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AUFRUF ZUR DBU-RATSKANDIDATUR

  • Joram
  • 21. Februar 2014 um 08:30
  • Zum letzten Beitrag
  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 08:30
    • #1

    Hi zusammen,

    aus dem THERAVADA-NEWSLETTER (117) vom 20.02.2014 http://www.theravadanetz.de/

    Zitat

    Liebe Theravada-Freunde,

    dieser Newsletter enthält folgende Inhalte:
    1. AUFRUF ZUR DBU-RATSKANDIDATUR

    Aus der DBU-Geschäftsstelle haben wir die besorgniserregende Nachricht erhalten, dass es an Kandidaten aus der Theravada-Tradition (und auch des Zen) für den DBU-Rat fehlt. Die Bewerbungsfrist ist deshalb bis 28.2. verlängert worden. Bleibt zu hoffen, dass sich vielleicht noch einige Theravada-Leser unseres Newsletters kurzfristig engagieren wollen.

    Der DBU-Vorstand schreibt:
    (...) Leider sind unter den bisherigen Bewerbungen keine Kandidaten, welche die Traditionslinien Theravada und Zen vertreten können. Als Dachverband buddhistischer Religionsgemeinschaften repräsentiert die DBU die ganze Vielfalt der buddhistischen Traditionen. Diese Vielfalt sollte sich auch im Rat der DBU widerspiegeln.

    Vorstand und Rat haben daher beschlossen die Bewerbungsfrist zu verlängern. Wir möchten damit eine letzte Gelegenheit geben, durch die Nominierung von Kandidaten aus diesen Traditionslinien zu einer ausgewogenen Besetzung des neuen Rates beizutragen.(...)

    Den ursprünglichen Aufruf zur Kandidatur mit einer Beschreibung der Ratsarbeit, der Pflichten und verschiedenen Aufgaben, findet Ihr in der angehängten Original-Email:
    DBU MV 2014 - Neuwahl des Rates.eml die wiederum das Formular zur Ratskandidatur als Anhang enthält.

    Alles anzeigen

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Jikjisa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 09:01
    • #2

    Na wenn ich DBU wäre :D würde ich ja mal ein paar Leute konkret ansprechen .
    "Bewerbung" s " frist" bis 28.2. - so, so :roll:

  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 12:46
    • #3

    Leider muss auch ich zugeben, dass ich von der DBU ziemlich enttäuscht bin. Aber wer weiß – wenn ein vernünftiger Kandidat gewählt wird, kann sich alles verändern…

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Jikjisa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 12:58
    • #4

    da müsste sich ja erstmal eine/r aufstellen lassen .
    finde das bischen ungeeignet diese orgaform mit Kandidatur, Nominierung, Bewerbung, Aufstellung, auf drei Jahre-Pflicht usw.
    naja, das ist untertrieben . die orga-form ist da völlig ungeeignet .

    "Guten Tag liebe DBU, ihre besorgniserregende Nachricht bestürzt . Hiermit begehre ich öffentlich um einen Ratsposten, ich besitze folgende Vorzüge... Im Anhang finden sie meinen buddhistischen Lebens,- und Praxisverlauf..."

  • Aiko
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 13:21
    • #5
    Jikjisa:

    Na wenn ich DBU wäre :D würde ich ja mal ein paar Leute konkret ansprechen .
    "Bewerbung" s " frist" bis 28.2. - so, so :roll:

    Klar - du kannst sicher sein, dass das schon geschehen ist.
    Und bewerben heißt außerdem nicht, dass man dann gewählt ist - außer es gibt genau soviele Kandidaten wie Plätze.
    Was sagt uns dieser öffentliche Aufruf? Sieht schlimm aus für die DBU.

  • Matthias65
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 13:47
    • #6
    Aiko:

    Was sagt uns dieser öffentliche Aufruf? Sieht schlimm aus für die DBU.

    Das verstehe ich nicht. Warum soll das schlimm sein für die DBU ?
    Es ist erstmal schlimm für die Theravada und Zen Fraktion innerhalb der DBU wenn sich kein Vertreter dieser Schulen findet, der sich innerhalb der DBU engagieren möchte.

  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 13:55
    • #7
    Matthias65:

    Das verstehe ich nicht. Warum soll das schlimm sein für die DBU ?
    Es ist erstmal schlimm für die Theravada und Zen Fraktion innerhalb der DBU wenn sich kein Vertreter dieser Schulen findet, der sich innerhalb der DBU engagieren möchte.


    Ich persönlich war extrem enttäuscht, als ich mal die DBU WIRKLICH gebraucht hatte in einem missbrauch Fall. Das Internetforum der DBU habe ich schon Jahre nicht mehr angeschaut. Damals mindestens, haben sie jegliche Form der Erneuerung abgelehnt und haben eine total veraltete Plattform benutzt.
    Zen und Theravada sind keine kleine Organisationen – wen keiner von beiden Richtungen aktiv in der DBU sein will, heißt es wirklich nichts Gutes für die DBU… :(

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Aiko
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 14:12
    • #8
    Matthias65:
    Aiko:

    Was sagt uns dieser öffentliche Aufruf? Sieht schlimm aus für die DBU.

    Das verstehe ich nicht. Warum soll das schlimm sein für die DBU ?
    Es ist erstmal schlimm für die Theravada und Zen Fraktion innerhalb der DBU wenn sich kein Vertreter dieser Schulen findet, der sich innerhalb der DBU engagieren möchte.

    Im Zen braucht es keine Dachvereinigung. Und ich schätze mal im Theravada ist das ähnlich. Was die DBU sein will, hat ihre Ursache in der Geschichte einzelner Buddhisten, die sich wie Vertreter von Kirchen sehen wollen. Und das einzige Ziel seit über 40 Jahren ist diese Körperschaftsidee - ich weiß nicht was das soll und welchen Sinn das haben kann. Was für ein Blödsinn jedenfalls da herum kommt hat man an dem "Made in Dresden" ja gesehen.

  • Kusala
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 14:46
    • #9

    1. Kein ernsthafter Buddha-Dhamma Nachfolger geht in die Politik
    2. Die DBU ist zu Tibetlastig (wie im richtigen Leben ... wer das Geld hat, hat das sagen).
    3. Theravada geht nicht mit der Marketingstrategie einher. Beiträge in "Buddhismus aktuell"
    wurden (vor Jahren) abgelehnt, da diese Zeitschrift ja öffentlich verkauft werden soll und so manche
    Theravatexte "zu abschreckend sind" für das breite Publikum.
    4. Wellness statt Buddha-Dhamma steht im Vordergrund. Man siehe die Themen der letzten DBU Kongresse
    5. Siehe Beitrag von Aiko

    Aiko:

    Was die DBU sein will, hat ihre Ursache in der Geschichte einzelner Buddhisten, die sich wie Vertreter von Kirchen sehen wollen.


    6. Gruppen können z.B. nur beitreten, wenn sie viel Geld auf den Tisch legen.
    Da die meisten Theravadagruppen nur von Dana leben und meist sehr arm sind, obwohl sie gute Dhammaarbeit
    vor Ort leisten, haben sie keine Möglichkeit als Gruppe der DBU beizutreten.

    Zitat

    Wir empfehlen grundsätzlich
    Gemeinschaften, die Mitglied der DBU sind.
    Wählen Sie dazu bei der Suche die Option „nur DBU-Gruppen und -Untergruppen”.


    7. Die DBU ist ein Verband ohne Befugnisse.
    Selbst wenn Missbrauch an sie heran getragen wird, geschieht nichts,
    hat jeder der Funktionäre Angst seine Pfründe zu verlieren. Joram weiß wovon ich rede.

    Ich könnte noch einiges schreiben. Aber wozu?

    Also, was soll ein Theravadin in der DBU?

    Aber es wird sich mit Sicherheit wieder jemand finden, der sich profilieren möchte.
    So wie die letzte Theravada???? Kandidatin (ehemals 2. Vorsitzende der DBU), die nach kurzer Zeit schon wieder vom Thron gestoßen wurde.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 21. Februar 2014 um 14:58
    • #10
    Kusala:

    1. Kein ernsthafter Buddha-Dhamma Nachfolger geht in die Politik.....


    Oooohhhh Mann. :roll:

    (Also gibt es in ganz Asien keine Politiker, keine Vereinsvorsitzenden, die Buddhisten wären. Und keine Mönche / Nonnen die sich verantwortlich um die Belange des Klosters und der darin befindlichen Menschen kümmern würden. Denn das wäre ja Politik.)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 15:16
    • #11
    Losang Lamo:
    Kusala:

    1. Kein ernsthafter Buddha-Dhamma Nachfolger geht in die Politik.....


    Oooohhhh Mann. :roll:

    (Also gibt es in ganz Asien keine Politiker, keine Vereinsvorsitzenden, die Buddhisten wären. Und keine Mönche / Nonnen die sich verantwortlich um die Belange des Klosters und der darin befindlichen Menschen kümmern würden. Denn das wäre ja Politik.)


    Ja, hat auch mich gewundert... Schließlich hat auch Buddha "Politik" machen müssen.
    Das was aber Kusala danach geschrieben hat - dem stimme ich gerne zu.

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 15:19
    • #12

    Hallo,

    wenn man so unzufrieden ist mit der DBU, ist es dann nicht an der Zeit für einen Marsch durch die Institutionen, um selbst etwas zu ändern. Oder ist die DBU auch im Idealfall nichts wert?

    Gruß
    Florian

  • Kusala
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 15:20
    • #13
    Losang Lamo:

    Also gibt es in ganz Asien keine Politiker, keine Vereinsvorsitzenden, die Buddhisten wären

    O.K., das nehme ich zurück. Ich war schon wieder in "meiner" monastischen Gedankenweise verstrickt. :D

    Losang Lamo:

    Und keine Mönche / Nonnen die sich verantwortlich um die Belange des Klosters und der darin befindlichen Menschen kümmern würden.


    Na, die gibt es auch so nicht. Sollte zumindest so sein.
    Im Kloster leben die (Theravada-) Ordinierten nach Vinaya
    und alles drumherum machen Kloster- (Laien-) Helfer.

    ()

  • Aiko
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 17:04
    • #14
    Buddhaghosa:

    Hallo,

    wenn man so unzufrieden ist mit der DBU, ist es dann nicht an der Zeit für einen Marsch durch die Institutionen, um selbst etwas zu ändern. Oder ist die DBU auch im Idealfall nichts wert?

    Gruß
    Florian

    Ja - mach' mal. Du sitzt doch in München.

    Ich denke mal, die DBU kriegt ihren Rat schon gewählt - bloß die Einseitigkeit wird dann eben sichtbar.

  • Matthias65
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 17:42
    • #15

    Zum Thema "Wellness" und DBU: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei dem einen Seminar, das ich besucht habe und von der DBU organisiert wurde, es keineswegs "Wellness" war sondern der ernsthafte Versuch das Thema "Vergänglichkeit" buddhistisch aufzuarbeiten. Es fand in der unmittelbaren Umgebung eines Sterbehospizes statt, die Referenten (eine "tibetisch", der andere Theravada) haben sich im Übrigen super ergänzt, beide haben sich gegenseitig unterstützt und respektiert.

  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 18:22
    • #16
    Matthias65:

    Zum Thema "Wellness" und DBU: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei dem einen Seminar, das ich besucht habe und von der DBU organisiert wurde, es keineswegs "Wellness" war sondern der ernsthafte Versuch das Thema "Vergänglichkeit" buddhistisch aufzuarbeiten. Es fand in der unmittelbaren Umgebung eines Sterbehospizes statt, die Referenten (eine "tibetisch", der andere Theravada) haben sich im Übrigen super ergänzt, beide haben sich gegenseitig unterstützt und respektiert.


    Mit vollem Respekt und mit Anerkennung für das was die DBU gut macht, und davon gibt es bestimmt auch manches zu berichten, die Aufgabe der DBU ist es ein Dachverband zu sein, was nicht das gleiche ist wie Seminare zu organisieren.
    Leider hat die DBU da worauf ankommt, mindestens nach meiner Ansicht, ziemlich versagt.
    Ich habe nicht das Gefühl die DBU für irgendetwas wirklich nutzt. Ich würde mich gerne einem Besseren belehren lassen. Es wäre wirklich schön, wenn ich mich irre.

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Matthias65
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 18:35
    • #17

    Joram, ich bezog mich bewusst auf den Punkt "Wellness" . Das Seminar, das ich kennengelernt habe, war definitiv kein "Wellness".
    Ansonsten hatte ich mit "DBU - Politik" noch nicht so viel zu tun.

  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 18:38
    • #18
    Matthias65:

    Joram, ich bezog mich bewusst auf den Punkt "Wellness" . Das Seminar, das ich kennengelernt habe, war definitiv kein "Wellness".
    Ansonsten hatte ich mit "DBU - Politik" noch nicht so viel zu tun.


    Ja, klar, sorry wenn ich zu hart geschrieben habe, das wollte ich nicht…

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Jikjisa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 18:46
    • #19

    kusala :

    Zitat

    3. Theravada geht nicht mit der Marketingstrategie einher. Beiträge in "Buddhismus aktuell"
    wurden (vor Jahren) abgelehnt, da diese Zeitschrift ja öffentlich verkauft werden soll und so manche
    Theravatexte "zu abschreckend sind" für das breite Publikum

    .

    nicht nur die texte, auch die schreiber :grinsen:

  • Kusala
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 18:58
    • #20

    Jikjisa:

    Um Dich zu beruhigen, es waren keine Texte von mir.

    ()

  • Jikjisa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 19:11
    • #21

    joram :

    Zitat

    Aufgabe der DBU ist es ein Dachverband zu sein, was nicht das gleiche ist wie Seminare zu organisieren.

    auf jeden fall ist ein nationaler dachverband wichtig und wertvoll auch für zen - und theravada -leute . gut, die zennies und die theras habens jetzt auch nicht so mit dem repräsentieren und so umtriebigen organisieren . aber der genpo döring vertritt die deutschen bei der WFB . dieser aufruf der DBU und diese deutsche amtsprache : ich hab das gefühl da spricht ne burschenschaft und kein verband .


    na das kann ja lustig werden, denn der rat wählt den vorstand :D darum wohl auch "besorgniserregend " :lol:


    Satzung der DBU


    § 4 Rat und Vorstand

    (1) Leitendes Organ der DBU ist der Rat. Er besteht aus 11 Mitgliedern. Sie müssen

    praktizierende Buddhistinnen oder Buddhisten sein und einer Mitgliedsgemeinschaft bzw. der

    BG angehören. Der Rat wählt aus seiner Mitte den Vorstand des Vereins im Sinne des § 26

    BGB. Ihm gehören mindestens an: der/die »Sprecher/in«, der/die »stellvertretende

    Sprecher/in« und der/die »Schatzmeister/in«, von denen jeweils zwei gemeinsam den Verein

    vertreten. Im Bedarfsfall kann der Rat bis zu zwei weitere Personen als »Mitglieder des

    Vorstandes« wählen.

    (2) Die Mitglieder des Rates werden für die Dauer von drei Jahren durch Listenwahl gewählt. Sie

    bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Scheidet ein Ratsmitglied vorzeitig aus, rückt der nächste

    berufene Kandidat aus der Liste nach.

    (3) Der Rat regelt seine Arbeitsweise selbst und kann sich dazu eine Geschäftsordnung geben.

    Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Alle

    Abstimmungen erfolgen mit einfacher Mehrheit. Es sollte jedoch ein Konsens angestrebt

    werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (21. Februar 2014 um 19:31)

  • Jikjisa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 19:24
    • #22
    Kusala:

    Jikjisa:

    Um Dich zu beruhigen, es waren keine Texte von mir.

    ()

    schade . ich kann nicht genug zu lesen kriegen von ordensregeln und moral und wie toll alles für frauen ist ;)
    an sich wär es aber schön und interessant von dir was zu lesen . du kannst das doch gut . du schreibst schön klar und aufs wesentliche hinaus, halt so konkretisiert . find ich gut .
    ich hielte es für gefährlich wenn sich in der zeitschrift die vipassana freaks, die schon wiki verhunzen und selektieren, dort reinschreiben .
    aber damit meine ich nicht dich . oder sollte ich ? nä, glaube nicht :)

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (21. Februar 2014 um 19:35)

  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 19:34
    • #23
    Jikjisa:

    auf jeden fall ist ein nationaler dachverband wichtig und wertvoll auch für zen - und theravada -leute .


    Das dachte ich auch mal. Werden wir aber konkret: Wozu ist ein nationaler dachverband wichtig?

    Was für Aufgaben sollte die DBU übernehmen?

    (Ich habe angefangen das was ich erlebt habe zu schreiben, will es aber doch nicht posten. Ist zu belastend für viele Menschen und wird die Atmosphäre hier vergiften.)

    Fakt ist, dass die DBU keine Unterstützung ist, wenn es darauf ankommt. Das habe ich mehrfach erlebt. Daher ist es mir ziemlich schleierhaft wozu diese Organisation nutzen soll.

    Um buddhistische oder Meditationskurse zu organisieren, braucht man kein Dachorganisation.

    Was die DBU wollte, oder will, ist es Buddhismus zu einer anerkannten Religion in Deutschland zu machen, damit Steuergelde fließen können…

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Jikjisa
    Gast
    • 21. Februar 2014 um 19:37
    • #24

    joram :

    Zitat

    Was die DBU wollte, oder will, ist es Buddhismus zu einer anerkannten Religion in Deutschland zu machen, damit Steuergelde fließen können…

    das wär auch ungemein wichtig. die deutschen sind trottel . die österreichischen zentren z.b. sind nämlich viel besser aufgestellt und gesichert durch die anerkennung als religionsgemeinschaft und damit günstiger ( vorallem im längeren ) im aufenthalt für praktizierende .

    Zitat

    Wozu ist ein nationaler dachverband wichtig?

    eigentlich hält ein dachverband z.b. die internationalen beziehungen . weitere funktionen stehen hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Dachverband ist ganz gut geschrieben .

    Was Missbrauch, Belästigung, Diskriminierung, Sektiererei , Sexismus usw. betrifft , die Betroffenen haben eh nirgends ne Lobby . Höchstens von Einzelpersonen . Da steht ja meist Aussage gegen Aussage und schon hat man die Ar...karte als Betroffener . Wer will schon am hübschen Image kratzen , am TABU ?

    Tut mir sehr leid, daß dir da was passiert ist . Ist mir auch schon . Vielleicht schreib ich da ja mal nen Artikel dazu, aber das ändert nichts an der Feigheit, Gleichgültigkeit und Straußen,-und Schafsmentalität in der "Szene" , selbst wenn er abgedruckt würde .

    MFG

    3 Mal editiert, zuletzt von Anonymous (21. Februar 2014 um 19:53)

  • Joram
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    • 21. Februar 2014 um 19:38
    • #25
    Jikjisa:
    Kusala:

    Jikjisa:

    Um Dich zu beruhigen, es waren keine Texte von mir.

    ()

    schade . ich kann nicht genug zu lesen kriegen von ordensregeln und moral und wie toll alles für frauen ist ;)
    an sich wär es aber schön und interessant von dir was zu lesen . du kannst das doch gut . du schreibst schön klar und aufs wesentliche hinaus, halt so konkretisiert . find ich gut .
    ich hielte es für gefährlich wenn sich in der zeitschrift die vipassana freaks, die schon wiki verhunzen und selektieren, dort reinschreiben .
    aber damit meine ich nicht dich . oder sollte ich ? nä, glaube nicht :)


    "Aufgrund des Gefestigtseins ist man befriedigt; aufgrund des Befriedigtseins süchtet man nicht mehr" - wonach süchtet es dich gerade? ;)

    _()_

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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