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Nichtbewertung im Buddhismus. Geht das?

  • Buddhist-NRW
  • 23. Januar 2014 um 17:16
  • Zum letzten Beitrag
  • Tara4U
    Gast
    • 24. Januar 2014 um 13:51
    • #26

    Ich sehe gerade erst, dass ich meinen längeren Beitrag versehentlich an Matthias adressiert habe, dabei wurde er von NRW-Buddhist eingestellt. Sorry :roll:

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Januar 2014 um 14:21
    • #27
    Tara4U:

    Ich sehe gerade erst, dass ich meinen längeren Beitrag versehentlich an Matthias adressiert habe, dabei wurde er von NRW-Buddhist eingestellt. Sorry :roll:

    Macht nichts Tara,
    schön von Dir zu lesen :)

  • Buddhist-NRW
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    21. Januar 2014
    • 29. Januar 2014 um 15:40
    • #28

    Sehr interessante Meinungen. Danke! :) Jetzt habe ich eine Bewertung abgegeben. ;)

  • Mirco
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    • 2. Februar 2014 um 23:59
    • #29
    Buddhist-NRW:

    Immer wieder höre ich, dass wir Buddhisten nicht bewerten sollen.
    Andererseits denk ich mal, dass das nicht geben kann.
    ...
    Daher frage ich mich, ob das geht und wie es gehen könnte.





    _()_

  • hedin
    Gast
    • 3. Februar 2014 um 13:15
    • #30

    „Nicht bewerten“ eines Objektes ist nicht möglich. Kontakt, Gefühl und Wahrnehmung finden zusammenstehend statt und sind nicht voneinander zu trennen.
    „Nicht Anhaften“ an ein bewertetes Objekt oder einer Situation dagegen ist möglich.

    hedin

  • Mirco
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    • 3. Februar 2014 um 15:03
    • #31

    _()_
    Werter Hedin.

    hedin:

    „Nicht bewerten“ eines Objektes ist nicht möglich. Kontakt, Gefühl und Wahrnehmung finden zusammenstehend statt und sind nicht voneinander zu trennen. „Nicht Anhaften“ an ein bewertetes Objekt oder einer Situation dagegen ist möglich.

    Und was findet vor dem Anhaften statt ;) ?

    _()_

  • hedin
    Gast
    • 3. Februar 2014 um 16:46
    • #32
    Mirco:

    _()_
    Werter Hedin.

    hedin:

    „Nicht bewerten“ eines Objektes ist nicht möglich. Kontakt, Gefühl und Wahrnehmung finden zusammenstehend statt und sind nicht voneinander zu trennen. „Nicht Anhaften“ an ein bewertetes Objekt oder einer Situation dagegen ist möglich.


    Und was findet vor dem Anhaften statt ?


    Ein Gefühl macht sich bemerkbar.....

    hedin

  • Mirco
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    • 3. Februar 2014 um 19:35
    • #33

    _()_

    Bevor ich weiter schreibe, da fällt mir gerade auf:
    Was meinst Du eigentlich mit "bewertetes Objekt"?

    _()_

  • hedin
    Gast
    • 3. Februar 2014 um 20:19
    • #34
    Mirco:

    _()_
    Bevor ich weiter schreibe, da fällt mir gerade auf:
    Was meinst Du eigentlich mit "bewertetes Objekt"?

    …Haus, Auto, Baum, Ball, Hose, Türklinge, Messer, Fleisch, Fisch, Kohle usw……..
    …alle bewusst oder unbewusst bewerteten Objekte, führen zu Gefühlen, allerdings nicht notwendigerweise zu Begehren/Greifen/Anhaftungen.

    Vipassana ist, wenn du dafauf hinaus willst, eine ganz andere Baustelle....

    hedin

  • Mirco
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    • 3. Februar 2014 um 21:34
    • #35
    hedin:

    „Nicht bewerten“ eines Objektes ist nicht möglich.
    Kontakt, Gefühl und Wahrnehmung finden zusammenstehend statt und sind nicht voneinander zu trennen.
    „Nicht Anhaften“ an ein bewertetes Objekt oder einer Situation dagegen ist möglich.
    [Ein bewertetes Objekt ist]
    …Haus, Auto, Baum, Ball, Hose, Türklinge, Messer, Fleisch, Fisch, Kohle usw……..
    …alle bewusst oder unbewusst bewerteten Objekte, führen zu Gefühlen, allerdings nicht notwendigerweise zu Begehren/Greifen/Anhaftungen.

    Ok, Bewertetes Objekt ist also Kontakt (Objektwahrnehmung+Bewußtsein).
    "Bewerten" ist also zuordnen. Das geschieht unbewusst. (Bewußt kann also nicht bewertet werden.)
    Dann entsteht Empfindung/Gefühl zu dem Kontakt.
    Dann will ich es oder lehne es ab. (Durst, Verlangen)
    Und dann erst kommt Anhaften.
    Ja, jetzt habe ich es verstanden. Stimmt: „Nicht Anhaften“ an ein bewertetes Objekt oder einer Situation dagegen ist möglich.
    Wie? Indem man bei Verlangen schon loslässt kommt es nicht zu Anhaften.

    :)

    _()_

  • hedin
    Gast
    • 3. Februar 2014 um 22:34
    • #36

    @Mirko

    Also die Vermutungen und vor allem die Fehlinterpretationen meiner diesbezüglichen Beiträge kann ich nich beantworten.

    Lese bitte meine 3 Beiträge sogfältig und nacheinander durch. Vielleicht finden wir doch noch einen gemeinsamen Nenner.

    hedin

  • Mirco
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    • 4. Februar 2014 um 22:11
    • #37

    _()_

    Ich habe mir Deine Beiträge angeschaut und verdeutlicht.
    Dabei stellen sich mir einige Fragen zur Begrifflichkeit, was jetzt gerade aber Nebensache ist.

    Denn eine andere Frage drängt sich in den Vordergrung:
    Wo ist bei Deinem Modell Verlangen/Durst/craving/taṇha ?

    Zitat

    Bewerten der Sinnenobjekte kommt als Ergebnis von (+ - o) Gefühlen zum Ausdruck.
    Bewerten der Sinnenobjekte findet im Unterbewussten statt.
    Nicht-Bewerten eines Sinnenobjektes ist nicht möglich.
    Die so entstandenen Gefühle sind karmisch vorbedingt.
    Sie können im Augenblick der Erscheinung nicht beeinflusst werden.
    Was nach der Entstehung von Gefühlen beeinflusst werden kann, ist die Anhaftung daran.
    Kontakt, Gefühl und Wahrnehmung finden zusammenstehend statt und sind nicht voneinander zu trennen.
    „Nicht Anhaften“ an ein bewertetes Objekt oder einer Situation dagegen ist möglich.

    Alles anzeigen

    Schöne Grüße,
    Mirco
    _()_

  • hedin
    Gast
    • 5. Februar 2014 um 11:31
    • #38
    Mirco:


    Denn eine andere Frage drängt sich in den Vordergrung:
    Wo ist bei Deinem Modell Verlangen/Durst/craving/taṇha ?

    Durch das Gefühl bedingt ist das Begehren.
    Jedes mit irgendeinem karmisch gewirkten Bewusstsein verbundene Gefühl ist für Begehren eine Bedingung als entscheidender Anlass, egal ob das Gefühl angenehm, unangenehm oder neutral ist. Auch unangenehmes Gefühl kann eine Bedingung für Begehren sein, denn durch unangenehmes Gefühl kann das Verlangen nach Glück entstehen.

    Man sollte dabei aber den Geistfaktor "Begehren" (tanha) nicht mit dem Geistfaktor "Wille" (cetana) verwechseln.

    hedin

  • accinca
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    • 5. Februar 2014 um 12:08
    • #39
    hedin:

    Man sollte dabei aber den Geistfaktor "Begehren" (tanha) nicht mit dem Geistfaktor "Wille" (cetana) verwechseln.


    Sind sind aber nur verschiedene Nuancen.

  • hedin
    Gast
    • 5. Februar 2014 um 12:55
    • #40
    accinca:
    hedin:

    Man sollte dabei aber den Geistfaktor "Begehren" (tanha) nicht mit dem Geistfaktor "Wille" (cetana) verwechseln.


    Sind sind aber nur verschiedene Nuancen.

    Würdest du gerne deine Handlungen von „Nuancen“ abhängig machen?
    Nein, cetana ist für den Alltag ein sehr wichtiger, eigenständiger Geistfaktor. Er bestimmt unter Beeinflussung verschiedenster Umstände und Gegebenheiten die Art und Weise wie und welche Handlungen ausführt werden, was wiederum die Qualität der Karma Anhäufungen beeinflusst
    .
    Im Bewusstseinsprozess gibt es allerdings zwei Geistfaktoren, die ihre Funktion sowohl an den 5 Sinnenpforten als auch in Nuancen verschieden an der Geistpforte ausführen (Aufmerken und Registrieren), beide sind allerdings rein funktioneller Art.

    hedin

  • accinca
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    • 5. Februar 2014 um 19:04
    • #41
    hedin:
    accinca:


    Sind sind aber nur verschiedene Nuancen.

    Würdest du gerne deine Handlungen von „Nuancen“ abhängig machen?


    Es kommt nicht darauf an was ich gerne machen würde oder nicht gerne machen würde.
    Handlungen sind sowohl von tanha als auch von cetana oder chanda abhängig.

    Zitat

    "Zu welchem Zwecke wird denn wohl, Herr Anando,
    beim Asketen Gotamo der Heilswandel geführt?"
    "Zur Überwindung des Willens, (chanda) Brahmane, wird
    beim Erhabenen der Brahma-Wandel geführt".S.51.15.

  • hedin
    Gast
    • 5. Februar 2014 um 23:22
    • #42
    accinca:


    Es kommt nicht darauf an was ich gerne machen würde oder nicht gerne machen würde.


    Naja, ein kleines Spässchen kann doch nicht schaden. :D

    accinca:


    "Zu welchem Zwecke wird denn wohl, Herr Anando,
    beim Asketen Gotamo der Heilswandel geführt?"
    "Zur Überwindung des Willens, (chanda) Brahmane, wird
    beim Erhabenen der Brahma-Wandel geführt".S.51.15.

    Es ging doch um Nuanciertheit/Ähnlichkeit von "tanha" und "cetana", wo steht in deinem Beispiel was von tanha (Begehren).

    Absicht/Wollen = Handlung/Karma...............Begehren = Resultat (vipaka) dieser Handlung/Karma.........

    hedin

  • Mirco
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    • 6. Februar 2014 um 10:53
    • #43

    _()_

    Werter hedin,

    hedin:

    Durch das Gefühl bedingt ist das Begehren.

    Was nach der Entstehung von Gefühlen beeinflusst werden kann, ist die Anhaftung daran.

    ich denke, dass bereits Begehren los gelassen werden kann, so, dass es nicht erst zum Anhaften kommt.

    _()_

  • hedin
    Gast
    • 6. Februar 2014 um 11:47
    • #44
    Mirco:


    ich denke, dass bereits Begehren los gelassen werden kann, so, dass es nicht erst zum Anhaften kommt.

    Ja, durch "Begehren" bedingt ist Ergreifen/Anhaften.
    Und durch Ergreifen/Anhaften bedingt ist der Prozess des Werdens/Karma.

    hedin

  • accinca
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    • 6. Februar 2014 um 13:03
    • #45
    hedin:

    Es ging doch um Nuanciertheit/Ähnlichkeit von "tanha" und "cetana", wo steht in deinem Beispiel was von tanha (Begehren).


    Natürlich ist alles Begehren ein Wollen. Das Begehren kommt ja nicht
    von nichts in die Welt. Die Übergänge von rational und emotional sind fließend.
    cetanā ist als kamma-cetanā die kammische Willenstätigkeit von sankhāra
    als 2. Glied in der paticcasamuppāda.
    In den Lehrreden ist auch manchmal von einem mehr
    geistigen Willen (mano-sañcetanā) die Rede.
    ariyamagga cetanā ist der mit dem edlen Pfade verbundene Wille usw.
    Es gibt kusala- oder akusala-cetanā.
    Tritt Wille leidenschaftlich stark auf, wird er als Begehren oder
    mit Gier oder Haß/Groll oder als "Wieder-wille" bezeichnet.

  • Noreply
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    • 6. Februar 2014 um 13:27
    • #46
    accinca:
    hedin:

    Es ging doch um Nuanciertheit/Ähnlichkeit von "tanha" und "cetana", wo steht in deinem Beispiel was von tanha (Begehren).


    Natürlich ist alles Begehren ein Wollen. Das Begehren kommt ja nicht
    von nichts in die Welt. Die Übergänge von rational und emotional sind fließend.
    cetanā ist als kamma-cetanā die kammische Willenstätigkeit von sankhāra
    als 2. Glied in der paticcasamuppāda.
    In den Lehrreden ist auch manchmal von einem mehr
    geistigen Willen (mano-sañcetanā) die Rede.
    ariyamagga cetanā ist der mit dem edlen Pfade verbundene Wille usw.
    Es gibt kusala- oder akusala-cetanā.
    Tritt Wille leidenschaftlich stark auf, wird er als Begehren oder
    mit Gier oder Haß/Groll oder als "Wieder-wille" bezeichnet.

    Alles anzeigen


    Schon mal "Notizen zu Dhamma" gelesen?

  • hedin
    Gast
    • 6. Februar 2014 um 13:54
    • #47
    accinca:


    Tritt Wille leidenschaftlich stark auf, wird er als Begehren oder
    mit Gier oder Haß/Groll oder als "Wieder-wille" bezeichnet.

    Gier, Hass und Verblendung sind die drei unheilsamen Wurzeln (hetu).
    Sie können, je nach Voraussetzung jeden Geistfaktor begleiten. Unter anderen den Geistfaktor Begehren/tanha als auch den Geistfaktor Wollen/cetana.
    Es ist auch so, dass Begehren, begleitet von „Nichthass oder Nichtgier und Nichtverblendung“, Freude und Glück bereitet, zwar vergänglich, aber immerhin.
    Genauso ist es auch bei dem Geistfaktor Wollen/cetana. Je nachdem aus welcher Wurzel er entstanden ist, kommt es zu heilsamen oder unheilsamen Handlungen.

    hedin

  • James Watson
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    • 5. März 2014 um 22:15
    • #48

    Wer sagt das denn das man "nicht bewerten soll"?

    Zu diesen ganzen "Soll-Diskussionen" hier mal ein Kommentar von Zen Meister Fumon Nakagawa:

    "Wir tun nie etwas nur weil es irgendwer gesagt hat oder es irgendwo geschrieben steht"
    (aus dem Buch "Zen-weil wir Menschen sind")

    Ob eine Aussage richtig oder falsch ist hat jeder für sich selbst zu prüfen

    Im übrigen frage ich mich ob der Versuch "nicht zu bewerten" nicht an sich sich schon eine massive Bewertung darstellt

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. März 2014 um 08:38
    • #49

    Es geht ja auch nirgends darum, nicht zu bewerten, weil es jemand gesagt hätte. Wer sagt das denn? :lol:
    Natürlich ist das Bestreben nicht zu bewerten aus Erfahrungen entstanden.
    Z. B. bemerke ich, wie ich den neuen User James Watson direkt nach Satz 1 seines ersten Postings hier bewerte. ;) Ich finde, das sollte ich nicht tun, sondern lieber erstmal gucken,was noch kommt. Das wäre fair, finde ich, das braucht mir niemand zu sagen.

    Im Übrigen machst Du genau das, was Du kritisierst in Satz 2: jemanden herbeiholen, als Beweis, der sagt, wie es "richtig" ist. :lol:
    Zum Rest Deines Postings: Ja, man muss/kann/sollte/darf alles selber prüfen. Nur so versteht man, was man tut und tut es dann auch gern und aus Überzeugung.
    Und Nein, der Versuch nicht zu werten ist eine sehr interessante Übung. Sollte es dabei vorkommen, dass man wiederum "massiv" bewertet, um so interessanter. Da kann man mal sehen, was im eigenen Kopf so los ist. Wertfrei. :lol:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Mirco
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    • 6. März 2014 um 09:48
    • #50

    _()_

    James Watson:

    Wer sagt das denn das man "nicht bewerten soll"?


    Vielleicht jene, welche das in ihnen stattfindende Bewerten nicht akzeptieren können?
    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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