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  1. Buddhaland Forum
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Frage zur Aussage des Dalai Lama

  • Herzsutra
  • 19. Oktober 2015 um 09:20
  • Zum letzten Beitrag
  • Herzsutra
    Gast
    • 19. Oktober 2015 um 21:47
    • #26
    mukti:

    Nur wenn man mit zwei nicht zurecht kommt.


    Ok. Eigentlich komme ich schon mit Zweien zurecht- somit wäre doch alles in Ordnung.. ;)

  • Max Schenzle
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    • 31. Oktober 2015 um 13:30
    • #27

    Hi,
    du darfst beides ausüben. Die Ursprünge von Christus sind im Buddhismus begründet.
    In der Lehre von Gotamo Buddho gibt es Brahma der ein Leuchtwesen ist wie die Menschen auch. Nur sind die Menschen ein wenig gröber und und nicht so mächtig wie er.
    Mit dieser Lehre ist es möglich, das Jenseits schon zu Lebzeiten zu erreichen. Bei den anderen Relighionen
    muss man immer warten bis man tot ist.
    Ich schwafle keine dummes Zeug, weil ich alle möglichen Ziele erreicht habe und dabei fast ganz normal ge-
    blieben bin.
    Literaturhinweis: Neumann, Karl-Eugen: Die Reden Gotamo Buddhos, Wien-Zürich, 1957, eventuell noch im Antuquariat erhältlich. Die Übersetzung besteht aus drei Bänden: Mittlere Sammlung, Läsngere Sammlung und die Lieder der Mönche und Nonnen (Gedichte). Ich hoffe es hilft dir auf deinem Pfad weiter.

    sakko

  • accinca
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    • 31. Oktober 2015 um 19:39
    • #28
    sakko:

    Hi, du darfst beides ausüben. Die Ursprünge von Christus sind im Buddhismus begründet.


    Der spinnt! Das nenne ich ein egozentrisches Weltbild der Herr Dalai Lama.
    Jeder weiß, das die Ursprünge von Christentum nicht im Buddhismus begründet liegen, sonder im Judentum.
    Christentum ist quasi eine abtrünnige Sekte des Judentums.

  • Stero
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    • 31. Oktober 2015 um 20:19
    • #29
    Herzsutra:

    Der Dalai Lama hat öfters schon gesagt, dass wir an die Religionen unseres Kulturkreises gewöhnt sind. Deshalb sagt er, sei es schwierig, eine neue Religion anzunehmen....


    ich finde ja schon die Grundannahme, dass jeder eine Religion hat oder braucht vollkommen abwegig für unseren Kulturkreis. Schließlich gab es die europäische Aufklärung mit ihren anti-religiösen Ausprägungen, die sich heutzutage großflächig durchgesetzt haben. Das erklärt doch auch den Trend zu einem sog. "säkularen" Buddhismus.

  • accinca
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    • 31. Oktober 2015 um 21:45
    • #30

    Und wenn ich gesagt habe: "Christentum ist quasi eine abtrünnige Sekte des Judentums."
    So ist das natürlich nur aus der Sicht der Juden gesagt. Ich persönlich betrachte Jesus
    mehr als einen Reformer des Judentums der versucht hat das archaische Auge um Auge und
    Zahn um Zahn, das Steinigen, die Sklaverei des Judentums usw. abzumildern. Leider kam
    nach ihm der Mohammed der die Uhr wieder zurück drehte und das alte und grausame
    Judentum als eines "Gottes" Wort wieder zurück hole und mit Gewalt und Angst herrschte.
    Selbst heute noch wagt z.B. in Saudi-Arabien keiner auch nur Pip zu sagen ohne mit Stockschlägen
    oder mit Steinen von der dortigen Priesterkaste in Kollaboration mit der Kriegerkaste ermordet zu werden.
    Ebenso in ähnlichen muslimischen Ländern in denen die Angstreligion herrscht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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