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  1. Buddhaland Forum
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Ziel und Weg finden

  • Joram
  • 22. Mai 2013 um 08:51
  • Zum letzten Beitrag
  • Bailong
    Gast
    • 9. Juli 2013 um 13:07
    • #126

    Der Buddha war Lehrer. Arme Sau.

  • Mushotoku
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    14. April 2013
    • 9. Juli 2013 um 18:44
    • #127
    accinca:

    "Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönch zum Nachteil. Welche fünf?
    Gefallen an körperlicher Arbeit, Gefallen am Plaudern, Gefallen am Schafen, Gefallen an Geselligkeit und nicht bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand.
    Kein Gefallen an körperlicher Arbeit, kein Gefallen am Plaudern, kein Gefallen am Schlafen, kein Gefallen an Geselligkeit, und wohl bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand." A.5. 149


    Ist das deine persoenliche Erfahrung oder nur ein Plagiat ?


    .

  • vimokkha
    Gast
    • 9. Juli 2013 um 21:12
    • #128

    Acinnca :

    So ist das nicht zu verstehen.
    Aber "belohnungsorientiert" ist das Wesen des Menschen von Grund auf.
    Ganz egal welche Belohnung ist es immer die eines geringeren Leidensdrucks.
    Was als "Freude" bezeichnet wird und sei es das nachlassen des Schmerzes
    nach dem man mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen ist. So gesehen läuft
    der Mensch immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand um sich am nachlassen
    des Schmerzes zu erfreuen und gibt dieser Arbeit damit seinen Sinn.

    Grandios .
    Eben empfinde >ich< etwas Freude aufgrund der Erleichterung
    daß es nicht nur Schwärmer und Dummköpfe in diesem Forum gibt .

    Danke .

  • Peeter
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    • 9. Juli 2013 um 22:17
    • #129
    Zitat


    Grandios .
    Eben empfinde >ich< etwas Freude aufgrund der Erleichterung
    daß es nicht nur Schwärmer und Dummköpfe in diesem Forum gibt .
    Danke.

    so =
    auch den schwärmern und "dummköpfen" wünsch ich, dass sie
    den rechten weg finden !
    >ich< :) ,
    ja die Egolosigkiet

    metta

  • accinca
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    • 9. Juli 2013 um 23:06
    • #130
    Mushotoku:
    accinca:

    "Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönch zum Nachteil. Welche fünf?
    Gefallen an körperlicher Arbeit, Gefallen am Plaudern, Gefallen am Schafen, Gefallen an Geselligkeit und nicht bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand.
    Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönche zur Förderung. Welche fünf?
    Kein Gefallen an körperlicher Arbeit, kein Gefallen am Plaudern, kein Gefallen am Schlafen, kein Gefallen an Geselligkeit, und wohl bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand." A.5. 149


    Ist das deine persoenliche Erfahrung oder nur ein Plagiat ?.


    Weder noch. Sowas nennt sich nicht "Plagiat" sondern Zitat.

  • Mushotoku
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    14. April 2013
    • 10. Juli 2013 um 09:33
    • #131
    accinca:
    Mushotoku:


    Ist das deine persoenliche Erfahrung oder nur ein Plagiat ?.


    Weder noch. Sowas nennt sich nicht "Plagiat" sondern Zitat.

    .

    Der Inhalt dieses Zitats ist glatter Unsinn

    .

  • accinca
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    • 11. Juli 2013 um 00:10
    • #132
    Mushotoku:
    accinca:

    "Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönch zum Nachteil. Welche fünf?
    Gefallen an körperlicher Arbeit, Gefallen am Plaudern, Gefallen am Schafen, Gefallen an Geselligkeit und nicht bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand.
    Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönche zur Förderung. Welche fünf?
    Kein Gefallen an körperlicher Arbeit, kein Gefallen am Plaudern, kein Gefallen am Schlafen, kein Gefallen an Geselligkeit, und wohl bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand." A.5.149


    Der Inhalt dieses Zitats ist glatter Unsinn.


    Das kommt dir nur so vor weil du ja kein "'zeitweilig befreiter' Mönch" bist.

  • vimokkha
    Gast
    • 11. Juli 2013 um 02:00
    • #133

    shoto :

    Zitat

    Der Inhalt dieses Zitats ist glatter Unsinn

    LOOL

  • SpringMode5708
    Gast
    • 11. Juli 2013 um 10:09
    • #134

    Hallo Mushotoku,

    Mushotoku:
    accinca:

    "Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönch zum Nachteil. Welche fünf? Gefallen an körperlicher Arbeit, Gefallen am Plaudern, Gefallen am Schafen, Gefallen an Geselligkeit und nicht bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand. Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönche zur Förderung. Welche fünf? Kein Gefallen an körperlicher Arbeit, kein Gefallen am Plaudern, kein Gefallen am Schlafen, kein Gefallen an Geselligkeit, und wohl bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand." A.5.149


    Der Inhalt dieses Zitats ist glatter Unsinn


    Was genau ist für Dich der Unsinn?

    LG, Mirco

  • MonikaMarie1
    Gast
    • 11. Juli 2013 um 16:02
    • #135

    Soweit ich das Zitat verstehe, liegt die Betonung auf "Gefallen", was ja Vorliebe bedeutet. Hat nun ein Mönch bzw. eine Nonne immer noch Vorlieben, so ist das für die Befreiung ein Nachteil.
    Das ist m.M.n. alles, nicht mehr und nicht weniger.
    Es geht nicht um Hausleute, die ihren Lebensunterhalt auf rechte Weise verdienen müssen und dafür auch ein Recht auf Schlaf haben (und keiner verbietet ihnen, daran auch Gefallen zu haben), sondern um "Haus-Lose", die alle Vorlieben und Abneigungen aufgeben, ein nur der Lehre gewidmetes Leben führen, also möglicherweise ohnehin sehr entspannt sind - oder zumindest sein könnten.
    _()_ Monika

  • accinca
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    • 11. Juli 2013 um 16:20
    • #136
    MonikaMarie1:

    Soweit ich das Zitat verstehe, liegt die Betonung auf "Gefallen", was ja Vorliebe bedeutet. _()_ Monika


    Wieso "Soweit ich das Zitat verstehe,..."?
    Darum geht es doch auch die ganze Zeit.
    Wie sollte man es auch sonst verstehen?
    Die Gründe für ein solches "Gefallen oder Vergnügen" mögen
    dabei vielfältig sein. Bei einem Mönch kann es z.B innere Öde
    und Langeweile sein. Letztendlich sind es aber die fünf Hemmungen. (nivarana)

  • Mushotoku
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    • 11. Juli 2013 um 19:22
    • #137
    Mirco:

    Hallo Mushotoku,

    Mushotoku:


    Der Inhalt dieses Zitats ist glatter Unsinn


    Was genau ist für Dich der Unsinn?

    LG, Mirco


    Halo Mirco

    Gefallen an körperlicher Arbeit. Wieso ist es von Nachteil, wenn ich meine Wohnung mal richtig putze ? Ausserdem: wer soll es sonst tun ?

    Schlafen müssen wir sowieso. Wieso sollte mir das nicht gefallen, wenn ich todmüde ins Bett falle ? Ich kann gar nicht anders, als mich auf den Schlaf freuen.

    Was ist eigentlich mit Plaudern und Geselligkeit gemeint? Wir sind von Natur aus soziale Wesen. Und wir brauchen Austausch und Gemeinschaft mit Menschen. Das Buddhaland ist ja auch eine Art Plaudern und Geselligkeit.

    Gruss Mushotoku

  • SpringMode5708
    Gast
    • 14. Juli 2013 um 18:59
    • #138

    Hallo Mushotoku,

    Mushotoku:
    accinca:

    "Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönch zum Nachteil. Welche fünf?
    Gefallen an körperlicher Arbeit,
    Gefallen am Plaudern,
    Gefallen am Schafen,
    Gefallen an Geselligkeit
    und nicht bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand.

    Fünf Dinge, ihr Mönche, gereichen dem 'zeitweilig befreiten' Mönche zur Förderung. Welche fünf?

    Kein Gefallen an körperlicher Arbeit,
    kein Gefallen am Plaudern,
    kein Gefallen am Schlafen,
    kein Gefallen an Geselligkeit,
    und wohl bedenken, inwieweit der Geist Befreiung fand."
    A.5.149

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    Gefallen an körperlicher Arbeit. Wieso ist es von Nachteil, wenn ich meine Wohnung mal richtig putze ? Ausserdem: wer soll es sonst tun ?

    Schlafen müssen wir sowieso. Wieso sollte mir das nicht gefallen, wenn ich todmüde ins Bett falle ? Ich kann gar nicht anders, als mich auf den Schlaf freuen.

    Was ist eigentlich mit Plaudern und Geselligkeit gemeint? Wir sind von Natur aus soziale Wesen. Und wir brauchen Austausch und Gemeinschaft mit Menschen. Das Buddhaland ist ja auch eine Art Plaudern und Geselligkeit.

    Alles anzeigen


    Wie schon erwähnt, es ist eine Empfehlung für Bhikkhus.

    Verhalten erzeugt Wirkung und wie wir Handeln bestimmt, wie es uns ergeht. Manchmal sehr direkt.

    Ein stiller Körper beherbergt leichter einen stillen Geist.
    Zu viel Schlaf, besonders zu Unzeiten, fördert geistige Stumpfheit.
    Mit dem Plaudern ist's wie mit der körperlichen Arbeit, nur schlimmer.
    Und sich der positiven Errungenschaften zu besinnen ist doch besser für die Motivation als auf die Spitze des Berges zu schauen und zu hadern.

    Herzliche Grüße,
    Mirco

  • Mushotoku
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    • 15. Juli 2013 um 12:21
    • #139
    Mirco:

    Hallo Mushotoku,

    Mushotoku:

    Gefallen an körperlicher Arbeit. Wieso ist es von Nachteil, wenn ich meine Wohnung mal richtig putze ? Ausserdem: wer soll es sonst tun ?

    Schlafen müssen wir sowieso. Wieso sollte mir das nicht gefallen, wenn ich todmüde ins Bett falle ? Ich kann gar nicht anders, als mich auf den Schlaf freuen.

    Was ist eigentlich mit Plaudern und Geselligkeit gemeint? Wir sind von Natur aus soziale Wesen. Und wir brauchen Austausch und Gemeinschaft mit Menschen. Das Buddhaland ist ja auch eine Art Plaudern und Geselligkeit.


    Wie schon erwähnt, es ist eine Empfehlung für Bhikkhus.

    Verhalten erzeugt Wirkung und wie wir Handeln bestimmt, wie es uns ergeht. Manchmal sehr direkt.

    Ein stiller Körper beherbergt leichter einen stillen Geist.
    Zu viel Schlaf, besonders zu Unzeiten, fördert geistige Stumpfheit.
    Mit dem Plaudern ist's wie mit der körperlichen Arbeit, nur schlimmer.
    Und sich der positiven Errungenschaften zu besinnen ist doch besser für die Motivation als auf die Spitze des Berges zu schauen und zu hadern.

    Herzliche Grüße,
    Mirco

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    hallo mirco

    wie auch immer:

    sogar die bikkhus sollten ihre scheisse selber aufräumen..
    und bist du sicher, dass dieses zitat wirklich aus dem buddha-geist kommt?

    gruss shoto


    .

  • accinca
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    • 15. Juli 2013 um 12:34
    • #140
    Mushotoku:

    sogar die bikkhus sollten ihre scheisse selber aufräumen..
    und bist du sicher, dass dieses zitat wirklich aus dem buddha-geist kommt? gruss shoto.


    Aber klar, war sicher ein "Hobby" von denen.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 15. Juli 2013 um 15:09
    • #141

    Hallo Mushotoku,

    Mushotoku:
    Mirco:


    Ein stiller Körper beherbergt leichter einen stillen Geist.
    Zu viel Schlaf, besonders zu Unzeiten, fördert geistige Stumpfheit.
    Mit dem Plaudern ist's wie mit der körperlichen Arbeit, nur schlimmer.
    Und sich der positiven Errungenschaften zu besinnen ist doch besser für die Motivation als auf die Spitze des Berges zu schauen und zu hadern.

    wie auch immer: sogar die bikkhus sollten ihre scheisse selber aufräumen.
    und bist du sicher, dass dieses zitat wirklich aus dem buddha-geist kommt?


    das "wie auch immer" enttäuscht mich.
    Konntest Du noch nichts von dem bei Dir beobachten.

    Das mit der Sch***e selber aufräumen verstehe ich nicht. Tun sie doch.


    Herzlich,
    Mirco

  • Bailong
    Gast
    • 15. Juli 2013 um 15:23
    • #142

    Was ist "Gefallen finden"?

  • SpringMode5708
    Gast
    • 15. Juli 2013 um 16:05
    • #143
    Bailong:

    Was ist "Gefallen finden"?

    ārāmatā - freude haben an, genießen, vorliebe dafür haben, gefallen finden an

    Ich denke, etwas so gerne zu tun und wieder zu tun, dass man drüber hinaus vergisst,
    sich seiner Übung zu widmen, bzw. das damit, es zu tun, das Üben schon ausgesetzt ist.
    .

  • Bailong
    Gast
    • 15. Juli 2013 um 17:00
    • #144
    Mirco:

    ārāmatā - freude haben an, genießen, vorliebe dafür haben, gefallen finden an


    Anhaften?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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