1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Angst vor dem Buddhismus Angst vor der Wahrheit?

  • Sidat
  • 22. Februar 2014 um 07:30
  • Zum letzten Beitrag
  • Sidat
    Themenautor
    Punkte
    200
    Beiträge
    32
    Mitglied seit
    20. Februar 2014
    • 22. Februar 2014 um 19:12
    • #51
    Ji'un Ken:
    Sidat:

    ...Darf ich dich fragen wie du angefangen hast, also wie hast du angefangen den Buddhismus ja wie soll ich sagen zu begreifen.
    Was waren deine ersten schritte bist du deinen jetzigen "zustand" erreicht hast?
    Also womit hast du begonnen?


    Vor fast vierzig Jahren habe ich mir eine Buchserie bestellt; Bücher der Weisheit.
    Es waren Bücher über die verschiedenen Religionen, unter anderem auch über Buddhismus. Das hat mich angesprochen. Nach einiger Zeit des Lesens habe ich angefangen zu meditieren. Und ich habe mich mit meiner Ursprungsreligion, dem Christentum auseinander gesetzt. Diese Phase dauerte fast zehn Jahre. Dann habe ich mir aus dem Telefonbuch, Internet gabs da so noch nicht, eine buddhistische Gemeinschaft gesucht. So bin ich beim Zen gelandet.
    Seit fast dreißig Jahren praktiziere ich nun Rinzai Zen. Hier http://www.zenkreiskiel.de/ sitze ich so rum. :D
    Im Laufe der Jahre ist es mir gelungen, immer mehr zu lassen.
    Es gibt nichts zu erreichen, aber eine ganze Menge bleiben zu lassen.
    Ich habe gelernt, das ich das wenigste davon aktiv tun kann. Aber ich habe auch gelernt, vieles geschehen zu lassen.
    Und natürlich bin ich auch mit Leichen in meinem Keller konfrontiert worden. Da kamen noch ein paar Jahre Therapie dazu.

    Alles anzeigen


    Weißt du ich bin gerade mal 20, irgendwie eine komische Vorstellung für mich das du schon Buddhismus doppelt solange praktizierst wie ich überhaupt am leben bin.
    Hast du auf deinem weg auch oft Zweifel gehabt oder lagst im Bett und hast grübelt, hast du dich manchmal beim beschäftigen mit dem Buddhismus auch Zweifelnd/träge/ängstlich gefühlt?

    Irgendwie auch logisch das ich dich da nicht wirklich verstehen kann oder!?
    Ich glaube ich muss auch meditieren sonst komm ich an einem gewissen Punkt nicht weiter.
    Was ist das überhaupt Meditieren und wie fühlt es sich an?
    Kann man es auch alleine (also mithilfe von Büchern Videos etc..) erlernen
    Bitte in Worte gefasst die ich verstehen kann, vieles darüber findet man bestimmt auch im Netz aber das ist irgendwie was anderes.

    Bitte schenkt mir Dhamma.

  • gbg
    Reaktionen
    2
    Punkte
    10.702
    Beiträge
    2.046
    Mitglied seit
    5. Juni 2010
    • 22. Februar 2014 um 19:23
    • #52
    Sidat:


    Kann man es auch alleine (also mithilfe von Büchern Videos etc..) erlernen
    Bitte in Worte gefasst die ich verstehen kann, vieles darüber findet man bestimmt auch im Netz aber das ist irgendwie was anderes.

    Zwanzig Atemzyklen, zwanzig mal ein und ausatmen sollten genügen um ruhig zu werden, Sidat.

    Dann übe man "ich möchte nicht mehr gieren um keine Angst mehr zu haben". Ein paar mal aufsagen und dann still werden.

    Aber vorsicht: Besser am frühen Morgen. Denn es verstärkt die Angst noch (da in der Ruhe Glücksverzicht auszuhalten ist; man hört sich halt so gerne selbst reden) ,bis es sie langfristig dämpft.

    Vor allem die Angst was es auch immer sei zu verlieren.

    Hass veringert sich auch, vor allem zusammen mit der analytischen Einsicht in Karma, bedingtes Entstehen und zentral: Leerheit.

    Um immer weniger zu hassen ist es sinnvoll noch die Meditation des sich ausbreitenden Mittgefühls und der Fürsorge angefgangen in Gedanken und mit dem Herzen bei Familienmitgliedern und Freunden dann am Ende auch ausdehnend auf "Feinde" zu praktizieren.

    Es ist besser weniger unterschiedliche als mehr unterschiedliche Übungen zu praktizieren und dabeizubleiben. Und darauf gefasst zu sein, dass sich großer Erfolg oft erst nach Jahren intensiven Übens und Bewährung an Altagssituatiuonen einstellt.

    _()_

  • gbg
    Reaktionen
    2
    Punkte
    10.702
    Beiträge
    2.046
    Mitglied seit
    5. Juni 2010
    • 22. Februar 2014 um 19:37
    • #53

    Das wichtigste ist aber nicht zuletzt, sich möglichst stets nur mit heilsamem zu umgeben und möglichst stets nur heilsames zu tun.

  • Mab
    Punkte
    915
    Beiträge
    175
    Mitglied seit
    27. September 2013
    • 22. Februar 2014 um 19:43
    • #54

    Hallo Sidat,

    Sidat:


    Wenn ich das richtig verstanden habe heißt das man soll an den Dingen nicht mehr anhaften auch nicht an Menschen die man liebt?
    Jetzt habe ich die Sorge das ich das irgendwann Verinnerlichen und meine Familie sozusagen verliere?


    Es ist hauptsächlich eine innere Arbeit das Anhaften aufzugeben. Außen wird das in der Regel kaum jemand mitbekommen. Es ist eine innere Arbeit die auf richtigem Verstehen beruhen muss. Liebe die mit Anhaften einhergeht ist immer egobezogen. Man identifiziert sich mit Etwas, oder jemandem und wenn dieses Etwas kaputt geht, zum Beispiel das Auto, dann entsteht Leiden. Es ist aber Naturgesetz, dass alles irgendwann kaputt gehen muss oder sterben muss. Alles was entsteht muss auch wieder vergehen.
    Das ist eine ziemlich unangenehme Wahrheit, weswegen wir gewohnheitsmäßig mit Ablehnung darauf reagieren. Ablehnung ist die Kehrseite von Anhaften und führt genauso zu Leiden. Deswegen wäre es weise auch das Ablehnen sein zu lassen.
    Weder zu versuchen wollen das Unvermeidliche aufzuhalten noch darüber betrübt zu sein, in dem Bewusstsein, dass alles sich ständig verändert.

    Die Liebe die jenseits von Anhaften ist, ist darüberhinaus noch viel stärker, als die Liebe, die in Abhängigkeit entsteht. Es ist eine Herzensqualität, die man entwickeln kann und die einem dann unabhängig der Umstände und Personen zur Verfügung steht. Es ist ein reines Geben ohne Erwartung einer Gegenleistung. Das ist beglückender als alles was man nur irgend als Gegenleistung bekommen könnte.
    Es kann natürlich nicht schaden, wenn man jemanden hat, der einen auch zurückliebt. Man kann dann diese gegenseitige Liebe als Nährboden verwenden um sie auf andere Menschen auszuweiten.

    Sidat:

    Dann ist da auch die Sache mit dem Nibba, es wird immer nur beschrieben was das Nibba ist und irgendwie habe ich das Gefühl das nibba ist nichts?


    Nibbana wird häufig als Freiheit von Gier, Hass und Unwissenheit beschrieben. Man kann versuchen sich vorzustellen wie das wohl sein könnte, aber letztendlich muss man wohl zu dem Schluss kommen, das Gier Hass und Unwissenheit eindeutig leidverursachend sind und dass es nur sinnvoll sein kann diese üblen Wurzeln zu tilgen und dass eine Tilgung ein Aufhören des Leidens bedeuten muss. Und ein Aufhören des Leidens is sicher was Dolles ;).

    Sidat:

    Auch verstehe ich die Sache mit dem Kammer nicht richtig, was soll es mir bringen für mein späteres ich durch Verzicht vorzusorgen wenn ich in meiner späteren Wiedergeburt gar nicht mehr weiß wer ich vorher war?


    Eine gute Frage :D!
    Kamma hat auch Einfluss auf dein jetziges Leben. Und dieses Leben ist es, um dass du dir Gedanken machen solltest. Kamma ist ein vieldiskutiertes Thema hier im Forum und es gibt verschiedene Ansichten dazu. So wie ich es verstanden habe, zählt beim Kamma allein die Absicht. Seine Absichten sollte man sehr genau prüfen, denn häufig ist man sich ihrer gar nicht erst bewusst, oder der Geist erfindet glaubwürdige Ausreden für weniger gute Taten.
    Ich bleibe mal bei der Terminologie Gut und Schlecht, weil ich sie im Sinne einer Verminderung von Gier, hass und Unwissenheit gebrauche. Alles was GHU vermindert ist gut, alles was es vermehrt ist schlecht und erzeugt eine Dynamik, d.h. die Folgen werden dementsprechend in ähnlicher Qualität zutage treten in irgendeiner Form, zu irgendeiner Zeit. Möglicherweise erst in einem nächsten Leben.

    Dass das rechte Handeln irgendwann intuitiv geschieht und keine Begrifflichkeiten mehr benötigt, wie Ji'un Ken es wahrscheinlich meint, ist etwas, dass sich evtl. später einstellt, oder auch nicht. Das ist wohl typabhängig.

    Zitat


    Ich finde die Vorstellung meine Familie aufzugeben und einfach ins nichts zu verschwinden gar nicht freudvoll oder harmonisch sonder angst erfüllend.


    Nur Anhaften und Unwissenheit wird aufgegeben. Das Ich kann nicht verschwinden, denn es hat nie existiert.
    Es ist doch Wahnsinn, was wir Menschen für einen Aufwand betreiben dieses vermeintliche Ich bei Laune zu halten und versuchen es ständig zu bestätigen. Und wenn mal jemand unser Ich nicht bestätigt, uns anfeindet, oder nicht beachtet 'Oh großes Drama!'. Wie kann etwas, dass uns so fest, so selbstverständlich (man sollte mal über dieses Wort nachdenken ;) ) erscheint, so abhängig von andauernder Bestätigung sein?

    Liebe Grüße
    Mab

    Das Geschriebene entspricht meinem derzeitigen Verständnis. Bitte weist mich barmherzig darauf hin, wenn Etwas unangemessen ist.

  • gbg
    Reaktionen
    2
    Punkte
    10.702
    Beiträge
    2.046
    Mitglied seit
    5. Juni 2010
    • 22. Februar 2014 um 19:47
    • #55
    Mab:

    Mab zu Sidat
    Es ist hauptsächlich eine innere Arbeit das Anhaften aufzugeben. Außen wird das in der Regel kaum jemand mitbekommen.


    Ein ganz wichtiger Punkt, Mab. Übe Dich möglichst im Alleinsein, am frühen Morgen in Leerheit und am Tag durch genaues Hinhören in Fürsorge. Sidat.

    3 Mal editiert, zuletzt von gbg (22. Februar 2014 um 19:48)

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 22. Februar 2014 um 19:47
    • #56
    Sidat:

    ...
    Ich glaube ich muss auch meditieren sonst komm ich an einem gewissen Punkt nicht weiter.
    Was ist das überhaupt Meditieren und wie fühlt es sich an?
    Kann man es auch alleine (also mithilfe von Büchern Videos etc..) erlernen
    Bitte in Worte gefasst die ich verstehen kann, vieles darüber findet man bestimmt auch im Netz aber das ist irgendwie was anderes.


    Ja Sidat, zu Anfang habe ich oft gezweifelt. Aber es ist weniger geworden. Jedesmal wenn ich die Meditation mal wieder gefrustet an den Nagel gehängt habe, habe ich gemerkt, dass mir etwas fehlt. :D

    Ich halte Meditation für unerlässlich. Und ich halte es auch für wichtig, in einer Gruppe und mit einem Lehrer zu üben.
    Zu Anfang geht es sicher auch allein. Aber irgendwann ist die Gefahr sehr groß, sich in der eigenen Gedankenwelt zu verlieren.

    Ich habe mir damals einen kleinen Platz in der Wohnung eingerichtet und mir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit genommen.
    Ich hatte dort eine Kerze stehen, ein Räucherstäbchen und eine kleine Statue.
    Zu Anfang hätte ich die halbe Stunde nicht gebraucht. Meist hatte ich nach fünf Minute den ersten Wadenkrampf und schlechte Laune. Dann bin ich wieder aufgestanden. Aber am nächsten Tag habe ich wieder gesessen. Und mit der Zeit wurde es besser.
    Ich habe als Übung mit dem Atemzählen begonnen. Bei jedem Ausatmen habe ich gezählt; von eins bis zehn und dann wieder von vorne anfangen. Und jedesmal, wenn ich merkte, das ich in Gedanken abgeschweift bin, habe ich wieder bei eins angefangen.

    Hier findest du was dazu:
    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=25&t=2012&p=38300

    LG
    Ji'un Ken

  • Sidat
    Themenautor
    Punkte
    200
    Beiträge
    32
    Mitglied seit
    20. Februar 2014
    • 22. Februar 2014 um 19:52
    • #57

    Ich danke dir gbg ich glaube ich habe eben das erste mal leere gefühlt, ruhe beim ein und ausatmen habe ich die Welt um mich irgendwie vergessen ich war zwar noch da aber habe mich frei von allen Gefühlen gefühlt und die Umgebung vergessen.

    Ist das Meditation? wenn ja ist es wohl das beste Beruhigungsmittel der Welt.

    Ich habe mich darauf eingelassen, krass ein anderes Wort fällt mir nicht ein durch einfaches drauf einlassen und ruhiges atmen, und du hast mir nur ein kurzen Text geschrieben wie müssen sich Leute fühlen die die Meditation richtig beherrschen. Vielleicht hört es sich albern an weil ich das jetzt zum ersten mal gemacht habe aber die lehre vor der ich heute beim öffnen dieses Threads noch Angst hatte hat jetzt ist jetzt für frei von Angst .
    Ich habe irgendwie nichts gefühlt und an nichts gedacht es ging nur wenige Minuten aber es war glaube ich ein wahres Gefühl von Frieden in meinem inneren.
    Nur durch atmen und sich darauf einlassen, wer braucht da noch irgendwelche Drogen oder Alkohol? :D


    Ich werde definitiv mein Wissen über Meditation vertiefen!

    DANKE!

    Bitte schenkt mir Dhamma.

    Einmal editiert, zuletzt von Sidat (22. Februar 2014 um 19:58)

  • crazy-dragon
    Reaktionen
    28
    Punkte
    8.943
    Beiträge
    1.751
    Mitglied seit
    16. Dezember 2007
    • 22. Februar 2014 um 19:56
    • #58
    Sidat:


    1. Ich glaube ich muss auch meditieren sonst komm ich an einem gewissen Punkt nicht weiter.
    2. Was ist das überhaupt Meditieren und wie fühlt es sich an?

    1. Jepp, da hast Du recht.
    2. Warte ab, bis Dir das einer vorkaut und dann in den Schlund schiebt. Dann weißt Du es aber immer noch nicht... :P Das musst Du selber machen, dann spürst Du es.
    Mit solch einer bequemen Einstellung wirds schwer...
    _()_c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 22. Februar 2014 um 19:59
    • #59

    Hier ist noch was aus dem Bereich der Soto Zennies:
    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=25&t=2005&p=38241

    Und andere Richtungen haben evtl.noch andere Übungen.

  • gbg
    Reaktionen
    2
    Punkte
    10.702
    Beiträge
    2.046
    Mitglied seit
    5. Juni 2010
    • 22. Februar 2014 um 20:02
    • #60

    Wenn ich solches nach meiner Meditation erlebt habe, Sidat. Tipp Wecker stellen...
    Sage ich bei mir. Wie gut dass ich immer weniger Gedanken brauche.
    Ruhe ist im Zweifelsfalle immer Aktivität vorzuziehen.
    Die Wissenschaftler sprechen von den Opioiden, den Molekülen des Mögens im Gegensatz zu Dopamin dem Molekül des Glücks, des Wollens, der Kreativität aber eben auch der Macht.
    Nahrung bläht den Körper und Macht den Geist. Beides kann sehr unangenehm werden.
    Opioide zu ihnen zählen die Dir wohl bekannten Endorphine, die bei gutem Essen odeer Sport ausgeschüttet werden sind in der Regel harmlos.
    Aber zu viel von ihnen auf Grund zu wenig Abwechlung in den Tätigkeiten, durch mehr Quantität als Qualität treibt ebenfalls den Dopaminspiegel in die Höhe.

    Also besser Maß halten.

    Einmal editiert, zuletzt von gbg (22. Februar 2014 um 20:05)

  • gbg
    Reaktionen
    2
    Punkte
    10.702
    Beiträge
    2.046
    Mitglied seit
    5. Juni 2010
    • 22. Februar 2014 um 20:04
    • #61
    crazy-dragon:
    Sidat:


    1. Ich glaube ich muss auch meditieren sonst komm ich an einem gewissen Punkt nicht weiter.
    2. Was ist das überhaupt Meditieren und wie fühlt es sich an?

    Das musst Du selber machen, dann spürst Du es.

    Hat er bereits gerade eben. Vermute mal das war eine Überschneidung.

  • Kalden Yungdrung
    Gast
    • 23. Februar 2014 um 06:33
    • #62
    Sidat:

    Danke für die Antwort Mutsug Marro, ich stehe noch am Anfang und verstehe deshalb vieles noch nicht.
    Tashi delek S,

    Wir haben allen mal am Anfang gestanden in Buddhismus. Vielen sind schon in vorigen Leben damit (Buddhismus) angefangen und gehen auch jetzt damit weiter und verstehen manchmal auch etwas nicht. Das nicht-Verstehen ist zu lösen durch zu verstehen wollen und das Verstandene weiter zu Untersuchen.
    Manchen brauchen viel Studium um zu lernen, anderen weniger.

    Diese ganze Sache um das verschwinden des Ego erinnert mich irgendwie an eine "ich-Störung http://de.wikipedia.org/wiki/Ich-St%C3%B6rung
    Wenn das Ego / Ich eine Störung hat dann äussert sich das meistens mit Konfikt verursachende Emotionen.Man kann diese Störung durch Emotionen sehen als das weniger Funktionieren von dem nicht-Ego Mind oder reiner ungeborenen Geist. Das nicht erfahren können von dieser first unborn Mind is called Ma-rigpa und die erste Ursache desw entstehens des leidens.

    Sind die dort beschriebenen Symptome nicht synonym zum "verlassen" des Egos ?
    Wenn man das Ego verlässt, dann begebt man sich richtung Befreiung / Liberation / Erleuchtung und das äussert sich immer in weniger Ego.

    Ich will alles nur richtig verstehen und hinterfrage alles, ich glaube Buddha wollte das auch so.
    ja genau, ohne die gewissheit der Untersuchung läuft da in Buddhismus nicht vieles. Dann kommt die Realisierung der Untersuchung wo das Gewahrsein kommt.

    Ich bin auf der Suche und suche gerade ob der Buddhismus das richtige für mich ist, also verstehe das bitte nicht als Beleidigung.
    Für vielen ist Buddhismus die Antwort, aber für anderen wiederum nicht, es liegt an das Karma, aber hoffe das du deine Fragen über Buddhismus, hier richtig beantwortet bekommst.

    Mutsug Marro
    KY

    Alles anzeigen

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.19
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download