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Tibetische Klöster von Gangpo zur Bändigung der Dämonin

  • Gangpo2014
  • 5. März 2014 um 13:48
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  • Gangpo2014
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    5. März 2014
    • 5. März 2014 um 13:48
    • #1

    Wir wollen dieses Jahr Bhutan bereisen und ich lese jetzt ein bissel darüber.
    Im Buddhismus bin ich totaler Neuling, hoffe, aber – dies wird sich mit der Reise ändern.
    Auf dem Programm stehen u.a. zwei Klöster, die zur Zeit des tibetischen Königs Songtsen Gangpo aufgrund der geomantischen Prüfungen von dessen chinesischer Gemahlin Wengchen auf dem Gebiet des großtibetischen Reiches errichtet wurden, um die riesige Dämonin Sinmo zu zähmen.
    Den auf dem linken Knie erbauten Jampa Lhakhang in Jakar im Choekhar Tal (Thadul) und den auf dem linken Fuß stehenden Kyichu Lhakhang (Yangdul).
    Mir ist nur die Geschichte vom Jokhang in Lhasa bekannt, der sich über dem Herz der Dämonin befinden soll.
    Nun habe ich leider nichts gefunden, wo sich die weiteren 7 Klöster des Yangdul und die weiteren 3 des Thadul befinden bzw. wo sie einstmals erbaut wurden.
    Habt Ihr deutschsprachige Literaturtips dazu?
    Wäre toll, wenn einer helfen kann und ich sage schon heute Danke!

  • Syia
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    • 5. März 2014 um 13:51
    • #2

    Hast du hier schon mal nach Informationen gesucht ?

    http://www.amazon.de/Bhutan-Francoi…3%BChrer+bhutan

    Ich war 2012 in Bhutan unterwegs und fand diesen Reiseführer sehr hilfreich.

  • Syia
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    • 5. März 2014 um 13:56
    • #3
    Zitat

    It was divined that the supine demoness was causing obstruction to the spread of Buddhism, and temples were constructed on her body parts that spread across Tibet, Bhutan and the borderlands.[1] The best known of these temples are Jokhang in Lhasa, Kichu in Paro and Jambay Lhakhang in Bumthang. Other lesser known temples in Bhutan have been destroyed, but it is believed that among others, Kongchogsum in Bumthang, Khaine in Lhuentse and two temples in Haa may have part of these 108 temples. The temple of Jambay Lhakhang was later visited by Guru Rinpoche and later restored by Sindhu Raja after Guru restored his life force. It has been repaired and rebuilt several times over time.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Jambay_Lhakhang

  • Gangpo2014
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    • 5. März 2014 um 13:58
    • #4

    Liebe Syia. Danke für die schnelle Antwort. Genau das ist das Buch , worin ich ua im Moment sehr viel lese. Daraus habe ich auch die Angaben zu den beiden Klöstern. Ist auch meiner Meinung nach das Beste zu Bhutan, was es im Moment hier so gibt.
    Aber leider habe ich weder darin noch in dem ein oder anderem Reiseführer usw zu Tibet Angaben zu den "restlichen" Klöstern gefunden. Zumindest nich zu allen 13 (bzw. 108).

  • Syia
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    • 5. März 2014 um 14:06
    • #5

    Vor Ort wirst du eventuell auch nicht schlauer.

    Dein Guide wird dir freundlich alle Fragen beantworten, aber leider auch dann, wenn ihm die nötigen Informationen fehlen. Du wirst auf sehr fromme,
    praktizierende Buddhisten treffen. Buddhistische Theorie ist nicht ihre Stärke, dafür sind sie aber mit großer Hingabe dabei.

  • Gangpo2014
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    • 5. März 2014 um 14:23
    • #6

    Na da werd ich mal noch etwas weiter suchen - leider kann ich nicht cin. lesen... und mein englisch ist auch nicht so dolle, aber ich bin am üben!!!
    Jetzt habe ich hab ein Bild gefunden - siehe Anlage (aus http://www.shijian.org/n10015c12.aspx).
    Kann das einer von Euch entziffern?

    Dateien

    Dämonin chin..jpg 57,72 kB – 0 Downloads
  • Syia
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    • 5. März 2014 um 14:39
    • #7
    Zitat

    Demnach steht das Kloster Thradug beispielsweise auf der linken Schulter Sinmos, Uru Katshal auf ihrer rechten Schulter, der Jokhang auf ihrem Herzen, auf ihrer linken Brust Samye, auf ihrer rechten Brust das Felsenkloster Yerpa, an ihrem Mund Ganden, Taktshang auf ihrem linken Bein.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sinmo

  • Gangpo2014
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    • 5. März 2014 um 14:48
    • #8

    Danke - Du bist so fleißig...
    ich hab auch noch was gefunden - aber es fehlt noch was... (siehe Anlage)
    scheint wirklich nicht viel Literatur dazu zu geben oder ich bin heute nur zu dusselig dazu :roll:

    Dateien

    Dämonin Kloster wo.pdf 249,61 kB – 211 Downloads
  • Syia
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    • 5. März 2014 um 14:58
    • #9
    Gangpo2014:

    Danke - Du bist so fleißig...

    Nur wenn es Spaß macht... ;)


    Zitat


    scheint wirklich nicht viel Literatur dazu zu geben oder ich bin heute nur zu dusselig dazu :roll:

    Ich glaube nicht, dass du zu dusselig bist. Habe bis heute kein wirklich brauchbares Buch zu tibetischer Geschichte gefunden.

  • Gangpo2014
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    • 5. März 2014 um 15:15
    • #10
    Syia:

    ... Habe bis heute kein wirklich brauchbares Buch zu tibetischer Geschichte gefunden.

    Das tröstet mich etwas!
    Ich hab schon am mir gezweifelt... gerade als "Anfänger" fällt es mir sehr schwer, da tiefer einzutauchen.
    Hatte letztens schon etwas über den Kailash gelesen (ua von Bruno Baumann, der ganz gute Exkurse beschreibt), aber da die Einreise nach Tibet im Moment nicht so sicher ist, hab ich mich jetzt erstmal für Bhutan entschiedn.
    Ist schon schade, wie wenig Tibet hier im Fokus steht :x und es scheint fast unglaublich, wie es den Tibetern heute im eigenen Land ergeht.
    Aber so einfach werde ich nicht aufgeben... und es erscheint mir schon sehr int!

  • Syia
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    • 5. März 2014 um 15:25
    • #11

    Ich habe mich sehr bewusst gegen eine Reise nach Tibet entschieden, da es anscheinend in ein chinesisches Disney Land verwandelt wird. Das wollte
    ich mit meinen Touri-Dollars nicht auch noch unterstützen. Ich vermute einfach, dass von der tibetischen Kultur schon jetzt nicht mehr viel übrig
    ist. Von den Menschenrechtsverletzungen ganz zu schweigen.

  • Gangpo2014
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    • 5. März 2014 um 15:45
    • #12
    Syia:

    Ich habe mich sehr bewusst gegen eine Reise nach Tibet entschieden, da es anscheinend in ein chinesisches Disney Land verwandelt wird. Das wollte
    ich mit meinen Touri-Dollars nicht auch noch unterstützen. Ich vermute einfach, dass von der tibetischen Kultur schon jetzt nicht mehr viel übrig
    ist. Von den Menschenrechtsverletzungen ganz zu schweigen.

    Da stimme ich Dir 1000%ig zu!!!!!!!!!!! Für Lhasa ist es einfach zu spät :(:(:(
    Wenn man von der großflächigen Vernichtung nicht nur in der Altstadt und dem Aufbau immer mehr neuer und größerer Einkaufs- und Vergnügungszentren liest, kann man nur den Kopf schütteln.
    Leider wird das Problem mit der immer größer werdenden Anzahl der Ansiedlung von Chinesen auch nicht kleiner. Und wenn man weiß, daß sich die Tibeter im eigenen Land nicht frei bewegen dürfen, sollte man schon Fragen stellen dürfen. Und der Ausbau der Infrastruktur (wie zB dem Straßenbau) ist auch nur dem Umstand zu verdanken, die Rohstoffreserven, die es hier ja zu Haufe gibt, abzutransportieren.
    Vielleicht ergibt sich mal eine Reise in den Westen des Landes, wenn noch nicht alle Ursprünglichkeit zerschlagen ist. Man kann ja von einer Reise zu den "restlichen" Klöstern auf der Dämonin träumen :D Aber die werde ich jetzt erstmal weitersuchen...

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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