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Yidam-Praxis

  • MindStream
  • 17. Juni 2013 um 20:30
  • Zum letzten Beitrag
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 9. Juli 2014 um 10:31
    • #51

    Hi Dshingis,
    das Ngöndro ist eine perfekte Vorbereitung. Diese Verschmelzungs-Sachen kommen auch dort schon vor. Wichtig ist die Motivation, dieses für Andere zu tun.
    Es gibt auch Lehrer, die eine Tantrapraxis vor oder während der Ngöndrophase nicht ablehnen. Also, ich mach es parallel.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • raterZ
    Gast
    • 9. Juli 2014 um 18:48
    • #52

    interessanter ansatz aufjedenfall. kahuna ist bei mir auch noch dran. ich stelle mir vor, dass es vielleicht möglich ist dieses höhere selbst zu wechseln, oder eben auch mit anderen höheren selbst zu arbeiten, was in diesem fall das guru-yoga sein könnte. das sind meine gedankengänge dazu ^^

  • Dshingis
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    7. Juli 2014
    • 9. Juli 2014 um 23:45
    • #53

    Hallo, Ihr.... ;)

    ..Jaa,als alter nder Star Treckie,mag ich halt Stephen Hawking, - die Zeit ...ist schon´n geiles Thema, nun gut...

    Beim Kahuna (Hunavita) ist es möglich, (je nach Entwicklungszustand) das sich das HS Hohes Selbst (Form, Ausstrahlung) sich leicht verändert,aber die wichtige Grundeinstellung (Entwicklungsschritt) sollte gleich sein, alles andere ist doch wohl eher kontraproduktiv...(aber das HS entscheidet das letztenendes ). Ist´n Interessantes System!

    - Aber,Prinzipiell war es für mich jedoch wichtig, die Kagyü´s zu finden. http://www.buddhismus-west.de/

    Etwas Handfestes für die Entwicklung und für alle Wesen umsetzen. Mit seinen Störgefühlen arbeiten :grinsen::evil::(:roll: , Energiebahnen reinigen (Verbeugungen) und
    ´ne junge, locker dynamische Gruppe die auch mal Fallschirm springen 8) , joo.. Dann sind die Yidam und Schützer schon heftig machtvoll...also ich, merk da die Veränderungen...und das Hautnah...
    also wie schon gesagt: " It´s real magic ! " -

    Die nicht immer so freundliche, Grimmige wilde Art der Schützer unserer Tatkraft, gibt es so nirgentwo...

    Bei den Schamanen sind meist, die wilden "Geister" nicht befriedet, und meist selber ziemlich verwirrt...(gefährlich..?!?) auf jedenfall machen die da schonmal, den richtig fiesen Rundumschlag...also...,nicht so wirklich Entwicklungsfördernd...

    ...arbeite jetzt gerade daran ´n Tieferen Einblick in die verschiedenen Yidam Formen und Bodhisattwa´s zu bekommen... jede info darüber, (Bücher, Websites,Pdf´s) um die Unterschiede mit dem Kopf zu verstehen, wäre echt Hilfreich...-um dann das zu erleben...und meditieren,ja... gern!

    Nach dem Powa wäre der Yidam wohl der nächste Schritt, und eine gute Abwechslung, zu den Verbeugungen...

    wünsch euch allen dabei viel Kraft... Om ......:)


    ...

  • VOOM108
    Gast
    • 4. August 2014 um 04:33
    • #54
    Zitat

    Dann sind die Yidam und Schützer schon heftig machtvoll...also ich, merk da die Veränderungen...und das Hautnah...
    also wie schon gesagt: " It´s real magic ! " -

    Die nicht immer so freundliche, Grimmige wilde Art der Schützer unserer Tatkraft, gibt es so nirgentwo...


    Solange Du mit Nirgendwo meinst, dass es das ausser im Buddhismus (und Hinduismus) nicht so in der Form gibt. Oft sind die Ahnen die Schützer, in schamanischen Richtungen.

    Ich erlebe die Schützer auch als sehr machtvoll, hautnah und als "Real Magic". Kennengelernt habe ich sie auch beim Diamantweg, später dann aber auch bei anderen Linien und Rinpoches andere Einweihungen bekommen, die mir von dort fehlten. Manche haben sich gar bei Bedarf selbst vorgestellt, nachdem ich die Einweihung auf den Hauptaspekt hatte. Bsp. Palden Lhamo als Ausstrahlung von Tara.

  • @soka
    Gast
    • 18. November 2014 um 22:05
    • #55

    Hallo zusammen

    Also wenn man strickt einer tradition folgt ist ein lung usw. Sicher gewinnbringend.
    Und alles um die beweihräucherrung um eine einweihung herum auch.
    da sich dann alles besser im geist verankert und es einfach einen mystischen tatsch hat.
    Hat man jedoch das yidam durchschaut und den eigentlichen sinn dahinter verstanden kann man genauso gut einen schlumpf als yidam verwenden und er hätte die selbe wirkung.

    Daher bin ich der meinung es gibt keine falsche oder richtige ausführung der praxis den der yidam wird nie der selbe sein.

    Aber bitte nicht mich alle nieder machen vajrayanis.
    Ich habe grossen respekt vor der tradition.

    Es ist nicht wichtig welche methode jeder verwendet viel wichtiger ist was dabei heraus kommt.

    In diesen sinne möge jeder die methode finden die ihn glück und die ursachen von glück bringt, frei von anhaftung und abneigung.

    Gruss @soka

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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