271828:Ich möchte euch gerne von einem Problem schildern, dass mich schon lange beschäftigt:
Wenn ich am Morgen früh meditiere (Samatha, die Atmung beobachtend) passiert es häufig das ich eine bedrohliche Angst verspühre. Sie ist sehr real und unterscheidet sich von Zukunftängsten oder Sorgen.
Wenn ich alleine bin ist die Angst meistens so gross, dass ich kurz die Augen öffne. Das hilft.
Ich habe es aber auch schon "durchgestanden" als jemand neben mir war. Dabei versuchte ich dieses Gefühl ganz achtsam zu betrachten. Nach einer Weile wurde die Angst geringer und wich einem leicht euphorisiertem Gefühl.
Hat jemand von euch so etwas ähnliches auch schon erlebt?
Wie habt ihr reagiert?
Ich habe bis jetzt noch nie von etwas ähnlichem gelesen.Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
271828
Vielleicht hast du noch kein Vertrauen in die Meditation und den buddhistischen Weg.Versuch mal vor der Medi deinen Geist zu entspannen.Den Gedanken nicht nachgehen sondern loslassen.Du kannst auch ruhige Meditationsmusik vor der Meditation hören.Entspannt ungemein.Karunesh höre ich vor der medi Immer .
Grüße Kaffee48