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  1. Buddhaland Forum
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Süchtig nach Meditation

  • raterZ
  • 9. August 2013 um 15:47
  • Zum letzten Beitrag
  • SpringMode5708
    Gast
    • 17. August 2013 um 22:54
    • #51

    Gibt es vielleicht noch Hoffnung auf Partnerschaften, wo sie sich gegenseitig bie ihrer geistigen Entwicklung eine Stütze sein wollen?

    Vielleicht. Ich wünsche es uns.

    Wunderbaren Beitrag von Paramahansa Yogananda:

    http://www.yogananda.com.au/pyr/pyr_marriage2.html#purpose

    Herzlich,
    :)

  • nescio
    Punkte
    600
    Beiträge
    104
    Mitglied seit
    5. Dezember 2010
    • 7. September 2013 um 08:48
    • #52
    raterZ:

    Hallo,
    meine Freundin bezeichnet mich als Meditations süchtig, weil ich eben ohne einfach nicht mehr kann. :grinsen:
    Wenn ich nicht meditiere, entwickle ich mich tatsächlich zu einem ziemlich ekligen und unangenehmen Zeitngenossen. Ich fühle mich dann total dumpf und aggressiv. Das war früher leichter, wird aber mit der Zeit irgendwie immer mehr. Ich kann mir ein Leben ohne Meditation nicht mehr wirklich vorstellen..

    Geht es euch auch so?


    der Mensch SUCHT und SUCHT und SUCHT ...

    Diese Anspielung deutet bereits darauf hin
    und auch in anderen Kulturkreisen zeigt sich daß religio (eher neutral empfunden im Sinne von Rückbindung an Stille oder Liebe)
    in gewisser Weise suchterzeugend sein kann. Dazu gehört natürlich Meditation.

    Kulturell bedingt wird dieses Bedürfnis in unserer westlich geprägten, überwiegend säkularisierten Gesellschaft
    nur selten erkannt weshalb sich Betroffene oftmals in andere, allgemein bekannte Suchtformen flüchten.
    Schade eigentlich, denn eine Heilung solcher Ersatz-Süchte wäre im Grunde leicht möglich.

    "Der Mensch ist unheilbar religiös" heißt es ebenso in der Philosophie, was wohl bedeutet,
    daß die 'Ur-Sucht' Religion niemals vollständig zu heilen ist.

    Und das ist auch gut so

  • Marc.e123
    Reaktionen
    4
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    39
    Beiträge
    5
    Mitglied seit
    10. November 2013
    • 10. November 2013 um 11:23
    • #53

    Hallo,
    ich denke ich habe dein Problem vertsanden.
    Dies liegt vielleicht darin begründet, dass deine Meditaiton zu einseitig ist. Meditation kannst du überall und immer praktizieren egal welchger tätigkeit zu nachgehst.
    Du solltest wissen, dass es 3 verschiedene Meditationsformen gibt, Vipassana, Samatha und Ijhana welche sich perfekt ergänzen.
    Ich würde dir empfehlen mal in meinen neuen thread zu schauen, da habe ich alles noch einmal genauer erklärt.
    Ich kann verstehen, dass du am liebsten den ganzen tag nur in versenkung bleiben möchstest, jedoch ist dies nur die halbe miete.
    Du musst lernen dich für die Gegenwart zu öffnen und in ihr zu Meditieren,dies funktioniert in Dialogen, wenn du joggst, liest, arbeitest und eigl alles was du dir ausdenken kannst, doch auch wenn eine tiefe Versenkung dabei ausbleibt, dafür erfährst du die gleiche Klarheit, Erkenntnis, freiheit und freude.

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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