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  1. Buddhaland Forum
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Allgemeine Anfängerfragen zum Buddhismus (Tattoos, Lektüren)

  • Benzia
  • 12. Mai 2013 um 11:29
  • Zum letzten Beitrag
  • Benzia
    Themenautor
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    11. Mai 2013
    • 12. Mai 2013 um 11:29
    • #1

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich wende mich seit einigen Wochen dem Buddhismus zu und bin noch relativ neu und unerfahren.
    Daher bin ich mich gerade am Einlesen etc, da ich dies vertiefen möchte und mich mit der Zeit dem Buddhismus zuwenden will.
    Nun sind mir bereits einige Fragen aufgekommen, die ich nur suboptimal über das Internet/die Suchfunktion lösen konnte.
    Daher stelle ich meine Fragen nochmal bei euch, in der Hoffnung, Hilfe zu bekommen und zu finden.

    1) Ich habe auf meinem linken Unterarm ein Tattoo (Nur eine Schrift, absolut nichts religiöses). Ist sowas im Buddhismus gestattet oder wird sowas eher verpöhnt? Habe im Internet/durch die Suchfunktion immer nur von religiösen Tattoos gelesen, aber nichts über normale. Kann ich mich also mit meinem "normalen" Tattoo ohne Probleme dem Buddhismus zuwenden?

    2) Auch wenn es im Internet und in Foren einiges an Material gibt, bin ich doch gerne einer, der sich ein Buch nimmt und dort drin liesst. Gibt es also gute und empfehlenswerte Bücher über den Buddhismus (allgemein und im Speziellen über den tibetianischen)?

    Über Hilfe und Antworten würde ich mich sehr freuen!

    Lieben Gruß und ein schönes Restwochenende,

    Benzia

  • Turmalin 1
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    • 12. Mai 2013 um 14:19
    • #2

    also das mit dem Tatoo ist egal. Du kannst dir auch noch eins machen lassen am anderen Arm. ;)
    Du kannst lesen:" Buddha und die Wissenschaft vom Glück "von Yongey Mignour Rinpoche

  • Onda
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    12. Januar 2012
    • 12. Mai 2013 um 15:09
    • #3

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=3&t=6421

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 12. Mai 2013 um 22:47
    • #4

    Herzlich Willkommen im Forum :) !

  • e-coder
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    31. Juli 2012
    • 13. Mai 2013 um 13:12
    • #5

    Hallo Benzia!

    Ich hab selber einige Tattoos (und es werden sicherlich noch mehr) ;)
    Ist aber egal - hat auch nix mit dem Buddhismus zu tun!
    Zeigt wohl ein bissl Eitelkeit und das System von Wollen und nicht Wollen - was ja ein Trugschluss ist ;)
    Aber zuletzt sind wir noch immer Menschen, und mir gefällts ;)

    Ich kann dir aus der Richtung des tibetischen Buddhismus in der ich praktiziere (Diamantweg, Ole Nydahl) das Buch "Wie die Dinge sind" von Lama Ole Nydahl empfehlen ;)

    Ist viel Allgemeines über den Buddhismus dabei, aber auch schon ein wenig in die Diamantweg Richtung.


    Viel Spass bei deinen Tattoos und Lektüren :)

    _()_

    mani-tibetan.jpg

  • Kamalashila
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    2. April 2012
    • 13. Mai 2013 um 14:53
    • #6

    Moin Benzia,

    willkommen.

    Ich kann Dir "Rebell Buddha" von Dzogchen Pönlop Rinpoche empfehlen, m.E. mit das Beste, was es z.Zt. zum Thema zu lesen gibt. http://www.amazon.de/Rebell-Buddha-…s=rebell+buddha


    Ansonsten Empfehle ich Dir ein "Einsteigerseminar", den Ausprobieren ist noch besser als Einlesen ..
    Beste Grüße!

  • Benzia
    Themenautor
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    11. Mai 2013
    • 14. Mai 2013 um 19:24
    • #7

    Hallo Leute,

    vielen, vielen Dank für diesen super Empfang und sorry für das verspätete Antworten, war in den letzten Tagen arbeitstechnisch doch eingeschränkter als angenommen :D

    Mit den Tattoos klingt klasse, dann bin ich beruhigt!
    Ich mag mein Tattoo nämlich sehr (sonst hätte ich es mir wohl auch weniger stechen gelassen :D ) und ich bin generell ein Sympathisant von Tattoos.
    Um so besser, dass der Buddhismus nichts gegen weitere Tattoos hat :)

    Auch danke für die vielen Vorschläge an Büchern! Werde mir definitiv alle mal anschauen und mir dann entsprechend ein paar zulegen!
    Werde mir auf jeden Fall die letzten beiden (von e-coder und Kamalashila) anschauen, die gefallen mir auf dem ersten Blick gut.
    Aber natürlich werde ich mir auch den Rest anschauen und zum Gemüte führen!

    Also nochmal vielen, vielen Dank für die zähligen Antworten und Wilkommensschreiben und für die "Beratung" bezüglich Tattoos & Buchvorschläge :)

    Ich werde mich sicherlich bald mit weiteren Fragen melden :D

    Bis dahin, auf ein baldiges Wiedersehen bzw. Wiederhören :)
    Benzia

  • e-coder
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    31. Juli 2012
    • 15. Mai 2013 um 14:44
    • #8

    Wunderbar bin schon erfreut und gespannt auf deine nächsten Fragen :)

    Viel Spass beim Tättowieren und lesen haha :)

    _()_

    mani-tibetan.jpg

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    • 16. Mai 2013 um 23:33
    • #9

    Liebe Grüße Benzia,

    http://www.palikanon.com/khuddaka/khuddaka.htm#II

    in II sind die 10 Gelübde für Mönche und Nonnen aufgelistet. Die ersten 5 (Silas) werden allgemein als Grundlage für das Verhalten von Laien im Buddhismus akzeptiert,

    Zitat


    Die Observanz: Enthaltung von Zerstörung von Leben.
    Die Observanz: Enthaltung von Nehmen eines nicht gegebenen Dinges.
    Die Observanz: Enthaltung von unkeuschem Wandel.
    Die Observanz: Enthaltung vom Lügen.
    Die Observanz: Enthaltung von dem Genuss gegorener und gebrannter berauschender Getränke. [6]
    Die Observanz: Enthaltung vom Essen zu ungehöriger Zeit. [7]
    Die Observanz: Enthaltung von Tanz, Gesang, Musik und von der Betrachtung von Schauspielen.
    Die Observanz: Enthaltung von Schmückung und Verschönerung [des Körpers] durch Verwendung von Kränzen, Wohlgerüchen und Salben.
    Die Observanz: Enthaltung von [der Benutzung] einer hohen und breiten Lagerstätte.
    Die Observanz: Enthaltung von der Annahme von Gold und Silber.

    Alles anzeigen

    Nummer 8 untersagt eine Verschönerung des Körpers. Ich unterstelle mal, man kann die Idee von Kränzen und Wohlgerüchen auch auf Tattoos übertragen :) Also falls Du irgendwann mal Mönch werden möchtest vielleicht besser keine Tattoos. Man kann aus dieser Sila ableiten, daß Körperschmuck als Ausdruck von Eitelkeit grundsätzlich nicht die volle Begeisterung bei Berufsbuddhisten auslöst.

    In vielen Gebieten, in denen überwiegend Buddhisten leben befolgen auch Laien zu bestimmten Zeiten (religiösen Feiern/Gedenktagen) die ersten 8 Regeln, auch dies für mich ein Ausdruck davon, daß Tattoos nicht optimal mit buddhistischer Lebensführung zusammenpasst.

    Vielleicht ist es wie bei vielen anderen Dingen auch der berühmte mittlere Weg...

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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