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Suche Zen Gedicht

  • Mausmaki
  • 19. November 2008 um 17:31
  • Zum letzten Beitrag
  • Mausmaki
    Gast
    • 19. November 2008 um 17:31
    • #1

    Hallo Zen-ler, :D

    vor Jahren habe ich mal ein bestimmtes Gedicht gelesen und suche es seither – leider vergebens. :cry: Erst kürzlich habe ich mir die „Gedichte vom kalten Berg" gekauft aber da ist es auch nicht drin.

    Ich erinnere mich, dass: :!:
    - es in einem gelben Buch war (gelber Umschlag),
    - es ist ein reines Gedichtsbuch,
    - es auf der rechten Seite stand und
    - es geht um ein Schiff auf einem See (Meer) und dem Aufkommen einer Brise
    - nicht lang, vielleicht zwischen 7 und 10 Zeilen (?).

    Wer kennt es?

    Sachdienliche Hinweise zur Aufklärung werden ab sofort gerne entgegengenommen. :shock:

    Danke
    MM

  • TheBends
    Gast
    • 25. November 2008 um 19:15
    • #2

    Hallo Mausmaki (cooler Name...)

    deine angaben sind etwas dürftig, aber als germanistin habe ich jetzt 'blut geleckt'.

    der umschlag war gelb, könnte es vl aus dem reclamverlag sein? nur ca 7-10 zeilen weisen auf eine japanische kurzgedichtform hin. ich habe mal vom reclamverlag eine art gedichtband gehabt. viele dieser gedichte wurden vom autor in südfrankreich verfasst und handelten, insofern ich mich richtig erinnere, vom meer etc.
    eigentlich sollte ich dieses buch heute noch haben, aber ich kann es nicht finden (verliehen?)

    ich muss sagen, dass ich dieses buch, was den aspekt zen angeht, nicht so wirklich als gelungen angesehen habe.
    aber hier mal die daten des buches, schau es dir mal an, ob es allein optisch in etwa hinkommt.

    -> Wohlfart, Günter: Zen und Haiku
    oder Mu in der Kunst HaiKühe zu hüten nebst anderen Texten für Nichts und wieder Nichts. 182 S. 10 Abb. 18 Kalligraphien

    sind vom autor selbst verfasste gedichte, also keine klassiker. klang die sprache in deinem gedicht eher 'alt' oder lässt sich auch dazu nichts genaues sagen? weißt du ob der autor einen europäischen namen hatte? ein paar infos wären da ganz hilfreich.

    liebe grüße
    TheBends

  • Mr_Aufziehvogel
    Punkte
    320
    Beiträge
    61
    Mitglied seit
    21. März 2008
    • 25. November 2008 um 21:32
    • #3

    ja, der war mal (oder ist) professor für philosophie an der uni wuppertal
    neben den offiziellen sachen beschäftigte ihn vor allem zen, daoismus und sehr viel dogen
    ...

  • Mausmaki
    Gast
    • 26. November 2008 um 08:24
    • #4
    TheBends:

    Hallo Mausmaki (cooler Name...)

    deine angaben sind etwas dürftig, aber als germanistin habe ich jetzt 'blut geleckt'.

    der umschlag war gelb, könnte es vl aus dem reclamverlag sein? nur ca 7-10 zeilen weisen auf eine japanische kurzgedichtform hin. ich habe mal vom reclamverlag eine art gedichtband gehabt. viele dieser gedichte wurden vom autor in südfrankreich verfasst und handelten, insofern ich mich richtig erinnere, vom meer etc.
    eigentlich sollte ich dieses buch heute noch haben, aber ich kann es nicht finden (verliehen?)

    ich muss sagen, dass ich dieses buch, was den aspekt zen angeht, nicht so wirklich als gelungen angesehen habe.
    aber hier mal die daten des buches, schau es dir mal an, ob es allein optisch in etwa hinkommt.

    -> Wohlfart, Günter: Zen und Haiku
    oder Mu in der Kunst HaiKühe zu hüten nebst anderen Texten für Nichts und wieder Nichts. 182 S. 10 Abb. 18 Kalligraphien

    sind vom autor selbst verfasste gedichte, also keine klassiker. klang die sprache in deinem gedicht eher 'alt' oder lässt sich auch dazu nichts genaues sagen? weißt du ob der autor einen europäischen namen hatte? ein paar infos wären da ganz hilfreich.

    liebe grüße
    TheBends

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    :lol:

    also mit dem Blut .....

    aber danke, dass Du Dich der Sache annimmst. :D Es ist KEIN Reklamheft sondern das Buch ist in der Größe der "Gedichte vom kalten Berg". Japanisch könnte stimmen. Es könnte sein, da bin ich mir aber nicht sicher, dass ein japanisches Zeichen (schwarz) auf dem Einband ist. Es ist ein etwas verstärkter Pappeinband, mit der letzten und ersten Seite eingeschlagen. Es ist etwas dicker als "der kalte Berg" und die Seiten ebenfalls dickeres Papier. Ich sehe es genau vor mir, nur eben leider nicht das Ausschlaggebende, den Titel.

    Und was auf jeden Fall den Nagel auf de Kopf trifft, meine Angaben sind dürftig. :oops::oops:

    MM

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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