Der Simo kippt echt gerade ins Priesteramt .
Die Gelehrten-Verführung im Forum ist allzu arg .
Wenn ich Kagyü wäre, mit der Erfahrung von heute, Brahma, ick würde nur noch
- Ngöndro, Shamatha, Lama, Sila - .
Forschen nur noch an inneren Wegkreuzungen und so zügig und konzentriert wie möglich .
Und dann fort mit den konzeptuellen Theorien .
Ich leg die in nem Ordner ab . Aber nur das Destillat .
Die drei Übungsgebiete z.b. .
In real : Sila, Samadhi, Tonglen --- scheint ein Fitzelchen Prajna auf
kann man sich ja schon glücklich schätzen .
Und dann steht schon das nächste Hinderniss an der Haustür .
Dabei denke ich immer an Herr n Fuchs und Frau Elster .
Die Essenz des Buddhismus.
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Kalden Yungdrung -
15. Januar 2014 um 07:36
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Jikjisa:
Wenn sich nicht mal die Liebe entfaltet, ist man noch
nicht mal im "unwissenden" Christentum-Dhamma angelangt .Das trifft sich irgendwie mit einem Text über die rechte Gesinnung den ich gerade gelesen habe und empfehlen möchte:
ZitatEs ist wichtig, sich klar zu machen, dass die Gesinnung nicht aus den Ideen in unserem Kopf besteht, sondern aus der Orientierung des Herzens.
http://www.theravada-dhamma.org/blog/?p=9159
Kann man auch als pdf runterladen.
Und ja - rechte Gesinnung hat auch den Geschmack der Befreiung (Thema)
Grüße,
mukti -
mukti:Alles anzeigenJikjisa:
Wenn sich nicht mal die Liebe entfaltet, ist man noch
nicht mal im "unwissenden" Christentum-Dhamma angelangt .Das trifft sich irgendwie mit einem Text über die rechte Gesinnung den ich gerade gelesen habe und empfehlen möchte:
ZitatEs ist wichtig, sich klar zu machen, dass die Gesinnung nicht aus den Ideen in unserem Kopf besteht, sondern aus der Orientierung des Herzens.
http://www.theravada-dhamma.org/blog/?p=9159
Kann man auch als pdf runterladen.
Und ja - rechte Gesinnung hat auch den Geschmack der Befreiung (Thema)
Grüße,
mukti
Ich habe nur den letzten Absatz wirklich gelesen. Da schreibt er genau das was ich mit Mensch werden bezeichne. Wenn der Tyrann sich zur Ruhe begibt, er geht wirklich nur zur Ruhe, geht schlafen, ich habe Helmut das erlaubt ist wenn ich ihn wecke und ich sehen kann was er so macht. Mein Tyrann macht das gleiche wie ich, geht mit mir schlafen wacht mit mir auf lebt mit mir. Wir sind gute Freunde geworden und ich kann mich heute auf seine gute wie auch böse Freundschaft verlassen. Einige werden wissen worauf ich anspiele und werden auch wissen wann die Freundschaft ihren Anfang nahm. Das hat der Schreiber noch vor sich.
Seinen Nächsten einfach nur zu lieben und von ihm einfach nur geliebt zu werden. Ohne die Fähigkeiten des ganzem Menschen zu verleugnen.
Die Orientierung des Herzens reicht bei weitem nicht aus! Und, das Leben als Mönch wird nur noch ein Schauspiel sein. Wenn diese Freundschaft/Urvertrauen da ist gibt es nur noch Menschen die Personen sind die Persönlichkeiten spielen.
Der Schreiber des Texte wird sich nicht weiter entwickeln, er würde sein ganzes bisheriges Leben verlieren, sterben und den Mut als Mensch neu geboren zu werden um befreit vom Haus zu leben muss er erst mal aufbringen. Andererseits werde ich das nicht erfahren denn dann ist es aus mit der Schreiberei unter diesem Namen den auch der ist nur ein Schleier der mit zerrissen ist.Der Dhamma ist einfach doch sehr schwer zu erkennen, noch schwerer ist es die Konsequenzen der Erfahrung des Dhamma zu leben.
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Zitat
Aber wenn der Ort der rechten Gesinnung uns nicht zugänglich ist, dann erkennen wir nicht das grundsätzlich Gute in uns selbst.
aus dem Skript .
ich hab nicht weiter gelesen, weder vorher , noch nachher . ein wunderbarer satz . es gibt diesen ort .
Zitat"Bitte denken Sie daran, dass Sie nicht vollkommen zu sein brauchen, um sich selbst Liebe zu gewähren. Wer auf die Vollkommenheit wartet, wird sie nie erleben. Wir müssen uns die Tür des eigenen Herzens öffnen, ganz gleich, was wir getan oder nicht getan haben. Wir sind erst dann vollkommen, wenn wir eingetreten sind."
(Ajahn Brahm)alles was ich weiß ist, daß man sich jeder aversion enthalten sollte und die güte dann pflegen . dann tut sich "der ort, die tür " auf .
je einfältiger um so besser . denn seien wir ehrlich . im inneren sind wir kinder . nur die jahresringe tun mächtig erwachsen und cool und bitter .
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Ellviral:
Der Dhamma ist einfach doch sehr schwer zu erkennen, noch schwerer ist es die Konsequenzen der Erfahrung des Dhamma zu leben.Mich macht diese Schrift wieder mal darauf aufmerksam, aus dem Dhamma keine idealistische Theorie zu machen. 'Hier bin ich und da ist das hohe Ideal des Dhamma, welche Diskrepanz'. Das erzeugt ein Gefühl der Unzulänglichkeit, eben Dukkha.
Wenn man dem Dhamma aber sein Herz öffnet, schenkt es Einsicht. Aus Einsicht wird Unheilsames aufgegeben, nicht aus einem Konzept des Verstandes heraus. Begehren und Loslassen sind keine Ideen im Kopf, sondern finden im Herzen statt.
(Der Pali-Begriff „cittam“ bedeutet ebenso Herz wie Geist, also eigentlich „Herzgeist“. Wiki) -
Die Essenz des Buddhas ist das Erwachen, das Leben im erleuchteten Sein. Das geschieht durch den Weg der Meditation (Sitzen, Gehen) und der Gedankenarbeit (richtiges Denken und richtiges Verhalten).
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Nils:
Die Essenz des Buddhas ist das Erwachen, das Leben im erleuchteten Sein. Das geschieht durch den Weg der Meditation (Sitzen, Gehen) und der Gedankenarbeit (richtiges Denken und richtiges Verhalten).
Und da dachte ich immer das Ziel der Lehre wäre
das Erlöschen des Anhaftens am Sein und Nicht-Sein,
und die Erwachung wäre die Durchschauung des sog. "Seins"
als krankhaften, kernlosen und flüchtigen Schein von Gier, Haß und Wahn
an dem sich das Anhaften wahrlich nicht lohne.
Aber da muß es sich dann ja wohl um eine andere Lehre handeln. -
Wenn du das dachtest, hast du dich geirrt. Das spirituelle Ziel ist ein Mysterium. Es kann nicht wirklich beschrieben werden. Für einen Bodhisattva kann es hilfreich sein bestimmte Anhaftungen zu pflegen. Ein spiritueller Meister lebt auf verschiedenen Ebenen zugleich. Er kann im glückseligen Nirwana ruhen und als normaler Mensch gleichzeitig oder zu bestimmten Zeiten in der Welt handeln. Das Nirwana kann nicht wirklich beschrieben werden. Es kann nur erlebt werden. Wenn du nicht mehr anhaftest, kannst du nicht auf der Erde leben. Dein Körper stirbt innerhalb von drei Tagen. Ich kenne den Zustand der Erleuchtung. Es ist ein Zustand großen Glücks und großen Friedens. Ich konzentriere mich auf die Leerheit und kann dadurch in der Fülle/Einheit verweilen. Alles existiert gleichzeitig im Nirwana. Nirwana ist erleuchtetes Sein. Ins erleuchtete Sein kommt man durch die Auflösung der Anhaftungen an die Welt und durch die Gnade. Aber so lange du auf der Erde leben möchtest, brauchst du ein gewisses Maß an Anhaftung. Ein guter Grund der Anhaftung an die Welt ist es seinen Mitmenschen spirituell zu helfen. Die Anhaftung an die Liebe und dein Mitgefühl hält dich auf der Erde und im Kontakt mit deinen Mitwesen.
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Nils:
Ich kenne den Zustand der Erleuchtung.
Nils:Dein Körper stirbt innerhalb von drei Tagen.
Wenn Du alles durchschaut hast, warum haftest Du dann noch am Dasein?
Nils:Ins erleuchtete Sein kommt man durch die Auflösung der Anhaftungen an die Welt und durch die Gnade.
Welche oder wessens Gnade?
Nils:Die Anhaftung an die Liebe und dein Mitgefühl hält dich auf der Erde und im Kontakt mit deinen Mitwesen.
Denkst Du, dass der historische Buddha noch Anhaftungen an was auch immer hatte?
Denkst Du, dass ein Arahant noch Anhaftungen an was auch immer hat?Ich denke nicht. Altes gewirktes Karma läuft einfach nur aus.
()
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Kusala:
Du stellst da aber wieder ketzerische Fragen "Kusala" (Sodum und Gomorra nochmal)
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Gnade ist doch nur der Ausdruck eines Empfindens, daß die Verwirklichung
nicht allein in unserer Hand liegt ( im Bemühen ) , sondern die karmischen Umstände gegeben sein müssen.
Manche nennen es karmischer Verdienst. Aber hier ist die Gefahr der Bauchpinselei gegeben.nils:
ZitatWenn du nicht mehr anhaftest, kannst du nicht auf der Erde leben. Dein Körper stirbt innerhalb von drei Tagen.
Das ist natürlich Unsinn .
kusala:
ZitatIch denke nicht. Altes gewirktes Karma läuft einfach nur aus.
Und ein "Auslaufen des Karma" hat der "historische Buddha" auch nicht gelehrt ...
Aber das macht nix, ich versteh trotzdem was du meinst. Verstehst ?
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Im Allgemeinen nehme ich das was hier geschrieben wird, als auch so gemeint und nehme den "Schreiberling" ernst und zeige ihm damit Respekt.
"Verdienst" und "Gnade" sind aus buddhistischer Sicht zwei verschiedene Dinge.
In christlicher Hinsicht eventuell nicht, je nach Anwendung des Wortes. Wir sind hier aber keine Christen und benutzen daher im Theravada eine möglichst korrekte "buddhistische" Terminologie, damit möglichst wenig Verwirrung entsteht.Karma kann Dir keine "Gnade" zukommen lassen.
Es gibt nur Ursache bedingte Entstehung.ZitatWikipedia
Unter Gnade versteht man eine wohlwollende, freiwillige Zuwendung. In der christlichen Theologie ist die göttliche Gnade (lat. gratia, griech. charis) ein zentraler Begriff, besonders im Zusammenhang mit der Erlösung.
...
Das deutsche Wort Gnade leitet sich vom althochdeutschen ginada und vom mittelhochdeutschen genade her.[1] Sprachgeschichtlich verwandt ist es mit dem germanischen Wortstamm neth, dem indogermanischen *net und dem altindischen nath, was soviel heißt wie um Hilfe bitten.()
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Jikjisa:
Aber das macht nix, ich versteh trotzdem was du meinst.Glaub ich nicht.
Bitte jetzt auch keine "Karmadiskussion".()
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Kusala:
Wenn Du alles durchschaut hast, warum haftest Du dann noch am Dasein?
Ich kenne zwar den Zustand der Erleuchtung, aber ich bin nicht dauerhaft erleuchtet. Es gibt für mich noch viel zu üben und zu reinigen. Es gibt noch viele Anhaftungen in mir, die sich langsam immer mehr auflösen.Kusala:Welche oder wessens Gnade?
Das ist eine spannende Frage. Meine höchste Erleuchtungserfahrung kam aus heiterem Himmel. Man kann sagen, dass sie durch Zufall entstanden ist. Oder durch mein Karma und meine spirituellen Übungen. So sah ich das damals auch. Heute glaube ich nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe, dass es erleuchtete Meister mit höheren Fähigkeiten gibt, die mir über eine höhere Dimension im Kosmos meine Erleuchtungserfahrung geschenkt haben. Ich bekam sie dank ihrer Gnade.Kusala:Denkst Du, dass der historische Buddha noch Anhaftungen an was auch immer hatte? Denkst Du, dass ein Arahant noch Anhaftungen an was auch immer hat? Ich denke nicht. Altes gewirktes Karma läuft einfach nur aus.
Ich stimme dir zu, dass altes Karma ausläuft. So erfahre ich das bei mir. Andererseits kann man nach Swami Sivananda sich als Erleuchteter bewusst entscheiden, ob man nach dem Tod seine Seele ins endgültige Nirwana (Licht, Gott) auflösen will oder seine Seele (sein Bewusstsein) bewahren möchte, um anderen Wesen helfen zu können. Nach der Yogalehre kann ein Erleuchteter bei seinem Tod die freie Wahl treffen, ob er sich noch einmal auf der Erde inkarnieren oder für immer im Jenseits bleiben möchte. Buddha hat aus meiner Sicht die Entscheidung getroffen seine Seele nach seinem Tod aufzulösen. Buddha Amitabha besteht dagegen solange es den Kosmos gibt, um seinen Mitwesen zu helfen. Die gleiche Entscheidung trifft man als Bodhisattva. -
Lieber Nils,
Dir ist schon klar, dass es sich beim Yoga um eine Brahmanische "Atmanlehre" handelt und dass der historische Buddha "an-atta" gelehrt hat?
Liebe Grüße
Kusala -
Kusala:Jikjisa:
Aber das macht nix, ich versteh trotzdem was du meinst.Glaub ich nicht.
Bitte jetzt auch keine "Karmadiskussion".()
Wo steht denn Karma " läuft aus " ?
Du magst doch stets beim korrekten historischen Wort genommen werden
und verlangst das auch von anderen. Falscher ( nicht-pali ) Begriff, falsche Ansicht sozusagen.*** Also -ich höre ? ... unter Hörern
-
Jikjisa:
Gnade ist doch nur der Ausdruck eines Empfindens, daß die Verwirklichung
nicht allein in unserer Hand liegt ( im Bemühen ) , sondern die karmischen Umstände gegeben sein müssen.
Manche nennen es karmischer Verdienst. Aber hier ist die Gefahr der Bauchpinselei gegeben.
Was ist denn das für eine komische Vorstellung?
Seit wann liegt kamma nicht in unserer Hand?
In wessen Hand soll es denn sonst liegen?
Kamma ist doch nicht Schicksal. Kamma sind
die willentlichen Taten und deren Ergebnisse. -
Nils:Kusala:
Wenn Du alles durchschaut hast, warum haftest Du dann noch am Dasein?
Ich kenne zwar den Zustand der Erleuchtung, aber ich bin nicht dauerhaft erleuchtet. Es gibt für mich noch viel zu üben und zu reinigen. Es gibt noch viele Anhaftungen in mir, die sich langsam immer mehr auflösen.
In der Lehre des Buddha ist aber Erwachung aus dem Wahn mit
der Erlöschung des Anhaftens absolut verbunden und niemals zu
trennen, da ja gerade in der Befreiung vom Anhaften die sog. Erleuchtung liegt. -
Nils:Kusala:
Welche oder wessens Gnade?
Das ist eine spannende Frage. Meine höchste Erleuchtungserfahrung kam aus heiterem Himmel. Man kann sagen, dass sie durch Zufall entstanden ist. Oder durch mein Karma und meine spirituellen Übungen. So sah ich das damals auch. Heute glaube ich nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe, dass es erleuchtete Meister mit höheren Fähigkeiten gibt, die mir über eine höhere Dimension im Kosmos meine Erleuchtungserfahrung geschenkt haben. Ich bekam sie dank ihrer Gnade.
Dann können wir ja dann eine neue Religion gründen die daran glaubt.
Aber die Lehre des Buddha kann es dann nicht sein. Da muß man sind
doch tatsächlich noch selber anstrengen. -
Nils:
Ich stimme dir zu, dass altes Karma ausläuft. So erfahre ich das bei mir. Andererseits kann man nach Swami Sivananda sich als Erleuchteter bewusst entscheiden, ob man nach dem Tod seine Seele ins endgültige Nirwana (Licht, Gott) auflösen will oder seine Seele (sein Bewusstsein) bewahren möchte, um anderen Wesen helfen zu können. Nach der Yogalehre kann ein Erleuchteter bei seinem Tod die freie Wahl treffen, ob er sich noch einmal auf der Erde inkarnieren oder für immer im Jenseits bleiben möchte. Buddha hat aus meiner Sicht die Entscheidung getroffen seine Seele nach seinem Tod aufzulösen. Buddha Amitabha besteht dagegen solange es den Kosmos gibt, um seinen Mitwesen zu helfen. Die gleiche Entscheidung trifft man als Bodhisattva.Ist doch auch ganz niedlich, aber nicht die Lehre des Buddha.
Da gibt es nicht die Möglichkeit der Entscheidung. Der kann
nicht wieder geboren werden. Und eine solche "Seele" gibt es auch nicht. -
Jikjisa:
Wo steht denn Karma " läuft aus " ?
...*** Also -ich höre ? ... unter Hörern
Die Früchte (also die Wirkungen) guten oder schlechten Kammas
sind alle irgend einmal aufgebraucht indem sie sich entfalten.
- wenn nicht wieder neue geschaffen wurden.
Wenn das nicht so wäre, dann würden die guten oder
schlechten Taten für immer wirken und der Himmel wie
auch die Hölle wären für immer und ewig, wie die Christen es sich erhoffen. -
accinca:
ZitatIn der Lehre des Buddha ist aber Erwachung aus dem Wahn mit
der Erlöschung des Anhaftens absolut verbunden und niemals zu
trennen, da ja gerade in der Befreiung vom Anhaften die sog. Erleuchtung liegtNaja, ihr hier favorisiert ja -und lasst nur gelten- das einmalige , durchschlagende Bodhi-Erweckungserlebnis.
Dies ist aber mitnichten so, wie schon die Meditationssutras zeigen, wo es um eine Entfaltung des Erleuchtungsgeistes
geht ( rechte Anstrengung ), mithin auch einen Prozess der Läuterung. Der Durchbruch ( die große Erleuchtung )
ist sozusagen der Gipel der Entsagung, wenn sämtliche Klesha transzendiert sind. Erst dann sind auch die Daseinsmerkmale
samma zu erkennen. Buddha war ein Bodhisattva, einer der Bodhi den Erleuchtungsgeist über viele Leben kultivierte und läuterte
und er wurde ein Sammasambuddha. Man kann "gewöhnliche" Buddhas, Arhats nicht mit einem Sammasambuddha stets vergleichen;
kann man, ist aber irgendwie ein riesen Hemmnis.
Daß Thera und auch Rinzai z.b. nur das große Satorie, die große Erkenntnis, die große Loslösung,
das große Nirodha hervorhebt, hat Gründe. Aber da ihr euch damit nicht auskennt und jahrein, jahraus auf
einem trockenen Standpunkt der kritischen Distanz beharrt, ist es müßig das zu besprechen .Accinca, egal was du mir zur Karmaaufhebung in einsamer Solidarität mit Kusala erzählst, es ist nunmal nicht so, daß Karma "ausläuft".
es heißt doch, ich verstünde Kusala nicht beim " Karma auslaufen "; nun gut ich verstehe sie also nichtBitte erklärt es mir *Grins*
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Zitatentfalten.
Vorsicht mit " Entfalten " -
***
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Jikjisa:
:::Daß Thera und auch Rinzai z.b. nur das große Satorie, die große Erkenntnis, die große Loslösung, das große Nirodha hervorhebt, hat Gründe. Aber da ihr euch damit nicht auskennt und jahrein, jahraus auf einem trockenen Standpunkt der kritischen Distanz beharrt, ist es müßig das zu besprechen .
***
Rinzai und Satorie gibt es ja auch beim Buddha gar nicht.
Jedenfalls wüßte ich nicht, das er darüber was gesagt hätte.
Und für zenistische Lehren ist hier ja auch nicht der Platz.
Gibt es nicht eine eigene Zenistenabteilung? -