Babylonisches Sprachenwirrwarr
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Shiva -
14. Juni 2013 um 17:52
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Ist nun mal so. Für Fächer braucht man Fachsprachen, sonst kann man sich nicht ausdrücken.
Aber Du hast Recht: die Kommunikationsprobleme der verschiedenen Traditionen beginnen da, wo der eine fälschlicherweise voraussetzt er hätte die (auch deutschen) Fachausdrücke des andern verstanden. Z.B. der Ausdruck "Selbstlosigkeit" ist im christlich-abendländischen Sprachgebrauch völlig anders besetzt als z.B. Im tibetisch-buddhistischen.
Man kann nur immer wieder offen versuchen sich zu verständigen.Kleine Hilfe für Beginner - Pali:
http://www.palikanon.com/wtb/wtb_idx.html -
Es gibt auch Leute die tun nur verwirrt um dann ihre Schule darzustellen, vorzustellen, rauszustellen .
Japanisch ist natürlich auch mal dabei .
Am besten Du schreibst klingonisch - buddhistisch .
Aber "Shiva" ... hmmm ...wird heikel -
Vielen lieben Dank!
Ich für meinen Teil fühle mich weitestgehend firm in der Anwendung und dem Verständnis häufiger Begriffe. Ich war nur unsicher, ob hier eine Sprech-/Sprachvariante bevorzugt wird. Nicht, dass der Klingonen-Buddha sauer wird, wenn ich die Begriffe in Sanskrit nutze
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Einige Begrifflichkeiten führen ab und an sogar ein Eigenleben ;).
Du wirst es schon mit der Zeit checken.namaste
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Shiva:
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Ich für meinen Teil fühle mich weitestgehend firm in der Anwendung und dem Verständnis häufiger Begriffe. Ich war nur unsicher, ob hier eine Sprech-/Sprachvariante bevorzugt wird. Nicht, dass der Klingonen-Buddha sauer wird, wenn ich die Begriffe in Sanskrit nutzeIch mag irgendwie den Begriff Klingonen-Bhudda. Falls irgendwann ein Kontakt mit außerirdischen intelligenten Lebensformen entstehen mag wird ihre erste Frage nicht sein 'was haltet ihr von der Jungfrauen-Geburt von Jesus?' sondern eher 'wie seht ihr die 27 edlen Wahrheiten?' [die Zahl hängt von der Komplexität der Entwicklung ab]
Grüße im Forum btw.