.
    Diese ist eine offizielle Erlaubnis von G. Buddho selbst.

    sakko

  • fotost
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    • 13. Juli 2016 um 11:57
    • #38

    Wobei es zu seiner Zeit natürlich noch keinen PK gegeben hat 8)

  • Max Schenzle
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    • 23. Oktober 2016 um 20:31
    • #39

    Hallo,
    das mit den Klöstern ist nicht so einfach. Jedes der Klöster vertritt seine eigene buddh. Richtung.
    Deine Probleme mit dem Sitzen während der Zen-Sitzung, kann ich mit meinem Meniskkus gut verstehen.
    Die Regel im Pali-Kanon lautet: Die Beine kreuzen. Das bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten der
    Haltung der Beine an. Die Orientierung sollte immer sein, dass die Konzentration in der
    Vertiefung nicht oder nur wenig gestört wird.

    sakko

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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