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Werden Sternenkinder auch Wiedergeboren???

  • Floh1471
  • 21. Mai 2013 um 16:13
  • Zum letzten Beitrag
  • Floh1471
    Themenautor
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    • 21. Mai 2013 um 16:13
    • #1

    Mich beschäftigt diese Frage sehr.
    Ich habe 6 Sternenkinder. Das erste kam Tod zur Welt und die anderen 5 jeweils zwischen der 13. und 20. Schwangerschaftswoche.
    Jetzt frage ich mich, ob nach buddhistischen Glauben auch diese Kinder Wiedergeboren werden?
    Sie haben keinen Atemzug machen dürfen, aber das Herz hat geschlagen. Demzufolge ist doch Energie da die wiedergeboren werden kann. Es ist ja nicht nur der Körper vorhanden.
    Bisher hat es mich getröstet zu wissen, das die kleinen Seelen als Sterne am Himmel zu sehen sind, aber es macht auch unheimlich traurig.
    Ich habe auch in der Literatur darüber nichts gefunden. Oder sind Sternenkinder im Buddhismus nicht von bedeutung??

    Liebe Grüße
    Floh

    Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
    Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts,
    und er verwirft auch nichts.
    ( Buddha
    )

  • e-coder
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    • 21. Mai 2013 um 16:55
    • #2

    Hallo Floh!

    Soweit ich mich erinnern kann, wirst du schon in den Phötus wiedergeboren. Aber ich bilde mir ein, dass es da auch andere Meinungen und Interpretationen gibt (ich beziehe mich jetzt auf das tibetische Totenbuch, gibt ja noch andere Werke denke ich).
    So weit ich weiss wird in indischen Schriften auch die Konsistenz und Farbe des Phötus beschrieben (hatte ich auch mal wo gelesen)

    Wenn das stimmt, so würde ich persönlich es so interpretieren, dass der Geist der in den Phötus eintreten soll, doch noch in quasi "letzter Sekunde" die Pforte zum Mutterschoss geschlossen hat bevor er eingetreten ist, oder vielleicht sogar durch karmische Umstände einfach nicht länger verweilen konnte dort?

    Das wäre meine Interpretation davon, hab jetzt auch keinerlei Quellen bei der Hand.

    Müsste ich nochmal im Totenbuch zb nachlesen.

    _()_

    mani-tibetan.jpg

  • Sukha
    Gast
    • 21. Mai 2013 um 17:28
    • #3

    Hy Floh,

    ab Empfängnis ist da ein Mensch. Wie lange seine Lebensspanne als dieses menschliche Wesen ist, ist auch karmisch bedingt.
    Insofern geht immer alles weiter ..... Geburt (als welches Wesen auch immer) ..... Alter(n), Krankheit, Tod, Geburt, Alter(n), Krankheit, Tod ...

    Hier mal was zum Thema.

    ()

  • Floh1471
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    • 21. Mai 2013 um 17:44
    • #4

    Danke Sukha.
    Ich werde es mir mehrmals durchlesen müssen.
    LG Floh

    Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
    Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts,
    und er verwirft auch nichts.
    ( Buddha
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  • Ji'un Ken
    Gast
    • 22. Mai 2013 um 00:54
    • #5
    Floh1471:

    Mich beschäftigt diese Frage sehr.
    Ich habe 6 Sternenkinder. Das erste kam Tod zur Welt und die anderen 5 jeweils zwischen der 13. und 20. Schwangerschaftswoche.
    Jetzt frage ich mich, ob nach buddhistischen Glauben auch diese Kinder Wiedergeboren werden?...

    Warum sollten sie wiedergeboren werden?

  • Floh1471
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    • 22. Mai 2013 um 08:24
    • #6

    Weil diese kleinen Seelen auch Leben in sich hatten.
    Wenn auch nur im Mutterleib, aber sie haben gelebt.

    Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
    Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts,
    und er verwirft auch nichts.
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  • Syia
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    • 22. Mai 2013 um 10:33
    • #7
    Floh1471:

    Weil diese kleinen Seelen auch Leben in sich hatten.
    Wenn auch nur im Mutterleib, aber sie haben gelebt.

    Das streitet hier, denke ich, auch niemand ab. Aber was ist an der Wiedergeburt für dich so erstrebenswert, dass du deinen Sternenkindern Wiedergeburt
    wünscht ?

  • Floh1471
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    • 22. Mai 2013 um 11:00
    • #8

    Wiedergeburt hat etwas tröstliches. Einfach das wissen, das sie nicht verloren sind. Das sie eine Chance erhalten doch noch ein Leben auf Erden leben zu dürfen. Ihren Weg für sich finden können. Das wäre für mich sehr tröstlich und mildert den Schmerz etwas. Obwohl ich sie dennoch vermisse und sehr viel an sie denke.

    Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
    Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts,
    und er verwirft auch nichts.
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  • Ji'un Ken
    Gast
    • 22. Mai 2013 um 11:07
    • #9

    Sie haben ihren Weg schon lange gefunden. Nichts und Niemand ist verloren. Eines Tages wirst du es sehen können.
    Ich habe den Eindruck, dein Wunsch entspringt eher deiner Trauer. Es ist der Wunsch, das sie noch da sein sollten.
    Vielleicht brauchst du einfach noch etwas Zeit, um sie loslassen zu können.
    Letztendlich geht es um dich, Floh.

  • Floh1471
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    • 22. Mai 2013 um 12:21
    • #10

    Da hast du Recht. Mein Mutterherz kann noch nicht loslassen. Aber irgendwann gelingt mir auch das.
    Ich arbeite daran. Jeden Tag aufs neue.

    Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
    Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts,
    und er verwirft auch nichts.
    ( Buddha
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  • SpringMode5708
    Gast
    • 22. Mai 2013 um 19:49
    • #11
    Sukha:

    ab Empfängnis ist da ein Mensch.

    Zitat

    26. "Die Empfängnis eines Embryos im Schoß findet statt, wenn drei Dinge zusammenkommen.

    Wenn die Vereinigung von Vater und Mutter stattfindet, aber die Mutter nicht ihre fruchtbaren Tage hat, und das Wesen, das wieder geboren werden soll, nicht anwesend ist - in diesem Fall gibt es keine Empfängnis.

    Wenn die Vereinigung von Vater und Mutter stattfindet, und die Mutter ihre fruchtbaren Tage hat, aber das Wesen, das wieder geboren werden soll, nicht anwesend ist - auch in diesem Fall gibt es keine Empfängnis.

    Aber wenn die Vereinigung von Vater und Mutter stattfindet, und die Mutter ihre fruchtbaren Tage hat, und das Wesen, das wieder geboren werden soll, anwesend ist - in diesem Fall findet eine Empfängnis durch das Zusammenkommen dieser drei Dinge statt.

    M38

  • brigittefoe
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    • 24. Mai 2013 um 00:51
    • #12
    Ji'un Ken:

    Sie haben ihren Weg schon lange gefunden. Nichts und Niemand ist verloren. Eines Tages wirst du es sehen können.
    Ich habe den Eindruck, dein Wunsch entspringt eher deiner Trauer. Es ist der Wunsch, das sie noch da sein sollten.
    Vielleicht brauchst du einfach noch etwas Zeit, um sie loslassen zu können.
    Letztendlich geht es um dich, Floh.

    Diese Deine Aussage, werter Ji
    tröstet auch mich !

    Namaste

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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