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  1. Buddhaland Forum
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Palikanon als Grundlage der buddhistischen Schulen

  • Buddhaghosa
  • 15. Mai 2013 um 18:51
  • Zum letzten Beitrag
  • SpringMode5708
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 16:31
    • #26

    Hallo Sukhka,

    Sukha:

    Mir sind diese aus den Sutten bekannt:
    Konagama lebte ungefähr um das 6. Jahrtausend v. Chr.
    Dipamkara lebte ungefähr um das 3./4. Jahrtausend v. Chr.


    Da ich die Namen jetzt habe, werde ich die Sutten schon finden.
    Kann ich mir kaum vorstellen, das die Lehre in so kurzer Zeit zweimal komplett verschütt gegangen ist. Aber na gut.

    Danke & Herzlichen Gruß,
    Mirco

  • Sukha
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 16:47
    • #27

    Ich denke mir so genau darf man die Zahlenangaben nicht nehmen.

    Mirco:

    das die Lehre in so kurzer Zeit zweimal komplett verschütt gegangen ist.

    Nun, weit sind wir auch nicht mehr davon entfernt.
    Da der PK schriftlich niedergelegt wurde, wird es etwas länger möglich sein zu lesen, aber Du siehst doch selber, dass immer mehr Menschen anfangen den PK zu negieren.

    Und praktizieren???????? ..... wieviele wirklich?????

    ()

  • Matthias65
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 16:51
    • #28
    Sukha:

    Da der PK schriftlich niedergelegt wurde, wird es etwas länger möglich sein zu lesen, aber Du siehst doch selber, dass immer mehr Menschen anfangen den PK zu negieren.

    Ist das so ? Woran machst Du das denn fest liebe Sukha ?

  • Geronimo
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    • 16. Mai 2013 um 16:53
    • #29
    Sukha:

    Ich denke mir so genau darf man die Zahlenangaben nicht nehmen.

    Mirco:

    das die Lehre in so kurzer Zeit zweimal komplett verschütt gegangen ist.

    Nun, weit sind wir auch nicht mehr davon entfernt.
    Da der PK schriftlich niedergelegt wurde, wird es etwas länger möglich sein zu lesen, aber Du siehst doch selber, dass immer mehr Menschen anfangen den PK zu negieren.

    Und praktizieren???????? ..... wieviele wirklich?????

    ()

    Ich denke auch, ein paar hundert Jahre sind schon äußerst beeindruckend, wenn man den Geist der Menschen betrachtet.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 17:00
    • #30
    Sukha:

    Ich denke mir so genau darf man die Zahlenangaben nicht nehmen.

    Mirco:

    das die Lehre in so kurzer Zeit zweimal komplett verschütt gegangen ist.


    Nun, weit sind wir auch nicht mehr davon entfernt.
    Da der PK schriftlich niedergelegt wurde, wird es etwas länger möglich sein zu lesen,
    aber Du siehst doch selber, dass immer mehr Menschen anfangen den PK zu negieren.
    Und praktizieren???????? ..... wieviele wirklich?????


    Na, da hast Du schon recht.

    Ich erinnere mich gerade auch an meine Ansicht, dass es tatsächlich schon vorbei ist.
    Wie er es vorausgesagt hat, 500 Jahre und nicht mehr, wenn's den Nonnenorden geben sollte.
    Dazu passt zeitlich das Aufkommmen er Beliebtheit des visuddhi magga.

    Gruß,
    Mirco

  • Geronimo
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    • 16. Mai 2013 um 17:02
    • #31
    Mirco:
    Sukha:

    Ich denke mir so genau darf man die Zahlenangaben nicht nehmen.


    Nun, weit sind wir auch nicht mehr davon entfernt.
    Da der PK schriftlich niedergelegt wurde, wird es etwas länger möglich sein zu lesen,
    aber Du siehst doch selber, dass immer mehr Menschen anfangen den PK zu negieren.
    Und praktizieren???????? ..... wieviele wirklich?????


    Na, da hast Du schon recht.

    Ich erinnere mich gerade auch an meine Ansicht, dass es tatsächlich schon vorbei ist.
    Wie er es vorausgesagt hat, 500 Jahre und nicht mehr, wenn's den Nonnenorden geben sollte.
    Dazu passt zeitlich das Aufkommmen er Beliebtheit des visuddhi magga.

    Gruß,
    Mirco

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    Solange auch nur einer noch die Lampe weiterträgt ist es nicht vorbei :D

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  • Sukha
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 17:04
    • #32
    Mirco:

    ass es tatsächlich schon vorbei ist.

    Nun, ganz ja noch nicht. Bei einigen passt es karmisch schon noch. Aber es sind wenige.
    Für die lohnt es sich immer noch immer und immer wieder über den Dhamma zu reden.

    Matthias65:

    Ist das so ? Woran machst Du das denn fest liebe Sukha ?

    Liest Du denn kein Buddhaland lieber Matthias65 :lol:

    ()

  • SpringMode5708
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 17:09
    • #33
    Geronimo:

    Solange auch nur einer noch die Lampe weiterträgt ist es nicht vorbei :D


    Ja, nur wer soll derjenige denn sein? Ich bin's nicht.

    Gruß

  • Geronimo
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    • 16. Mai 2013 um 17:16
    • #34
    Mirco:
    Geronimo:

    Solange auch nur einer noch die Lampe weiterträgt ist es nicht vorbei :D


    Ja, nur wer soll derjenige denn sein? Ich bin's nicht.

    Gruß

    Kann ja noch werden.

    Ich weiß auch nicht wie lange es noch braucht bis ich mich ganz der Lehre hingebe, aber das es passieren wird halte ich persönlich für unvermeidlich.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • Sukha
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 17:29
    • #35
    Mirco:


    Ja, nur wer soll derjenige denn sein? Ich bin's nicht.

    Tja, da es keinen Buddha mehr gibt, kann man nur hoffen,
    dass man auf die richtigen "edlen Freunde" trifft, dass es karmisch passt.

    Ob es denn so war, bemerkt man, wenn dukkha futsch ist und man weiß was Nibbana ist.

    Möget ihr alle auf für Euch passende kalyāna mitta treffen und möget ihr sie dann als solche auch erkennen können. :)

    wünscht und gönnt
    datt sukha

  • Matthias65
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 18:12
    • #36
    Sukha:

    Liest Du denn kein Buddhaland lieber Matthias65

    Ich kann nur von mir sprechen: Je länger ich mich mit dem tibetischen Buddhismus befasse desto interessanter werden (für mich) auch andere buddhistische Traditionen, dies gilt sowohl für Theravada als auch für Zen.

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 18:15
    • #37
    Sukha:
    Buddhaghosa:

    So weit ich weiß, stammt das älteste uns überlieferte Zeugnis des Palikanon aus dem 8./9. Jahrhundert.

    Der Kanon wurde unter König Vaṭṭagāmaṇī Abhaya (regierte von 89 bis 77) bei Matale, Sri Lanka schriftlich niedergelegt und bildet die Grundlage des Theravada


    Richtig, aber dies meinte ich auch nicht. Der früheste archäologische Fund des Palikanon soll aus dem 8./9. Jahrhundert sein. Das er das erste Mal auf Sri Lanka niedergeschrieben worde, halte ich auch für richtig. Aber dies ist Geschichte und wohl nicht durch die Archäologie bestätigt. Anders der Gandhari-Kanon, hier gibt es tatsächlich archäologische Funde aus dem 1. Jhrdt. v. Chr.

    Sukha:
    Buddhaghosa:

    Wenn du schreibst "und zum selben Ergebnis/Ziel wie der historische Buddha kommen", sagst du dann, dass der Palikanon lehrt,

    Damit war natürlich das "ERWACHEN" gemeint.


    Hmm, schon gestern oder heute hat jemand mit mir versucht, in solchen GROSSBUCHSTABEN zu kommunizieren. Ich habe leider keine Ahnung, was das bedeuten soll.


    Sukha:


    Gotama zog ja nicht in die Hauslosigkeit um ein Buddha zu werden.


    Nach dem Theravada schon. Unter dem Buddha Dipamkara hat er den Entschluss getroffen, zum Vollerwachten-Buddha zu werden. Glaubst du, es war Zufall, dass der Buddha zum Buddha wurde? Oder glaubst du, es bedarf zusätzlicher Anstrengung, um ein Buddha zu werden, im Vergleich zur Erlösung eines 'einfachen Arahant'?

    Gruß
    Florian

  • Geronimo
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    • 16. Mai 2013 um 18:39
    • #38

    Ich denke man kann sich das nicht wirklich aussuchen. Wenn die Grenze erst einmal überschritten ist hat man es eh nicht mehr richtig in der Hand. Das Ziel ist dann unvermeidlich geworden, nur das wann ist noch eine flexible Variable.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Sukha
    Gast
    • 16. Mai 2013 um 20:43
    • #39
    Buddhaghosa:

    Glaubst du, es war Zufall, dass der Buddha zum Buddha wurde?


    Natürlich nicht. Ursache bedingte Entstehung´.

    Buddhaghosa:

    Oder glaubst du, es bedarf zusätzlicher Anstrengung, um ein Buddha zu werden, im Vergleich zur Erlösung eines 'einfachen Arahant'?


    Nein. Mehr als erwachen kann man nicht.
    Der Weg dorthin sieht bei aber jedem etwas anders aus, obwohl es derselbe Pfad ist.
    Je nach karmischen Gegebenheiten. Selbst bei den Buddhas.

    Zitat

    A.IV.161 Vier Wege des Fortschritts

    Vier Wege des Fortschritts gibt es, ihr Mönche. Welche vier?

    Den mühsamen Fortschritt, verbunden mit langsamem Verständnis;
    den mühsamen Fortschritt, verbunden mit schnellem Verständnis;
    den mühelosen Fortschritt, verbunden mit langsamem Verständnis;
    den mühelosen Fortschritt, verbunden mit schnellem Verständnis.

    Diese vier Wege des Fortschritts gibt es, ihr Mönche.

    Buddhaghosa:


    Sukha hat geschrieben:
    Gotama zog ja nicht in die Hauslosigkeit um ein Buddha zu werden.


    Nach dem Theravada schon.


    Nö :)

    Buddhaghosa:

    Unter dem Buddha Dipamkara hat er den Entschluss getroffen, zum Vollerwachten-Buddha zu werden.

    Wann konnte er sich denn daran erinnern?
    War dies schon beim Auszug in die Hauslosigkeit der Fall, sprich seine Motivation?
    War der zukünftige Buddha da schon der Rückerinnerung fähig?
    Nein.

    Ein immerwiederkehrender Spruch im PK

    Zitat

    (im 4. Jhana)
    "Solchen Gemütes, innig, geläutert, gesäubert, gediegen, schlackengeklärt, geschmeidig, biegsam, fest, unversehrbar, richtete ich das Gemüt auf die erinnernde Erkenntnis früherer Daseinsformen. Ich erinnerte mich an manche verschiedene frühere Daseinsform, als wie an ein Leben, dann an zwei Leben, dann an drei Leben, dann an vier Leben, dann an fünf Leben, dann an zehn Leben, dann an zwanzig Leben, dann an dreißig Leben, dann an vierzig Leben, dann an fünfzig Leben, dann an hundert Leben, dann an tausend Leben, dann an hunderttausend Leben, dann an die Zeiten während mancher Weltenentstehung, dann an die Zeiten während mancher Weltenvergehungen, dann an die Zeiten während mancher Weltenentstehungen - Weltenvergehungen. 'Dort war ich, jenen Namen hatte ich, jener Familie gehörte ich an, das war mein Stand, das mein Beruf, solches Wohl und Wehe habe ich erfahren, so war mein Lebensende; dort verschieden trat ich anderswo wieder ins Dasein: da war ich nun, diesen Namen hatte ich, dieser Familie gehörte ich an, dies war mein Stand, dies mein Beruf, solches Wohl und Wehe habe ich erfahren, so war mein Lebensende; da verschieden trat ich hier wieder ins Dasein.' So erinnerte ich mich mancher verschiedenen früheren Daseinsform, mit je den eigentümlichen Merkmalen, mit je den eigenartigen Beziehungen. Dieses Wissen, ihr Mönche, hatte ich da in den ersten Stunden der Nacht als erstes errungen, das Nichtwissen zerteilt, das Wissen gewonnen, das Dunkel zerteilt, das Licht gewonnen, als ich in so ernstem, eifrigem, heißem Mühn verweilte.
    MN 19

    Buddhaghosa:

    Ich habe leider keine Ahnung, was das bedeuten soll.


    Nichts besonderes. Nur, damit es nicht überlesen wird. Ist manchmal anstrengend, wenn das Wesentliche vom Leser nicht wahrgenommen wird. Nichts gegen Dich. :)

    ()

  • accinca
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    • 17. Mai 2013 um 00:36
    • #40
    Sukha:
    Buddhaghosa:

    Oder glaubst du, es bedarf zusätzlicher Anstrengung, um ein Buddha zu werden, im Vergleich zur Erlösung eines 'einfachen Arahant'?


    Nein. Mehr als erwachen kann man nicht.


    Das ist eine falsche Annahme. Zwar ist Erlösung Erlösung aber
    trotzdem ist die Anstrengung eines Buddha
    unvergleichlich größer als die eines Arahats. Andernfalls hätte
    er ja auch selber ohne ein Buddha Arahat werden können.
    Nicht umsonst ist der Buddha "der Erhabene, der kennende Kenner und der
    sehende Seher, der Auggewordene, Erkenntnisgewordene, Wahrheitgewordene,
    Heiligkeitgewordene, der Künder und Verkünder, der Eröffner des Inhalts, der
    Spender der Unsterblichkeit, der Herr der Wahrheit, der Vollendete."

  • Peeter
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    • 17. Mai 2013 um 00:49
    • #41
    Sukha:


    Nein. Mehr als erwachen kann man nicht.

    Na dann gähn noch mal herzhaft.
    Denn nach dem Erwachen kommt dann noch die Verwirklichung dessen.
    Aber auch das geht.

    grüsse

  • Sukha
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 07:42
    • #42
    peeter:

    Denn nach dem Erwachen kommt dann noch die Verwirklichung dessen.

    Was meinst Du damit genau?

    accinca:

    war ist Erlösung Erlösung aber
    trotzdem ist die Anstrengung eines Buddha
    unvergleichlich größer als die eines Arahats.

    Das mag insofern richtig sein,
    da ein Buddha den Weg selber finden muss
    und ein Arahant ihn auf dem "Silbertablett serviert" bekommt.

    ()

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 07:55
    • #43
    Sukha:
    peeter:

    Denn nach dem Erwachen kommt dann noch die Verwirklichung dessen.

    Was meinst Du damit genau?

    accinca:

    war ist Erlösung Erlösung aber
    trotzdem ist die Anstrengung eines Buddha
    unvergleichlich größer als die eines Arahats.

    Das mag insofern richtig sein,
    da ein Buddha den Weg selber finden muss
    und ein Arahant ihn auf dem "Silbertablett serviert" bekommt.

    ()

    Was heißt das jetzt genau "mag insofern richtig sein" und der "Weg dorthin sieht bei aber jedem etwas anders aus, obwohl es derselbe Pfad ist"?

    Ist ein Buddha nur etwas anders im Vergleich zum 'einfachen Arahant'? Und wie accinca richtig gesagt hat, Erlösung ist Erlösung. Dies ist nicht das Thema.

    Gruß
    Florian

  • Sukha
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 08:04
    • #44
    Buddhaghosa:

    Ist ein Buddha nur etwas anders im Vergleich zum 'einfachen Arahant'?

    Was denn sonst? Der Buddha war ein Mensch. Dies gilt es nicht zu vergessen.

    Buddhaghosa:

    und der "Weg dorthin sieht bei aber jedem etwas anders aus, obwohl es derselbe Pfad ist"?

    Je nach karmischen Kapazitäten.

    Buddhaghosa:

    Erlösung ist Erlösung

    Bitte lies den Dialog noch mal genauer.

    Buddhaghosa:

    Dies ist nicht das Thema.


    Stimmt! Das Thema ist: "Palikanon als Grundlage der buddhistischen Schulen".

    ()

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 08:50
    • #45
    Sukha:
    Buddhaghosa:

    Ist ein Buddha nur etwas anders im Vergleich zum 'einfachen Arahant'?

    Was denn sonst? Der Buddha war ein Mensch. Dies gilt es nicht zu vergessen.


    Dies und der Rest deines Replies ist ja geradezu albern. Daher macht es für mich keinen Sinn mehr, hier mit dir weiter zu diskutieren.

    Sukkha stellt hier eine dem klassischen Theravada nach falsche Ansicht dar. Sie spricht hier adhamma und ist fern des klassischen Theravada. Ich weiß nicht, was für eine moderne, sich selbst zurechte gebogene Form von Theravada dies sein soll. :roll:

    Schönes Wochenende,
    Florian

  • accinca
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    • 17. Mai 2013 um 08:52
    • #46
    Buddhaghosa:


    Was heißt das jetzt genau "mag insofern richtig sein" und der "Weg dorthin sieht bei aber jedem etwas anders aus, obwohl es derselbe Pfad ist"?

    Zum ersten mal einen Weg zu entdecken ist immer am schwierigsten.
    Aber der achtfache rechte Weg den der Buddha lehrte ist immer der
    achtfache rechte Weg. Trotzdem kommt es natürlich darauf an was die
    gegenwärtige geistige Verfassung ist bzw. welche Eigenschaften vorhanden sind.
    Da sieht dann die Entwicklung anderes aus obwohl der rechte Pfad immer
    der gleiche ist.

  • Sukha
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 08:59
    • #47
    accinca:

    Zum ersten mal einen Weg zu entdecken ist immer am schwierigsten.
    Aber der achtfache rechte Weg den der Buddha lehrte ist immer der
    achtfache rechte Weg. Trotzdem kommt es natürlich darauf an was die
    gegenwärtige geistige Verfassung ist bzw. welche Eigenschaften vorhanden sind.
    Da sieht dann die Entwicklung anderes aus obwohl der rechte Pfad immer
    der gleiche ist.

    So war es gemeint.

    Buddhaghosa:


    Sukkha stellt hier eine dem klassischen Theravada nach falsche Ansicht dar. Sie spricht hier adhamma und ist fern des klassischen Theravada.

    Kannst Du bitte genauer sagen, was von meinem Geschriebenen a-dhamma ist.
    Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

    ()

  • MonikaMarie1
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 09:00
    • #48

    Ohne die Grundlage, den Ursprung der Lehre, würde sie verwässert. Was ja auch geschieht.

    Aus den Schriften von Zen-Meistern und tibetischen Lehrern konnte ich jedoch entnehmen, dass auch sie den Palikanon als Grundlage haben. Es gehört intuitives Erkennen und Unterscheidungsvermögen dazu, die Spreu vom Weizen zu trennen.

    Ich halte mich lieber an den Ursprung. Wollte ich Kommunistin werden, würde ich mich ja auch nicht nach MAO richten, sondern die Schriften von Marx und Engels studieren. Bin ich Christin, richte ich mich nach den Aussagen bzw. was von Jesus in der Bibel überliefert wurde und nicht nach dem Pastor. Aber diese Menschen können natürlich Anstöße geben und die Augen öffnen. Insofern kann jeder hilfreich sein.

    _()_ Monika

  • accinca
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    • 17. Mai 2013 um 10:04
    • #49
    MonikaMarie1:

    Aus den Schriften von Zen-Meistern und tibetischen Lehrern konnte ich jedoch entnehmen, dass auch sie den Palikanon als Grundlage haben. Es gehört intuitives Erkennen und Unterscheidungsvermögen dazu, die Spreu vom Weizen zu trennen._()_ Monika


    Natürlich glauben sie, das ihre Lehren in den Lehrreden des Buddha vorhanden wären.

  • MonikaMarie1
    Gast
    • 17. Mai 2013 um 10:13
    • #50
    accinca:
    MonikaMarie1:

    Aus den Schriften von Zen-Meistern und tibetischen Lehrern konnte ich jedoch entnehmen, dass auch sie den Palikanon als Grundlage haben. Es gehört intuitives Erkennen und Unterscheidungsvermögen dazu, die Spreu vom Weizen zu trennen._()_ Monika


    Natürlich glauben sie, das ihre Lehren in den Lehrreden des Buddha vorhanden wären.

    Ich weiß nicht, wie viel Du darüber weißt. Ich jedenfalls habe sowohl mündlich als auch schriftlich Zitate und Bezüge aus dem Palikanon vernommen.
    _()_ Monika

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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