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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Wie entsteht das Ego ?

  • Matthias65
  • 6. März 2014 um 09:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 16:18
    • #226

    mal ne frage in die runde:
    sprecht ihr gelegentlich, mit eurem "Ego" ?

    da heißt es offt:
    mein ego macht .....
    mein ego...sowieso....
    gibt es eigentlich zwei von uns, ich und mein ego, oder mein ego und ich?
    ich versteh diesen ganzen egokram nicht :?

    _()_
    .

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 16:37
    • #227
    Zorița Câmpeanu:

    mal ne frage in die runde:
    sprecht ihr gelegentlich, mit eurem "Ego" ?

    da heißt es offt:
    mein ego macht .....
    mein ego...sowieso....
    gibt es eigentlich zwei von uns, ich und mein ego, oder mein ego und ich?
    ich versteh diesen ganzen egokram nicht :?

    _()_
    .

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    Wer sagt dir denn: "Oh, da fehlt mir aber noch ein bisschen die Erfahrung"?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Aiko
    Gast
    • 13. März 2014 um 17:05
    • #228
    Geronimo:
    Aiko:


    Ich hab' davon keine Ahnung. Weder wie der Atem beschaffen ist, noch was einen in den Jhanas kümmert - ich mache Zazen, weil alles andere mir viel zu kompliziert wäre. Wenn ich das mal vergleiche mit meiner Querflöte - dann ist Zazen nichts anderes als die Übung mit dem Ton und dieses ganze Jhana-Kram ist dann Übung mit irgendwelchen Musik-Stückchen.

    Ganz genau, deswegen macht es auch nicht sonderlich viel Sinn darüber zu reden, ohne eigene Erfahrung.

    Es macht auch mit eigener Erfahrung keinen Sinn darüber zu reden. Weil es kein darüber gibt.

    Was heißt denn eigene Erfahrung und was wird da erfahren, wo doch Weder-Wahrnehmung noch Nicht-Wahrnehmung in der 8. Stufe sein soll?

    Zitat

    4. »Nach dem Schwinden von Wohlgefühl und Schmerz und durch Untergang des früheren Frohsinns und Trübsinns gewinnt er einen leidlosen, freudlosen Zustand, die gleichmütig-geistesgeklärte vierte Vertiefung.

    Zitat

    8. »Durch völlige Überwindung des Nichtsheitgebietes aber gewinnt er das Gebiet der Weder-Wahrnehmung-Noch-Nichtwahrnehmung (nevasañña-n'āsaññāyatana) und verweilt darin.«

    Fakt ist ja, dass es sowas wie "Ton" gar nicht gibt. Und entsprechend gibt es auch sowas wie "Erfahrung" nicht - das ganze Gerede ist daher nur eitles Geschwätz.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 17:07
    • #229
    Geronimo:

    Wer sagt dir denn: "Oh, da fehlt mir aber noch ein bisschen die Erfahrung"?


    ich hör nix.

    _()_
    .

  • Aiko
    Gast
    • 13. März 2014 um 17:15
    • #230
    Zorița Câmpeanu:

    mal ne frage in die runde:
    sprecht ihr gelegentlich, mit eurem "Ego" ?


    Also - mein Nachbar spricht mit sich selbst - und sagt sich immer was er jetzt grade macht im Garten. Dadurch kriege ich das auch mit - vielleicht ist das so eine Art Warnung an die Dinge und die anderen.

    Ich bin mit mir ziemlich intensiv im Gespräch - vergesse aber inzwischen das meiste von dem Gelaber, außer wenn es was wichtiges ist. Allerdings rede ich nicht über mich - ich finde, das ist kein Stil wenn ich anwesend bin über mich zu reden.

    Leider habe ich noch keinen Namen für mich gefunden. Ego fände ich blöd. Ich sag' daher immer "du" zu mir.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 17:26
    • #231
    Aiko:

    Allerdings rede ich nicht über mich - ich finde, das ist kein Stil wenn ich anwesend bin über mich zu reden.


    :grinsen:

    Aiko:

    Ego fände ich blöd. Ich sag' daher immer "du" zu mir.


    ich Zorita

    _()_
    .

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 17:44
    • #232
    Zorița Câmpeanu:
    Geronimo:

    Wer sagt dir denn: "Oh, da fehlt mir aber noch ein bisschen die Erfahrung"?


    ich hör nix.

    _()_
    .

    Oh, das ist nicht so gut.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 17:47
    • #233
    Aiko:


    Es macht auch mit eigener Erfahrung keinen Sinn darüber zu reden. Weil es kein darüber gibt.

    Ein bisschen Sinn macht es schon, sonst hätte es der Buddha auch nicht erwähnt. Nur hat er aus gutem Grund auch nur das Nötigste dazu gesagt.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Aiko
    Gast
    • 13. März 2014 um 17:52
    • #234
    Geronimo:
    Aiko:


    Es macht auch mit eigener Erfahrung keinen Sinn darüber zu reden. Weil es kein darüber gibt.

    Ein bisschen Sinn macht es schon, sonst hätte es der Buddha auch nicht erwähnt. Nur hat er aus gutem Grund auch nur das Nötigste dazu gesagt.

    Klingt so etwas nach - ich weiß was, aber ich sag' nur soviel, wie ein anderer versteht.
    Mal konkret - was hat der Buddha erwähnt? Und aus welchem Grund hat er nur das Nötigste gesagt?

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 17:54
    • #235
    Geronimo:
    Zorița Câmpeanu:


    ich hör nix.

    _()_
    .

    Oh, das ist nicht so gut.


    für wen?
    _()_
    .

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:09
    • #236
    Aiko:


    Klingt so etwas nach - ich weiß was, aber ich sag' nur soviel, wie ein anderer versteht.

    Halte ich für klug.

    Zitat

    Mal konkret - was hat der Buddha erwähnt? Und aus welchem Grund hat er nur das Nötigste gesagt?

    Erwähnt hat er, meines Wissens nach, nur die allgemeinen, kurzen Beschreibungen zu den jeweiligen Versenkungszuständen.

    Dadurch wird der menschlichen Neigung auch ein bisschen vorgebeugt, sich in entsprechenden Fantasien zu verlieren, und das Gedachte mit dem Erfahrenen zu verwechseln. Die Versenkungszustände haben ja auch keinen weiteren Selbstzweck, außer das sie gewisse Markierungen darstellen an denen man, bei rechter innerer Praxis, irgendwann vorbeikommt. Da reicht es zu erwähnen: "So und so sieht das aus, und die nächste sieht dann so und so aus, und dann musst du auch das loslassen."

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

    Einmal editiert, zuletzt von Geronimo (13. März 2014 um 18:10)

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:09
    • #237
    Zorița Câmpeanu:


    für wen?
    _()_
    .

    Für dich und deinen Fortschritt.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 18:13
    • #238
    Geronimo:
    Zorița Câmpeanu:


    für wen?
    _()_
    .

    Für dich und deinen Fortschritt.


    wer sagt das?
    _()_
    .

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:15
    • #239
    Zorița Câmpeanu:


    wer sagt das?
    _()_
    .

    Meine Erfahrung sagt mir das.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 18:20
    • #240
    Geronimo:
    Zorița Câmpeanu:


    wer sagt das?
    _()_
    .

    Meine Erfahrung sagt mir das.


    deine erfahrung sagt dir irgendwas über mich?
    _()_
    .

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:36
    • #241
    Zorița Câmpeanu:
    Geronimo:

    Meine Erfahrung sagt mir das.


    deine erfahrung sagt dir irgendwas über mich?
    _()_
    .

    Ja.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Aiko
    Gast
    • 13. März 2014 um 18:39
    • #242
    Geronimo:
    Aiko:


    Klingt so etwas nach - ich weiß was, aber ich sag' nur soviel, wie ein anderer versteht.

    Halte ich für klug.


    Da du nicht wissen kannst, wie und was ein anderer versteht - und schon garnicht hier im Netz - bleibt nur die Nachfrage und der Dialog, der im Netz etwas länger dauert. Also gib' dir nicht das Merkmal "klug".

    Zitat
    Zitat

    Mal konkret - was hat der Buddha erwähnt? Und aus welchem Grund hat er nur das Nötigste gesagt?

    Erwähnt hat er, meines Wissens nach, nur die allgemeinen, kurzen Beschreibungen zu den jeweiligen Versenkungszuständen.


    Diese waren ja zur Zeit Buddhas allgemein bekannt - und es ging ihm nicht darum diese Versenkungszustände nochmals zu beschreiben, sondern sie als vergänglich zu kennzeichnen und darauf zu verweisen, dass sie losgelassen werden sollen.

    Zitat


    Dadurch wird der menschlichen Neigung auch ein bisschen vorgebeugt, sich in entsprechenden Fantasien zu verlieren, und das Gedachte mit dem Erfahrenen zu verwechseln. Die Versenkungszustände haben ja auch keinen weiteren Selbstzweck, außer das sie gewisse Markierungen darstellen an denen man, bei rechter innerer Praxis, irgendwann vorbeikommt. Da reicht es zu erwähnen: "So und so sieht das aus, und die nächste sieht dann so und so aus, und dann musst du auch das loslassen."

    Darum geht es nicht - und es war wie gesagt auch nicht das Ziel, hier Fantasien zu begrenzen - man kannte die Jhanas sehr gut und brauchte sie nicht nochmals zu beschreiben.
    Ich finde Ayya Khema hat diese Stufen sehr gut erklärt und zeigt damit auch, wie wichtig es ist, das zu beschreiben.
    http://www.theravada-dhamma.org/blog/?tag=versenkungszustande

    Zitat

    8. Die achte Vertiefung ist im Grunde eine Verstärkung der Vierten! Sie heißt „Weder Wahrnehmung noch Nichtwahrnehmung“ und bringt eine Ahnung davon mit sich, was ich den „Stillpunkt“ nenne: Wenn man lange genug übt, bemerkt man eines Tages, daß der sich bewegende Geist auch nur Dukkha ist. Das heißt, er bringt nicht nur die Dukkha erzeugenden Wünsche hervor, sondern er ist durch seine Bewegung selbst Dukkha. Alles was sich bewegt, bringt Irritierung mit sich, weil es sich gegeneinander reibt. So hat der Geist, auch wenn er sich nicht körperlich reibt, etwas irritierendes an sich, solange er ständig in Bewegung ist. Es kommt irgendwann der Punkt, wo man das sucht, was nicht mehr irritiert, was vollkommene Ruhe hat. Diese achte Vertiefung bringt zwar noch nicht diesen vollkommenen Stillpunkt. Aber sie steuert darauf hin, weil man in dieser Stufe versucht, sogar die Wahrnehmung des Nichts auszuschalten. In den drei vorangegangenen Stufen muß Wahrnehmung vorhanden sein, da wir uns des jeweiligen Zustandes sonst nicht bewußt sein können. Hier aber wollen wir nun auch die Wahrnehmung so weit verringern, bis sie sich nicht mehr auf etwas Bestimmtes richtet. Dieser Zustand der ausgeschalteten Wahrnehmung ist dann erreicht, wenn zur Hälfte Wahrnehmung und zur Hälfte Nichtwahrnehmung besteht. Die Wahrnehmung existiert als solche noch, aber sie hat kein Ziel mehr. Dieser Zustand erzeugt die größte Ruhe, die wir durch Meditation erreichen können. Er regeneriert den Geist im höchsten Maße und zeigt in die Richtung zu jenem Punkt, wo wir vielleicht loslassen können.
    Dies sind also die acht Vertiefungen. Es wird immer wieder gesagt, daß, wenn man die ersten vier Stufen gemacht hat, ganz leicht in die anderen gehen kann. Aber auch der Absprung von der vierten Vertiefung zur Einsicht kann genauso wertvoll sein, als ob man alle Vertiefungen durchschritten hätte. Diese acht Stufen bringen gewisse Fähigkeiten mit sich, die man aber erst benutzen soll, nachdem volle Erleuchtung erlangt wurde, damit die hier gewonnenen Energien nicht in falsche Bahnen gelenkt werden. Der Buddha hat gesagt, daß man die Fähigkeiten, die man durch die Praxis insbesondere der unkörperlichen Jhanas automatisch bekommt, erst nach der Erleuchtung verwendet werden dürfen. Dann können sie vielleicht der Menschheit dienlich werden.

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:43
    • #243
    Aiko:

    Also gib' dir nicht das Merkmal "klug".

    War auch nicht meine Absicht. Aber die Vorgehensweise des Buddha war sicher klug.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 18:44
    • #244
    Geronimo:
    Zorița Câmpeanu:


    deine erfahrung sagt dir irgendwas über mich?
    _()_
    .

    Ja.

    tja... was sagt dein Ego dazu?

    _()_
    .

  • Aiko
    Gast
    • 13. März 2014 um 18:50
    • #245
    Geronimo:
    Aiko:

    Also gib' dir nicht das Merkmal "klug".

    War auch nicht meine Absicht. Aber die Vorgehensweise des Buddha war sicher klug.

    Und? Er war ein kluger, weiser Mann - und was bist du?
    Ich sagte doch schon - wenn etwas allgemein bekannt ist, wie die Jhanas, zur Zeit Buddhas, da musste er das nicht noch ausführlich darlegen. Und da es ihm auch nicht um die Jhanas ging, sondern um das Loslassen der Zustände, weil sie vergänglich sind, hat er die Jhanas nur daraufhin bezogen erwähnt.

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:52
    • #246
    Aiko:
    Geronimo:

    War auch nicht meine Absicht. Aber die Vorgehensweise des Buddha war sicher klug.

    Und? Er war ein kluger, weiser Mann - und was bist du?

    Früher fand' ich mich zumindest immer unheimlich klug, heute kann ich davon nicht mehr so viel finden.


    Zitat

    Und da es ihm auch nicht um die Jhanas ging, sondern um das Loslassen der Zustände, weil sie vergänglich sind, hat er die Jhanas nur daraufhin bezogen erwähnt.

    Genau das habe ich doch geschrieben.

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  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 18:53
    • #247
    Zorița Câmpeanu:

    tja... was sagt dein Ego dazu?

    _()_
    .

    Das es okay ist.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 18:59
    • #248
    Geronimo:
    Zorița Câmpeanu:

    tja... was sagt dein Ego dazu?

    _()_
    .

    Das es okay ist.


    eben, wozu hat man denn sonst ein Ego...
    _()_
    .

  • Geronimo
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    • 13. März 2014 um 19:00
    • #249
    Zorița Câmpeanu:


    eben, wozu hat man denn sonst ein Ego...
    _()_
    .

    Oh, für mich sagt es was anderes.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 13. März 2014 um 19:04
    • #250
    Geronimo:
    Zorița Câmpeanu:


    eben, wozu hat man denn sonst ein Ego...
    _()_
    .

    Oh, für mich sagt es was anderes.


    launisches ego :D
    _()_
    .

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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